Echtzeit-Path-Tracing: Nvidia zeigt Demos auf einer RTX 3090

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Im Rahmen der vor einiger Zeit abgehaltenen GTC 2022 präsentierte Nvidia die Technik hinter dem Echtzeit-Patch-Tracing. Dafür nutzte das Unternehmen eine Geforce RTX 3090 bei einer Auflösung von 1080p. Aaran Lefohn von Nvidia zeigte nun einige Demos in kurzen Clips via Twitter.

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you know... Google ist auch dein Freund!

Allerdings will ich mal nicht so sein und hier einen halbwegs guten Artikel zum Thema verlinken - direkt von Nvidia: was ist Path Tracing und die Unterschiede zum Raytracing sowie traditionellen Rendern (Rasterizing)
 
Demos zeigen doch nur das was irgendwann mal möglich sein wird, ich vielen Jahren, vor allem flüssig.
 
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Allerdings will ich mal nicht so sein und hier einen halbwegs guten Artikel zum Thema verlinken - direkt von Nvidia: was ist Path Tracing und die Unterschiede zum Raytracing sowie traditionellen Rendern (Rasterizing)
Ich denke, er weiß was Path Tracing ist. Er wollte auf den Typo hinweisen.

Vielleicht werden jetzt aber auch Aufnäher geraytraced, und das ist dann der heißesten shit.
Ich traue Nvidia beim erfinden neuer, propotärer Ökosysteme alles zu, solange man damit den ein oder anderen Gamer quälen, sowie den Topf voll Dollar mehren kann.
 
Raytracing/Path Tracing ist keine neue Sau, die durch's Dorf getrieben wird. Es ist die Technologie, mit der bisher photorealistische künstliche Szenen für Filme erzeugt wurden. Die sind bei guter Umsetzung nicht mehr von echten Filmaufnahmen zu unterscheiden.
Intel und Pixar haben hier sehr viel Grundlagenforschung betrieben und insbesondere das Entrauschen von eigentlich noch "unvollständig" gerenderten Szenen hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Von Intel stammt z.B. auch die OptiX-Bibliothek für Path Tracing inklusive Entrauschalgorithmus.
nVidia demonstriert damit die Leistungsfähigkeit ihrer Hardware und hat ansonsten durch den KI-basierten Ansatz für das Rekonstruieren von Szenen mit sehr wenig Informationen auch den Fortschritt hin zum Echtzeit-Path Tracing ordentlich angekurbelt. Wenn die gezeigten Demos jetzt auf einer 3090 laufen, könnten zwei 4090 im Verbund schon künstliche Umgebungen live an Greenscreen-Sets berechnen – in 4K.
Die Technologie, aus nur einigen hundert korrekt berechneten Strahlen ein gutes Bild zu rekonstruieren (Dank der Informationen der Vorbilder), hilft hier enorm weiter wenn es Richtung Games geht.
 
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Allerdings will ich mal nicht so sein und hier einen halbwegs guten Artikel zum Thema verlinken - direkt von Nvidia: was ist Path Tracing und die Unterschiede zum Raytracing sowie traditionellen Rendern (Rasterizing)
Alta Vista war aber immer der bessere Freund.

Danke, dass du dich dazu herablässt einen Artikel für mich zu verlinken, die mehrmals im Artikel auftretende und immer noch nicht korrigierte Bezeichnung "Patch Tracing" hätte dir aber ruhig auffallen dürfen.

Path Tracing habe ich vor drei Jahren bei Q2 bestaunt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das sieht schon nicht schlecht aus aber wem nützt das, wenn es keine Hardware zu erschwinglichen Preisen zu kaufen gibt? Und da denke ich nicht mal an eine 3090! Als Grundlagenforschung ist es in Ordnung und auch nachvollziehbar sowas zu entwickeln, man sollte dabei nur die Leistung der Grafikeinheit nicht aus den Augen verlieren. Einfach immer weiter an der Boardpower schrauben kann doch keine Lösung sein. Die Innovationen scheinen softwareseitg einfacher umzusetzen zu sein als bei der Hardware.
 
Einfach immer weiter an der Boardpower schrauben kann doch keine Lösung sein. Die Innovationen scheinen softwareseitg einfacher umzusetzen zu sein als bei der Hardware.
Wenn auf reine Path- Tracer umgeschwenkt wird, werden die Grafikkarten komplett anders, weit effektiver und vor allem stromsparend organisiert werden können.
Raster- bzw. die Hybridtechnik braucht hohen Takt. Hoher Takt bedeutet bei entsprechender Komplexität hohen Stromverbrauch.

Einen Reinen Path- Tracer kann man mit einer schieren Anzahl an Kernen, komplett im Sweetspot getaktet betreiben. MCM/Multichip/SLI+Crossfire... Das wäre alles ohne die Nachteile, die sich beim Rastern ergeben, (wieder) möglich.
 
