Entwicklung der Autoindustrie am Beispiel des Elektrolaster Street Scooter

Aber sag mir sind in deinen 5ct/kwh schon die Kosten für den Speicher mit einberechnet? Ein AKW läuft durch, unsere EE idR. nicht.
Natürlich, es sind immer Milchmädchenrechnungen. Die Speicher sind in den reinen Produktionskosten natürlich nicht enthalten, genauso wie Entlagerungskosten oder Versicherungsfälle nach einem GAU. Aber Speicher sind der letzte und sehr teure Weg. Gespeichert und gepuffert sollte vor allem über Gas und Gaskraftwerke, oder kleine Blockheizkraftwerke, Speicher lohnen aktuell nur zur Netzstabilisierung, nicht, um für zwei neblige Wochen ohne Wind die Komplettversorgung zu übernehmen. Dazu muss ein Europaweites Verbundnetz gebaut werden. Das sind Projekte für 50 Jahre, soweit denkt aber niemand mit dem Blick aufs nächste Quartal oder eine Legislaturperiode.

Die EE kommt nur weiter, wenn man langsam beginnt, sie intelligent zu nutzen und anzubinden. Darum gehört auch für Elektrofahrzeugen die Entwicklung von sinnvollen vernetzten Ladekonzepten. Und genau daran scheitert es zur Zeit. Zwischen einem "es ist technisch kein Problem" und dem "Wer setzt es um" liegen Jahre bis Jahrzehnte und viele Milliarden. Von den Schwarzen wird dazu nichts kommen und von den Roten auch nicht, dass ist unser Problem.

Die besten Elektrofahrzeuge bringen wenig, wenn sie nicht überwiegend mit EE betankt werden. Dazu gibt es 20h Zeit pro Tag, denn kaum ein Auto wird länger als 4h genutzt, kommerzielle LKW der Post im Zweischichtdienst vielleicht 12h, aber das sind Ausnahmen.
 
Du sagst es doch 50 Jahre!

Sollen wir jetzt noch so lange Gas und Kohle verfeuern oder nicht lieber auf klimaneutralen Atomstrom setzen?

Das mit den Elektroautos hat er auch durchgerechnet, 45 Millionen BMW i3 bräuchten wir.
 
Du sagst es doch 50 Jahre!

Sollen wir jetzt noch so lange Gas und Kohle verfeuern oder nicht lieber auf klimaneutralen Atomstrom setzen?.
Kernkraftwerke sind einfach zu teuer, zumindest moderne mit extremer Sicherheit.

Hier haben sich ein paar Studenten Monate mit dem Thema Stromnetz und Elektromobilität
beschäftigt. Es sind ein paar gute Ansätze enthalten, die über Meinungen hinausgehen:
https://publikationen.uni-tuebingen...r_Elektromobilitaet_von_morgen.pdf?sequence=1

Für nationale Infrastrukturmassnahmen sollte sich immer der Bund verantwortlich fühlen.
Da passiert zur Zeit so gut wie gar nichts erkennbares.

Und hier ein paar konkrete Zahlen zum Strombedarf: 1.000.000 Fahrzeuge benötigen 0,36% unseres akturellen Strombedarfes
"...Über das Jahr verteilt legt ein herkömmlicher Pkw eine Strecke von ca. 14.000 km zurück.Der Verbrauch an elektrischer Energie wird von den Herstellern mit ca. 15 kWh für eine Strecke von 100 km ausgewiesen. Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat nun errechnet, dass eine Million Elektrofahrzeuge im Jahr 2020 zu einem zusätzlichen Strombedarf von 2,2 TWh führen würden. Gemessen am Gesamtstromverbrauch Deutschlands, der im Jahr 2008 bei 614 TWh lag, bedeutet dies einen Zuwachs von lediglich 0,36 Prozent. Es ist davon auszugehen, dass dieser Bedarf bereits mit den vorhandenen Kapazitäten gedeckt werden könnte...."
 
