E-Auto: Tesla fahren wird so teuer, wie Verbrenner fahren

PCGH-Redaktion

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Der Elektroautohersteller Tesla hat die Preise fürs schnelle Laden an Superchargern erhöht. Um 12,5 Prozent müssen Fahrer nun tiefer in die Tasche greifen.

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rhalin

Freizeitschrauber(in)
Andere Anbieter sind auch nicht gerade zimperlich mit den Preisen.
Hier muss der Markt denke ich noch wachsen.
So lange es so wenig Ladesäulen gibt wird ja kein Konkurrenzdruck aufgebaut, wie bei Tankstellen.
Am besten ist es , wenn man zu Hause laden kann und nur im Notfall unterwegs.
 
Zuletzt bearbeitet:

Marlock

PC-Selbstbauer(in)
ist aber auch nur so solange die Preise gleich bleiben. mit den Plänen der Regierung Kohle und Atomkraftwerke weiter ab zu stellen wird der Strompreis stark steigen in den nächsten Jahren.
Zweitens E-Autos sind nicht gerade erschwinglich und die Seltenen erze die man braucht sind eine Katastrophe zu schürfen und die Entsorgung von Batterien und anderer Elektronik wird sich in den nächsten Jahrzehnten ein Desaster werden. Alleine die Solarpanels....
 

JanFrederick

PC-Selbstbauer(in)
Andere Anbieter sind auch nicht gerade zimperlich mit den Preisen.
Hier muss der Markt denke ich noch wachsen.
So lange es so wenig Ladesäulen gibt wird ja kein Konkurrenzdruck aufgebaut, wie bei Tankstellen.
Am besten ist es , wenn man zu Hause laden kann und nur im Notfall unterwegs.
Ja wirklich schade, dass das im Artikel untergeht bzw. gar nicht erwähnt wird. Kein Mensch lädt zu 100% an DC Schnellladern. Wer ein Tesla Model S fährt kann auch Zuhause laden und zahlt so für den Großteil seiner Fahrenergie rund 30ct/kWh (6€ pro 100km), während man als Verbrennerfahrer ja immer den "vollen" Preis zahlt. Und wer eine Photovoltaik Anlage auf dem Dach hat und eine Smarte Wallbox mit Überschussladung lädt Sonnenstrom für 8ct/kWh (1,60€ pro 100km) ins Auto.

Darüber hinaus gibt es noch Ladeflatrates von z.B. JUCR. Die sind zwar inzwischen auch gedeckelt, aber man kommt so auf knapp 25ct/kWh auch an Schnellladern. Für Vielfahrer bzw. Vielschnelllader sehr interessant.

Man merkt, dass sich der Autor des Artikel nur am Rande mit der eMobilität beschäftigt. 79ct bei Inoity? Für den Preis lädt kein Mensch. Entweder man hat eine Partnerkarte mit vergünstigten Konditionen oder man lädt wo anders. Das ist, als wenn ich sage Sprit kostet 2,10€ pro Liter und nenne als Referenz Aral Ultimate 102 an der Autobahntankstelle.
 

Eckism

Volt-Modder(in)
Ja wirklich schade, dass das im Artikel untergeht bzw. gar nicht erwähnt wird. Kein Mensch lädt zu 100% an DC Schnellladern. Wer ein Tesla Model S fährt kann auch Zuhause laden und zahlt so für den Großteil seiner Fahrenergie rund 30ct/kWh (6€ pro 100km), während man als Verbrennerfahrer ja immer den "vollen" Preis zahlt. Und wer eine Photovoltaik Anlage auf dem Dach hat und eine Smarte Wallbox mit Überschussladung lädt Sonnenstrom für 8ct/kWh (1,60€ pro 100km) ins Auto.
Das zeigt aber auch, das E-Autos momentan nur für die Oberschicht ist...wer in einem Wohnblock wohnt, bekommt sicherlich irgendwann Ärger, wenn die 50m Kabeltrommel ausn Fenster hängt und über den Bürgersteig liegt.
 

