EK Water Blocks: Neue Kühllösung für RTX-3080/3090-GPUs im Referenzdesign

Nice, Wakü versuch beim nächsten PCbau auch mal, aber ich fang glaub ich klein an bei der CPU.
Würde ich nicht machen, entweder richtig oder dann lieber eine AIO was das selbe mit weniger Kosten erreicht. Denn bleibt die Grafikkarte weiterhin Luftgekühlt bläst du die Hitze davon ins Gehäuse was dann wiederum vom Radiator erfasst wird und sich wieder etwas negativ auswirkt. Klar man könnte den Radiator auch vorne einbauen, aber dann bekommt die Grafikkarte vorgewärmte Luft, was sich wiederum etwas negativ auf die Grafikkarte mit auswirkt.

Außerdem lässt sich ein Prozessor nicht unendlich weit runter kühlen und eine Wakü mit einer Grafikkarte mehr bewirken kann. Besonders dann nicht wenn die Fläche nicht größer als mit einer AIO ausfällt. Am ende hast viel Geld ausgegeben und wirst ggf. eintäuscht sein nicht besser als eine AIO zu sein. Denn eine AIO ist im Prinzip das selbe, nur ohne Ausgleichsbehälter und bereits vormontiert.
Klein bei der GPU statt CPU anzufangen lohnt sich mehr.
Wenn ich noch meine Meinung reinwerfen dürfte:

1) Auf jede Komponente (CPU/GPU) sollte mindestens je ein 240er Radiator kommen. WaKüs müssen overkill sein, sonst nützen sie nichts. Wasserkühlungen nehmen ihren Vorteil aus der gigantischen Oberflächenvergrößerung der Kühlfläche. Ist diese zu klein, dann kann man es halt auch seinlassen.

2) Grafikkarten kühlt man mit einem Full-Cover-Block und man sollte nicht den Fehler wie ich machen, mal einen Block zu kaufen, der nur punktuell die GPU und teilweise den VRAM kühlt und zB Spannungswandler und den ganzen Rest auslässt. Auf jedenfall einen Full-Cover-Block nehmen und hier nicht sparen. Alternativ direkt eine vorgebaute Karte kaufen.

3) Jeder Kreislauf mit seperater Pumpe/Ausgleichsbehälter ist leistungsstärker, ausfallsicherer und wartungsärmer als eine AIO.

4) AIOs klingen nach wenig Arbeit, aber man läuft ständig Gefahr, dass sich Luft sammelt und es klackert. Sie sind alles andere als wartungsarm, im Gegensatz zu einer vernünftig geplanten Custom-WaKü oder einem Luftkühler.

5) Bloß keine Zusammenschlüsse zweier AIO-Kreisläufe mit zwei unterschiedlichen Pumpen. (Hatte das und es war der letzte Müll. Eine meiner Pumpen ist dadurch auch letztendlich verreckt - und ja, die liefen natürlich in die gleiche Richtung. Außerdem ist es tatsächlich etwas lauter.)

6) Lieber gleich eine Custom-WaKü zusammenstellen, bei den Einzelteilen nicht sparen und sie einbauen. Sieht zwar auf den ersten Blick recht teuer aus, aber normalerweise halten die Teile auch ewig und man kann sie weiterverwenden. Austauschen muss man lediglich die Kühler, wenn man neue Kompontenten in den PC einbaut.

7) Eine PC mit WaKü benötigt mehr Airflow durch Gehäuselüfter als ein PC mit Luftkühlern, da die Lüfter von GraKa und CPU wegfallen. Dadurch heizen sich RAM und andere Komponenten deutlich mehr auf. Außerdem wird die Luft beim Durchlaufen der Radiatoren erwärmt.

8) Eine Wasserkühlung zu betreiben MACHT SPASS!
 
7) Eine PC mit WaKü benötigt mehr Airflow durch Gehäuselüfter als ein PC mit Luftkühlern, da die Lüfter von GraKa und CPU wegfallen. Dadurch heizen sich RAM und andere Komponenten deutlich mehr auf. Außerdem wird die Luft beim Durchlaufen der Radiatoren erwärmt.
Im allgemeinem bin ich deiner Meinung es gibt nur zwei Punkte ich die etwas anders sehe.

