News Endless OS 6: Linux-Distribution für Schüler und Spieler

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Vormals primär für Schwellenländer konzipiert, richtet sich Endless OS 6 mit seinen zahlreichen Offline-Inhalten insbesondere an Schüler, Spieler und Familien und ist zudem auch ohne Zugriff auf das Internet weitreichend nutzbar.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Endless OS 6: Linux-Distribution für Schüler und Spieler

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Finde es sehr lobenswert, dass Linux stärker im Heft und der Website thematisiert wird :pcghrockt:
Dem möchte ich mich anschließen. Das ist mit ein Grund warum ich mein Probe Abo der PCGH nach Ablauf des Zeitraums weiterlaufen lasse als richtiges Abo 👍

Interessant wird dann auch wie und ob neue Hardware (z.B. Grafikkarten) unter Linux zum Launch laufen. 🧐
 
Cool! Mir gefällt die Idee wirklich gut!
Finde es sehr lobenswert, dass Linux stärker im Heft und der Website thematisiert wird :pcghrockt:
Dem möchte ich mich anschließen. Das ist mit ein Grund warum ich mein Probe Abo der PCGH nach Ablauf des Zeitraums weiterlaufen lasse als richtiges Abo 👍

Interessant wird dann auch wie und ob neue Hardware (z.B. Grafikkarten) unter Linux zum Launch laufen. 🧐
Wow, mega Feedback von euch für uns.

Das freut den @PCGH_Thilo und mich ganz besonders, da wir versuchen, mit dem Linux-Content mal ein wenig weiter über den Tellerrand zu blicken.

Euer Feedback hilft uns dabei sehr.

Liebe Grüße
Sven
 
Hatte noch keine Distro wo ich nicht ohne Internet arbeiten kann.
Das ist durchaus richtig.

Der Unterschied ist aber, dass es Endless OS als 16 GiByte großes Komplettpaket gibt.

Das kann man z.B. in Bildungseinrichtungen in Schwellenländer einmal installieren und die Schüler und Lehrkräfte haben dann alles an Bord.

Früher war das z.B. auch bei Suse Linux so. Da gab es eine Verkautsversion mit 10 CDs und Handbuch.

Liebe Grüße Sven
 
Ich begrüße es auch, wenn mehr (vor allem auch im Zusammenhang mit PC Hardware und mit Spielen) über Linux zu lesen ist, allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, ob das hilfreich ist, wenn die x.te Linux-Distro erwähnt wird, denn die Zersplitterung in Tausende von Distributionen hilft nicht, um Linux einen größeren Verbreitungsgrad zu verhelfen (insbesondere weil nächstes Jahr der Windows 10 Support/Updates auslaufen).
Stattdessen würde ich mich auf wenige, bekannte Linux-Distros (also bspw. Ubuntu, Fedora und Derivate dieser) konzentrieren, aber dafür mehr Details und Hilfestellungen/Erfahrungsberichte bringen. Denn wenn die Community zu der jeweiligen weniger bekannten Distribution klein ist, bleibt man oft gleich mit seinen Problemen alleine und macht aufgrund der dann negativen Erfahrungen nichts mehr mit Linux.
 
Stattdessen würde ich mich auf wenige, bekannte Linux-Distros (also bspw. Ubuntu, Fedora und Derivate dieser) konzentrieren, aber dafür mehr Details und Hilfestellungen/Erfahrungsberichte bringen. Denn wenn die Community zu der jeweiligen weniger bekannten Distribution klein ist, bleibt man oft gleich mit seinen Problemen alleine und macht aufgrund der dann negativen Erfahrungen nichts mehr mit Linux.
Ja das täte grundsätzlich Sinn machen. Wobei für den normalen User da nicht zwingend wirklich große Unterschiede in den Mainstream Distros vorhanden sind. Das wären details wenn man tiefer eintaucht. Um Office, ein wenig zu Surfen und Bildbearbeitung ist es eigentlich egal welche Distro Du vorliegen hast.
 
Wow, mega Feedback von euch für uns.

Das freut den @PCGH_Thilo und mich ganz besonders, da wir versuchen, mit dem Linux-Content mal ein wenig weiter über den Tellerrand zu blicken.

Euer Feedback hilft uns dabei sehr.

Liebe Grüße
Sven
Ja, her damit.