MyticDragonblast

PC-Selbstbauer(in)
Die Lizenz zum Geld drucken: Tesla wird mit Sicherheit Gewerbe- oder Industriestrom beziehen, d.h. irgendetwas zwischen 16 und 22 ct/kWh...(zumindest lt. DeStatis).
War aber im Endeffekt absehbar, da abseits von Superchargern das Aufladen auf Langstrecken zeitlich eine Zumutung ist und diese so ein wichtiges Glied in der Attraktivität der E-Autos darstellen. Das jetzt Bait and Switch angesagt ist, ist vollkommen erwartbar gewesen.
Wer nicht auf dem Firmenparkplatz kostenlos laden kann und nur Kurzstrecke fährt, für den war es das wohl mit wirtschaftlichen Vorteilen eines E-Autos. Bleiben nur noch die klassischen Kriterien Ausstattung, Optik, Fahreigenschaften, Sitzplätze/Laderaum.
Das zeigt aber auch, das E-Autos momentan nur für die Oberschicht ist...wer in einem Wohnblock wohnt, bekommt sicherlich irgendwann Ärger, wenn die 50m Kabeltrommel ausn Fenster hängt und über den Bürgersteig liegt.
Selbst bei teuren Eigentumswohnungen im Stadtzentrum mag bestimmt keiner die armdicken Kabel auf dem Gehsteig und die WEGs freuen sich über den Aufwand für Stromzähler etc..
 
Zuletzt bearbeitet:

JanFrederick

PC-Selbstbauer(in)
Das zeigt aber auch, das E-Autos momentan nur für die Oberschicht ist...wer in einem Wohnblock wohnt, bekommt sicherlich irgendwann Ärger, wenn die 50m Kabeltrommel ausn Fenster hängt und über den Bürgersteig liegt.
Das Jahr 2018 hat angerufen und möchte seine Argumente zurück :D
Es ging hier um die Preise für Fahrstrom, wenn man sich für ein Elektroauto entschieden hat. Wer nicht die Möglichkeit hat Zuhause zu laden oder eine öffentliche Ladesäule um die Ecke hat, wird kein E-Auto fahren.

Des Weiteren gehört nicht jeder, der in einem der 16 Millionen Ein-/Zweifamilienhäuser in Deutsch lebt, zur Oberschicht.
 
Zuletzt bearbeitet:

TausendWatt

PC-Selbstbauer(in)
Also mit meinem CLA SB 200d komme ich mit einer Tankfüllung so auf 900-1000km. Tank 54L. 54x1,50€ = 81 Euro.

Nehmen wir einfach mal an ich drücke bisschen aufs Gas und mache nur 850km.
81€/8,5= 9,xx Euro pro 100km. Also wenn ich für (angenommener Durchschnittpreis) 41 Euro 400km mit nem Stromer schaffe, kosten mich damit 100km -> 10€+Anteil des Aufpreises für nen Stromer…
Holt mich jetzt nicht aus der Deckung. Allerdings siehts mit Eigenheim und Photovoltaik dann auch schon anders aus. Wenn die Batterien dann auch noch 8 Jahre und 250.000 km mitmachen, gerne.
 
N

Nebulus07

Guest
Die Gaspreise sind bereits um 30% gestiegen...
Wird es halt was kälter zu Hause....

Die Benzinpreise steigen um 20% !?
Lösung -> 1 Tag HomeOffice/ Woche!

Die Strompreise steigen !?
Lösung -> Solarpanele auf Dach!


Jammen hilft nicht !
 

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
"Tesla fahren wird so teuer, wie Verbrenner fahren"

Wow, wird das so billig?^^

Mal im Ernst - ich hab 2019 einen Neuwagen für meine Frau gekauft. Nen Seat Ibiza, 110PS Benziner. Kostete neu mit einigermaßen Ausstattung knapp 15K. Der verbraucht wenn man nicht wien Irrer aufm Pinsel steht unter 5 Liter auf 100km (wenn ich den sanft zur Arbeit bewege komme ich locker unter 4 L/100!).