1. Ein Gehäuse braucht meiner Meinung nach weniger Airflow als zuvor mit Luft.
Denn bereits ein leichter Luftzug reicht aus um andere Komponente ausreichend zu kühlen. Laufwerke müssen keine hohe Kühlung haben, genauso wenig der Chipssatz und die Spannungswandler. Hier würde sogar nur ein Lüfter vorne und hinten dazu ausreichen. Die hohe Anzahl der verbauten Lüfter kommt im Grunde nur durch die Radiatoren zustande, da diese weiterhin mit Luft gekühlt werden müssen. Hier ist dann die Fläche ausschlaggebend wie schnell Lüfter laufen können. Ohne ein Monoblock verbaut zu haben reichte daher in meinem Fall vollkommen aus nur ein Lüfter am Heck was Wärme ausführte. Die oberen 2 Lüfter am Radiator und sowie die drei vordere Lüfter an meinem zweiten Radiator haben sogar vorgewärmte Luft ins System gebracht. Mein Monoblock kam erst später aus optische Gründen dazu und nicht weil ich meine Spannungswandler mit Wasser kühlen musste.​
Mit dieser Konstellation bewege ich mich zwischen 28-32°C im Gehäuse.​
Mein Sohn mit verbauter AIO und Grafikkarte was weiterhin Hitze in Gehäuse führt erreicht unter Last 45-55°C und hier ist der Airflow sehr wichtig. Verbaut hat er sogar 3x vorne am Radiator was Luft einführt, 2x oben am Radiator was ausführt und 1x hinten was auch raus fördert. Dennoch bekommt er die Temperatur nicht so gut wie mein System im Gehäuse gehalten und dadurch steigen andere Temperaturen der verbauten Komponente die hierauf bezogen sind viel stärker an.​
In seinem Fall ist die Grafikkarte unter Last der Übeltäter.​
2. Die Wassertemperatur ist ausschlaggebend... aber nur bis zu einem gewissen Punkt.
Genau dieser Punkt wird manchmal von neuen Usern etwas missverstanden, da hier die Annahme ist mit Wasserkühlung ein Prozessor bis ins unendliche kühlen zu können. Hierzu könnte man sich auch 4 Mora`s hintereinander verbauten und unter extremer Last würde der Prozessor dennoch eine bestimmte Temperatur halten und nicht noch weiter runter kühlen können.​
Nicht, wenn du innerhalb von Wochen das Case 4x umbaust. ;)
Wieso... wenns Spaß mach... wieso nicht. :D
Glaube da kenne ich auch jemanden der das von Oktober 2019 bis Februar 2020 ständig gemacht hat... :lol:
Seine Frau war das erste mal auch von begeistert, danach hat sie sich immer ihren Teil dazu gedacht.
full

Das Ergebnis am ende hat sich dann doch gelohnt... zumindest aus optischer Sicht.
 
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Coole Sache! Bei der Abwärme die da raus muss. Nur wird die Sache teuer. Die Karte 800 Euro, neues (1000 Watt) NT 250 Euro, die Wasserkühlung (keine Ahnung 300 Euro?), ein neues Board (200 Euro), denn wer hat aktuell schon PCI E 4 (Stand Sept 2020).
Ich bin Enthusast, aber da steige ich wohl nicht ein.

Insgesamt ist die Ampere RTX 3080 keine(!) grandiose Karte. 10 GBYte, extremer Stromfresser, DLSS 2.0 nur in wenigen Spielen umgesetzt. Knackig wird es nur mit der RTX 3090, 24 Gbyte. Da spielt der Stromverbrauch auch keine Rolle mehr. 1600 Euro sind ja bescheuert viel!
Falsch, mit PCIE 4 hast du einfach messbar kaum mehrleistung.
 