Wenn die gezeigten Demos jetzt auf einer 3090 laufen, könnten zwei 4090 im Verbund schon künstliche Umgebungen live an Greenscreen-Sets berechnen – in 4K.
Da glaube ich nicht dran. Das gezeigte Material war 3090@1080p@30

Dafür müsste sich die Leistung ja mindestens vervierfachen, bzw. für 4K@60 sogar theoretisch verachtfachen.
Wenn wir allerdings realistisch einen Performanceanstieg von 30-40% haben von 3090->4090 ist das leider Utopie, leider bringen dort auch Multikaretnlösungen nichts, da SLI tot ist und per Treiber nicht, bzw . schlecht unterstützt wird. Gut mit DLSS kannst Du vielleichtncoh 10% rauszaubern, aber nativ glaub ich nicht dran.
 
UE5 soll ja Fokus auf Pathtracing legen. Wird es dann wieder besser auf Nvidia Karten laufen?
Lumen ist m.E. hardwareagnostisch, auch wenn diese twitter-Beiträge offenbar versuchen, nV im Licht von Epics Leistung zu sonnen. Details lassen sich ja leider nicht entnehmen. Allerdings gibt es ja seit inzwischen einigen Monaten mehrere UE5-Demos, die ähnlich beeindruckende Ergebnisse auf PS5 und XBox zeigen...
 
Danke, dass du dich dazu herablässt einen Artikel für mich zu verlinken, die mehrmals im Artikel auftretende und immer noch nicht korrigierte Bezeichnung "Patch Tracing" hätte dir aber ruhig auffallen dürfen.
Nein, dazu habe ich zu dem Zeitpunkt zu wenig Kaffee intus gehabt, dann leide ich immer unter Dyslexie.

Ok, ernsthaft jetzt: Sorry!
Path Tracing habe ich vor drei Jahren bei Q2 bestaunt.
Ja. Gibts natürlich schon länger, aber ich fand cool, dass man mit wenig Aufwand recht viel aus alten Games rausholen kann und genau das zeigt uns Ray/Path und natürlich Patch-Tracing seit ein paar Jahren.
Bei modernen Spielen ist der Unterschied kleiner, ja. Aber für Fotorealismus wohl notwendig
 
Da glaube ich nicht dran. Das gezeigte Material war 3090@1080p@30

Dafür müsste sich die Leistung ja mindestens vervierfachen, bzw. für 4K@60 sogar theoretisch verachtfachen.
Wenn wir allerdings realistisch einen Performanceanstieg von 30-40% haben von 3090->4090 ist das leider Utopie, leider bringen dort auch Multikaretnlösungen nichts, da SLI tot ist und per Treiber nicht, bzw . schlecht unterstützt wird. Gut mit DLSS kannst Du vielleichtncoh 10% rauszaubern, aber nativ glaub ich nicht dran.
Die 30%-40% Zugewinn für die nächste GPU-Gen (nV und AMD) sind aber extrem niedrig angesetzt. Hat der Hopper Release zuletzt nicht gezeigt, dass man wesentlich mehr Performance-Zuwächse anpeilt und erreichen kann?
 
Das sieht schon nicht schlecht aus aber wem nützt das, wenn es keine Hardware zu erschwinglichen Preisen zu kaufen gibt? Und da denke ich nicht mal an eine 3090! Als Grundlagenforschung ist es in Ordnung und auch nachvollziehbar sowas zu entwickeln, man sollte dabei nur die Leistung der Grafikeinheit nicht aus den Augen verlieren. Einfach immer weiter an der Boardpower schrauben kann doch keine Lösung sein. Die Innovationen scheinen softwareseitg einfacher umzusetzen zu sein als bei der Hardware.
Das ist bestimmt so. Man darf aber auch nicht vergessen, dass nVidia seit Pascal (~4 Jahren) die Effizienz etwa verdoppelt hat.
 
Nein, dazu habe ich zu dem Zeitpunkt zu wenig Kaffee intus gehabt, dann leide ich immer unter Dyslexie.
Ok, ernsthaft jetzt: Sorry!

Ja. Gibts natürlich schon länger, aber ich fand cool, dass man mit wenig Aufwand recht viel aus alten Games rausholen kann und genau das zeigt uns Ray/Path und natürlich Patch-Tracing seit ein paar Jahren.
Bei modernen Spielen ist der Unterschied kleiner, ja. Aber für Fotorealismus wohl notwendig
Ahhh Kaffeemangel, dafür hab ich volles Verständnis. Alles gut ?

Ich denke auch, dass Path Tracing der Schlüssel für zukünftige, realistische Grafik ist.
Ich war immer wieder überrascht, wie "echt" sich das in Q2 anfühlt, trotz der wenigen Polygone.
Kommt auf Screenshots kaum rüber, deswegen schimpfen hier immer alle.
 
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