Elektroschrott vergiftet Menschen und Natur in Ghana:Forscher schlagen Alarm

ja, der Kommunismus war damals noch vorherrschend in der SU. Aber Tschernobyl hat insofern nichts mit dem Kommunismus zu tun, als dass das Unglück durch menschliches Versagen hervorgerufen wurde und rein gar nichts mit dem System zu tun hatte rofl
Ich hab außerdem noch gar nix von Stalin gesagt, das sollte ich auch lassen wenn ich keine Punkte will ;)
 
ja, der Kommunismus war damals noch vorherrschend in der SU. Aber Tschernobyl hat insofern nichts mit dem Kommunismus zu tun, als dass das Unglück durch menschliches Versagen hervorgerufen wurde und rein gar nichts mit dem System zu tun hatte rofl
Ich hab außerdem noch gar nix von Stalin gesagt, das sollte ich auch lassen wenn ich keine Punkte will ;)

Das menschliche Versagen kam aber auch in Tschernobyl nicht von irgendwoher. Bei gut bezahlten Fachkräften wäre es vielleicht verhinderbar gewesen.

Abgesehen davon, zeigt es doch, dass auch die "Gutmenschen" im Kommunismus auf "umweltschädliche Energievorkommen" setzen.

Darum ging es mir vorallem.
Die Ideologie spielt im Grunde eine untergeordnete Rolle. Wenn sich etwas findet, womit sich ohne großen Aufwand etwas erwirtschaften lässt, dann ist der Großteil der Menschheit sofort zur Stelle, unabhängig von der Ideologie des Einzelnen.
 
Hier habe ich noch einige Fakten zu der News.
Jeden Monat kommen 500 riesige Hochseecontainer aus Europa, den USA und Kanada in Ghana an.
An Bord befinden sich angeblich funktionstüchtige gebrauchte Elektrogeräte – diese dürfen laut internationalen Vereinbarungen exportiert werden. Doch tatsächlich handelt es sich um gefährlichen Elektroschrott, der zum größten Teil einfach auf Müllkippen landet. Im Erzeugerland hätte er umweltgerecht und damit auch teuer entsorgt werden müssen.
Mit der illegalen Ware machen kriminelle Exporteure ein lukratives Geschäft.
Mitten in den Schrottbergen findet man Aufkleber mit Inventarnummern bekannter deutscher Firmen. ( BASF, Bayer, die Dynamit Nobel AG und Hoechst um nur einige zu nennen )
Quelle: RTL
 
Oder ganz einfach: Wenn man Stalin und seine Nachfolger nicht als Beispiel für den Kommunismus gebrauchen können soll, sollte man doch bitte auch nicht Steve Jobs/Apple und die anderen umweltschutzfremden, menschenverachtenden ($103US Monatslohn, Mitarbeiter in den Suizid treiben und solche "Späße") als Beispiel für den gesamten Kapitalismus verwenden.
Ach ja, Apple lassen ja als einziger bei Foxconn produzieren. :klatsch:
Nur halt neben einem Haufen anderer Firmen, aber das ist ja egal, denn manche schreiben lieber irgendeinen Blödsinn, bevor sie sich auch nur ein bisschen informieren.

Wenn irgendjemandem gute Arbeitsbedingungen und Umweltschutz so wichtig sind, dürfte derjenige überhaupt nichts aus China kaufen.

Ach ja, Alu und Glas kann man recyceln. ;)
 
Ach ja, Apple lassen ja als einziger bei Foxconn produzieren. :klatsch:
Nur halt neben einem Haufen anderer Firmen, aber das ist ja egal, denn manche schreiben lieber irgendeinen Blödsinn, bevor sie sich auch nur ein bisschen informieren.

Wenn irgendjemandem gute Arbeitsbedingungen und Umweltschutz so wichtig sind, dürfte derjenige überhaupt nichts aus China kaufen.

Ach ja, Alu und Glas kann man recyceln. ;)

"und die anderen umweltschutzfremden, menschenverachtenden Konzerne"
Wer richtig lesen kann ist klar im Vorteil.

Ein bisschen weniger Apple Fanboygehabe würde dir übrigens auch einmal gut tun.

Steve Jobs hat damals Mist gebaut (statt irgendwelche seltsamen Reden zu halten, hätte er entweder mehr Einsicht fordern können, oder eben den Lieferanten wechseln sollen. Wäre bestimmt der PR Apples deutlich eher zugute gekommen, als eine realitätsfremde Rede), das ist nunmal Fakt.

Was den vorletzten Punkt angeht, gebe ich dir natürlich recht. Selbiges gilt auch für diejenigen, denen Qualität wichtig ist. Defakto sind diese ganzen Made in China Produkte einfach völlig überteuert, bedenkt man die mangelnde Qualität und die schlechten Arbeitsbedingungen (die erst zu besagtem Qualitätsmangel geführt haben).

Wäre natürlich toll, wenn der Westen in der Zukunft mehr auf eigene Fertigungen oder Fertigungen aus anderen 1. Welt Ländern (beispielsweise Israel) setzen würde. Das wird wohl aber nicht so schnell passieren, solange der Großteil der Menschheit auch weiterhin die Schrottprodukte kauft, die zu Preisen von oft weniger als $100US hergestellt und für das fünft bis zehnfache verkauft werden.
 
@AMDFan2005
Dann hättest du halt Apple nicht extra erwähnen müssen, denn mich nervt nur, wenn ständig eine Firma mit Foxconn erwähnt wird. Nintendo lässt dort auch fertigen. Ist die Wii jetzt böse?

Du kannst auch nicht die Produktionskosten alleine sehen, denn in einem Produkt steckt schon etwas mehr Kohle, die auch wieder irgendwo rein kommen muss. Natürlich streichen alle Firmen einen schönen Gewinn ein, aber das ist nicht deren Schuld, sondern die der Kunden.

PS: Ich bin kein Fanboy, ich stelle nur Flames richtig. ;)
 
@Dynamitarde
Ja und, soll deshalb vor deiner Haustür ein umweltgerechter Müllplatz entstehen? So einen Müll kann man nicht Umweltgerecht entsorgen, aber Leute schön mit dem Begriff verblenden. Ihn erst gar nicht herstellen bzw. für dich ihn nicht für teuer Geld zu kaufen, das wäre Umweltgerecht. Ich denke das willst du auch nicht.

Den Afrikanern den Bezug an günstiger Elektronik damit zu versperren ist obenrein ganz und gar nicht sozial, bin froh, dass sie für wenig Geld unsere alte Elektronik erwerben können. :)


Einfach die Bewohner umsiedeln und die Schrottplätze entsprechend anpassen.
 
Es geht aber nicht um funktionsfähigen Elektroschrott, das wäre ja kein Problem, da er ja noch verwendet werden kann.
 
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