Wenn die das Dingen 10 Jahre lang fährt und 100.000 km abspult (was realistisch ist) kostet das selbst bei 2€ pro Liter Super 10.000€ Benzin und 15.000€ Anschaffung - sprich 25K in 10 Jahren (und das ist wirklich sehr hoch gerechnet da der restwert nicht eingerechnet ist und 2 € der Liter hoch angesetzt ist).

Für die 25.000€ kriege ich kaum nen halben Tesla gekauft und kann keinen Meter fahren. Tesla fahren ist SEHR viel teurer als Verbrenner fahren. Auf günstiger kommt man nur mit Rechnungen, die völlig an der Realität vorbei gehen.

Ein Model 3 kostet irgendwo um die 40K nach Abzug aller möglichen Subventionen. So billig kann der Strom gar nicht werden dass der Kaufpreis irgendwie "günstig" werden würde.
 
N

Nebulus07

Guest
Das zeigt aber auch, das E-Autos momentan nur für die Oberschicht ist...wer in einem Wohnblock wohnt, bekommt sicherlich irgendwann Ärger, wenn die 50m Kabeltrommel ausn Fenster hängt und über den Bürgersteig liegt.

Hier sieht man immer öfter Stromkabel über den Gehweg bis zur Bordsteinkante liegen. Darüber liegt dann eine dicke Klebegummifolie. Selbst für Rollis kein Problem.
"Tesla fahren wird so teuer, wie Verbrenner fahren"

Wow, wird das so billig?^^

Mal im Ernst - ich hab 2019 einen Neuwagen für meine Frau gekauft. Nen Seat Ibiza, 110PS Benziner. Kostete neu mit einigermaßen Ausstattung knapp 15K. Der verbraucht wenn man nicht wien Irrer aufm Pinsel steht unter 5 Liter auf 100km (wenn ich den sanft zur Arbeit bewege komme ich locker unter 4 L/100!).

Wenn die das Dingen 10 Jahre lang fährt und 100.000 km abspult (was realistisch ist) kostet das selbst bei 2€ pro Liter Super 10.000€ Benzin und 15.000€ Anschaffung - sprich 25K in 10 Jahren (und das ist wirklich sehr hoch gerechnet da der restwert nicht eingerechnet ist und 2 € der Liter hoch angesetzt ist).

Für die 25.000€ kriege ich kaum nen halben Tesla gekauft und kann keinen Meter fahren. Tesla fahren ist SEHR viel teurer als Verbrenner fahren. Auf günstiger kommt man nur mit Rechnungen, die völlig an der Realität vorbei gehen.
Telsa fahren ist aber auch eine andere Autoklasse... Du vergleichst hier Ente mit Porsche.
Der Renault Zoe mit Kaufförderung sollte nicht mehr kosten auf die 10 Jahre als dein 15k Benzin Auto.
 

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
Telsa fahren ist aber auch eine andere Autoklasse
Es geht nicht um Klassen hier, es geht im Artikel um Kosten von Autofahren hinsichtlich Tesla.
Wir können auch gerne in der gleichen "Klasse" bleiben - dann komme ich genauso 0 km weit mit nem Tesla - denn in dem Preisbereich gibts schlichtweg keinen.

Es ist müßig sich über Kilometerkosten zu unterhalten wenn wir über Autos reden die 50K und mehr kosten. Wenn ich das Geld habe um mir so ein Auto zu leisten interessierts mich auch kein Stück mehr ob eine Kilowattstunde oder ein Liter Benzin 20% mehr oder weniger als letztes Jahr kosten.

Und ganz ehrlich wenn ich die Wahl habe zwischen nem Zoe und nem Ibiza/Polo Benziner zum gleichen Preis hat der Zoe sofort verloren (und ja, ich bin schon einen gefahren. Die Karre ist gruselig schlecht).
 

