Epic Games Store Exklusives: Nur ein Spiel aus der ersten Welle macht Gewinn

Komisch das bei EPIC immer das Vorgehen verfluchen und denen die Pest an den Hals wünschen.

Wo waren denn eure Stimmen als HL2 Exklusiv nur über Valves Steam zu aktivieren war, dass zu allem Überfluss auch erst ersichtlich wurde, nachdem man die Packung geöffnet hatte!?
Oder Bei Rockstar's GTA immer und überall Windows Live sowie der Social Club Zwang war.

bei dem einen oder anderen, der jetzt Unkt, war vermutlich noch zu klein und zu grün hinter den Ohren. Trotzdem finde ich es Heuchlerisch, die einen zu Verfluchen und den anderen die Kohle hinterherzutragen.

Und das in Zeiten, wo alle für WhatsApp, TicToc , Instagramm, Facebook usw. ihre Seele verkaufen.

Egal welches Tool wir nutzen, es ist das notwendige Übel was wir zu tragen haben.
Und egal welches wir nutzen, es ist immer noch besser als IRQ's zu konfigurieren um etwas vom Spiel zu hören ;)
HL2 ist von Valve entwickelt worden. Und Steam gehört Valve...
Wenn ein Entwickler eine Platform besitzt, hat er auch das Recht diese dort Exklusiv zu machen. Ubisoft->Uplay, EA->Origin, etc.

Aber die Exklusivspiele bei Epic gehören Epic nicht (außer sowas wie Fortnite). DAS ist das Unding.
Dabei bin ich gar nicht den Entwicklern böse, die bekommen gut Geld dafür und ermöglicht es denen weiter zu arbeiten. Aber in Grunde ist das was Epic macht Bestechung XD.
Das es nicht für Epic aufgeht, war mir von vornerein klar. Auch auf lange Sicht wird sich nichts ändern.
Und übrigends das Geld kommt von den Fortnite Kiddies die andauernd Geld für Skins reinballern.

Windows Live und Social Club waren mir schon immer in Dorn im Auge...weil die einfach scheiße sind...aber zum Glück haben sie sich genau deshalb nie ausgebreitet...

Btw. ich nutze kein WhatsApp, Tictoc, Instagramm, Facebook oder ähnliche....

Edit: Achja den Epic-Launcher mit Fortnite (Save the World) drinne gab es BEVOR Fortnite Battle Royale hatte und ein Hit war....
 
Angeblich verzichtet Epic ja auf Exklusivspiele, sobald Valve die Preise senkt. Siehe:

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Sogar die eigenen Spiele will Sweeney dann auf Steam veröffentlichen. Versteht jemand diese Strategie?

Die Frage ist wie sich das Steam Deck und andere Entwicklungen in Zukunft auswirken. Als PC-Gamer suche ich heute auch den Komfort von Konsolen. Alleine ein Feature wie Remote Play Together, wo ich bei Spielen wie Overcooked2 den lokalen Multiplayer auch remote verwenden kann, ist in der heutigen Zeit genial. Die Mitspieler müssen dazu weder das Spiel noch Steam besitzen. Da stellt sich der doch recht hohe Preis für so ein Spiel wie Overcooked2 dann plötzlich ganz anders da.

Solche Features muss man aber erstmal mit einfacher Handhabung entwickeln. Es dauert bis die ganzen Kinderkrankenheiten ausgemerzt sind und bis die Leute es wirklich für sich entdecken und nutzen. Dann aber bindet sowas sehr stark.

Als Kunde bin ich eigentlich froh Valve zu haben, weil ich weiß, dass da immer mal wieder was für uns abfällt. Natürlich muss ich auch mein Steam Deck bezahlen, aber wer baut uns PC-Gamern denn bisher sowas? Da ist man auf überteuerte Crowdfundings angewiesen, die einfach ein Desktop-Windows auf ihre Geräte klatschen. Es wird irgendwann wohl auch eine neue kabellose Index geben, auf der man sogar völlig autark spielen kann. Und das ganz ohne Facebook.

