Dass Steam sein eigenes, proprietäres .csd-Format nutzt, macht die Sache nur noch schlechter, weil dein Backup dadurch eine völlig unnötige Abhängigkeit von Steam bekommt.Hm. Ich meine, er erstellt dann spezielle Dateien, die nur Steam dann wieder entschlüsseln kann. Man kann oder konnte die Dateien ja auch so aufteilen, dass man sie passend auf mehrere CDs, oder DvDs brennen konnte (je nach Größe des Mediums).
Eine Backup-Funktion sollte sich einfach nur den Installationsordner und gegebenenfalls Konfigurationsfiles und gespeicherte Spielstände schnappen und unter Verwendung eines gängigen Formats komprimieren, anstatt hierfür irgendwelchen proprietären Scheiß zu verwenden. Alleine schon deshalb, weil es auch auf Steam genügend DRM-freie Spiele gibt. Stellst du die aus einem manuellen Backup wieder her, kannst du danach einfach die EXE starten und spielen; Steam muss hierfür weder installiert sein noch gestartet werden. Im Falle eines Steam-Backups hingegen musst du zwingend Steam starten und das Wiederherstellen Steam erledigen lassen. Total sinnfrei.
Proprietär ist immer kacke, vor allem, wenn es für den Nutzer keinerlei Vorteile bietet.
ie Blu Ray hat sich im PC Sektor nie durchgesetzt...seit der PS3 von 2008 bei den Konsolen Standard

.gif)
