Externer Bluray-Brenner, LG BE16 eine gute Wahl?

Aber gerade selber gebrannte die Multi-Layer Disks machen angeblich oft am Layerübergang Probleme.
Das "angeblich" kannst du aus dem satz streichen. Der layer-übergang macht eigentlich immer probleme, weshalb man für sicherungen auch nur single-layer nimmt. (kann man ja in eine spindel packen)
Außer, man hat wieder die passenden Medien und brennt langsam, aber dann halten auch DVD-R "ewig".
"Langsam brennen" (2x) ist bei bd-medien eher falsch. Am besten werden die rohlinge bei 4x bis 6x. (muß man vorher mit einem medium probieren) Ich hatte auch schon billigste ware (HQ4U) bei denen zwar nur jede 5. disk brauchbar war, aber die dinger wollten sogar mit 8x gebrannt werden wenn sie denn gingen.
Und noch zum brenner, ich hätte keinen LG genommen sondern einen gebrauchten liteon oder halt pioneer. Versteht mich aber bitte nicht falsch, LG baut super solar-panel allerdings kann man den rest der produktpalette in meinen augen eher vergessen.
 
wieder einmal ein pauschalurteil ohne jeglichen hintergrund und bergründung.
ich nutze seit jahren einen LG und einen pioneerbluraybrenner, und das nicht wenig, es tun alle beide absolut zuverlässig das was sie tun sollen-fehlerfrei blurays brennen.
 
Das "angeblich" kannst du aus dem satz streichen. Der layer-übergang macht eigentlich immer probleme, weshalb man für sicherungen auch nur single-layer nimmt. (kann man ja in eine spindel packen)
Alles unter 100GB Medien äre für mich nutzlos. Wie sollte man die steigende Anzahl anderzeit schon nur ca. 120 Medien (mit max . 25 GB/Medium) jemals wieder getestet bekommen? Ohne einen Wechsler würde wird das nichts.

Am besten werden die rohlinge bei 4x bis 6x. (muß man vorher mit einem medium probieren) Ich hatte auch schon billigste ware (HQ4U) bei denen zwar nur jede 5. disk brauchbar war,
Von solchen Aussagen halte ich schon seit CD-Zeiten nichts mehr. Wer (außer u.U. Dir) weiss denn, ob der/die von Dir genutzte(n) Brenner mit den Medien überhaupt korrekt umgehen konnte? Und wie testet man sowas heutzutage als Heimanwender?

Selbst Markenrohlinge sind keine Garantie defür, dass ein Brenner (insb. ein etwas älterer ohne aktuelle Firmware) mit einem Medium korrekt umgehen kann. Ich konnte damals meinen Pioneer A03 schlicht wegwerfen, als Verbatim die Produktion der 4x Medien eingestellt hat. Die 8x waren mit ihm nicht mehr ausreichend gut beschreibbar, andere Markenrohlinge genauso wenig.

Nachdem ich vor ca. einem Jahr bei der Suche nach einem BR-Writer gescheitert bin, der auch in der Lage ist die Brennqualität wieder auszulesen, habe ich mein Projekt für unbeaufsichtigte Langzeitlagerung schicht begraben. Die ersten 500 GB an Bildern liegen nun auf DVD-R und DVD-RAM im Schrank.

Wer mal einen eher lustigen Test zur "Haltbarkeit" von M-Disc BD-R lesen möchte:
Micscape Microscopy and Microscope Magazine

Hier noch ein Link zu einem (hoffenitlich) "seriösen" Test zur Haltbarkeit von DVD-R Medien (normale und M-Disc)
Millenniata M-Disc - Test Summary Report
Auch dort ist/war man der Meinung, dass man die Medien zum Brenner selektieren muss, wenn man das optimale Ergebnis erhalten will.

Zum Abshcluss noch ein ebenso alter Test von BD-R
General Error for site: My.CdrInfo.com
ebenso von 2009 womit man den LiteOn DH-4O1S natürlich heute nirgendwo mehr neu bekommt.