Epic macht dagegen gefühlt gar nichts außer Geschenke zu verteilen. Solange die Fortnite Milliarden fließen, mag das funktionieren. Aber ist das die Zukunft des PC-Gamings? Hat es so überhaupt eine Zukunft?

Wenn Epic Valve auf 12% zwingen würde, würde sich das für mich wie ein Pyrrhussieg für alle anfühlen. Die Entwickler hätten zwar erstmal etwas mehr Geld, aber ohne die ganzen Steam Features, das Steam Deck und VR, ist das PC-Gaming einfach deutlich weniger attraktiv.
 
Zuletzt bearbeitet:
@DaStash
Steam hatte damals seine eigenen Produktionen damit vertrieben, soll man ihnen das jetzt böse anrechnen?
Sicher nicht. Steam hatte auch erhebliche Vorteile, auch heute noch.
Nö, haben sie nicht, siehe CS beispielsweise. Und Steampflicht/Zwang betraf viele andere Titel und nicht nur Steam-Eigene, damit hatte man dem Retailmarkt den Kampf angesagt, leider erfolgreich, siehe USA, wo es kein Retail mehr gibt für PC.^^
Mit Epic hast du keine Vorteile, nur Nachteile.
Totaler Quatsch oder was genau soll an Gratisspielen jetzt ein Nachteil sein, oder das der Entwickler mehr Geld behält, was ins Produkt reinvestiert werden kann oder dadurch die Preise sinken können, bzw. stabil gehalten werden? Wo genau ist der Nachteil, dass der Gesamtmarkt in bewegung kommen, weil ein neuer Akteur Schwung rein bringt und die andere zum Handel zwingt, was Vorteile für Nutzer "überall" mit sich bringt? Das könnten wir noch weiter führen aber mir scheint, du willst nur nicht sehen, weil es eben Epic ist und die sind evil oder?
Ich hatte mir kürzlich überlegt, ob ich mir Rimworld nicht noch auf GoG kaufen, damit ich es auf 2 PCs gleichzeitig spielen kann (aslo Rimwolrd auf kleinen und ein andere auf dem großen), habe es aber sein lassen,denn der Steamworkshop als Modmanager ist genial, die Autoupdates der Mods, genial, Chat, Streaming, Sharing alles genial

Habe mich also gegen GoG entschieden.
Epic ist ein Store, sonst nichts.
Ein Launcher ist perse schon einmal Mist, die ganzen Update-Funktionen kann man auch in die Spiele integrieren. Letztenendlich muss ein launcher nur seinem Namen gerecht werden und zwar games launchen. Alles andere ist Schnickschnack, nice to have aber mit Nichten irgendwie necessary.^^ Wers braucht, ok, klug ist es dennoch nicht, alles an einem Ort zu bündeln, siehe weiter oben. Und das Konkurrenz das Geschäft belebt also auch dir in die Karten spielt als jemand, der undifferenziert den Epic Store vermeidet, kannst du wohl kaum abstreiten oder wird jetzt hier grundsätzlich die Wirtschaft und ihre Funktionsweise in Frage gestellt?

MfG
Angeblich verzichtet Epic ja auf Exklusivspiele, sobald Valve die Preise für Publisher senkt. Siehe:

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Sogar die eigenen Spiele will Sweeney dann auf Steam veröffentlichen. Versteht jemand diese Strategie?
Tja, die naheliegendste Antwort wäre wohl, dass er vielleicht meint was er sagt? ;-)

MfG
 
Ich kann beim besten Willen diese fehlende Diversität nicht nachvollziehen...
Konkurrenz belebt das Geschäft und es ist unklug alles bei einem Anbieter zu haben, aus gaaaanz viel Gründen. Worst-Case ist, er geht pleite und weg sind sie, die ganzen Titel. Und das das auch große Anbieter schnell treffen kann, hat man bei Kodak und Nokia gesehen.
Das Problem ist allerdings, dass der Epic Store nicht mit Steam konkurrieren kann. Es fehlt an Basisfunktionen und er wirkt klobig und träge. Optisch spricht er mich persönlich auch nicht wirklich an. Ich bin kein Fan von "alles in einem Fenster" darzustellen, allerdings ist das nur meine subjektive Meinung.
 
