News DVD quasi leer: Disc von Doom: The Dark Ages ohne Spieldaten

Hm. Ich meine, er erstellt dann spezielle Dateien, die nur Steam dann wieder entschlüsseln kann. Man kann oder konnte die Dateien ja auch so aufteilen, dass man sie passend auf mehrere CDs, oder DvDs brennen konnte (je nach Größe des Mediums).
Dass Steam sein eigenes, proprietäres .csd-Format nutzt, macht die Sache nur noch schlechter, weil dein Backup dadurch eine völlig unnötige Abhängigkeit von Steam bekommt.

Eine Backup-Funktion sollte sich einfach nur den Installationsordner und gegebenenfalls Konfigurationsfiles und gespeicherte Spielstände schnappen und unter Verwendung eines gängigen Formats komprimieren, anstatt hierfür irgendwelchen proprietären Scheiß zu verwenden. Alleine schon deshalb, weil es auch auf Steam genügend DRM-freie Spiele gibt. Stellst du die aus einem manuellen Backup wieder her, kannst du danach einfach die EXE starten und spielen; Steam muss hierfür weder installiert sein noch gestartet werden. Im Falle eines Steam-Backups hingegen musst du zwingend Steam starten und das Wiederherstellen Steam erledigen lassen. Total sinnfrei.

Proprietär ist immer kacke, vor allem, wenn es für den Nutzer keinerlei Vorteile bietet.
 
Bei meiner PS5 Version sind die Daten drauf, deswegen hole ich mir auf dem PC nie Handelsversionen sonder die Gamekeys dann später für nen Zehner
Ist ja okay das optische Medien aussterben. So ist nunmal der technische Fortschritt, alte Formate verschwinden und sterben aus. Warum man aber Ressourcen verschwendet um leere Fake-Datenträger zu produzieren ist halt echt doof. Dann biete das doch einfach gleich rein digital an.
Warum ist das auf den Konsolen denn noch so? Ich denke mir die Käufer entscheiden das,wenn niemand kauft wird sich es auch nicht durchsetzen.
Aber wie ein Vorredner hier schon sagte :Die Blu Ray hat sich im PC Sektor nie durchgesetzt...seit der PS3 von 2008 bei den Konsolen Standard
 
Ein Mangel an Elektroschrott ist nun wirklich kein dringend zu lösendes Problem.
wieso elektroschrott? EIn Stick der mehrfach verwendet werden kann ist kein Schrott
Billige mit 128 GB machen das auch nicht viel besser. Veraltete Daten sind nunmal veraltet.
daher ja ein USB Stick man kann ihn updaten
In einer 100 GB Installation vom lahmen USB-Stock mit folgendem Update-Download einen Vorteil zu sehen, muss schon ein spezielles Szenario sein.
Also ich denke die meisten haben kein Internet, das 100mb+ laden kann und wenn doch: es geht letztlich um den physischen Datenträger bei dem das Spiel entweder direkt abgespielt werden kann oder eben direkt installiert werden kann, das GEfühl von "Besitz" wie das bei einer Schachtel dazu kommt.
Irgendwann ist die Wühlkiste mit sinnlosen USB-Sticks auch mal voll.
Cool, ich hab hunderte, Kiste ist lange nicht voll
Von mir aus kann der Publisher das Goldmastering also gerne erst nach Fertigstellung des Spiels machen, auch wenn die Digitalversion da schon lange vertrieben wird. Der Day-1-Zustand vieler Titel ist doch ohnehin eher als Early Access oder Open Beta zu betrachten. Dafür hätte früher niemand eine Box gedruckt.
Sehe ich bei vielen Spielen auch so:
- die Physische Version kann meinetwegen 1 Jahr später als GOTY Edition erscheinen, dafür mit allen wichtigen Patches und Updates, speziell bei SP SPielen
- die Entwickler könnten sich mal wieder angewöhnen dann nur noch das zu tauschen ,was defekt ist und nicht das ganze Spiel erneut downloaden zu lassen
- manche Spiele glaub' ich machen das sogar. Kam nicht die Stalker 2 Box erst später oder kommt die überhaupt erst?
- da ich sowieso seit 15 Jahren immer auf eine "komplette" Edition warte (mit DLCs, Patches und alle Kanten geglättet) könnte man es auch so machen, dass man die physische Box mit dem Downloadcode ausliefert und 2-3 Jahre später den Datenträger mit der finalen Version hinterherschickt.
- speziell bei SP SPielen ist dieses Day0 gepatche ein absolutes Unding, lasst mich halt einfach gleich die fertige Version runterladen. Aber mit ein Grund mehr 1 Jahr zu warten. Wenn dann eh niemand mehr über das SPiel spricht, war es gar nicht so gut
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht da vielen Sammlern (wozu ich mich auch zähle) weniger um den Aspekt einer langsamen Internetleitung, sondern tatsächlich darum, dass man das Spiel in vollständiger Form auf einem Datenträger haben möchte, vor allem auch deswegen, damit man vom Plattformbetreiber unabhängig ist und seine Spiele auch dann noch spielen kann, wenn dieser die Download-Server irgendwann mal abdreht.