@pedi
wie testes Du denn die gebrannten Blu-Ray Medien? Nur, weil sie kurz nach dem Brennen die korrekten Daten liefern muss das leider nicht bedeuten, dass die Medien dies auch über längere Zeit erreichen. Gibt es noch Brenner/Leser, mit welchen man die (unkorrigierte) Fehlerrate eines DVD-R/BD-R auslesen kann?
 
wieder einmal ein pauschalurteil ohne jeglichen hintergrund und bergründung.
ich nutze seit jahren einen LG und einen pioneerbluraybrenner, und das nicht wenig, es tun alle beide absolut zuverlässig das was sie tun sollen-fehlerfrei blurays brennen.
Mit was scannst du deine bd`s? Es könnte 1 oder 2 lg-brenner gegeben haben die das konnten, aber hast du so einen? Die pioneer können das jedenfalls nicht und ohne scan ist ein medium schlicht nicht zu bewerten.
Achja, und von "fehlerfrei" kannst du dich bei bd`s verabschieden. Bei dvd`s ging das noch, aber eine bluray hat immer eine "grund-fehlerhaftigkeit". (korrigierbare fehler)
Alles unter 100GB Medien äre für mich nutzlos. Wie sollte man die steigende Anzahl anderzeit schon nur ca. 120 Medien (mit max . 25 GB/Medium) jemals wieder getestet bekommen? Ohne einen Wechsler würde wird das nichts.
Ich teste nur einmal nach dem brennen. Dafür hab ich dann immer 2 laufwerke im betrieb, also eines brennt und das 2. liest die letzt-gebrannte gleichzeitig aus. Und da ich 8 kerne im rechner habe, kann ich gleichzeitig auch noch was anderes machen. :D
Von solchen Aussagen halte ich schon seit CD-Zeiten nichts mehr. Wer (außer u.U. Dir) weiss denn, ob der/die von Dir genutzte(n) Brenner mit den Medien überhaupt korrekt umgehen konnte?
Ich kaufe meine medien so gut es geht nach media-code. So bekomme ich z.b. CMCMAG BA3 und Ritek DR2 ganz gut gebrannt. Klar hat man dennoch ein wenig abweichung zwischen den rohlingen, aber das ist kein unterschied zwischen sehr gut und unbrauchbar.
Und wie testet man sowas heutzutage als Heimanwender?
Z.b. mit OptidriveControl? Das benutze ich zusammen mit diesem samsung brenner zum auslesen. Der hat sich als recht gut heraus gestellt und kann durchaus eine alternative zu den liteon-geräten sein, die es mittlerweile ja nur noch gebraucht gibt. (liteon hat die produktion schon lange eingestellt)
Selbst Markenrohlinge sind keine Garantie defür, dass ein Brenner (insb. ein etwas älterer ohne aktuelle Firmware) mit einem Medium korrekt umgehen kann. Ich konnte damals meinen Pioneer A03 schlicht wegwerfen, als Verbatim die Produktion der 4x Medien eingestellt hat. Die 8x waren mit ihm nicht mehr ausreichend gut beschreibbar, andere Markenrohlinge genauso wenig.
Deshalb gehe ich nach mediacode. Die verbatim waren zwischenzeitlich ja auch mal etwas anderes (also umgelabelt). Mittlerweile dürfte man wieder original verbatim bekommen und du hast deinen pioneer hoffentlich noch. Aktuell müßten das verbatimf sein und die wiederum sind wohl ganz gut.
Nachdem ich vor ca. einem Jahr bei der Suche nach einem BR-Writer gescheitert bin, der auch in der Lage ist die Brennqualität wieder auszulesen, habe ich mein Projekt für unbeaufsichtigte Langzeitlagerung schicht begraben. Die ersten 500 GB an Bildern liegen nun auf DVD-R und DVD-RAM im Schrank.
500GB auf DVD??? :what: Wieviele disks sind das denn?
Gibt es noch Brenner/Leser, mit welchen man die (unkorrigierte) Fehlerrate eines DVD-R/BD-R auslesen kann?
Wie oben verlinkt der Samsung SE-506...

Irgendwie wird es jetzt aber ein wenig OT...
 
stimmt, scannen können beide nicht, aber wo steht, dass der TE scannen will-nirgens. und ich auch nicht.
fehlerfrei heisst für mich, dass die gebrannten scheiben anstandslos und fehlerfrei laufen.
 
So, ich dank euch für die Ratschläge und Meinungen, aber es wird mir jetzt teils zu kompliziert, darum bin ich dann erstmal raus hier. :)
 
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