Extreme Unschärfe und Detailmangel in 100% sowie Landschaftsaufnahmen

AW: Extreme Unschärfe und Detailmangel in 100% sowie Landschaftsaufnahmen

Ich habe heute auch mal wieder fotografiert^^ Man merkt bei meinen Objektiv sofort, ob man mit echtem Licht oder mit Kunstlicht knipst^^ Bei Kunstlicht ist das nicht so toll, bei echtem Licht wirklich sehr gut finde ich^^

Vorhin im Garten einen Schuss aus der Hüfte wenn man so will, auf 100% gezoomt. Es war übrigens sehr windig:D Trotzdem scharf!

attachment.php


Und das ganze Bild bearbeitet, mein neuer Hintergrund:D
attachment.php
 
AW: Extreme Unschärfe und Detailmangel in 100% sowie Landschaftsaufnahmen

Na dann will ich doch auch mal was von mir zeigen, was die BEarbeitung angeht, das Foto hab ich heute geschossen und nur schnell durch Gimp gejagt, da ist vieles was noch verbesserungswürdig ist. Aber schnell mal eben ist nicht mehr drin. Arbeitsschritte: Nummernschild schlecht kaschiert, Hintergrund entfärbt, Auto Kontrast erhöht
attachment.php



Ansonsten:
@nyso: Schickes Bild, der Effekt duch das Licht sieht super aus
@netheral: wow, das Minolta nimm, das ist sicher ein geiles Objektiv. Und 50mm ist ja ne gute Brennweite für die meisten Gelegenheiten. Und die Blende, 1,7 *Sabber*
Zum normalen Objektiven: ich suche eben halt ein kompaktes Immerdrauf, für mehr reicht erst mal auch das Geld nicht. Und das Tamron ist unschlagbar günstig. Ich werd mal schauen ob die das bei Saturn oder MM haben, das man es vielelicht da ausprobieren kann. Wenn nicht bleibt nur Blinbestellung.
 
AW: Extreme Unschärfe und Detailmangel in 100% sowie Landschaftsaufnahmen

Die Bilder mag ich beide. :) Das Minolta werde ich mit sicherheit nehmen, sofern ich dran kommen kann. Es gibt zwar bessere Festbrennweiten, die dann jedoch bei 300 - 400 Euro liegen. Und die 1:1.4er sind oft nicht so scharf wie die 1:1,7 / 1:1.8er. Bei 50er Brennweiten ist 1:7 aber nix besonderes. Soweit ich weiss aber bei 30/35er Festbrennweiten, die sicher auch nicht verkehrt sind. Aber dann ist man leider am Wechseln wie der letzte Johnny, darum mag ich das 17-50er schon. :) Aber erstmal gibts das 55-200 vom Tamron. Ist zwar abbildungstechnisch meinem nicht gewachsen, jedoch imho gut genug, wenn man es mal braucht. Und das ist bei mir nicht so oft, dass ich da 600 Euro fürs 1:2,8er raushauen würde.

Was ich mal einen tollen Thread fände (wenn es ihn nicht schon gibt): Wo jeder seine Problembilder hochladen kann und ihm dann gesagt wird, was verbesserbar gewesen wäre. Halt konstruktiv, ohne geistlose Meckersprüche.
Wo man wirklich etwas von hat. Gibt ja im Forum einige, die echt gut knipsen - und halt einige, die es behaupten. Zumindest erstere könnten sicher zu einigen Sachen gute Anregungen geben.
 