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Hmm, wenn ich statt mit "von den Herstellern angegebenen" 15 kWh / 100 km mit den 25 kWh / 100 km, die ein Auto tyisch deutscher Größe real mindestens verbraucht rechne und statt mit Merkels "1 Million" Greenwashing die zu ersetzenden 62 Millionen KFZ zugrunde lege, komme ich auf 38%. Das ist deutlich mehr, als 25304 Millionen Liter Benzin und 20070 Millionen Liter Diesel (Zahlen 2015) erwarten ließen. Wenn ich die mit ähnlich großen Autos (9 l / 100 km Benziner, 7 l / 100 km Diesel) auf optimistische 600 Gm aufrunde, ergeben sich nur 150 MWh oder 22%. (Und dabei enthält letztere Rechnung auch die Spritkäufe des Durchgangsverkehrs, liegt also tendentiell zu hoch, während erstere die für PKW berechnete Durchschnittslaufleistung auch auf LKW projeziert, also tendentiell zu niedrig liegt.)

Dennoch: Wenn die Grünen die FDP nicht in Grund und Boden stampfen und Merkel Feuer (mit Holzkohle aus ökologischem Anbau versteht sich!) unterm Hintern machen (und ganz ehrlich: Wie sollten sie das schaffen?) liegt das politische Ausbauziel für die Erneuerbaren bei rund 1%/Jahr und die Union hat ihre Klimaschutzziele noch kein einziges Mal auch nur annähernd erreicht. Wir brauchen also noch bis mindestens 2080 (in Anbetracht des steigenden Aufwandes zum Schluss eher 2120), ehe wir 100% der stationären Verbraucher CO2-frei versorgen können. Dann können wir uns darüber gedanken machen, wo wir weitere 20 oder 40% für den mobilen Verbrauch herbekommen.
 
das e auto ist nicht die lösung. mmn sollte man sich eher auf die brennstoffzelle konzentrieren. lithium ist eben auch ein seltener rohstoff und wenn die ganze welt nach batterien verlangt wird der chinese schnell die tür schließen oder die preise ins unermessliche treiben.
 
Das E-Auto ist nicht die Lösung.
Könntest Du diese These mit belegbarem Inhalt füller, der gegen E-Fahrzeuge spricht und Vorteile anderer Konzepte darstellt. Oder ist es nur Deine gefühlte Meinung?

Meiner Meinung nach immen sollte man sich eher auf die Brennstoffzelle konzentrieren.
Meiner Meinung nach ist das blödsinnig. Brennstoffzellen funktionieren nur mit Wasserstoff gut, Weder gibt es eine nennenswerte Herstellung, noch Möglichkeiten, ein Wasserstoffnetz aufzubauen (Wasserstoffversprödung), das Abblasen von Wasserstoff im Tank zur Kühlung erzeugt mehr Verluste, als die Selbstentladung in Batterien, Brennstoffzellenfahrzeuge auf Wasserstoffbasis dürfen nicht in geschlossenen Räumen wie Garagen oder Tiefgaragen abgestellt werden, etc. Auf Basis von Methan sinkt die Haltbarkeit der Membran der brennstoffzelle und der Wirkungsgrad gegenüber Wasserstoff sinkt ebenso, mit Methanol ist es ähnlich. Dazu kommt, dass sich Brennstoffzellen kaum innerhalb der in Fahrzerugen benötigten Leistungsgrenzen (z.B. 5-100KW) regeln lassen, Das Regelverhalten isdt sehr langsam.

Was sind Deine Argumente für Brennstoffzellen? Mir sind, abgesehen von heutigen Reichweitevorteil und der schnellen Betankung, keine bekannt, darum verfolgt das Konzept seit vierzig Jahren kaum jemand ernsthaft

Lithium ist eben auch ein seltenes ... {Element] und wenn die ganze Welt nach Batterien verlangt, wird der Chinese schnell die Tür schließen oder die Preise ins unermessliche treiben.
Man sollte nicht alles Glauben, was als Fake News in Foren wieder und wieder verbreitet wird. 10 Millionen Tonnen Lithium aus bekannten Quellen reichen für wieviele Autos? 55 Millionen Tonnen gelten als Reserven, 240 Milliarden Tonnen sind im Meerwasser. Die größten bekannten abgebauten Vorkommen hat Chile, mehr als doppelt so groß wie die chinesischen Vorräte. Kleiner Tipp: Pro Tesla Batterie werden 10kg Lithium benötigt. Schon die bekannten 10 Millionen Tonnen reichen für eine Milliarde Teslas. Wirklich ein sehr knappes Gut...
Lithium-Reserven: Diese 8 Lander verfugen uber die grossten Mengen
Lithium und Elektroautos – ist die Preishysterie gerechtfertigt?
 
