Extreme Unschärfe und Detailmangel in 100% sowie Landschaftsaufnahmen

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Welche Version/Revision hast du denn? Am besten ist es natürlich es selbst zu kompilieren, allerdings geht das nur wirklich gut unter Linux. Raw Therapee ist halt für Linux geschrieben. Bei Windows gibt es noch ein paar Probleme.
 
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Auch wenn der gute admintel mal wieder so daherredet, muss ich doch auch mal eure Kritik kritisieren. *Klugscheiss an* Denn Tiefenschärfe gibt es sehr wohl, nur meint der Begriff was anderes als Schärfentiefe, die beiden werden nur gerne verwechselt. Schärfentiefe ist ja wie schon festgestellt der Bereich der nachher im Bild scharf abgebildet wird (einfach gesagt). Tiefenschärfe (oder Abbildungstiefe) bezieht sich dagegen auch die optische Aperatur und bezeichnet den Bereich im Bildraum in der ich meine Abbildungsebene (z.B. der Sensor der Kam) verschieben kann ohne das sich die Schärfe ändert. Da bei Kameras der Sensor sich ja nunmal nicht bewegen lässt könnte man äquivalent davon sprechen das es der Toleranzbereich ist wo ich an meinem Objektiv drehen kann ohne das sich die Schärfe ändert (ist also ein sehr kleiner Bereich) *Klugscheiss aus* Quelle: Digitale Fotopraxis von Jacqueline Essen

Wollte ich nur mal klarstellen, ich hoffe ihr nehm mir es nicht krum :D
Ansonsten: schön das das Tamron jetzt bessere Bilder macht, ich finde es doch aber recht enttäuschend das Sony solche mindere Quali an Objektiven ausliefert. Ich finde bei den Preisen kann man schon nen bissel was erwarten. Sicher nicht zuviel, aber ne gewisse Quaili sollte da sein. Hoffen wir das der Body nicht auch Macken hat.
 
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Also dafür, dass es kein Makroobjektiv ist, liebe ich die Ergebnisse. Die sind alle freihand ohne Stabi.

Das 3.te sieht doch schon richtig gut aus. Und reg dich nicht wegne den anderen so auf - richtige Fotografen die das gegen Geld machen kochen auch nur mit Wasser. Manche krebsen sogar mit Absicht mit nem "schrulligen" Objektiv rum um halt genau das Ergebnis zu erzielen :-)

Für Windosen auch 64 Bit kompatibel gibt es UFRAW zum Raw entwickeln. Funktionierte bei meiner Canon SX1 und jetzt bei der Nikon ohne Probleme.
 
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^^^ ich sags ja du musst noch viel übel.
wenn das Licht gut ist kann man auch locker aus der Hand fotografieren wenn man alles schön ruhig hält ,weil man dann mit kleiner Blene, Belichtungszeit .... auskommt und der Stabilisator sorgt das es nicht verwackelt
und 2. die besseren Cams haben alle eine größeren Chip drin der mehr Licht Aufnahmen kann, und die Elektronik weniger hoch rechnen muss was oft auch zu Fabraschen oder ähnlichen führt.
 
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amdintel, da machst irgendwie in jedem Thread das selbe: NERVEN!
Das soll jetzt keine Beleidigung etc. sein, es ist einfach so!

Kam von dir irgendein guter Tipp? Nö, wie immer nur Besserwisserei und Gemecker.

@netheral: Also mit dem neuen Objektiv sehen die Bilder wirklich um Welten besser aus, hat sich das Geld also gelohnt:daumen:
Noch nicht perfekt, aber wer oder was ist schon perfekt?;)

Auf jeden Fall machst du mit deiner Alpha jetzt bessere Bilder als ich mit meiner Canon Eos 1000D mit dem Standardkit. Dafür ist aber mein EF 75-300mm wieder besser;)
Muss das Objektiv aus dem Standardkit auch mal einsenden, da passt auch was nicht....

Ansonsten, üben üben üben, RAW nutzen, alles manuell einstellen, schöne Motive etc., aber das weißt du ja schon alles:daumen:
 
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aIch finde netherals Ergebnisse nicht schlecht. Aber so richtig zufrieden wär ich damit auch nicht. Würde sagen meine alte Panasonic LX3 macht aus Raw bessere Bilder.

