AW: Extreme Unschärfe und Detailmangel in 100% sowie Landschaftsaufnahmen
@Roykage: Keine Sorge, ich habe bisher nur gutes über das Objektiv gelesen.

Zudem möchte ich gar keins mit größerer Blende - die sind zwar technisch besser, jedoch etwas unschärfer. Und ich will ja gerade die geniale Schärfe einer Festbrennweite haben. Sobei ich überlege, eins mit einer kleineren Brennweite zu nehmen - auf 50 mm ist das Tamron bestialisch dabei.
Gimp wäre, hätte es ebenfalls die Ebenenoptionen so wie PS, dem Adobe Schlachtschiff sicher ebenbürdig. Das Dumme ist eben, dass sich einige Dinge nur unter Linux nachpatchen lassen und man unter Windows auf zu viel verzichtet.
Dennoch, wenn man nicht mit PS sondern mit Gimp "groß wird" und halt Gimp von der Pieke an lernt, kann man sehr beeindruckende Ergebnisse erzielen. Ich denke PS ist im Webdesign, so wie es "Out of box" kommt, besser, aber in der reinen Bildbearbeitung tun sich beide Programme wenig. Leider brauche ich die Ebenen, Pfade etc. sehr viel für Grafikdesign, sonst wäre ich wohl sicher schon längst bei Gimp gelandet.
Denn so langsam staubt PS7 einfach an und CS4 ist einfach unbezahlbar.

Wenn ich mal im Lotto gewinne sicher, aber vorher nicht...
Wobei Lightroom mit Sony-RAWs einfach nicht klar kommt, sowie ich gehört habe.
Genau so wie das richtige Office vs. Open Office. OO ist besser, bis man einige Punkte vom M$ Programm braucht. Dann steht man mit OO schnell vor sehr aufwändigen Umwegen.
Ich habe jetzt übrigens einen weiteren Grund für die anfängliche Unschärfe der Bilder gefunden. Sonys JPEGs werden einfach recht unscharf, im Vergleich zur Konkurrenz.
Das liegt nicht an der Cam sondern an den JPEGS - was sie aber gut bearbeitbar macht. Z.B. braucht man bei Sony Schärfe +2, um in Etwa auf eine Eos zu kommen. D.h. bei Sony muss man bei den Scharfzeichnern einfach stärkere Werte wählen.
Zudem komprimiert die Cam JPEGs einfach zu heftig, auch auf Fein.
Daher kommt auch das Gerücht, dass Sony einfach unscharfe Fotos macht.
Die RAWs sind sogar auf 100 % nachgeschärft brauchbar. Das Format ist einfach JPEG um einige Lichtjahre überlegen. Da Investiere ich gerne in 1 - 2 weitere SD-Karten.

Wenn die RAWs i.O. sind, trauere ich den JPEGs nicht nach. Und im Gegensatz zu vielen Aussagen taugt sogar das Sony Programm für RAWs. Außer der Scharfzeichner dürfte etwas besser sein. Aber notfalls setz ich den in PS nachträglich.
Zumal ich ja JPEG und RAW gleichzeitig schießen kann. Fürs schnelle Angucken ist dann JPEG da, zum Bearbeiten RAW.