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Niemand verfolgt das Konzept ernsthaft?
Danke, dass sie käuflich zu erwerben sind, ist mir entgangen. Ist ja doch etwas passiert :)
Bin ein paar Jahre raus, Aber ernsthaft ist mehr, als käufliche Prototypen anzubieten.
Wo ist das Gesamtkonzept, wo sind Tankstellen? Selbst Gastankstellen und Gasfahr-
zeuge, die ich als mittelfristiges Konzept bevorzugt habe, wurden nach den letzten
Explosionen nicht mehr nenneswert weiter verfolgt. Schade.

Es ändert wenig an den von mir beschriebenen offenen Punkten. Herstellung,
Transport und Verteilung müssen erst errichtet werden. Strom ist da, überall,
Kraftwerke sind auch genug da, es müssen nur Ladekabel ausgelegt werden.
Ist aber trotzdem ein gutes Konzept für die Langstreckenfahrer, wenn sie
denn zwischen zwei der raren Tankstellen pendeln.
Live-Karte mit Wasserstofftankstellen - mobile
 
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Es geht um EE, Erneuerbare Energien. Verstehst Du wirklich nicht die Vision hinter der EE?
Was meinst Du, was in den nächsten zwanzig Jahren in der Welt passiert, wenn das Thema
Energieverfügbarkeit nicht mehr an Öl oder Kohle hängt?

Visionen sind das Eine,

die technische und finanzielle Umsetzbarkeit, ist aber eine völlig andere Problematik

Glaubst du denn wirklich, unsere hochentwickelte Technologie "Made in Germany" wird die vorm Klimakollaps retten?

Eher geht es doch erstmal darum, den Ärmsten überhaupt erstmal Energie zur Verfügung zu stellen,
damit sie die notwendige tägliche normale Arbeit verrichten können

In Bangladesch, und in vielen Ländern Afrikas,

wären die Menschen erst mal froh, länger als 4 Stunden Strom am Tag zu haben

Wie wird man das machen?

Sicherlich nicht mit Solar- oder Windenergie :D
 
In Bangladesch, und in vielen Ländern Afrikas,

wären die Menschen erst mal froh, länger als 4 Stunden Strom am Tag zu haben

Das liegt ja an der Infrastruktur.
Die geben das Geld lieber uns, damit wir ihnen Waffen geben als es mal in die Infrastruktur ihres Landes zu investieren.
Aber so ist das immer. Mal stelle sich vor, die USA würde das Budget des Verteidigungshaushaltes -- verteidigen ist echt gut :haha: -- in die Infrastruktur pumpen und Straßen, Brücken, Schienen zu reparieren?
Das würde eine Menge Jobs bringen, das Ziel von Trump wäre erfüllt.
Aber er steckt es lieber in Waffen, damit ein paar reiche alte Säcke noch reicher werden.
 
Und auch bedenken wenn ihr von E-Autos redet. Die sind definitiv die Zukunft, wer was anderes glaubt darf ja sein Geld in Aktien der Hersteller versenken die nicht daran glauben ;)
Ob der Elektromotor mit dem Energiespeicher Akku das definitive Modell ist ist hingegen offen. Da kann auch was anderes kommen. Aber ein Verbrennungsmotor der fossile Energieträger verbrennt um etwas Bewegungsenergie zu bekommen ist im PKW Bereich mittelfristig tot, im Nutzfahrzeug auf lange Sicht auch.