Hier mal ein 100% Crop Olympus E-P1+20mm F1,7

Bitte nicht als Kritik an den Bildern auffassen.
Aber das "Baumbild" von netheral ist damit nicht vergleichbar.
Sein Bild ist gegen das Licht aufgenommen.
Mit viel Tiefe in den Blätterrückseiten und eben viel Licht wo keine Blätter sind.
Was soll die Kamera machen wenn der Dynamikumfang endet^^


@amdintel

Merken Sie nicht, dass Sie sich selbst blamieren?
geringe Tiefenschärfe (Schärfentiefe, ja aber das ist Haarspalterei) ist sehr wohl gewollt.
Zumindest bei Freisteller Aufnahmen wie eben den Blumen.
Das Bild von der Statue in Ihrem Profil, würde damit auch wesentlich besser aussehen.
Durch den Unscharfen Hintergrund wird der Blick besser gelenkt und das Objekt im Vordergrund wirkt plastischer und leicht Drei-Dimensionaler.

Und wieso über Sensorgröße reden?
Die Sony DSLR hat einen 1,5x Crop und Punkt.
Canon DSLRs haben 1,6x also genau genommen sogar etwas kleineren Sensor.
Nur sehr wenige DSLRs haben einen größeren Sensor (1x wie Analogfilm) Canon 1Ds, 5D, Nikon D700, D3s, D3x, Sony A850 A900.
Abgesehen davon ist die Sensorgröße allein nicht alles.
Die Sony A900 und Nikon D3x haben den gleichen Sensor [EDIT](exakt gleich um das klar zu stellen; er kommt von Sony).
Die Nikon hat aber wesentlich besser high ISO Ergebnisse während die A900 in low ISO besseren Dynmaikumfang und Fabrtreue zeigt.
 
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da kauft sich wer ne Kamera und kann damit nicht umgehen ,
ich hatte das mal gelernt .. auch wie man analog entwickelt ,
also erzähl mir nichts von fotografieren nicht alles kann man
wissen, das muss eben lernen und er üben .
 
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Danke für einige sehr hilfreiche Aspekte. Ich werde mich definitiv noch verbessern. Aber das was ich wollte habe ich schonmal: Schärfe.

Was ich wohl noch lernen muss: Besser mit dem Licht umzugehen. Aber da hilft mir wohl die Zeit und Erfahrungen mit der Zeit.

Amdintel, du hast es jetzt geschafft, von mir mental ausgeblendet zu werden. Du hast auf nix, was ich geschrieben habe, auch nur reagiert. Das empfinde ich so langsam als persönliche Beleidigung... Mehr schreibe ich dazu jetzt nicht. Kommt ja eh keine Reaktion drauf sondern der gleiche Schrieb, wie schon zum 50. Mal. ;)

@Ryokage: Natürlich nehm ich es dir nicht übel. Da stand eine Begründung, die Sinn ergibt und dem Leser tatsächlich etwas vermittelt, ihm hilft, was bei so Profis, die es gelernt haben - wie amdintel - nicht kommt. Dafür, dass der Herr es gelernt hat, schreibt er leider eine Menge nonsense, der nicht begründet wird. 5 Minuten Belichtungszeit gegen Unschärfe. (weil Bewegungsunschärfe keine ist) Jetzt auf einmal kein Stativ, am Anfang schon. Dann soll man die Kammera mal machen lassen, dann kann man damit nicht umgehen. Dann soll man mit einer Cam umgehen können, bevor man sie kauft. Dann ein 5x5 Bild zur Demonstation, wie toll man es doch kann. :stupid:

Also ich glaube, der gute Herr will mich verarschen. Und langsam geht es mir ganz gewaltig auf den Keks.
 
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einfach ein bisschen mit der Cam üben
es kostet ja nix und keinen negativ Film ,
die Fotos kann man ja wieder löschen
 
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Ich mag allgemein Bilder mit Tiefenunschärfe, wenn dadurch Details wie die Rose richtig herausstechen. Wäre jetzt der Hintergrund noch mit scharfgestellt, wäre auf einmal die Rose nur noch Beiwerk und würde komplett untergehen. Darum gefällt mir, wie du ran gegangen bist. :)

Ich hätte an deiner stelle noch einen leichten Scharfzeichner (PS normaler Scharfzeichner und dann auf 25 - 30 % Verblassen) drüberlaufen lassen. Dadurch hätte sich sicher die Schärfe der Rose noch auf angenehme Art verstärkt.

