News Kupfer ist teuer wie nie zuvor: Wieder schlechte Nachrichten für die PC-Branche und ihre Kunden

Hol dir einen Büchereiausweis und lies!

Billiger und umweltfreundlicher geht es fast nicht, wenn du zu Fuß hin läufst.
Ich kann mich über Hobbys nicht beschweren. Gitarre, Klavier, Glaube, Sport , Familie. Ich bekomme das eh nicht alles unter. Jetzt rückt ein E-Piano in den Focus. Wenn ich einen schnöden 32GB RAM Riegel verkaufe, dann bekomme ich ein sehr gutes E-Piano im Gegenzug. Ich bin der Musiklehrer meiner Tochter. Wann hat es dann schon mal gegeben?
 
Nur bekommt der Nutzer nicht mehr soviel Leistung, wie früher.
What? Ich kann diese ganze Preisheulerei nicht nachvollziehen.

Ja, aktuell sind RAM und Grafikkarten unattraktiv aber das geht vorbei.

Mal ehrlich. Vor 10 Jahren hat man für einen Unterbau mit 4 Kernen ohne HT 300€ bezahlt und der hat eigentlich zum Kaufzeitpunkt schon für manche Games zu wenig Leistung.
Mein Ryzen 5600 war nur unwesentlich teurer und werkelt seit 3 Jahren im PC und ich muss nirgends Kompromisse eingehen. Der bleibt also noch eine Weile und wird mir Spielspaß garantieren.

Vor ca. 10 Jahren wurde die RX480 releases. 8GB Speicher, ausreichend für 1080p und die kostete 300 Taler.
Ende letzen Jahres gab es die 9060XT für ca. 50 Taler mehr und die ist ausreichend für 1440p.

Wenn man die Nutzungszeit mit betrachtet ist da gar nichts teurer geworden.
netzteilpreise haben schon extrem angezogen seit jahren.
Ein Straight Power 10 mit 500 Watt hat vor 10 Jahren 100 Taler gekostet. Werkelt heute noch in meinem PC.
Ein Pure Power 13, welches qualitativ locker mithalten kann und 750W Leistung bietet, kostet heute 10€ mehr. Da ist also gar nichts extrem.
 
Ich kann mich über Hobbys nicht beschweren. Gitarre, Klavier, Glaube, Sport , Familie. Ich bekomme das eh nicht alles unter. Jetzt rückt ein E-Piano in den Focus.

Na warum suchst du dann eines?

Du gehörst wohl zu den Leuten, die eine Kontaktanzeige aufgeben, nur um den Leuten dann auf die Nase zu binden, dass du ja schon jemanden hast oder generell nicht interessiert bist.
 
Dabei ist Kupfer - trotz gewaltigem Nachfrage-Überschuss bei viel zu geringem Angebot - im Vergleich zu Gold oder Silber nur ganz leicht angestiegen.

Ich rechne heuer noch mit einem Kupferpreis von $ 20.000,- (was 40% Anstieg entspricht)
 
Bleibt abzuwarten wie sich das ganze in den nächsten Monaten weiter entwickelt. Wirklich große Auswirkungen für den Konsumer Hardware Markt sehe ich da nicht wirklich da diese Mengen doch recht überschaubar sind im Vergleich zum Weltweiten Verbrauch von Kupfer.

Klar, für den Consumer‑Hardware‑Markt sind die Mengen so gering, dass selbst deutliche Kupferschwankungen kaum spürbare Auswirkungen haben.

Für den gesamten Hardware‑Markt gilt im Grunde dasselbe: Kupfer ist zwar ein relevanter Kostenfaktor, aber keiner, der die Preisstruktur dominiert. In Bereichen mit viel Verkabelung wie Rechenzentren, Telekommunikation, Energie‑ und Netzwerktechnik, können Preisschwankungen etwas stärker durchschlagen, aber auch dort werden Materialkosten durch langfristige Verträge und Hedging abgefedert. Die eigentlichen Kupferfresser sind E‑Mobilität, Stromnetzausbau und erneuerbare Energien. Im Vergleich dazu ist der Bedarf der IT‑Industrie überschaubar. Also selbst deutliche Kupferbewegungen verändern die Hardwarepreise nur marginal.
 