AW: Extreme Unschärfe und Detailmangel in 100% sowie Landschaftsaufnahmen

Naja, es gibt ja den DI-Diskussions- Thread und den Naturfotographie Thread.
Ich lese im Moment ein meiner Meinung nach wirklich gutes Buch Digitale Fotopraxis: Rezepte für bessere Fotos das alle Aspekte der Technischen und gestalterischen Seite beleuchte. Das Auto Bild entstand z.B. aufgrund der Anregung durch das Buch. Sowas hilft finde ich erst mal auch mehr als allgemeine Kritik, denn man muss erst mal lernen auf was man achten muss, dass können einem die LEute im Forum so gar nicht beibringen. ICh würde dir deshalb ganz stark zu nem Buch raten, hab gesehen von der "Digitale Fotopraxis" Reihe gibt es auch Bpcher zu einzelnden Themen und ansonsten gibt es eine Unmenge an Büchern die sich mit Fotographie auseinandersetzen.
 
AW: Extreme Unschärfe und Detailmangel in 100% sowie Landschaftsaufnahmen

Das Buch ist gebookmarkt. :) Sobald das Konto wieder lächelt wird es geordert. Ich habe bereits das Buch zur Alpha 230 - 380 Reihe, was auch recht brauchbare Tipps gibt.

Aber da geht es eher, wie man die Kammera einstellt, wenig allgemeines Wissen.

Darum ist sicher das Buch ideal.
 
AW: Extreme Unschärfe und Detailmangel in 100% sowie Landschaftsaufnahmen

Mhmm, na dann hoffe ich es ist das richtige für dich, sonst bin ich nachher schuld :D
 
AW: Extreme Unschärfe und Detailmangel in 100% sowie Landschaftsaufnahmen

Ich fotografier eigentlich immer mit möglichst niedrigen ISO Werten und dafür so gut wie immer mit Stativ, hat den Vorteil, dass selbst bei meiner bescheidenen Kamera die Aufnahmen noch etwas werden.

Gimp ist ganz nett, vor allem die Scripts, wobei Cartoon besser sein könnte...
 
AW: Extreme Unschärfe und Detailmangel in 100% sowie Landschaftsaufnahmen

@Roykage: Keine Sorge, ich habe bisher nur gutes über das Objektiv gelesen. :) Zudem möchte ich gar keins mit größerer Blende - die sind zwar technisch besser, jedoch etwas unschärfer. Und ich will ja gerade die geniale Schärfe einer Festbrennweite haben. Sobei ich überlege, eins mit einer kleineren Brennweite zu nehmen - auf 50 mm ist das Tamron bestialisch dabei.

Gimp wäre, hätte es ebenfalls die Ebenenoptionen so wie PS, dem Adobe Schlachtschiff sicher ebenbürdig. Das Dumme ist eben, dass sich einige Dinge nur unter Linux nachpatchen lassen und man unter Windows auf zu viel verzichtet.

Dennoch, wenn man nicht mit PS sondern mit Gimp "groß wird" und halt Gimp von der Pieke an lernt, kann man sehr beeindruckende Ergebnisse erzielen. Ich denke PS ist im Webdesign, so wie es "Out of box" kommt, besser, aber in der reinen Bildbearbeitung tun sich beide Programme wenig. Leider brauche ich die Ebenen, Pfade etc. sehr viel für Grafikdesign, sonst wäre ich wohl sicher schon längst bei Gimp gelandet.

Denn so langsam staubt PS7 einfach an und CS4 ist einfach unbezahlbar. :fresse:
Wenn ich mal im Lotto gewinne sicher, aber vorher nicht...
Wobei Lightroom mit Sony-RAWs einfach nicht klar kommt, sowie ich gehört habe.

Genau so wie das richtige Office vs. Open Office. OO ist besser, bis man einige Punkte vom M$ Programm braucht. Dann steht man mit OO schnell vor sehr aufwändigen Umwegen.