PCGH_Claus

Redaktion
Teammitglied
Ja wirklich schade, dass das im Artikel untergeht bzw. gar nicht erwähnt wird. Kein Mensch lädt zu 100% an DC Schnellladern. Wer ein Tesla Model S fährt kann auch Zuhause laden und zahlt so für den Großteil seiner Fahrenergie rund 30ct/kWh (6€ pro 100km), während man als Verbrennerfahrer ja immer den "vollen" Preis zahlt. Und wer eine Photovoltaik Anlage auf dem Dach hat und eine Smarte Wallbox mit Überschussladung lädt Sonnenstrom für 8ct/kWh (1,60€ pro 100km) ins Auto.

Darüber hinaus gibt es noch Ladeflatrates von z.B. JUCR. Die sind zwar inzwischen auch gedeckelt, aber man kommt so auf knapp 25ct/kWh auch an Schnellladern. Für Vielfahrer bzw. Vielschnelllader sehr interessant.

Man merkt, dass sich der Autor des Artikel nur am Rande mit der eMobilität beschäftigt. 79ct bei Inoity? Für den Preis lädt kein Mensch. Entweder man hat eine Partnerkarte mit vergünstigten Konditionen oder man lädt wo anders. Das ist, als wenn ich sage Sprit kostet 2,10€ pro Liter und nenne als Referenz Aral Ultimate 102 an der Autobahntankstelle.
Ich habe das sehr wohl in diesem Artikel geschrieben. Siehe:
"Allerdings gibt es die Option, über Verträge günstigere Konditionen bei den Ladestationsbetreibern zu erhalten.

Die günstigste Methode E-Auto zu fahren ist daheim mit Haushaltsstrom aufzuladen. Mit einer Wallbox kann man mit 11 Kilowatt laden und hat somit über Nacht ein vollgeladenes Elektroauto. Derzeit gibt es zudem eine Förderung in Höhe von 900 Euro, wenn man daheim eine Wallbox installieren lässt.
"

Insofern sollte klar sein, dass das Aufladen daheim an einer Wallbox die günstigste Art ein E-Auto zu fahren ist. Sorry, falls das untergegangen ist.
Auf Langstrecken kommt man aber oftmals nicht drum herum, an öffentlichen Ladestationen zu laden. Und da kann es dann teuer werden, zumindest dann, wenn man keinen Vertrag beim Ladestationsbetreiber bzw. E-Roaming-Anbieter abgeschlossen hat.

Ich selbst bin schon mehrere Elektroautos gefahren und schreibe Testberichte darüber.
 

JanFrederick

PC-Selbstbauer(in)
"Tesla fahren wird so teuer, wie Verbrenner fahren"

Wow, wird das so billig?^^

Mal im Ernst - ich hab 2019 einen Neuwagen für meine Frau gekauft. Nen Seat Ibiza, 110PS Benziner. Kostete neu mit einigermaßen Ausstattung knapp 15K. Der verbraucht wenn man nicht wien Irrer aufm Pinsel steht unter 5 Liter auf 100km (wenn ich den sanft zur Arbeit bewege komme ich locker unter 4 L/100!).

Wenn die das Dingen 10 Jahre lang fährt und 100.000 km abspult (was realistisch ist) kostet das selbst bei 2€ pro Liter Super 10.000€ Benzin und 15.000€ Anschaffung - sprich 25K in 10 Jahren (und das ist wirklich sehr hoch gerechnet da der restwert nicht eingerechnet ist und 2 € der Liter hoch angesetzt ist).

Für die 25.000€ kriege ich kaum nen halben Tesla gekauft und kann keinen Meter fahren. Tesla fahren ist SEHR viel teurer als Verbrenner fahren. Auf günstiger kommt man nur mit Rechnungen, die völlig an der Realität vorbei gehen.