Im Kontext: Lohnen sich eigentlich Kühler aus massivem Kupfer? Ich bastel gerade an einem extrem kompakten build und muss einen Low Profile CPU Kühler verwenden. Mir ist (auch optisch) der Thermalright AXP90-X53 ins Auge gesprungen, ich denke ich werde es mal mit ihm versuchen:

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Jawoll! Bitte mal in Steine pro Quadrat-Elle umrechnen, sonst kann nicht mir darunter nichts vorstellen. ^^

Sorry, wenn du weder mit der Originalangabe noch mit meiner Umrechnung auf metrische kg/Rechner etwas anfangen kann, werde ich allenfalls noch fir/fur² mitmachen, aber Stone gibt es bei PCGH nicht mehr!

Wird Zeit die Kabel umzubauen, einfach die Kabel unter Strom setzen und erst am Stecker den Strom freigeben, die werden sich wundern... :D

Kabeldiebe haben sogar schon Hochspannungs- und Oberleitungen mitgehen lassen. Die lassen sich von etwas Strom nicht stoppen. Aktuell experimentiert man wohl mit Farbsystemen, aber im Kampf Banken versus Automatensprenger haben die auch nicht geholfen.

What? Ich kann diese ganze Preisheulerei nicht nachvollziehen.

Ja, aktuell sind RAM und Grafikkarten unattraktiv aber das geht vorbei.

Mal ehrlich. Vor 10 Jahren hat man für einen Unterbau mit 4 Kernen ohne HT 300€ bezahlt und der hat eigentlich zum Kaufzeitpunkt schon für manche Games zu wenig Leistung.
Mein Ryzen 5600 war nur unwesentlich teurer und werkelt seit 3 Jahren im PC und ich muss nirgends Kompromisse eingehen. Der bleibt also noch eine Weile und wird mir Spielspaß garantieren.

Vor ca. 10 Jahren wurde die RX480 releases. 8GB Speicher, ausreichend für 1080p und die kostete 300 Taler.
Ende letzen Jahres gab es die 9060XT für ca. 50 Taler mehr und die ist ausreichend für 1440p.

Wenn man die Nutzungszeit mit betrachtet ist da gar nichts teurer geworden.

Ein Straight Power 10 mit 500 Watt hat vor 10 Jahren 100 Taler gekostet. Werkelt heute noch in meinem PC.
Ein Pure Power 13, welches qualitativ locker mithalten kann und 750W Leistung bietet, kostet heute 10€ mehr. Da ist also gar nichts extrem.

2016 hast du für 350 Euro, das dürfte deinem 5600 vergleichbar sein, einen i7-6700K bekommen und mit dem spielen einige Leute heute noch; die relative Spieleleistung im PCGH-Parcours entsprach mit 96 Prozent der Marktposition eines heutigen 9800X3D, der ein Drittel mehr kostet. Ein Ryzen 5800X, der aktuell die Untergrenze im Leistungsindex darstellt (5600 führt Dave nicht mehr), liegt bei 55 Prozent. Das ist weniger als das 2016er Schlusslicht, der i3-6100 mit 60 Prozent. Das heißt mit dem konnte man, relativ betrachtet, auch immer noch spielen (besser als mit der schnellsten vor-Ryzen-AMD-CPU^^), wenn auch nicht unbedingt so gut, dass wir ihn empfohlen hätten. Aber dafür hat man auch nur 115 Euro dafür zahlen müssen, ein Drittel des von dir genannten Preisebereiches.

Die Grafikkartenlage hast du auch durch die rosarote Brille gefiltert: Die RX480 startete nicht bei 300, sondern bei 250 Euro; eine 9060 XT8 ist somit satte 40 Prozent teurer. Und während die RX480 @FHD durchgängig über 35 Fps im PCGH-Parcours blieb, meist sogar deutlich, ist die 9060XT @QHD mehrfach mit 30 Fps und in Claire Obscure sogar nur mit 22 Fps unterwegs; in Stalker unbrauchbar. Um in QHD wie 2016 mit der RX480 in FHD zu zocken, brauchst du heute wenigstens die 9060 XT16 für über 400 Euro (+60 Prozent Preisanstieg) – solange du dich auf Rasterizer beschränkst, was eher der Stand vor fünf Jahren ist. Mit Raytracing, aber ohne Interpolation, hält die 9060 XT16 nicht einmal das FHD-Niveau der RX480, es braucht mindestens eine 5060 Ti16 (>100 Prozent Mehrpreis) und selbst dann sind noch Ausreißer dabei. Aktuelle Grafik in aktueller Auflösung mit der Framerate einer RX480? Raffs Messungen sagen: eine 5080 käme hin, zum fünffachen Preis.