Ich habe jetzt übrigens einen weiteren Grund für die anfängliche Unschärfe der Bilder gefunden. Sonys JPEGs werden einfach recht unscharf, im Vergleich zur Konkurrenz.
Das liegt nicht an der Cam sondern an den JPEGS - was sie aber gut bearbeitbar macht. Z.B. braucht man bei Sony Schärfe +2, um in Etwa auf eine Eos zu kommen. D.h. bei Sony muss man bei den Scharfzeichnern einfach stärkere Werte wählen.
Zudem komprimiert die Cam JPEGs einfach zu heftig, auch auf Fein.
Daher kommt auch das Gerücht, dass Sony einfach unscharfe Fotos macht.
Die RAWs sind sogar auf 100 % nachgeschärft brauchbar. Das Format ist einfach JPEG um einige Lichtjahre überlegen. Da Investiere ich gerne in 1 - 2 weitere SD-Karten. :) Wenn die RAWs i.O. sind, trauere ich den JPEGs nicht nach. Und im Gegensatz zu vielen Aussagen taugt sogar das Sony Programm für RAWs. Außer der Scharfzeichner dürfte etwas besser sein. Aber notfalls setz ich den in PS nachträglich.
Zumal ich ja JPEG und RAW gleichzeitig schießen kann. Fürs schnelle Angucken ist dann JPEG da, zum Bearbeiten RAW.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Extreme Unschärfe und Detailmangel in 100% sowie Landschaftsaufnahmen

Leider nicht in der Form, wie es sie in PS gibt. Bzw. sie sind so sehr anders zu bedienen, dass man als PS-Erfahrener einfach nicht durchblickt. Versuch in Gimp einer Ebene mal einen Schlagschatten und einen 1-Pixel-Rand zu geben. :/
Oder ich habe die Funktion einfach nicht gefunden. Schick ist das Programm trotzdem. Gerade für Lau geht es ziemlich ab.

Und gerade mit solchen Dingen arbeitet man beim Webdesign zu oft. - Mir fehlt es zu stark. Aber so lange PS7 noch läuft, kann man es ja benutzen. Ein schlechtes Programm wirds immer noch nicht sein - meistens bieten neue Versionen 1 - 2 neue Features und eine andere Optik oben drauf, die vortäuschen soll, dass sich viel geändert hat - obwohl fast alles beim alten ist. ^^ Bestes Beispiel: Office 2007... *kotz*
Wenn man da 1x hinter die total benutzerunfreundliche Oberfläche schaut, wird schnell die alten Menüs wiedererkennen...
 
AW: Extreme Unschärfe und Detailmangel in 100% sowie Landschaftsaufnahmen

Allmählich könnte man das alles ja auch im DI-Disku-Fred besprechen :D

Aber zum jpeg vs. RAW

Es ist unbestritten, das RAW klar besser wie JPEG ist (egal welche DSLR)
Allerdings kommts auf das Einsatzgebiet an. Wenn ich Portrait, Natur oder Makro habe ist RAW sehr gut geeignet.
Bei Sport, Available Light oder schnellen Dingen, finde ich JPEG besser (wegen der höheren Serienbildgeschwindigkeit)
Denn eine Kamera für Otto-Normal-Bürger (ich sag mal 300 - 600€ für den Body) ist, was Serienbilder in RAW betrifft, ziemlich langsam.
Da bleibe ICH bei jpeg und einer dementsprechend höheren Serienbildgeschwindigkeit.
Aber ich bin auch von meinen Nikon JPEGs verwöhnt :D

MfG Pascal
 
AW: Extreme Unschärfe und Detailmangel in 100% sowie Landschaftsaufnahmen

Stimmt so langsam könnte das auch in den DI Fred, aber bequemlichkeit hindert bekanntlich an vielem :D
Mhmm, die Canon Jpeg sind ok, aber ich nehme wenn es geht lieber RAW, dann muss ich mir z.B. um den Weißabgleich nicht viele Sorgen machen und kann da hinterher noch mal ran, wenn es nicht passt.

Photoshop würde ich über die Uni sogar einigermaßen günstig bekommen, ich glaub so 140 für CS5 Extended, aber ist halt immer noch viel Geld. Umgehen kann ich mit beiden Programmen nicht ;), insofern reicht für das m,eiste Gimp völlig aus.
 
Zurück