Und bitte nicht Wasserstoff.. bis der hergestellt, verteilt, aufbereitet etc. ist hast wieder so viel Energie rein gepumpt dass es schlimm ist. Und ja, es gibt Wasserstofftankstellen. Aber die können derzeit pro Säule maximal 2 Fahrzeuge pro Stunde tanken... :lol:

Bin ja gespannt wie sich der Streetscooter zum Beispiel bei VW auf die Verkaufszahlen des Caddy auswirkt... das sind mehr als nur 20 Autos weniger...
 
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Danke, dass sie käuflich zu erwerben sind, ist mir entgangen. Ist ja doch etwas passiert :)
Bin ein paar Jahre raus, Aber ernsthaft ist mehr, als käufliche Prototypen anzubieten.
Wo ist das Gesamtkonzept, wo sind Tankstellen?

Sowas schieben Autohersteller halt prinzipiell an die Politik ab...
Aber ernsthaft: Der Aufbau eines kompletten Wasserstoffnetzes wäre zwar technisch kein Problem (gibt genug Materialien, die keine Versprödungsprobleme haben - Wasserstoff ist seit Ewigkeiten ein Grundstoff in der Chemie. Ohne geeignete Behältnisse würde nicht mal Margarine in den Regalen stehen), aber finanziell blanker Wahnsinn. Dagegen ist der für Batterie-Autos benötigte Stromnetzausbau lächerlich und an die Effizienz von Batteriefahrzeugen wird die Brennstoffzelle vermutlich nie rankommen. Der einzige chemische Energieträger außerhalb von Batterien mit Zukunftspotential ist Methan. Dafür haben wir ein Netz, dafür haben wir enorme Lagerkapazitäten, wir haben bewährte Technik auf Fahrzeugebene, damit könnten wir binnen weniger Jahre unsere CO2-Emissionen spürbar senken OHNE zusätzlich erneuerbare Kapazitäten aufzubauen und wir machen gute Fortschritte, um mittelfristig auch gewisse Mengen erneuerbar zu erzeugen - was wir als Speichertechnologie ohnehin brauchen, um Spitzenstromproduktion sinnvoll zu nutzen. Ob man das Zeug danach verheizt, verfährt oder verstromt ist der Umwelt beinahe egal => optimale Brückentechnologie.
Und bis wir in 50-100 Jahren einen Stromüberschuss für Verkehr haben, wissen wir auch, ob Sauerstoffionen-leitende Brennstoffzellen jemals für großmaßstäbliche stationäre oder gar mobile Nutzung taugen, was Methan zur Dauerlösung machen würde.
 
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Ja. Doch... Irgendwie... .. Wasserstoff ist definitiv die effizientere Variante :hmm:
 

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Autonomes Fahren wird sich nicht so schnell durchsetzen, das dürfte einige Generationen dauern, bis das Standard wird
Umfrage: Keine Mehrheit fur autonomes Fahren
Welche Relevanz hat eine Umfrage unter den Kunden, wenn es um das Leben und die Gesundheit tausender Menschen geht?
Für viele Menschen ist die Mobilität auch ein gelebtes Lebensgefühl, soll schnell möchte man das nicht aufgeben
Nicht Mobilität, aktive Mobilität. Und wieviele Menschen sind schon mal mit einem autonomen KFZ gefahren? Wie kann man also über etwas urteilen, von dem man weder Ahnung noch Erfahrung hat, es also in keinster Weise kennt? Und warum bedeutet autonome Mobilität einen Verlust von "Lebensgefühl", und keinen Gewinn? Was genau ist an 1000KM selbst in den Urlaub fahren Lebensgefühl? Weil diese 1000KM autonom zu fahren zu entspannt sind? :D