Im Kontext: Lohnen sich eigentlich Kühler aus massivem Kupfer? Ich bastel gerade an einem extrem kompakten build und muss einen Low Profile CPU Kühler verwenden. Mir ist (auch optisch) der Thermalright AXP90-X53 ins Auge gesprungen, ich denke ich werde es mal mit ihm versuchen:

Anhang anzeigen 1515996

Vollkupfer verbessert die Kühlleistung nur geringfügig; der Großteil des Transport erfolgt halt über Heatpipes. Wenn man um jedes Watt kämpft, weil der Platz nicht ausreicht, kann es sich trotzdem lohnen, aber es kann kein schlechtes Design kompensieren. Was aktuell für Low-Profile empfehlenswert ist, musst @PCGH_Jan fragen – ich habe zuletzt für die 10/2020 mal etwas ähnliches in der Hand gehabt. (Den AXP100 C65. War kein Überflieger, aber für die Größe okay.)
 
Kupfer ist soooooo teuer das für eine Schlagzeile seitens PCGH reicht und wie viel g oder Unzen Kupfer sind in einem Mainboard,
ca 2 Unzen alias 57gramm.
Deswegen kostet das Board nicht mehr 80€ sondern OHHHHH Panik von PCGH verkauft als Werbe Parnter schon 150€

Der Kupferpreis hat sich aber nur im Kilopreis von ca 7,80€ zu ca 12€ pro Kilo geändert :klatsch: :klatsch: :lol: :lol:
 
einen i7-6700K bekommen und mit dem spielen einige Leute heute noch
Und der hat mehr als das doppelte gekostet, quasi andere Preisklasse.

Die RX480 startete nicht bei 300, sondern bei 250 Euro
Ich habe nur die Preise verglichen, die ich bezahlt habe. Meine MSI RX480 kostete zu Release 300 Taler.

Aktuelle Grafik in aktueller Auflösung mit der Framerate einer RX480? Raffs Messungen sagen: eine 5080 käme hin, zum fünffachen Preis.
Ich zocken mit meiner 600 Taler Karte am 4k TV mit für mich ausreichend FPS. Das ist was zählt.
 
Also meine Radeon VII bringt auch bei ausreichend FPS 4K auf meinen Monitor. Gab es neu im Abverkauf für 350 europäische Taler.
Super Preis wenn das Ergebnis stimmt.
Preise immer im oberen Regalboden zu vergleichen, ist halt nicht zielführend und ein schlechtes Argument wie ich finde. Der Regalboden wird halt gern höher gehängt.

Ich bin der Meinung, in den letzten 10 Jahren ist da bei der PC Hardware wenig passiert beim Preis. Wenn ich natürlich eine 1080 mit einer 5080 vergleiche (nur weil die letzten beiden Zahlen identisch sind?), ist das eine enorme Preisentwicklung.

Mit einer 1080 konnte ich lange zocken, keine Frage. Für ca. 550 Taler eine super Karte. Hat mir Spaß gebracht. Konnte auch problemlos von 1080p auf 1440p wechseln. Die jetzige 9070XT war 50€ teurer. Reicht aber auch für höhere Auflösung und trotzdem ausreichend FPS. Und vor allem ist das Moped echt leise. Am WE schön Doom auf dem 4k OLED gezockt mit FPS Limit bei 90.

Eine extreme Preissteigerung kann ich da nicht erkennen. Irgendwelche Indexe von vor 10 Jahren sind da m.E. nicht vergleichbar. Vor allem wenn wir jetzt ne Granate wie RT bekommen und in höheren Auflösungen spielen wollen.


2016 hast du für 350 Euro, das dürfte deinem 5600 vergleichbar sein, einen i7-6700K bekommen
Daher verstehe ich diesen Vergleich nicht. Ein 6700k war zu seiner Zeit maßlos überteuert. Und wer damit heute noch Spaß hat, hat preiswert gekauft. Das tun aber die wenigsten. Denn wer oben ins Regal greift, braucht die Leistung. Wer gibt sich dann 10 Jahre später mit noch mit einer so schwachen CPU zufrieden? Entweder wurde damals zuviel Geld ausgegeben oder die Ansprüche haben sich geändert.

Mir sind da Leistungsklassen auch völlig egal. Es gibt immer teure Hardware und noch teurere Hardware. Für mich ist wichtig, welche Leistung will/brauche ich und was kostet das? Da kann ich nicht sagen, dass Hardware signifikante teurer geworden ist. Abgesehen von Miningboom und KI Krise.

Vielleicht sind nur die Anforderungen signifikante gestiegen? 4k nativ und 120 FPS inkl. RT/PT sind eben fordernder als 1080p @ 60 FPS.

