Epic Games Store Exklusives: Nur ein Spiel aus der ersten Welle macht Gewinn

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Aus den Gerichtsunterlagen im Streit zwischen Epic Games und Apple geht hervor, dass aus den Exklusivdeals der ersten Welle nur ein Titel im Plus gelegen hat. Insgesamt hat Epic die erste Welle 131 Millionen US-Dollar Minus beschwert.

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Die werden nie ins Plus kommen. Ich habe zwar auch ein Epic Game Store Account und greife alle Gratisspiele ab. Ich habe mir ausserhalb der Sales nur sehr wenige Spiele gekauft. Jedes Spiel das auf Steam erhältlich ist, wurde dort gekauft. Steam wird für PC Gamer glaub ich immer die erste Anlaufstelle sein, weil es mehr als nur ein Store ist.
 
Die Herangehensweise mit den Exklusiv- und Gratisspielen find ich jetzt auch nicht unbedingt richtig. Klar, mich freuts, hab ebenfalls alle Spiele abgegriffen und trotzdem nie was gekauft. Die müssten einen echten Mehrwert als Plattform bieten. Ähnlich wie es Discord gemacht hat. Teamspeak macht zwar nach wie vor was es soll aber Discord hat sich tatsächlich Gedanken gemacht wie man dem Spieler von heute mehr Komfort bieten kann. Einfach nur Geld verbrennen reicht halt nicht.
 
Ich halte es auch für eher unwahrscheinlich, dass sie mit der Strategie langfristig Erfolg haben. Natürlich bedarf es einen enormen Atem, um gegen Steam zu bestehen. Aber ob es so klappt? Ich bevorzuge da eher GOG.
 
Bitte nochmal Korrekturlesen. Der Artikel hat mehrere Fehler.

On Topic: Exclusives sollen nicht unbedingt Gewinn einfahren, sondern die exklusive Plattform promoten und Kunden so heran führen. Ob sich das für epic lohnt, zeigt sich wohl erst in 1-2 Jahren.
 
Es ist doch vollkommener Blödsinn, daß der Laden bis in alle Ewigkeit unrentabel weiterlaufen wird. Irgendwann ist die Basis groß genug, daß der sich von alleine trägt. Was er vielleicht heute schon tun würde, wenn man keine Umsonst-Spiele teuer unter's Volk bringen würde. Aber da man ja so schnell wie möglich an die Spitze will, muß eben dieses Mittel mit der Brechstange her.

Aber es ist schon witzig, ich hatte immer geschrieben, man will in kürzester Zeit mit den 0€-Spielen das schaffen, wofür der (noch) größere Mitbewerber Steam 10-15 Jahre gebraucht hat. Nun geht man aber wohl selber davon aus, daß überhaupt die Gewinnschwelle erst in 5-6 Jahren erreicht wird. War doch vorgestern die Meldung hier https://www.pcgameshardware.de/Epic...ster-Profit-fuer-2027-prognostiziert-1377359/ . Und dann ist der Laden auch fast 10 Jahre alt, so schnell scheint das also alles nicht zu gehen.
 
Die werden nie ins Plus kommen. Ich habe zwar auch ein Epic Game Store Account und greife alle Gratisspiele ab. Ich habe mir ausserhalb der Sales nur sehr wenige Spiele gekauft. Jedes Spiel das auf Steam erhältlich ist, wurde dort gekauft. Steam wird für PC Gamer glaub ich immer die erste Anlaufstelle sein, weil es mehr als nur ein Store ist.
Ich kann beim besten Willen diese fehlende Diversität nicht nachvollziehen...
Konkurrenz belebt das Geschäft und es ist unklug alles bei einem Anbieter zu haben, aus gaaaanz viel Gründen. Worst-Case ist, er geht pleite und weg sind sie, die ganzen Titel. Und das das auch große Anbieter schnell treffen kann, hat man bei Kodak und Nokia gesehen.

MfG
 
Ich will und brauch den Epic-Store nicht.
Einige Freunde von mir kaufen nichts bei Epic, sondern nutzen nur die Gratis beigaben.
Ich bin ganz der Meinung von Krabonq.
Spiele verschenken und dann noch aktuelle Top-Titel, das funktioniert nicht.
Epic wird auf langer Sicht, damit in die Insolvenz gehen.
Epic hat das nur gemacht, um Steam eins aufzuwischen und gegen die Gebühren zu Protestieren aber jetzt, VERLUST!
 
Komisch das bei EPIC immer das Vorgehen verfluchen und denen die Pest an den Hals wünschen.