Wenn Epic Valve auf 12% zwingen würde, würde sich das für mich wie ein Pyrrhussieg für alle anfühlen. Die Entwickler hätten zwar erstmal etwas mehr Geld, aber ohne die ganzen Steam Features, das Steam Deck und VR, ist das PC-Gaming einfach deutlich weniger attraktiv.

Vor allem würde das Geld eh beim Publisher landen und dort führt es durch den höheren Umsatz und Gewinn am Ende nur zu höheren Boni für das Management und nicht zu "besseren" Spielen. Verstehe da echt keinen der Verfechter, die teils immer noch denken, dass wir als Endverbraucher auch nur irgendetwas davon hätten.
Bei Steam sehe ich auch als Kunde etwas, viele Features die geboten werden z.B. (unter anderem den besten Gamepad-Support aller Zeiten, eine super Linux-Unterstützung, soziale Integrationen usw.).
 
Ich denke der Store selber soll mehr als Druckmittel für viel umsatzstärkere Stores dienen um dort die Gebühren zu senken und dann mehr mit Fortnite etc. abzukassieren als dass ihr eigener Store rentieren soll. Und mit den Milliarden die Epic mit Fortnite verdient, können sie das Spielchen noch lange spielen. Zudem haben sie noch ihr klassisches Standbein mit der Unreal Engine Lizenzen.
 
Nö, haben sie nicht, siehe CS beispielsweise. Und Steampflicht/Zwang betraf viele andere Titel und nicht nur Steam-Eigene, damit hatte man dem Retailmarkt den Kampf angesagt, leider erfolgreich, siehe USA, wo es kein Retail mehr gibt für PC.^^
CS ist von Valve (bzw deren Engine und spätere Weiterentwicklungen) warum sollte das nicht an Steam gekoppelt sein?
Steam war attraktiv für andere Publisher, die mussten keine Exklusivdeals machen. 70% waren halt besser als <50% vom Retailpreis.

Totaler Quatsch oder was genau soll an Gratisspielen jetzt ein Nachteil sein, oder das der Entwickler mehr Geld behält, was ins Produkt reinvestiert werden kann oder dadurch die Preise sinken können, bzw. stabil gehalten werden? Wo genau ist der Nachteil, dass der Gesamtmarkt in bewegung kommen, weil ein neuer Akteur Schwung rein bringt und die andere zum Handel zwingt, was Vorteile für Nutzer "überall" mit sich bringt? Das könnten wir noch weiter führen aber mir scheint, du willst nur nicht sehen, weil es eben Epic ist und die sind evil oder?
Ja kostenlose Spiele sind toll, das gebe ich dir bzw Epic, aber Markt in Bewegung? Wo? Die einzige Bewegung ist mehr Lootboxen und P2W, aber das ist nicht Epics verdienst (im Guten wie im Schlechten :))
Ein Launcher ist perse schon einmal Mist, die ganzen Update-Funktionen kann man auch in die Spiele integrieren. Letztenendlich muss ein launcher nur seinem Namen gerecht werden und zwar games launchen. Alles andere ist Schnickschnack, nice to have aber mit Nichten irgendwie necessary.^^
Für mich ist EIN Launcher genau das was ich will, am schönsten wäre auch ein Steamingdienst mit allen Angeboten.
Aber anders als beim Streaming machen die Publisher so, oder so ihren eigenen Preis, egal ob Steam oder Epic, also weitere Launcher sehe ich hier eher als Nachteil.
Jedes Game sein eigener Launcher ist doch furchtbar. Die laufen nicht im Hintergrund und man muss plötzlich mit jedem Gamestart erstmal Patches laden
Wers braucht, ok, klug ist es dennoch nicht, alles an einem Ort zu bündeln, siehe weiter oben. Und das Konkurrenz das Geschäft belebt also auch dir in die Karten spielt als jemand, der undifferenziert den Epic Store vermeidet, kannst du wohl kaum abstreiten oder wird jetzt hier grundsätzlich die Wirtschaft und ihre Funktionsweise in Frage gestellt?
Klar könnte man jetzt sagen, Steam ist fett, aber es ist dennoch schlanker, als Epics Launcher im Hintergrund. Aus Epic entsteht keine Konkurrenz, den Exklusivität ist keine Kunkurrenz. Der Shop ist auch im Funktionsumfang nicht konkurrenzfähig. Hat er denn inzwischen einen Warenkorb?
Preise ändert er auch nicht, die Sales sind die selben, es passiert nichts.
GoG ist Konkurrenz, denn er bietet MEHR als Steam, DRM freiheiten, Anpassungen von alten Spielen an Windows 10, damit die lauffähig werden. Das ist Konkurrenz. Ein Shop der nur weniger kann, aber nicht günstiger ist als der Bigboss im Raum (und sich auch nicht mal bemüht), ist eher ein Parasit.
Grüße :)
 