Als ich vor über 10 Jahren meine ersten Laufschuhe gekauft habe, waren 180€ extrem teuer, das teuerste Modell im Laufladen. Mit 120€ hatte ich aber auch mega tolle Schuhe. Natürlich gibt es heute Laufschuhe für über 300 Taler. Aber mit 150€ bekomme ich dennoch extrem gute Laufschuhe. Es liegt doch an jedem selbst, was gekauft wird. Ich schlage im Abverkauf zu und bekomme sehr gute Treter für 100€. Wobei das auch noch günstiger geht. Wenn ich aber den Anspruch habe immer den teuersten Schuh haben zu müssen, weil da noch ne Carbonplatte drin sein muss, ist das mein Problem. Der Markt bedient das Verlangen nur.

In jeder Warengruppe steigt der Preis im Luxussegment aber schmeckt der 250€ Whisky exorbitant besser als der 80€ Whiskey? Für eine kleine Gruppe sicherlich aber für den Großteil der Alkoholtrinkenden macht es keinen Unterschied ob 250 oder 30€.
 
Super Preis wenn das Ergebnis stimmt.
Preise immer im oberen Regalboden zu vergleichen, ist halt nicht zielführend und ein schlechtes Argument wie ich finde. Der Regalboden wird halt gern höher gehängt.

Ich bin der Meinung, in den letzten 10 Jahren ist da bei der PC Hardware wenig passiert beim Preis. Wenn ich natürlich eine 1080 mit einer 5080 vergleiche (nur weil die letzten beiden Zahlen identisch sind?), ist das eine enorme Preisentwicklung.

Mit einer 1080 konnte ich lange zocken, keine Frage. Für ca. 550 Taler eine super Karte. Hat mir Spaß gebracht. Konnte auch problemlos von 1080p auf 1440p wechseln. Die jetzige 9070XT war 50€ teurer. Reicht aber auch für höhere Auflösung und trotzdem ausreichend FPS. Und vor allem ist das Moped echt leise. Am WE schön Doom auf dem 4k OLED gezockt mit FPS Limit bei 90.

Eine extreme Preissteigerung kann ich da nicht erkennen. Irgendwelche Indexe von vor 10 Jahren sind da m.E. nicht vergleichbar. Vor allem wenn wir jetzt ne Granate wie RT bekommen und in höheren Auflösungen spielen wollen.



Daher verstehe ich diesen Vergleich nicht. Ein 6700k war zu seiner Zeit maßlos überteuert. Und wer damit heute noch Spaß hat, hat preiswert gekauft. Das tun aber die wenigsten. Denn wer oben ins Regal greift, braucht die Leistung. Wer gibt sich dann 10 Jahre später mit noch mit einer so schwachen CPU zufrieden? Entweder wurde damals zuviel Geld ausgegeben oder die Ansprüche haben sich geändert.

Mir sind da Leistungsklassen auch völlig egal. Es gibt immer teure Hardware und noch teurere Hardware. Für mich ist wichtig, welche Leistung will/brauche ich und was kostet das? Da kann ich nicht sagen, dass Hardware signifikante teurer geworden ist. Abgesehen von Miningboom und KI Krise.

Vielleicht sind nur die Anforderungen signifikante gestiegen? 4k nativ und 120 FPS inkl. RT/PT sind eben fordernder als 1080p @ 60 FPS.

Als ich vor über 10 Jahren meine ersten Laufschuhe gekauft habe, waren 180€ extrem teuer, das teuerste Modell im Laufladen. Mit 120€ hatte ich aber auch mega tolle Schuhe. Natürlich gibt es heute Laufschuhe für über 300 Taler. Aber mit 150€ bekomme ich dennoch extrem gute Laufschuhe. Es liegt doch an jedem selbst, was gekauft wird. Ich schlage im Abverkauf zu und bekomme sehr gute Treter für 100€. Wobei das auch noch günstiger geht. Wenn ich aber den Anspruch habe immer den teuersten Schuh haben zu müssen, weil da noch ne Carbonplatte drin sein muss, ist das mein Problem. Der Markt bedient das Verlangen nur.