Ein Gehäuse braucht meiner Meinung nach weniger Airflow als zuvor mit Luft.
Also mir fällt halt auf, dass mein RAM beim Zocken ziemlich heiß wird. Daher muss ich schon immer gut aufpassen, dass die Gehäuselüfter schnell genug drehen. Mein RAM ist ja relativ stark übertaktet und läuft beim Zocken auf so 50-55°C, ab 60°C wurde es in der Vergangenheit sehr kritisch. Je heißer es wird, desto instabiler wird das OC.
Die Wassertemperatur ist ausschlaggebend... aber nur bis zu einem gewissen Punkt.
An das Zitat erinnere ich mich nicht. ^^
Ich meinte eine Wasserkühlung muss overkill sein, sonst lohnt sie sich nicht.
Je mehr Oberfläche man kühlt, desto kühler bleibt das Wasser und umso leiser muss man die Lüfter laufen lassen.
Ich belächle halt gern Leute, die sich ne AIO mit einem 120er-Radiator im Heck einbauen.
Da kannste besser einen Noctua mit zwei 140mm-Lüftern nehmen, denn der wird deutlich besser kühlen, kostet weniger Geld und ist definitiv wartungsfrei und wahrscheinlich auch deutlich leiser.
 
Also mir fällt halt auf, dass mein RAM beim Zocken ziemlich heiß wird. Daher muss ich schon immer gut aufpassen, dass die Gehäuselüfter schnell genug drehen. Mein RAM ist ja relativ stark übertaktet und läuft beim Zocken auf so 50-55°C, ab 60°C wurde es in der Vergangenheit sehr kritisch. Je heißer es wird, desto instabiler wird das OC.
Dieses Problem habe ich nicht... :D

Zum einem gibt mir mein Arbeitsspeicher keine Temperatur aus und zum anderem habe ich festgestellt das ich im GPU-Limit was ich meist anliegen habe kein Unterschied zwischen 3600 MHz Stock oder 4133 MHz bestehen, was ich mit OC auch erreichen könnte. Aus diesem Grund übertakte ich meine Arbeitsspeicher nicht, da sie bereits von Werk aus mit 3600 MHz laufen und mir dieser Takt vollkommen ausreicht. In einem Test hatte ich im GPU Limit noch nicht mal ein Unterschied zwischen 3600 MHz und nur 3200 MHz. Zumindest in diesen 2-3 Spiele wo ich es ausgetestet habe.

Mein RAM ist ja relativ stark übertaktet und läuft beim Zocken auf so 50-55°C, ab 60°C wurde es in der Vergangenheit sehr kritisch. Je heißer es wird, desto instabiler wird das OC.
Wird auch bei mir der Grund sein weshalb meine 4133 MHz anfangs problemlos laufen und dann einige Zeit später mein System sich damit nicht mehr starten lässt. Zwar könnte ich hierzu noch meine Arbeitsspeicher mit Kühlkörper ausstatten um sie mit ins Wasserkreislauf einbinden zu können, aber am ende da es über 3600 MHz kaum noch was ausmacht würde sich das ganze aus Kostengründen nicht lohnen. Ganz davon abgesehen dass das entfernen der original Kühler auch nicht ganz ungefährlich ist und mir in der Vergangenheit dadurch ein Arbeitsspeicher danach nicht mehr lief. Bei meinem momentanen Arbeitsspeicher die zu der Zeit 460 Euro(Samsung B-DIE) gekostet haben, möchte ich es nicht darauf ankommen lassen. :ugly:

An das Zitat erinnere ich mich nicht. ^^
Ich meinte eine Wasserkühlung muss overkill sein, sonst lohnt sie sich nicht.
Je mehr Oberfläche man kühlt, desto kühler bleibt das Wasser und umso leiser muss man die Lüfter laufen lassen.
Alles korrekt, aber selbst mit einer Wassertemperatur von 28°C mit Prime95, 8K und AVX wirst du keine niedrige Temperaturen mit dem Prozessor erreichen. In einem Test von mir dazu musste ich sogar ein AVX-Offset von 2 nutzen um nicht direkt auf 100°C zu kommen. Nachdem ich dann WLP durch LM ersetzt habe konnte ich den Übergang von IHS zum Kühler verbessern, so das ich kein AVX-Offset mehr nutzen musste und nur 90°C im selben Test mit 5 GHz auf alle Kerne erreichte.