Ich denke das größte Interesse gilt den Desktops. Da wären Vergleiche schön.
Deutschsprachiger Kontent, nicht jeder versteht english, wofür sich auch keiner schämen muss. Stundenlange und tiefgündige Erkläbärvideos. Mit Fokus auf Hardware.
Und man sollte den gewollten Umsteigern mehr Hilfe an die Hand geben in dem mal beim "Urschleim" beginnt, sprich die Dateistrukturen. Der generelle Unterschied zwischen den Systemen - Windows und LInux. Ich denke da ist der Punkt wo die meisten zurückschrecken.
Und dann ist da noch das Terminal....

Oh man, da gibts so so so .... so viel zu berichten. Windows und Microsoft sind wie der X-te Marvel Film- egal wie gut der ist, das Thema ist öde und ausgelutscht - wie ein zwölf Stunden altes Hubba Bubba...
 
Euer Feedback hilft uns dabei sehr.

Liebe Grüße
Sven
Für mich ist es der Grund, ein Probeabo abzuschließen. Ich hab die PCGH immer wieder mal gelesen, aber meist halt nur um Hardwarekäufe herum, um mich dann auf den Stand zu bringen. Umstieg auf Linux beim Zocken, Test und vor allem auch Tips, das besser zu konfigurieren sind für mich aber immer von Interesse und ein Grund jetzt mal tatsächlich ein Abo ins Auge zu fassen.
 
Zum Thema Linux, keine Angst, bin Noob und seit über 6 Monaten glücklich mit meinem Manjaro. Ob ich jetzt Endless OS benötige oder gut finde? Scheint an sich eine gute Sache zu sein, allerdings bin ich immer ein wenig skeptisch, wenn der Sohn, dessen Vater einst einen der erfolgreichsten Hedgefonds an der Wall Street geleitet hat, seine Daddy-Issues auslebt. Bin da etwas zu voreingenommen, vielleicht auch deswegen, weil eben dieser Dad ganz tolle Verbindungen zu China pflegt und die Regierung als "strenger Daddy" bagatellisiert. Bin aber nur ich, ist alles im Netz nachzulesen, für Leute die ihre eigene Meinung pflegen.
 
So unnötig wie ein Kropf. Ich, als einer, der Windows nur noch alle paar Wochen lädt, könnte kotzen, wenn ich jede Woche eine neue Distri vorgestellt bekomme, die eigentlich nur ein Debian/Ubuntu-Klon mit einem durch ein Theme angepasstes GNOME sind. Anstatt noch eine und noch eine und noch eine Distri gleicher Art auf den Markt zu werfen, sollten sich deren Entwickler lieber bei großen und halbwegs etablierten Distris einbringen. Die kann man auch offline installieren.

Ich sage: :daumen2:
 
So unnötig wie ein Kropf. Ich, als einer, der Windows nur noch alle paar Wochen lädt, könnte kotzen, wenn ich jede Woche eine neue Distri vorgestellt bekomme, die eigentlich nur ein Debian/Ubuntu-Klon mit einem durch ein Theme angepasstes GNOME sind.
Du übertreibst oder hast dich nicht mit den Distris und dem OS-Gedanken auseinandergesetzt.
 
Ich finde es grundlegent super dass andere Linuxe auch zur sprache kommen vor allem weil man immer mehr von windows höhert was nicht läuft oder welches update bug nicht fix bar ist.

Bin dafür dass ihr das in gewissen umfang ausbaut aber immer mit der Balance zwischen dem einen dem anderen Betriebsystem und Hardware dass es auch der nachfrage entsprechent ist. Komplet auf linux braucht ihr ja nicht dafür gibt es andere Fachmagazine die linux binhalten.


So unnötig wie ein Kropf. Ich, als einer, der Windows nur noch alle paar Wochen lädt, könnte kotzen, wenn ich jede Woche eine neue Distri vorgestellt bekomme, die eigentlich nur ein Debian/Ubuntu-Klon mit einem durch ein Theme angepasstes GNOME sind. Anstatt noch eine und noch eine und noch eine Distri gleicher Art auf den Markt zu werfen, sollten sich deren Entwickler lieber bei großen und halbwegs etablierten Distris einbringen. Die kann man auch offline installieren.
Bedingt geb ich dir recht mit den ganzen versionen. Aber appetit happen zu haben damit man das verfolgen kann und entsprechent bei einer geplanten neu installation oder VM dann einfach zu sagen ja ich schaue es mir an und teste es oder nutze es und finde so mit dass was für mich an besten ist.