In jeder Warengruppe steigt der Preis im Luxussegment aber schmeckt der 250€ Whisky exorbitant besser als der 80€ Whiskey? Für eine kleine Gruppe sicherlich aber für den Großteil der Alkoholtrinkenden macht es keinen Unterschied ob 250 oder 30€.
Da bin ich bei Dir. Die Radeon VII hätte ich für 700€ was diese regulär gekostet hat nicht gekauft. Ich hatte Glück und konnte mir eine GPU da ganz oben mit 16 GB kaufen.
Ja die Ansprüche steigen, allerdings auch nicht bei jedem. Das abwägen was wirklich benötigt wird kann enorm viel Geld sparen was eventuell doch später angelegt wird. Die Radeon arbeitet immer noch, sprich diese benötige ich zum fliegen mit X-Plane. Alle anderen Games laufen eigentlich auch auf der GPU des Intel Ultra 245T. Dieser Rechner ohne eigene GPU war eine reine Vernunftentscheidung mit vermutlich dem günstigsten MB welches ich bestimmt seit 20 Jahren gekauft habe. Spätere Aufrüstung nicht ausgeschlossen wenn ich den anderen Rechner und somit auch die Radeon in Rente schicke.
Anders als bei Genussmitteln sehe ich bei Hardware kein Luxussegment. Hier sehe ich Leistung oder weniger bzw mehr Leistung. Luxus setzt für mich ein fertiges allein stehendes Produkt vorraus wie zum Beispiel ein Telefon von Apple bzw eines mit einer Hülle aus Gold. Ein Ferrari ist Luxus nicht ein Einzelteil wie ein Reifen ein Sitz oder das Lenkrad. Es ist die Gesamtheit der Teile und das Zusammenfügen dazu.
 
...Ich habe nur die Preise verglichen, die ich bezahlt habe. ...
... Für mich ist wichtig, welche Leistung will/brauche ich und was kostet das?...

Bei Vergleichen auf der Basis von "was TrueRomance braucht" und "was TrueRomance bezahlt" hat, kann ich nicht mitreden. Meine Grundlage sind offizielle Vergleichspreise und -benchmarks laut PCGH. Da gilt oben gesagtes: IN der Regel zahlt man heute deutlich höhere Preise, wenn man vergleichbare Frameraten in aktuellen Spielen und heute üblichen Auflösungen erreichen will oder leicht höhere, wenn man sich auf das alte Auflösungsniveau beschränkt. Natürlich gibt es Ausnahmen von dieser Regel – wer sich vor 10 Jahren hat über den Tisch ziehen lassen und 700 Euro für einen 6700K bezahlt hat, obwohl man dafür einen ausgewachsenen 5930K und den Mehrpreis eines 2011-v3-Unterbaus gegenüber 1151 hätte finanzieren können, für den mögen heutige Durchschnittspreise niedrig erscheinen. Das liegt dann aber im individuellen Kaufverhalten begründet, nicht in der Preisentwicklung.
 
Meine Grundlage sind offizielle Vergleichspreise und -benchmarks laut PCGH.
UVP vs. Marktpreise, schwierig. Damals galt das ja noch für die Referenzkarten, die die meisten nicht haben wollten. Mit vernünftigem Kühler wurde es dann entsprechend teurer. Da ist ein Vergleich schwierig, weswegen ich eben das betrachte, was ich die letzten Jahre ausgegeben habe. Und da muss ich eben auch feststellen, dass meine Ansprüche gestiegen sind.

IN der Regel zahlt man heute deutlich höhere Preise, wenn man vergleichbare Frameraten in aktuellen Spielen und heute üblichen Auflösungen erreichen will oder leicht höhere
SInd die Ultra Settings von vor 10 Jahren mit den heutigen irgendwie vergleichbar? Wie skalieren diese Settings? Linear oder aufgrund der höheren Auflösungen exponentiell? Wird dann in Doom Ultra oder Nightmare genutzt? Sind die Ultra Settings der unterschiedlichen Spiele und Jahrzehnte denn vergleichbar? Da tue ich mich schwer, Benchmarks von vor 10 Jahren mit heutigen zu vergleichen. Andere Spiele, neue Herausforderungen.

Ich hatte mal irgendein Spiel, keine Ahnung mehr welches, das war auf ultra unspielbar. Eine Stufe niedriger gab es mehr als genug FPS. Wie will man das vergleichen über unterschiedliche Spiele aus unterschiedlichen Jahrzehnten?

Ja, die Preise sind gestiegen. Eine Grafikkarten ist heute aber auch doppelt so groß wie vor 10 Jahren. Inflation kommt auch noch dazu und es ist eben nicht mehr so einfach eben mal 100% mehr Leistung zu generieren. Zudem habe ich den Eindruck, dass Hardware heute länger nutzbar ist, was den Preis etwas relativiert.
 
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