Aber ich mag es. :) Ums auf den Punkt zu bringen: Wenn es dir auch gefällt, gibt es für mich wenig zu verbessern. Klar, meckern kann man immer an Bildern, hier zu viel, da zu wenig Schärfe, hier der Weißabgleich zu blau etc. (nur Beispiele), aber insgesamt: Wenn ein Bild etwas hat, etwas rüberbringt, ist es für mich gut.

Ist genau wie in Spielen:
Die Technik kann noch so der Hammer sein - wenn die Atmosphäre nichts hat, dann reisst es das nicht mehr raus.
Im Gegensatz kann eine gute Atmosphäre, Erzählung und Spielweise sogar die letzte Schrottgrafik vergessen lassen.
Ich erinnere mich da an die Zelda Spiele ab N64. Nach heutigen Maßstäben ist die Grafik Müll - aber das Spiel an sich... kaum in Worte zu fassen, wie mich das damals mitgerissen hat.
Oder CS 1.6 - sieht aus wie HL 1 und ich spiele es immer noch. Ein Source säuft aufgrund der eher schwammigeren Spielweise imho total ab. Da kann die "tolle Grafik" es auch nicht mehr rumrudern.
 
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@ netheral: Ist das nicht ne Tulpe :D ;)
Und Zelda auf der N64, pah viel zu modern ;), da sag ich nur: Zelda aufm Gameboy, noch grottigere Grafik aber die Story ist unschlagbar :)

@nyso: schickes Bild, die Location siecht nach perfektem Fotographen Spielgrund aus. Mich persönlich stört der Hintergrund aber etwas, da zwar die einzelne Blume in den Vordergrund tritt, aber es doch sehr wenig Blume ist und der Hintergrund sehr Farbenfroh (Mauerwerk erstrahlt in rot, grün, braun, grau) ist und dadurch eine gewisse Unruhe im Bild ist. Wenn die anderen Blumen weiter rechts auch scharf gewesen wären wäre es noch besser gewesen (wobei dann das Mauerwerk wieder vielelicht zu wenig unscharf wäre). Hätte vielelicht mehr Ruhe reingebracht denke ich. Hängt bei diesem Fall aber sicher stark vom persönlichem Empfinden ab. Aber das Motiv ist trotzdem ziemlich gut geworden.
 
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@ netheral: Ist das nicht ne Tulpe :D ;)
Und Zelda auf der N64, pah viel zu modern ;), da sag ich nur: Zelda aufm Gameboy, noch grottigere Grafik aber die Story ist unschlagbar :)
Ganz ehrlich? Ich weiss es nicht, was das ist. :) Aber jetzt wo du es sagst. :lol:(Bildungslücke lässt grüßen :ugly:)

Habe die alten Teile leider nie gespielt. Nur einmal angezockt. Sogar in der Draufsicht ohne richtige Grafik ist die Serie der Hammer. Da vermisst man irgendwie nichts. Zelda ist halt immer ein Garant für Topspiele. Aber afaik gilt OOT auf dem N64 für viele noch als das beste jemals erschienene Spiel überhaupt. Da setz ich Haken sowie Unterschrift drunter! Hat eigentlich nichts mit Fotos zu tun, aber lässt sich zumindest übertragen.

Ich habe schon viele Bilder gesehen, die zumindest auf 100 % derartiger Käse sind, aber auf benutzbare Größe (am PC) skaliert und einfach als Bild gemommen: :wow:
 
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@nyso: schickes Bild, die Location siecht nach perfektem Fotographen Spielgrund aus.

Ja, ist ganz gut^^ Abgebrannte Kathedrale, die hat was;)

Mich persönlich stört der Hintergrund aber etwas, da zwar die einzelne Blume in den Vordergrund tritt, aber es doch sehr wenig Blume ist und der Hintergrund sehr Farbenfroh (Mauerwerk erstrahlt in rot, grün, braun, grau) ist und dadurch eine gewisse Unruhe im Bild ist. Wenn die anderen Blumen weiter rechts auch scharf gewesen wären wäre es noch besser gewesen (wobei dann das Mauerwerk wieder vielelicht zu wenig unscharf wäre). Hätte vielelicht mehr Ruhe reingebracht denke ich. Hängt bei diesem Fall aber sicher stark vom persönlichem Empfinden ab. Aber das Motiv ist trotzdem ziemlich gut geworden.