Und ich selbst handhabe das auch relativ einfach: Wenn ein Entwicker so unfähig ist, dass er es noch nicht einmal auf die Reihe kriegt sein Spiel in einer lauffähigen Version auf den Datenträger zu packen, dann kann er sich sein Spiel von mir aus gerne sonstwohin schieben. Glücklicherweise sind diese schwarzen Schafe in der Branche aber noch eine kleine Minderheit - und es sind eigentlich auch immer die selben Studios und Publisher, die regelmäßig mit derlei Praktiken negativ auffallen.

Und letztlich gibts auf der anderen Seite auch immernoch mehr als genug Entwickler, die noch sowas wie einen Qualitätsanspruch an sich selbst haben und niemals auf die Idee kämen so einen Schrott auf Disk/Cartridge zu veröffentlichen. Ich meine, letzten Endes sollte das doch eine Selbstverständlichkeit sein - andere Medienbranchen kriegen es doch auch hin:

Nur weil es E-Books gibt würde ein Buchkäufer ja auch nicht akzeptieren, dass er sich die zweite Hälfte seines Buchs irgendwo runterladen muss, nur weil der Verlag schonmal früher mit dem Drucken anfangen wollte. Genausowenig würde ein Musiksammler akzeptieren, dass auf seiner gekauften Platte die Hälfte der Songs fehlt und er diese stattdessen irgendwo runterladen soll. Der Filmsammler würde ebenfalls auf die Barrikaden gehen, wenn die letzte halbe Stunde seines Films auf der gekauften Blu-Ray fehlt und irgendwo runtergeladen werden soll, nur weil der Hersteller sich die Kosten für eine zweite Disc sparen wollte.

Und genauso sehe ich das für auch für Spiele. Entweder komplett und ordentlich auf dem Datenträger - oder es wird nicht gekauft. Von mir aus auch gerne in Form eines späteren Releases der physischen Variante.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht da vielen Sammlern (wozu ich mich auch zähle) weniger um den Aspekt einer langsamen Internetleitung, sondern tatsächlich darum, dass man das Spiel in vollständiger Form auf einem Datenträger haben möchte, vor allem auch deswegen, damit man vom Plattformbetreiber unabhängig ist und seine Spiele auch dann noch spielen kann, wenn dieser die Download-Server irgendwann mal abdreht.

Und ich selbst handhabe das auch relativ einfach: Wenn ein Entwicker so unfähig ist, dass er es noch nicht einmal auf die Reihe kriegt sein Spiel in einer lauffähigen Version auf den Datenträger zu packen, dann kann er sich sein Spiel von mir aus gerne sonstwohin schieben. Glücklicherweise sind diese schwarzen Schafe in der Branche aber noch eine kleine Minderheit - und es sind eigentlich auch immer die selben Studios und Publisher, die regelmäßig mit derlei Praktiken negativ auffallen.

Und letztlich gibts auf der anderen Seite auch immernoch mehr als genug Entwickler, die noch sowas wie einen Qualitätsanspruch an sich selbst haben und niemals auf die Idee kämen so einen Schrott auf Disk/Cartridge zu veröffentlichen. Ich meine, letzten Endes sollte das doch eine Selbstverständlichkeit sein - andere Medienbranchen kriegen es doch auch hin:

Nur weil es E-Books gibt würde ein Buchkäufer ja auch nicht akzeptieren, dass er sich die zweite Hälfte seines Buchs irgendwo runterladen muss, nur weil der Verlag schonmal früher mit dem Drucken anfangen wollte. Genausowenig würde ein Musiksammler akzeptieren, dass auf seiner gekauften Platte die Hälfte der Songs fehlt und er diese stattdessen irgendwo runterladen soll. Der Filmsammler würde ebenfalls auf die Barrikaden gehen, wenn die letzte halbe Stunde seines Films auf der gekauften Blu-Ray fehlt und irgendwo runtergeladen werden soll, nur weil der Hersteller sich die Kosten für eine zweite Disc sparen wollte.