Ich kann verstehen, dass viele Menschen mit Gaspedal, Schaltung und Lenkrad ihren Spaß haben. Auf der anderen Seite kostet dieser Spaß eben auch jedes Jahr etliche Menschenleben. Und die stehen nunmal über dem Wunsch Spaß haben zu wollen. In Zukunft wird man auf diesen Spaß ja auch nicht verzichten müssen, man wird ihn dann lediglich auf abgesperrten Strecken haben.
Schwer zu sagen. Wir haben das Öl innerhalb 100 Jahren weggepumpt, wofür die Erde 100 Millionen Jahre gebraucht hat, um es zu erzeugen.
Vor allem, sieh dir mal an was man so alles mit Öl anstellen kann. Medikamente, Reinigungsmittel, Parfüms, Lippenstifte, Sonnencreme, Condome usw, überall kommen Bestandteile von Öl zum Einsatz. Und was machen wir? Wir verbrennen das Zeug in solchen Mengen, als wäre es nichts. Und unseren Nachfahren können wir dann sagen "Sorry Leute, wie habens verbrannt, aber wir hatten Spaß dabei." :ugly:
Der Herr Sinn erzählt viel Blödsinn, davor bewahren auch Titel nicht :schief:
Da ich mittlerweile einige seiner Vorlesungen gesehen habe, muß ich hier leider zustimmen. Er arbeitet zwar (scheinbar) mit sehr korrekten Zahlen/Ausgangswerten, zieht aber mMn sehr oft die falschen Schlüsse, und kommt dadurch mit seinen Berechnungen sehr häufig auf korrekte aber eben irrelevante Ergebnisse.
Das mit den Elektroautos hat er auch durchgerechnet, 45 Millionen BMW i3 bräuchten wir.
Genau das meine ich. Er rechnet sich da Dinge zusammen, die so keine Relevanz haben. ZB. weil man nicht nur in einer Technik (Akkus) speichern wird, sondern in einer Kombination aus vielen Techniken. Auch seine Kalkulationen bzgl. der Elektromobilität der Zukunft basieren darauf, dass die Mobilität dann noch wie heute aussehen wird. Dabei wird das autonome Fahren über kurz oder lang zu einem Weggang vom eigenen Auto führen (welches ja zu 97% nur ungenutzt rumsteht). Hier fallen also schon mal direkt 60-75% der Fahrzeuge weg. Dazu kommen andere Konzepte, da in der Zukunft nicht mehr pro Person 1,5-2,5 Tonnen Fahrzeug nötig sind - entsprechend geringer ist die zum Transport einer Person benötigte Energie. Usw...

Herr Sinn geht einfach zu oft davon aus, dass die Zukunft wie das Heute, nur mal X, sein wird. Und das ist natürlich UnSinn.
Hmm, wenn ich statt mit "von den Herstellern angegebenen" 15 kWh / 100 km mit den 25 kWh / 100 km, die ein Auto tyisch deutscher Größe real mindestens verbraucht rechne und statt mit Merkels "1 Million" Greenwashing die zu ersetzenden 62 Millionen KFZ zugrunde lege, komme ich auf 38%.
Dann gehst du aber auch wieder davon aus, das in Zukunft in Relation alles so bleibt, wie es heute ist. Also bzgl. aktuellem Gewicht, Verbrauch usw. Es wird dabei alles andere komplett außer Acht gelassen. Entwicklung des Fahrzeuggewichts, Entwicklung der Mobilität an sich usw. Ich bin davon überzeugt, bevor auch nur ansatzweise alle Bestands-Fahrzeuge auf E-Antrieb umgestellt haben, wird die Mobilität an sich einen deutlichen Umschwung erleben. Und da kann schon in den nächsten 15 Jahren so viel passieren, dass eine zuverlässige Berechnung mit aktuellen Daten gar nicht möglich bzw. sinnvoll ist.
das e auto ist nicht die lösung. mmn sollte man sich eher auf die brennstoffzelle konzentrieren. lithium ist eben auch ein seltener rohstoff und wenn die ganze welt nach batterien verlangt wird der chinese schnell die tür schließen oder die preise ins unermessliche treiben.
Puh. Also erstens ist eine Brennstoffzelle nur ein Ersatz für den Akku. Ergo ist ein Auto mit Brennstoffzelle auch ein E-Auto. Zweitens ist Lithium ganz und gar nicht selten, lediglich die Gewinnung ist aktuell noch nicht so einfach. Und drittens, der Weltgrößte Hersteller von Akkus wird in Kürze Tesla (in Zusammenarbeit mit Panasonic) sein, und damit ein amerikanisches Unternehmen. Und das Thema Akku-Recycling ist diesem Unternehmen sehr wichtig (da am Ende günstiger).
 
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