Das PRoblem ist, dass mein Standardobjektiv nicht viel mehr zulässt. Da kann ich noch un nöcher wollen, viel besser geht es nicht.

Ich würde auch meinen Fotos ja sehr gerne mehr Scharf haben, möglich ist es nicht:(
 
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Naja, die Schärfe an sich ist ja so ok, da kann man nix sagen. Ich nuzt selber auch das Canon Kit (das ältere ohne Bildstabi, du müsstest ja die neuere Version haben, oder?) und weiß das die Kit Dinger leider manchmal limitieren, auch wenn man bei dem Canon nicht viel meckern kann. Wie gesagt, das Bild ist an sich sehr schön, es sind halt aber nur 9.5/10 Punkten ;)
 
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Das Tamron, das ich drauf habe, gibt es auch für die Canon. Ich glaube da ist es noch besser als an der Sony. Habe gestern und heute noch ein paar Sachen mit Stativ gemacht, ich finde die Abbildungsleistung jetzt enorm. Teils 100 % extrem klar und scharf.
Und die Freihandaufnahmen sind auch gut geworden. Das im DI-Thread (mit dem Besen) ist Freihand und ist nur minimal verkleinert und geschärft. So langsam liebe ich das Teil.

Kit-Objektive können auch gut sein - ich kenne Leute die enormes Glück mit ihrem Sony Kit gehabt haben und damit so gute Bilder machen wie ich mit dem Tamron. Aber dafür haben einige noch bessere Tamrons. Deins scheint zumindest nicht so ein Murks zu sein wie meins. Obwohl das sicher ohne den Fehlfokus, den es scheinbar hat, auch scharf sein würde. - Die Schärfe ist nur auf der falschen Tiefe. :fresse:

Bei deinem Bild lässt sich aber per EBV episch viel herausholen. :) Auch wenn dein Bild so eh schon sehr schön geworden ist. Versuche mal einen USM mit ca. Wert 70 - 80 %, Radius 0,5, Schwellenwert 1. Und dann noch einen normalen Scharfzeichner hinterher, den du per Verblassen Funktion auf so 20 - 30 Reduzierst. Dann ist die Tulpe gestochen scharf. Den hintergrund bekommst du unschärfer, indem du die Ebene duplizierst, das Teil gausch unscharf machst (Wert je nach Gusto) und dann über die Ebenenmaske quasi das wegnimmst, wo dein Hauptmotiv ist. Dann hast du a) eine schärfere Blume und b) viel mehr Unschärfe im BG -> Das Motiv zieht dich direkt an.

Das ist gerade das tolle an der Digitalfotografie. Man ist nicht mehr auf fremde Bearbeitung angewiesen sondern kann schön alles so basteln, wie man es schön findet.

Btw: Hier mein Besenbild. :lol:
attachment.php

Exifs sind dabei - die Bearbeitung war wie bei deinem Bild etwa - der Ausschnitt zeigt ca. 70 % der Größe, die ursprünglich war. Das OOC Bild ist übrigens auch recht scharf. :)

Hier 100 % OOC:
http://www.abload.de/image.php?img=dsc2484k6wl.jpg

Mittlerweile gibts immer weniger zu kritisieren. Zwar lange kein Profiniveau, aber auch nicht schwach. Die Schärfe ist imho gut da. Und so sind gestern eigentlich alle Bilder geworden. Entweder die Cam "schießt sich ein" oder ich bekomme so langsam Gefühl dafür. Was natürlich auch ein Punkt ist: Durch das höhere Gewicht kann man das Tamron viel ruhiger halten als das leichte Kit - man wackelt nicht so schnell. Wahrscheinlich liegts hauptsächlich daran. Oder einfach daran, dass das Teil keinen kapitalen Fehlfokus hat. Worüber ich froh bin, auf die neverending Story von wegen Umtausch habe ich keine Böcke...

Ich habe übrigens gelesen, dass DSLRs aufgrund ihrer Bauweise vom Sensor her in 100 % Ansicht nicht perfekt sein können. Angeblich, weil jeder Spot nur eine Farbe richtig erkennt und sich die Werte quasi von drumrum "schnorren" muss. Soll je nach Sensor natürlich unterschiedlich sein. :)
Aber wenn ich mir in den Foren so die Bilder anschaue: In 100 % sind die kaum anders als meine. Durch die verkleinerung in den Foren schärft das Bild ja auch von alleine, da sich viele Pixel zu wenigen zusammenziehen und dadurch gröbere Details ebenfalls schärfer werden.
 