Ein Model 3 kostet irgendwo um die 40K nach Abzug aller möglichen Subventionen. So billig kann der Strom gar nicht werden dass der Kaufpreis irgendwie "günstig" werden würde.
Seat Ibiza ≠ Tesla Model S ≠ Tesla Model 3

Seat Ibiza ≈ Fiat 500e ≈ Renault Zoe ≈ Basis VW ID.3
 

JanFrederick

PC-Selbstbauer(in)
Ich habe das sehr wohl in diesem Artikel geschrieben. Siehe:
"Allerdings gibt es die Option, über Verträge günstigere Konditionen bei den Ladestationsbetreibern zu erhalten.

Die günstigste Methode E-Auto zu fahren ist daheim mit Haushaltsstrom aufzuladen. Mit einer Wallbox kann man mit 11 Kilowatt laden und hat somit über Nacht ein vollgeladenes Elektroauto. Derzeit gibt es zudem eine Förderung in Höhe von 900 Euro, wenn man daheim eine Wallbox installieren lässt.
"

Insofern sollte klar sein, dass das Aufladen daheim an einer Wallbox die günstigste Art ein E-Auto zu fahren ist. Sorry, falls das untergegangen ist.
Auf Langstrecken kommt man aber oftmals nicht drum herum, an öffentlichen Ladestationen zu laden. Und da kann es dann teuer werden, zumindest dann, wenn man keinen Vertrag beim Ladestationsbetreiber bzw. E-Roaming-Anbieter abgeschlossen hat.

Ich selbst bin schon mehrere Elektroautos gefahren und schreibe Testberichte darüber.
Dann möchte ich für meine Formulierung entschuldigen. Der Absatz ist mir irgendwie durchgegangen bzw. nicht mehr im Speicher gewesen nach meiner Recherche zu Einfamilienhäusern.
Überschrift natürlich trotzdem an den Haaren herbei gezogen.
Kleiner Hinweise, die Förderprämie kann momentan nicht mehr beantragt werden .
 

Ghostshield

PC-Selbstbauer(in)
Unser Octavia 1.2 TSI brauch 4,8L/100km áuf der Autobahn mit 120Km/h (Tempomat) das macht bei 2€/L x 4,8L = 9,6€ / 100km
Ein Elektroauto z.b. Opel Mokka E brauch 23kWh pro 100km bei 120km/h das sind dann 0,79€/kW x 23 kWh = 18,17€ / 100km

Der Octavia kostete 15.000 und der Mokka E (neu) ab 22.000€.
Versicherung/Steuer ist bei Octavia günstiger 360/Jahr + 60€ Steuer, beim Mokka sind es 492€/Jahr und 0€ Steuer.

Also wieso solte ich Elektro fahren wenn ich nichtmal problemlos Bremerhaven->Hamburg mit einer Füllung schaffe.
Und dann noch die Deutlich höheren kosten mit Elektro hab.
 

FetterKasten

Software-Overclocker(in)
E Autos haben rein gar nichts mit günstig und Geld sparen zu tun. Wer glaubt damit in Zukunft günstiger fahren zu können wie mit einem Verbrenner heutzutage, der lebt hinterm Mond.
Und wer eine Photovoltaik Anlage auf dem Dach hat und eine Smarte Wallbox mit Überschussladung lädt Sonnenstrom für 8ct/kWh (1,60€ pro 100km) ins Auto.

Das ist eine Milchmädchenrechnung. Rechne die Anschaffung des E Autos und der Photovoltaikanlage mit ein und du bist auf 10 Jahre wahrscheinlich eher bei 1,60 pro km als pro 100km.

Das ist, als wenn ich sage Sprit kostet 2,10€ pro Liter und nenne als Referenz Aral Ultimate 102 an der Autobahntankstelle.

Schlechter Vergleich, da höherwertiges Produkt. Strom ist Strom und überall gleich, egal ob von daheim oder aus dem 89Cent Lader.
 
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