Wo waren denn eure Stimmen als HL2 Exklusiv nur über Valves Steam zu aktivieren war, dass zu allem Überfluss auch erst ersichtlich wurde, nachdem man die Packung geöffnet hatte!?
Oder Bei Rockstar's GTA immer und überall Windows Live sowie der Social Club Zwang war.

bei dem einen oder anderen, der jetzt Unkt, war vermutlich noch zu klein und zu grün hinter den Ohren. Trotzdem finde ich es Heuchlerisch, die einen zu Verfluchen und den anderen die Kohle hinterherzutragen.

Und das in Zeiten, wo alle für WhatsApp, TicToc , Instagramm, Facebook usw. ihre Seele verkaufen.

Egal welches Tool wir nutzen, es ist das notwendige Übel was wir zu tragen haben.
Und egal welches wir nutzen, es ist immer noch besser als IRQ's zu konfigurieren um etwas vom Spiel zu hören ;)
 
Ja hoffentlich fahren sie sich mit der Taktik schön selbst gegen die Wand, Exklusivität ist keine Konkurrenz, das schließt das Wort aus
Edit: Oh hier wurde aufgeräumt :) GJ
 
Ja hoffentlich fahren sie sich mit der Taktik schön selbst gegen die Wand, Exklusivität ist keine Konkurrenz, das schließt das Wort aus.
Ah ja, zum thema Steam-Pflicht bei Retailspielen kann ich mich über gleichlautende Kommentare bei dir irgendwie nicht erinnern. Sicher das es dir nicht mehr um Epic als um die Sache geht, denn dann müsstest du Steam gegenüber auch anders auftreten? ;-)

MfG
 
So wie jedes Unternehmen (und sogar Privatbürger)?
Solang die Ausgaben (nicht Verluste, Verlust wäre wenn das Unternehmen weniger Einnahmen als Ausgaben hätte) real existieren ist das doch vollkommen ok.
Dann hatte ich ja wahrscheinlich Recht, mit meiner Vermutung. ;)

Allerdings kenne ich keinen Privatmann der eine Zweitfirma gegründet hat zur Steuervermeidung.
Ich kenne keine Milliardäre, halt.
 
Die Verluste mit den Einnahmen zu verrechnen damit man nicht 2% Steuern zahlen muß?
Und in wie fern ist das jetzt unüblich, dass mache ich auch in meiner Steuererklärung?!?
Wo genau geht eigentlich aus dem Artikel heraus, dass die Verluste "forciert" werden?

MfG
Dann hatte ich ja wahrscheinlich Recht, mit meiner Vermutung. ;)

Allerdings kenne ich keinen Privatmann der eine Zweitfirma gegründet hat zur Steuervermeidung.
Ich kenne keine Milliardäre, halt.
Wieso Recht, sparen sie dadurch denn mehr Steuern als das sie Verluste einfahren, gibt es dazu belastende Rechnungen, die darauf hindeuten?

MfG
 
Dann hatte ich ja wahrscheinlich Recht, mit meiner Vermutung. ;)

Allerdings kenne ich keinen Privatmann der eine Zweitfirma gegründet hat zur Steuervermeidung.
Ich kenne keine Milliardäre, halt.

Also ich bin ja nun alles andere als ein Epic-Fan, aber die Aussage verstehe ich nicht.

Klingt bei Dir als ob sie den Store eröffnet haben um auf ihren Fortnite-Umsatz weniger Steuern zahlen zu müssen (klär mich auf, wenn Du das anders meinst), aber das würde ja nur Sinn ergeben, wenn man dadurch am Ende mehr Geld in der Tasche hätte. Mit dem Store fahren sie aber jedes Jahr so viel Verlust ein, dass sie dann (wenn es darum ginge) sicher lieber die vollständigen Steuern auf ihren Fortnite-Umsatz zahlen würden.

Ich mag den Store nicht und Epic wird darüber auch nie Geld von mir sehen, aber Deine Schlussfolgerung finde ich doch etwas merkwürdig. ;)


edit: Oder fehlt bei Deiner 2 eine 0 dahinter? Dann würde das durchaus Sinn ergeben. ;)
 
@DaStash
Steam hatte damals seine eigenen Produktionen damit vertrieben, soll man ihnen das jetzt böse anrechnen?
Sicher nicht. Steam hatte auch erhebliche Vorteile, auch heute noch.

Mit Epic hast du keine Vorteile, nur Nachteile.

Ich hatte mir kürzlich überlegt, ob ich mir Rimworld nicht noch auf GoG kaufen, damit ich es auf 2 PCs gleichzeitig spielen kann (also Rimwolrd auf kleinen und ein anderes auf dem großen), habe es aber sein lassen,denn der Steamworkshop als Modmanager ist genial, die Autoupdates der Mods, genial, Chat, Streaming, Sharing alles genial

Habe mich also gegen GoG entschieden.
Epic ist ein Store, sonst nichts.
 
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