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Ich überlege auch zu wechseln und mir ein Tamron zu holen, allerdings dann das 18-200, ich brauch erst mal ein vielfältiges Objektiv, da ich wirklich nur die große DSLR und keine kompakte habe und somit auch damit leider oft in Situationen fotographiere wo ich nicht lange Zeit für Objektivwechsel habe und etwas Zoom habe ich schon öfters mal vermisst.
Allerdings divergieren bei dem Objektiv die Meinungen sehr stark.

Das Besenbild ist schick, wirklich knackscharf und nen interessantes weil ungewöhnliches Motiv allemal.
Ich persönlich bearbeite meine Bilder eigentlich nicht nach, muss mich aber mal in die ganze Materie mit Filtern und co einarbeiten. Benutzt du Photoshop?
 
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Ja, aber eine recht alte Version (PS 7) die ich mal günstig von einem Verwandten abgegriffen habe, da er vom Betrieb aus PS CS2 bekommen hat seinerzeit.

Schwach ist das Programm aber nicht, es fehlen nur kleine Features der neueren Versionen und Lightroom für RAWs.
Wenn du es günstig bekommen kannst, dann greif zu. :)

Jepp, mit dem Tamron bin ich jetzt sehr zufrieden. Es macht in 100 % gesehen bei 10 MP bessere Bilder als das Kit in 5 MP. Ich denke, die Aussage, dass Cams nicht bei ihren Max. MP am schärfsten sind zielt auch auf die Aussage ab, die ich aufgegriffen habe. Laut diveren Google-Aktionen im Internet kann 100 % fast auf einem Monitor nicht scharf sein. Außer, das Objeltiv und der Sensor arbeiten perfekt zusammen. Aber wann braucht man schonmal über einen Meter Bildbreite?

Über das Tamron, das du meinst, habe ich viel schlechtes gelesen, aber dennoch brauchbare Bilder gefunden. Ich tendiere auch zu einem Tamron Tele, aber wohl das 55-200er (Tamron AF 55-200mm 4,5-5,6 Di II LD Macro digitales: Amazon.de: Elektronik), das schärfer abbilden soll.
Wenn du ein Immerdrauf ohne perfekte Qualität suchst, ist das von dir genannte aber wohl nicht zu verschmäen. Wenn du die gelegenheit hast: Probiere es vor dem Kauf aus. :)

Btw: Gerade sehe ich, dass mein Tamron um 40 Euro günstiger geworden ist. ^^ *grml* Ich habe echt ein Glück für Doofe. ;)
 
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Btw: Gerade sehe ich, dass mein Tamron um 40 Euro günstiger geworden ist. ^^ *grml* Ich habe echt ein Glück für Doofe. ;)

Naja habe meins auch für 140 € bei amazon gekauft nun liegts wieder bei knapp 200 - ist halt Glückssache, fast wie mit den Spritpreis.


Wenn du so fotografierst wie deine Schreibe ist dann gute Nacht... :P
 
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Ja das stimmt, man darf sich über sowas nicht ärgern, weil sonst Totalfrust aufkommt. :) Irgendwie ist es doch immer so: Man vergleicht die Preise, wählt ein Angebot und am anderen Tag hätte man es 10 % günstiger bekommen. Obwohl Objektive auch in mehreren Jahren noch Wert haben, wenn man sie Pflegt.

Wird wohl das ganze Leben so bleiben und sich nicht ändern, auch nicht, wenn der Markt hinsichtlich Angebotsübersicht immer vollkommener wird. Ich wette, dass man in 20 - 30 Jahren sogar die Preise sämtlicher Ladenlokale online vergleichen kann.

Vielleicht kann ich demnächst von einem Bekannten eines Verwandten, der mit der Digitalfotografie aufhört, ein 1:1,7 50 mm Minolta mit AF für knapp 100 Euro abkaufen. Da weiss ich auch, was ich bekomme: Der Mensch hat seine Objektive gepflegt als wären sie ihr Gewicht in Gold wert. Vor allem fokussiert das Ding perfekt - war wohl auch nichtmal vor langer Zeit in Wartung und ist klar wie vor 10 Jahren.
Das ist das Tolle an den Alphas. Die ganzen alten Objektive, die immernoch passen und gut funktionieren.
 
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