Mit der Wassertemperatur bekommst die Temperaturen herunter gekühlt, da die Wärme ja vom Wasser aufgenommen wird, aber beim Prozessor kann ein Punkt erreicht werden wo übers Silizium, dem Lot und dem IHS und am ende noch über die Wärmeleitpaste nur eine gewisse Wärme abgeführt werden kann und dann bringen dir Eiswürfeln auch nicht mehr viel.

Natürlich wäre in meinem extrem Fall die Wassertemperatur wieder ausschlaggebend wenn ich statt nur 28°C eine höhere Temperatur anliegen gehabt hätte. Mit 28°C liefen meine Lüfter ganz normal und hätte ich sie mit voller Drehzahl laufen lassen, was ich auch versucht habe, hätte ich nur die Wassertemperatur weiter runter gekühlt bekommen.

Mit einem Delta Wasser => CPU von 62°C merkt man auch das hier das Wasser nicht mehr hauptsächlich ausschlaggebend ist.

Im übrigem hat sich damals auch mein verbauter Monoblock doch noch erwiesen, denn zuvor hatte ich bereits den Gleichen Test ohne Monoblock am laufen gehabt und obwohl ich ein AVX-Offset von 2 nutze und die CPU-Temperatur nur Spitzen bis 90°C hatte fing sich der Prozessor nach ca. 30-40min doch noch herunter zu takten. Was mir nicht gleich ersichtlich war und ich mich anfangs Wunderte war weil die Spannungswandler bereits 112°C erreicht hatten. Mit Monoblock haben meine Spannungswandler im selben Test nur noch etwa 67-72°C erreicht.

Natürlich ist das ganze alles nur mit diesem extrem Test vorhanden gewesen.

Mit regulären Anwendungen und Spielen fällt das ganze nicht so krass aus und hier macht die Wassertemperatur auch wieder was aus, da der Prozessor genug Zeit hat Wärme abführen zu können. Und so erreiche ich im Schnitt nur Temperaturen um die 50-60°C mit dem Prozessor. Mit der Grafikkarte komme ich so auf 37-41°C, da macht die Wasserkühlung mit 30°C Wassertemperatur mehr aus.
Oh man... wieso muss ich immer so viel Schreiben.... :lol:
 
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öhm, nur für ein blech, die backplate, ab 36€ ?
bischen viel nich?
oder ist das ne 5-10mm dicke gefräste kupferplatte mit angepassten höhen für jeden punkt der platine?

wenn das bei der 3090 der fall wäre, wo auf der rückseite wohl noch speicher-chips etc sitzen und da passend höhen abgefräst und poliert werden, um die wärmeleit-pad's möglichst dünn zu halten, aber soo?
 
Die Backplate ist meist nur optischer Natur, auch wenn hiermit die Fläche dazu etwas mit vergrößert wird.

Denn darüber wird nur geringfügig Wärme abgeführt. In meinem Fall konnte ich meine original Backplate weiter nutzen und Asus hatte hierzu noch nicht mal Wärmeleitpads spendiert, so das diese nur optisch und zur Stabilisierung, bzw. als Schutz der Elektronik des PCB der Grafikkarte mit verbaut war. Da sie aber auch aus Metall bestand habe ich selbst dann die Zwischenräume der GPU und Spannungswandler mit Pads versehen.

Mit der Hand konnte ich dann danach an der Backplate Wärme, auch wenn nicht viel, erspüren.
EK hat aber schon immer mit eigenen Backplate Pads dazwischen mit versehen.

Habe aber zuvor auch schon ein EK Kühler verbaut und da gehörte auch eine Backplate dazu.
Am ende kommt es auf diese 30 Euro +/- nicht mehr drauf an.

Eine custom Wakü kostet Geld und das sollte jedem der sich darauf einlässt bewusst sein.
 