Zu den Desktop dingen Gnome, KDE etc... Je nach dem wenn man im altag Linux nutzt und entsprechent merkt dass es lahm wird dass man dann auf ein z.b. xfc wechselt und damit die hardware weiter nutzen kann ohne gleich wie bei windows ne komplet neuen Rechner da hin zu stellen zu müßen. Sehe es mal so rum.
So finde ich es effektiver dass zu nutzen. Vor allen wenn die Iso so groß ist und viele Offline dinge hat die man im täglichen gebrauch auch ohne internet nutzen kann. Finde ich ganz praktisch.
 
Es wird ja immer mehr Linux hier. Finde ich gut.

Wie wäre es wenn es hier einen Artikel geben würde, bei dem man Linux Alternativen für Software bekommt die unter Windows benutzt wird. Spreche hier von Undervolting Software (MSI Afterburner), Office, RGB Software (gibt ja kein ICUE etc für Linux) und was man so für den Alltag braucht.

Aber auch KDE, Gnome, was ist das? Bezüglich Kernel, wofür ist das? Wie kann ich einen Kernel wechseln?

Das würde mir und auch vielen anderen so den Umstieg leichter machen.

Auch zum Thema Gaming könnte man hier für Linux einen Guide schreiben. Keine Benchmarks etc. sondern was muss ich machen um meine Steam Spiele unter Linux laufen zu lassen. Was ist Lutris? Heroic Games Launcher? Was bringen mir Bottles? Brauch ich die? Fragen über Fragen.
 
Du übertreibst oder hast dich nicht mit den Distris und dem OS-Gedanken auseinandergesetzt.
Ich finde das ehrlich gesagt auch nervig/unübersichtlich.
Ich habe mich zweimal ernsthaft damit auseinandergesetzt und einmal auch ausprobiert, aber es dann wieder sein gelassen (ist aber schon Jahre her).
Aber immer wenn ich mal wieder gucke, wird man direkt wieder erschlagen von der Anzahl der Distributionen und fragt sich, welche (außer Debian/Ubuntu/Suse/Redhat) sind denn jetzt eigentlich etabliert und werden auch über Jahre unterstützt und sind nicht nächstes Jahr o.Ä. wieder weg vom Fenster und man darf sich dann eine Neue suchen...?
 
Du übertreibst oder hast dich nicht mit den Distris und dem OS-Gedanken auseinandergesetzt.
Du wirst recht haben. Seit SuSE 6.0 habe ich keine Zeit gehabt, mich regelmäßig mit diesem Thema zu beschäftigen. -.-

Bedingt geb ich dir recht mit den ganzen versionen. Aber appetit happen zu haben damit man das verfolgen kann und entsprechent bei einer geplanten neu installation oder VM dann einfach zu sagen ja ich schaue es mir an und teste es oder nutze es und finde so mit dass was für mich an besten ist.
Auch wenn ich mich wiederhole. Es braucht nicht ständig wieder und wieder einen Debian/Ubuntu-Klone mit einem durch ein Theme und ein Dock angepasste GNOME. Weder von diesem Team noch von einem System76 und auch nicht von einem Mint-Team. Was soll man da denn immer wieder testen?

Zu den Desktop dingen Gnome, KDE etc... Je nach dem wenn man im altag Linux nutzt und entsprechent merkt dass es lahm wird dass man dann auf ein z.b. xfc wechselt und damit die hardware weiter nutzen kann ohne gleich wie bei windows ne komplet neuen Rechner da hin zu stellen zu müßen. Sehe es mal so rum.
Dazu brauche ich aber nur eine Distri und nicht ständig im Kern gleiche, aber nur auf neu gestylte. Man muss z.B. kein Mint installieren, um Cinnamon als Desktop nutzen zu können.

So finde ich es effektiver dass zu nutzen. Vor allen wenn die Iso so groß ist und viele Offline dinge hat die man im täglichen gebrauch auch ohne internet nutzen kann. Finde ich ganz praktisch.
ALLE Distris mit einem Live-System, haben damit auch eine Offlineversion.
 
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