Und genauso sehe ich das für auch für Spiele. Entweder komplett und ordentlich auf dem Datenträger - oder es wird nicht gekauft. Von mir aus auch gerne in Form eines späteren Releases der physischen Variante.
Ich verstehe das voll und ganz! Ich würde sogar eine leere Hülle ins Regal stellen… :cool:
 
Ich sehe das wie Torsten: Ich komme aus der guten alten Zeit, sehe es aber nicht ein, Alpha-Software auf DVD zu Release zu kaufen. Früher war das echt was anderes, als Kind vor allem. Age of Empires im Media Markt gekauft, in der Holzbox (!), auf der Rückfahrt im Auto schon mal die Rückseite angeschaut und vor Vorfreude fast in die Hosen gemacht. Zuhause dann die Box geöffnet, alles bestaunt, das Spiel in Ruhe installiert (früher wurde beim Installieren bereits der Soundtrack abgespielt, traumhaft!) und dann einfach den Spaß des Lebens gehabt.

Heute darf man sich im Vorfeld in Trailern schon alles zerstückeln lassen, hunderte Gigabyte herunterladen, beim Starten noch Shader kompilieren und in der Regel eine ganze Masse an Bugs ertragen. Keine Vorfreude mehr, kein Bestaunen der Box mehr, keine Geduld mehr beim Installieren, der Soundtrack ist seit jeher eh nur noch unwichtig (mit wenigen Ausnahmen) und generell spielen sich die meisten Spiele, wie ein Ei dem anderen gleicht.

Also ja, ich vermisse etwas die Zeit von früher, aber das würde sich auf die heutige Zeit einfach nicht übertragen lassen. Früher haben sich die Entwickler wirklich Mühe gegeben und mit Hingabe ein Spiel entwickelt und sich sogar Gedanken um eine schöne Box mit Zubehör gemacht. Das gibts nicht mehr :ka:
 
Wow das fällt jetzt erst auf habe vor vielen Jahren schon ein Spiel auf DVD gekauft da war nur die Steam

Installationsroutine drauf und sonst nichts Rest mußte erst übers Netz gezogen werden weiß nur nicht

mehr welches Spiel das war, da war ich auch erst mal geschockt :-)
 
Ich sehe das wie Torsten: Ich komme aus der guten alten Zeit, sehe es aber nicht ein, Alpha-Software auf DVD zu Release zu kaufen. Früher war das echt was anderes, als Kind vor allem. Age of Empires im Media Markt gekauft, in der Holzbox (!), auf der Rückfahrt im Auto schon mal die Rückseite angeschaut und vor Vorfreude fast in die Hosen gemacht. Zuhause dann die Box geöffnet, alles bestaunt, das Spiel in Ruhe installiert (früher wurde beim Installieren bereits der Soundtrack abgespielt, traumhaft!) und dann einfach den Spaß des Lebens gehabt.

Heute darf man sich im Vorfeld in Trailern schon alles zerstückeln lassen, hunderte Gigabyte herunterladen, beim Starten noch Shader kompilieren und in der Regel eine ganze Masse an Bugs ertragen. Keine Vorfreude mehr, kein Bestaunen der Box mehr, keine Geduld mehr beim Installieren, der Soundtrack ist seit jeher eh nur noch unwichtig (mit wenigen Ausnahmen) und generell spielen sich die meisten Spiele, wie ein Ei dem anderen gleicht.

Also ja, ich vermisse etwas die Zeit von früher, aber das würde sich auf die heutige Zeit einfach nicht übertragen lassen. Früher haben sich die Entwickler wirklich Mühe gegeben und mit Hingabe ein Spiel entwickelt und sich sogar Gedanken um eine schöne Box mit Zubehör gemacht. Das gibts nicht mehr :ka:
Ja, ich vermisse auch die Zeit als man sich monatlich auf das Erscheinen neuer Gaming Magazine freute und der Besuch im Elektronikhandel immer damit verbunden war, die Spieleregale zu durchforsten, da man von vielen noch nie was gehört hatte. Darum hab ich nicht nur eine Sammlung alter Spiele, sondern auch Terabyte an Gaming Mag Scans.