Ein Launcher ist perse schon einmal Mist, die ganzen Update-Funktionen kann man auch in die Spiele integrieren.
Genau, deswegen braucht man eigentlich auch keine DLLs. Man kann ja sämtliche Funktionen in die Executabels integrieren.

Steam macht gerade einen Umbruch durch. Weg von einem Launcher und hin zu einer Laufzeitumgebung für Spiele. In Zukunft laufen die Spiele in einem Container, wo sie alle Bibliotheken und Zusatzprogramme in genau der Version vorfinden, in der sie sie brauchen. Da ist es dann auch egal, wenn ein Studio längst nicht mehr existiert.

Niemand hat in Zukunft Lust mit dem Compatibility Mode herumzufrickeln, nur um festzustellen, dass es trotzdem nicht funktioniert. Die Spiele aus meiner Steam Bibliothek sollen einfach laufen. Dank Containern ist das eigentlich auch kein unlösbares Problem. Steam bringt dafür schon heute alles mit. Das einzige was der Umsetzung noch im Wege steht ist Windows.
 
Wo waren denn eure Stimmen als HL2 Exklusiv nur über Valves Steam zu aktivieren war, dass zu allem Überfluss auch erst ersichtlich wurde, nachdem man die Packung geöffnet hatte!?
Oder Bei Rockstar's GTA immer und überall Windows Live sowie der Social Club Zwang war.

bei dem einen oder anderen, der jetzt Unkt, war vermutlich noch zu klein und zu grün hinter den Ohren. Trotzdem finde ich es Heuchlerisch, die einen zu Verfluchen und den anderen die Kohle hinterherzutragen.

Du hast damals also keine negativen Stimmen zu Windows Live und Steam gehört? Interessant.
Es war noch vor dem Siegeszug der (a)sozialen Medien und damals sah ein "Shitstorm" noch anders aus, aber der war da! War es nicht sogar HL2 dass im nachhinein mit einem Warn-Sticker auf der Box versehen werden musste und Valve noch Jahrelang mit dem schlechten Ruf der Plattform Steam zu kämpfen hatte? Letzteres auf jeden Fall. Sie haben aus einem DRM eine allumfänglichen Serviceplattform gemacht und viele User fanden es gut.