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Mit der Wassertemperatur bekommst die Temperaturen herunter gekühlt, da die Wärme ja vom Wasser aufgenommen wird, aber beim Prozessor kann ein Punkt erreicht werden wo übers Silizium, dem Lot und dem IHS und am ende noch über die Wärmeleitpaste nur eine gewisse Wärme abgeführt werden kann und dann bringen dir Eiswürfen auch nichts mehr.
Achso ja das stimmt. Das merke ich auch bei Ryzen3000. Völlig egal wie kühl das wasser ist und wie schnell die Pumpe läuft. Die Hitze ensteht im Die auf so engem Raum, die bekommt man unmöglich schneller weggekühlt, als sie entsteht. Daher hilft ab einem gewissen Punkt auch die dickste WaKü nichts mehr. Allerdings habe ich bei meiner Grafikkarte noch das Gegenteil. Diese läuft tatsächlich nahezu an der Wassertemperatur. Wie es jetzt bei Ampere oder BigNavi ist weiß ich nicht. Bei Pascal kann man die GPU noch sehr gut kühlen und bekommt dadurch auch noch große Spielräume fürs Übertakten. Mit kleineren Architekturen wird das mit Sicherheit immer schwieriger werden, weil man dann auch hier die Hitze nicht mehr schnell genug abgeführt bekommt. :top:

öhm, nur für ein blech, die backplate, ab 36€ ?
bischen viel nich?
Das ist normal. So verschleiern die Firmen eben gern den Gesamtpreis. Man sieht nämlich auf den ersten Blick immer nur die ~150€ und dann merkt man erst im Warenkorb, dass der Block in der Gesamtheit eher bei ~200€ liegt. Man muss dazu allerdings sagen, dass man so sehr viele Möglichkeiten bei der Individualität bekommt. Gibt ja oft x-verschiedene Backplates, wo dann zum Teil auch Bezeichnungen, wie Strix, Aorus oder die gesamte GPU-Bezeichnung abgebildet sind. Bei Alphacool gibts das Gesamtpaket übrigens für 129€, was ich schon sehr sexy finde. Daher sind die gerade auf meiner Favoritenliste ganz oben.
 
Genau so habe ich es auch in meinem Fall austesten können. Vorausgesetzt die Wasserkühlung ist auch in der Lage eine bestimmte Wassertemperatur erreichen zu können, denn manchmal lese ich hier im Forum was von 42°C und dann ist wiederum das Wasser ausschlaggebend.

Mit der Grafikkarte macht es auch viel mehr aus.

Mit WLP habe ich etwa 43-46°C erreicht und mit LM zwischen 37-39°C. Mittlerweile komme ich aber auch bis 41-42°C Spitze, da anscheint auch das LM mit der Zeit etwas an Leitfähigkeit verliert. Bei den zwei Turing Grafikkarte was ich bisher hatte ist mir aufgefallen das anscheint der Chip nicht ganz Plan ist und in der Mitte nach dem abnehmen des Kühlers fast keine WLP mehr drauf war und deshalb mehr Seitlich raus gedrückt wurde. Daher hat sich in meinem Fall am ende LM als besser erwiesen, da es von der Konsistenz viel dünn flüssiger ist.

Mit Übertakten habe ich auch einen höheren Spielraum was CPU und GPU angeht.
Es kommt noch dazu das ein kühlerer Prozessor auch etwas weniger Spannung zieht und so meist auch die Spannung dazu etwas geringer ausfällt und sich daher mit auf die Temperatur mit auswirkt.

Mit meinem 9900K habe ich jetzt kein Vergleich zu Luftkühlung, da ich diesen bereits auf Wasser direkt verbaut habe. Mit meinem 6700K was zu der Zeit auch geköpft war und bereits mit Luft gute Temperaturen erreichte hatte ich ein Unterschied von etwa 10°C niedriger als mit Luft und etwa 10mv weniger Spannung was ich für den selben OC anliegen haben musste. Zu der Zeit hatte ich aber noch kein Mora mit dran.
 
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