Und es stimmt, dass sich vieles wie bereits erlebt anfühlt, da dies auch der Fall ist. Man darf aber auch ältere Spiele nicht durch die rosarote Brille sehen. Z.B. merkt man Oblivion an, dass es ein Spiel mit wenig Tiefe ist. Dungeons und Portale werden schnell langweilig, wenn man merkt, dass es nur Füller Inhalte sind, die spielerisch nicht wirklich viel bieten. Kann man nicht mit den Dungeons eines Dungeon Master vergleichen.
 
Und es stimmt, dass sich vieles wie bereits erlebt anfühlt, da dies auch der Fall ist. Man darf aber auch ältere Spiele nicht durch die rosarote Brille sehen. Z.B. merkt man Oblivion an, dass es ein Spiel mit wenig Tiefe ist. Dungeons und Portale werden schnell langweilig, wenn man merkt, dass es nur Füller Inhalte sind, die spielerisch nicht wirklich viel bieten. Kann man nicht mit den Dungeons eines Dungeon Master vergleichen.
Das hängt halt vom Spielstil ab. Es gibt "Spieler" die nur auf einfachste und dümmste Weise (springen) leveln und für die ist dann jeder Dungeon einer zu viel. Es gibt aber auch echte Spieler, die solche Dinge nicht nutzen und sich so in der Welt bewegen wie sie es in echt tun würden und deshalb nur durch diese Dungeons leveln. Also Füllmaterial hin oder her, die kann man so oder so betrachten.
 
Z.B. merkt man Oblivion an, dass es ein Spiel mit wenig Tiefe ist.
Ich weiß nicht, ob Oblivion ein gutes Beispiel ist. Natürlich haben sich Spiele weiterentwickelt. Man vergleiche bereits ein AoE II mit dem ersten Teil. Was mir fehlt, sind jedoch nicht die Spiele an sich, sondern die ganze Erfahrung drumherum. Die ganze "Magie" gibts nicht mehr, oder nur noch ganz selten.
 
Dafür kannst du dich bei Valve bedanken und bei den Usern die das dankend angenommen haben.
Ich finde das gut und nutze Steam gerne!

Ich brauche keine Spieleverpackungen mehr und möchte auch nicht von unzähligen Datenträgern mühsam ein Spiel installieren.

Die Zeiten haben sich eben geändert. So ist der Lauf der Dinge!:D
 
Habe mir auch gerne Collectors Editions geholt, mit schönen Boxen oder Figuren. Fand das immer Klasse und man hat sich gefreut. Man hat sich damals in allem Mühe gegeben nicht nur bei den Games. Beim Design der Grakas ja auch.
Heute kostet die Ultimate oder Premium Edition 110€ aufwärts teilweise und ein Game was voller Bugs bzw Fehler ist. Geschweige denn Performance Probleme und und und. Es wird schnell schnell fertig gestellt um Hauptsache erstmal Kohle zu kassieren. Patches, kann man ja später immer noch raushauen.
Schade das ganze. Es gibt auch nur noch wenige Spiele wo ich sage, WOW und Spiele sie dann auch durch.
Aber das "richtige" Doom ist natürlich noch auf meinem PC installiert 😎
 
Ich weiß nicht, ob Oblivion ein gutes Beispiel ist. Natürlich haben sich Spiele weiterentwickelt. Man vergleiche bereits ein AoE II mit dem ersten Teil. Was mir fehlt, sind jedoch nicht die Spiele an sich, sondern die ganze Erfahrung drumherum. Die ganze "Magie" gibts nicht mehr, oder nur noch ganz selten.
Hat teilweise aber was mit dem Alter zu tun. Und früher als Kinder und Jugendliche hatten wir nicht das Geld um viele Spiele zu kaufen.
Auf der anderen Seite steht die Überflutung des Marktes mit immer gleichen Spielen. Daran haben auch Indie-Studies eine Mitschuld, wenn man sich z.B. die Massen an Vampire Survivors Trittbrettfahrern anschaut.
Auch das "8bit Retro Style" wurde inzwischen bis zum Erbrechen bedient, wobei die Macher oft nicht verstehen, dass die Spiele damals erstens technisch auf der Höhe der Zeit waren und "Pixelart" kein Begriff oder gar gewählter Designstil waren, und das was sie abliefern oft nicht mal dem gleich kommen, was sie behaupten. Spiele mit riesigen Pixeln erinnern eher an den Atari VCS, auch wenn die Spiele nie auf diesem lauffähig wären. Spiele mit Grafik ala Lionheart (Amiga) gibt es von den Indies so gut wie nicht.
Auch vergessen sie, dass wir auf CRTs gespielt haben, welche die Pixelgrafik wesentlich runder und "tiefer" erschienen lassen.
 