EPIC versucht sich mit einem Brecheisen zu etablieben und das kommt nicht überall gut an, was aber zwingend nötig ist wenn man nicht sofort wieder im Nirgendwo verschwinden will. Es gab schließlich schon einige Plattformen die nach kurzer Zeit wieder verschwunden sind, da sie keinen Mehrwert geboten haben. Epic hat Gratis-Games wheeey... und natürlich die Vorteile für die Entwickler. Der Client erfüllt dennoch nicht den Standard den man sich für einen vollwertigen Steam-Konkurrenten wünscht.

Windows Live war mist und blieb es bis zum Ende. Rockstar Games bzw. Take 2 haben der Plattform PC damals nicht mehr vertraut, weshalb es mit unnötig vielen Kopierschutzmaßnahmen versehen wurde und auf den meisten Rechnern nur mäßig lief, mal abgesehen von der ohnehin grottigen Portierung.
 
CS ist von Valve (bzw deren Engine und spätere Weiterentwicklungen) warum sollte das nicht an Steam gekoppelt sein?
Steam war attraktiv für andere Publisher, die mussten keine Exklusivdeals machen. 70% waren halt besser als <50% vom Retailpreis.
Nein, CS war ein externes Studio/Entwickler, die Valve nur aufgekauft haben.
Ja kostenlose Spiele sind toll, das gebe ich dir bzw Epic, aber Markt in Bewegung? Wo? Die einzige Bewegung ist mehr Lootboxen und P2W, aber das ist nicht Epics verdienst (im Guten wie im Schlechten :))
Immer mehr Anbieter beispielsweise bieten jetzt kostenlose Spiele an, siehe Amazon.
Für mich ist EIN Launcher genau das was ich will, am schönsten wäre auch ein Steamingdienst mit allen Angeboten.
Aber anders als beim Streaming machen die Publisher so, oder so ihren eigenen Preis, egal ob Steam oder Epic, also weitere Launcher sehe ich hier eher als Nachteil.
Konkurrenz siehst du als Nachteil? Alles aus einer Hand gibt es doch schon, warum nutzt du also Steam, wenn du das doch so gut findest? Und als Steam auf dem Markt kam, hatte es all die features nicht, nach deiner Definition hätte Steam sich also nicht so entwickeln können haben sie aber und warum? Weil die user keine Wahl hatten, friss oder stirb, steam-exklusiv oder eben gar nicht spielen. Warum das bei Steam geduldet wurde/wird, obwohl das den ganzen Retail-Markt zerstört hat und bei Epic massiv angeprangert, obwohl es, im Gegensatz zu Steam, keine Nutzungseinschränkungen gibt, denn die Spiele stehen "jedem" PC Spieler zur Verfügung, dass lässt sich rational nicht erklären, lediglich emotional.
Jedes Game sein eigener Launcher ist doch furchtbar. Die laufen nicht im Hintergrund und man muss plötzlich mit jedem Gamestart erstmal Patches laden
Launcher grundsätzlich sind nicht nötig wie gesagt, Patches etc. kann man alles in die Spiele integrieren.
Klar könnte man jetzt sagen, Steam ist fett, aber es ist dennoch schlanker, als Epics Launcher im Hintergrund. Aus Epic entsteht keine Konkurrenz, den Exklusivität ist keine Kunkurrenz. Der Shop ist auch im Funktionsumfang nicht konkurrenzfähig. Hat er denn inzwischen einen Warenkorb?
Hatte das Steam beim und nach dem Launch? Nein! Der Launcher tut was er soll, er launcht Spiele und das ist es doch um was es geht, Mods etc. sind mit Sicherheit für eine Mehrheit nicht kriegsentscheidend.
Preise ändert er auch nicht, die Sales sind die selben, es passiert nichts.
Die selben ist doch schon mal was also keine Erhöhung so wie bei der PS5 beispielsweise.
GoG ist Konkurrenz, denn er bietet MEHR als Steam, DRM freiheiten, Anpassungen von alten Spielen an Windows 10, damit die lauffähig werden. Das ist Konkurrenz. Ein Shop der nur weniger kann, aber nicht günstiger ist als der Bigboss im Raum (und sich auch nicht mal bemüht), ist eher ein Parasit.

Grüße :)
Dann sollte es GOG aber besser gehen als Steam, tut es aber nicht und woran könnte das liegen, dass vielleicht ein paar bessere feature nicht ausreichen um ein Ökosystem zu wechseln? Und genau deshalb geht Epic diesen Weg, weil der Benefit hoch genug sein muss, damit man die user dazu bringt auf einem aufmerksam zu werden und im günstigsten Fall zu wechseln.

Dieses messen mit zweierlei Maß zwischen Steam und Epic, ich kann es nicht nachvollziehen, dass ist nicht rational.

MfG
 
Man gründet einen Firma, die absehbar Verluste macht und spart dadurch Steuern.

Gängige Praxis bei allen größeren Firmen.
sparen sie dadurch denn mehr Steuern als das sie Verluste einfahren,
So sieht es aus von außen.
gibt es dazu belastende Rechnungen, die darauf hindeuten?
Ich kenne keine ausführlichen Bilanzen von Epic.
Die werden wohl nur die Finanzämter zu sehen bekommen.

Eine verkürzte müßten die Aktionäre einsehen können im Jahresbericht
Also ich bin ja nun alles andere als ein Epic-Fan, aber die Aussage verstehe ich nicht.

Klingt bei Dir als ob sie den Store eröffnet haben um auf ihren Fortnite-Umsatz weniger Steuern zahlen zu müssen (klär mich auf, wenn Du das anders meinst), aber das würde ja nur Sinn ergeben, wenn man dadurch am Ende mehr Geld in der Tasche hätte.
Genau so wird das sein.
Für 5 Mrd. $ wird man so um die 1Mrd. Steuern zahlen müssen (bei 20% Steuersatz).
Dann wird der Storeverlust gegengerechnet und man zahlt noch 18% oder so.

Den Rest müssen die Buchhalter ausrechnen, da bin ich zu lange raus.
Mit dem Store fahren sie aber jedes Jahr so viel Verlust ein, dass sie dann (wenn es darum ginge) sicher lieber die vollständigen Steuern auf ihren Fortnite-Umsatz zahlen würden.
Glaub ich nicht.
Der Verlust liegt bei 130 Mill. $.

Ich mag den Store nicht und Epic wird darüber auch nie Geld von mir sehen, aber Deine Schlussfolgerung finde ich doch etwas merkwürdig. ;)
Ich hab nichts gegen Epic.
Sie haben viele gute, legendäre Spiele gemacht (Jazz Jackrabbitt, Jillof The Jungle, Xargon, Epic Pinball, Tyrian, Unreal, ... ), die ich auch heute noch spiele.

Aber die Machart mit Abonnement und Zusatzzahlung und ... und ... paßt mir nicht.
Wenn ich alle Steam-Spiele auf Gog oder anderswo bekommen habe, wird die Leitung auch gekappt.

edit: Oder fehlt bei Deiner 2 eine 0 dahinter? Dann würde das durchaus Sinn ergeben. ;)
Upps, verschrieben. :ugly:
 
Genau, deswegen braucht man eigentlich auch keine DLLs. Man kann ja sämtliche Funktionen in die Executabels integrieren.

Steam macht gerade einen Umbruch durch. Weg von einem Launcher und hin zu einer Laufzeitumgebung für Spiele. In Zukunft laufen die Spiele in einem Container, wo sie alle Bibliotheken und Zusatzprogramme in genau der Version vorfinden, in der sie sie brauchen. Da ist es dann auch egal, wenn ein Studio längst nicht mehr existiert.

Niemand hat in Zukunft Lust mit dem Compatibility Mode herumzufrickeln, nur um festzustellen, dass es trotzdem nicht funktioniert. Die Spiele aus meiner Steam Bibliothek sollen einfach laufen. Dank Containern ist das eigentlich auch kein unlösbares Problem. Steam bringt dafür schon heute alles mit. Das einzige was der Umsetzung noch im Wege steht ist Windows.
Und wenn es Steam nicht mehr gibt, was dann??!!