Es geht da vielen Sammlern (wozu ich mich auch zähle) weniger um den Aspekt einer langsamen Internetleitung, sondern tatsächlich darum, dass man das Spiel in vollständiger Form auf einem Datenträger haben möchte, vor allem auch deswegen, damit man vom Plattformbetreiber unabhängig ist und seine Spiele auch dann noch spielen kann, wenn dieser die Download-Server irgendwann mal abdreht.
Tjo, ich habe hier die GOTY von Borderlands rumstehen. Leider komplett nutzlos, weil die Online-Gegenstelle für den Kopierschutz down ist und der Schlüsselumwandlungsservice auch nicht funktioniert hat. Man kann also auch das schlechteste aus beiden Welten haben.
(früher wurde beim Installieren bereits der Soundtrack abgespielt, traumhaft!)
Kann ich mich gar nicht mehr dran erinnern. Ich frage mich jetzt nur gerade, ob das nicht eine horrende Verschwendung von der eh schon knappen CD-Leserate war. Der Soundtrack war ja unkomprimiert.
...keine Geduld mehr beim Installieren...
Du kannst ja aufs Land ziehen, da braucht man die manchmal noch. ;)
Also ja, ich vermisse etwas die Zeit von früher, aber das würde sich auf die heutige Zeit einfach nicht übertragen lassen.
Ich weiß, was du meinst, aber ich weiß nicht, ob da nicht die Nostalgiebrille auch ganz ordentlich zuschlägt.
Ich finde das gut und nutze Steam gerne!

Ich brauche keine Spieleverpackungen mehr und möchte auch nicht von unzähligen Datenträgern mühsam ein Spiel installieren.

Die Zeiten haben sich eben geändert. So ist der Lauf der Dinge!:D
Ich finde es auch superpraktisch und vor allem ist es ein Segen, dass es dadurch kürzlich so viel leichter wurde, Microsoft den Rücken zu kehren. Aber prinzipiell ist mir das Konzept von GOG schon lieber. Vielleicht wäre ich denen eher treu geblieben, wenn der Release-Zustand von Cyberpunk mein Vertrauen in CD Projekt nicht dermaßen erschüttert hätte, denn an sich funktioniert das Dank Lutris ja auch ziemlich gut.
 
Ich finde es auch superpraktisch und vor allem ist es ein Segen, dass es dadurch kürzlich so viel leichter wurde, Microsoft den Rücken zu kehren. Aber prinzipiell ist mir das Konzept von GOG schon lieber. Vielleicht wäre ich denen eher treu geblieben, wenn der Release-Zustand von Cyberpunk mein Vertrauen in CD Projekt nicht dermaßen erschüttert hätte, denn an sich funktioniert das Dank Lutris ja auch ziemlich gut.
Über GOG habe ich viel positives gehört. Vor allem sollen einen die Spiele auch richtig gehören.
Aber ich werde meine Steam Spiele da nicht doppelt kaufen.
 
Hat teilweise aber was mit dem Alter zu tun. Und früher als Kinder und Jugendliche hatten wir nicht das Geld um viele Spiele zu kaufen.
Auf der anderen Seite steht die Überflutung des Marktes mit immer gleichen Spielen. Daran haben auch Indie-Studies eine Mitschuld, wenn man sich z.B. die Massen an Vampire Survivors Trittbrettfahrern anschaut.
Auch das "8bit Retro Style" wurde inzwischen bis zum Erbrechen bedient, wobei die Macher oft nicht verstehen, dass die Spiele damals erstens technisch auf der Höhe der Zeit waren und "Pixelart" kein Begriff oder gar gewählter Designstil waren, und das was sie abliefern oft nicht mal dem gleich kommen, was sie behaupten. Spiele mit riesigen Pixeln erinnern eher an den Atari VCS, auch wenn die Spiele nie auf diesem lauffähig wären. Spiele mit Grafik ala Lionheart (Amiga) gibt es von den Indies so gut wie nicht.
Auch vergessen sie, dass wir auf CRTs gespielt haben, welche die Pixelgrafik wesentlich runder und "tiefer" erschienen lassen.