MfG
Man gründet einen Firma, die absehbar Verluste macht und spart dadurch Steuern.
Und wo genau hast du jetzt Recht? Das ist eine unbewiesene Annahme deinerseits oder gibt es da Quellen die das Belegen, dass Epic diese Firma gegründet hat um Verluste zu machen?
Ich kenne keine ausführlichen Bilanzen von Epic.
Die werden wohl nur die Finanzämter zu sehen bekommen.
Genau so ist es und deshalb hast du nicht Recht und es ist auch nicht so, du vermutest es, mehr nicht. Das können wir dann auch dabei belassen, denn tatsächlich ist es Unfug, massive Verluste zu machen um ein bisschen Steuern zu sparen, denn in der Reakität, sind die Aufwendungen an Verlusten größer als die Steuerersparnisse.^^

MfG
 
Und wenn es Steam nicht mehr gibt, was dann??!!
Dann spielt man seine 600 Spiele, die keine Steamanbindung brauchen.
Und wo genau hast du jetzt Recht? Das ist eine unbewiesene Annahme deinerseits oder gibt es da Quellen die das Belegen, dass Epic diese Firma gegründet hat um Verluste zu machen?
Klar, macht ja sonst niemand.
, denn tatsächlich ist es Unfug, massive Verluste zu machen um ein bisschen Steuern zu sparen,
Ach was.
denn in der Reakität, sind die Aufwendungen an Verlusten größer als die Steuerersparnisse.^^
Das kannst Du jetzt bitte vorrechnen.
 
Dann hatte ich ja wahrscheinlich Recht, mit meiner Vermutung. ;)

Natürlich, das machen sehr viele Firmen. Wenn man Gewinn erwirtschftet, dann erschließt man sich neue Geschäftsfelder, damit man bald noch mehr Gewinn erwirtschaftet. Die Verluste kann man natürlich mit dem Gewinn verrechnen. EPIC ist da in einer besonders blöden Lage, da ihre Cash Cow wohl nicht ewig hält oder glaubt jemand, dass die Kids das auch noch 2050 zocken werden? Früher oder später geht Fortnite wohl den Weg des Moorhuhn

Da ist es gut, sich zu diversifizieren und auf etwas zu setzen, das immer geht.

Was EPIC macht ist noch nichtmal ein Steuertrick, sondern das, wofür es gedacht ist.

Allerdings kenne ich keinen Privatmann der eine Zweitfirma gegründet hat zur Steuervermeidung.
Ich kenne keine Milliardäre, halt.

Ein englisches Dorf wurde von einem rebellischen Steuerberater "heimgesucht", der den Unternehmern erklärt hat, wie man es macht. Seither hat der Bäcker eine Offshorefirma, von der er seinen eigenen Namen lizenziert und so das Geld vor dem Finanzamt in Sicherheit bringt. Den Gewinn vergibt er an sich selbst als Kredit. Steuern zahlen da nur Privatleute.

HL2 ist von Valve entwickelt worden. Und Steam gehört Valve...
Wenn ein Entwickler eine Platform besitzt, hat er auch das Recht diese dort Exklusiv zu machen. Ubisoft->Uplay, EA->Origin, etc.

Valve hat Steam damit gegen den Willen der Konsumenten durchgeprügelt. Das hat den Grundstein für das ganze Übel gelegt.

Aber die Exklusivspiele bei Epic gehören Epic nicht (außer sowas wie Fortnite). DAS ist das Unding.

Warum?

Irgendjemanden gehören die Spiele und dieser Jemand hat sich entschlossen, sie exklusiv zu machen. Nach deiner obrigen Argumentation ist das doch sein gutes Recht. Warum sollte das eine ein Unding sein und das andere nicht?