Allerdings.

Was auch u.a. Spiele wie Lionheart, Mr. Nutz und Elfmania am Amiga ausmachten: sie ließen die 16 Bit-Konsolen audiovisuell alt aussehen, weil es entweder mehr Parallax-Schichten mit schnellerem und saubereren Scrolling mit größeren Sprites als auf SNES und MD gab (Elfmania, Lionheart) z.B. verglichen mit den Mini-Sprites und den sich verzerrenden Boden auf SNES bei SF II auf SNES oder bessere Mode 7-Effekte als auf dem SNES (Mr. Nutz). Da hatte man damals noch den WOW-Effekt und dachte "dass der Amiga sowas kann!"

Der Sound war meist eh besser als auf SNES und als auf MD sowieso.

Sowas hat man mit dem sog. "Pixelart" halt heutzutage nicht mehr. Aus dem Grund verfolge ich lieber auf Indie Retro News, was neues für den Amiga raus kommt und man aus den OCS und AGA Maschinen heute noch so rauskitzelt, als mir 16 Bit Indie "Pixelart" Games anzuschauen anzutun.

Zum Topic: finde ich echt schade. Klar, immer weniger User & Gamer haben ein LW. Als ich mir damals CP 2077 Day 1 boxed holte, war da ja auch nicht mehr viel auf der Disc. Aber dann sollte man dann schon bitte auch der Umwelt zuliebe komplett auf boxed verzichten.
 
Wieso DVD ? Dieses Spiel paßt locker auf eine BD 100. Ich bin da Retro und habe gerne Verpackung, Handbuch und Silberling in der Hand.

Korrekt, die letzte Konsole, die DVDs als Speichermedium genutzt hat, war die XBox 360 (Release 2005). Ich weis nicht was das für Leute sind, die hier immer diese Artikel verfassen, für eine Seite mit Hardware-Enthusiasten als Zielgruppe ist das schon "leicht" peinlich.

Eine UHD-Bluray, die von den aktuellen Konsolen genutzt wird, wäre ausreichend um das Spiel vollständig abzuspeichern. Da ist es auch kein Argument, dass die Entwickler bis zum letzten Moment an dem Titel arbeiten wollen, das könnte man leicht durch einen Day-1 Patch lösen. Dann müssten auch erheblich weniger Daten durch den Spieler herunter geladen werden.
 
Über GOG habe ich viel positives gehört. Vor allem sollen einen die Spiele auch richtig gehören.
Aber ich werde meine Steam Spiele da nicht doppelt kaufen.
Ja, man kann DRM-freie Offline-Installer runterladen und speichern. Danach bräuchte man die Plattform theoretisch nicht mehr. Doppelt kaufen muss man ja auch nicht. Stellaris habe ich aber z.B. erst auf GOG gekauft und dann nach dem großen Vertrauensverlust lieber auf Steam noch mal. Immerhin kommen da Paradox-typisch noch die ganzen DLCs dazu und auch immer noch welche nach, da hielt ich Steam zu dem Zeitpunkt für die sicherere Plattform für.
Eine UHD-Bluray, die von den aktuellen Konsolen genutzt wird, wäre ausreichend um das Spiel vollständig abzuspeichern. Da ist es auch kein Argument, dass die Entwickler bis zum letzten Moment an dem Titel arbeiten wollen, das könnte man leicht durch einen Day-1 Patch lösen. Dann müssten auch erheblich weniger Daten durch den Spieler herunter geladen werden.
Wobei die Frage ist, wie lange es überhaupt noch dauert, bis die Lesegeschwindigkeit von optischen Medien von breit verfügbaren Internetgeschwindigkeiten übertroffen wird. Ich habe zwar mit meinen 500 MBit/s eine relativ schnelle, aber keine herausragend schnelle Leitung und befinde mich damit etwa in der Mitte zwischen der maximalen Lesegeschwindigkeit von DVD und Bluray.
 
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