Aber in Grunde ist das was Epic macht Bestechung XD.

Sogesehen ist alles Bestechung. Sky hat die Bundesliga und die Formel 1 bestochen, damit das ganze dort exklusiv läuft.

Das es nicht für Epic aufgeht, war mir von vornerein klar. Auch auf lange Sicht wird sich nichts ändern.

Da sind viele anderer Meinung.

Wobei es für Epic der ultimative Durchbruch wäre, wenn die Spielehersteller die Einsparung der Gebühren direkt an den Kunden weitergeben würden. 59€ auf Steam sowie GoG und 49€ bei EPIC.
 
Natürlich, das machen sehr viele Firmen. Wenn man Gewinn erwirtschftet, dann erschließt man sich neue Geschäftsfelder, damit man bald noch mehr Gewinn erwirtschaftet. Die Verluste kann man natürlich mit dem Gewinn verrechnen. EPIC ist da in einer besonders blöden Lage, da ihre Cash Cow wohl nicht ewig hält oder glaubt jemand, dass die Kids das auch noch 2050 zocken werden? Früher oder später geht Fortnite wohl den Weg des Moorhuhn

Da ist es gut, sich zu diversifizieren und auf etwas zu setzen, das immer geht.

Was EPIC macht ist noch nichtmal ein Steuertrick, sondern das, wofür es gedacht ist.



Ein englisches Dorf wurde von einem rebellischen Steuerberater "heimgesucht", der den Unternehmern erklärt hat, wie man es macht. Seither hat der Bäcker eine Offshorefirma, von der er seinen eigenen Namen lizenziert und so das Geld vor dem Finanzamt in Sicherheit bringt. Den Gewinn vergibt er an sich selbst als Kredit. Steuern zahlen da nur Privatleute.



Valve hat Steam damit gegen den Willen der Konsumenten durchgeprügelt. Das hat den Grundstein für das ganze Übel gelegt.



Warum?

Irgendjemanden gehören die Spiele und dieser Jemand hat sich entschlossen, sie exklusiv zu machen. Nach deiner obrigen Argumentation ist das doch sein gutes Recht. Warum sollte das eine ein Unding sein und das andere nicht?



Sogesehen ist alles Bestechung. Sky hat die Bundesliga und die Formel 1 bestochen, damit das ganze dort exklusiv läuft.



Da sind viele anderer Meinung.

Wobei es für Epic der ultimative Durchbruch wäre, wenn die Spielehersteller die Einsparung der Gebühren direkt an den Kunden weitergeben würden. 59€ auf Steam sowie GoG und 49€ bei EPIC.
Danke für den rational, sachlichen Betrag. Bei den Epic Themen fällt man ja schon fast vom Glauben ab... :-)

MfG
 
Komisch das bei EPIC immer das Vorgehen verfluchen und denen die Pest an den Hals wünschen.

Wo waren denn eure Stimmen als HL2 Exklusiv nur über Valves Steam zu aktivieren war
Kram doch noch ältere Kamelen aus. Das ist 17 Jahre her. Die Erde hat sich weiter gedreht. Und ja das Geschrei war damals groß.
Ändert nichts daran das der Epic Store nach 2 Jahren immer noch Software Müll ist.
 
Statt ein Produkt (in diesem Fall eben eine Vertriebsplattform) auf den Markt zu bringen, das Kunden aufgrund dessen Qualität zufrieden stellt, hat Epic Games es mit der Brechstange versucht. Offensichtlich die falsche Wahl - aber wenn man Geld mit vollen Händen aus dem Fenster schmeißen kann... sollen sie doch. Wird mich nach Jahren der Abstinenz dennoch nicht dazu bewegen, jemals einen Account bei dem Saftladen zu erstellen und schon gar nicht auch nur einen Cent dort auszugeben. Letzteres scheint angesichts der Geschäftszahlen wohl auch der Hauptteil der "Kunden" so zu handhaben.
 
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