Du bist herzlich eingeladen in den New World Order!

Bin ich eigentlich der einzige, der ein alternatives Modell vorgestellt hat? :huh:
Wie bleibt der TE? Der wollte doch auch eins vorstellen.

Und sonst hat keine eine Idee, wie man die Welt neu sortieren kann?

Wenn gute Ideen dafür so leicht wären, dann sähe die Welt anders aus...
Letztlich hat der Threadersteller in einem Punkt recht: Das System als solches ist zweitrangig. Es geht um die Menschen. Die muss man dazu bringen, "das Richtige" (oder zumindest irgendwas) zu machen. Der Kapitalismus ist deswegen so erfolgreich, weil er dieses Problem auf die primitivste und robustetste Art löst: Jeder darf und soll auf alle soviel Zwang ausüben, wie er kann. Das Problem, dass einige dabei sehr viel Macht ausüben und andere ausbeuten/für sich schuften lassen/vernichten, während andere nur noch Opfer des Systems sind, wird kurzerhand vom Problem zum Ziel erklärt (""Leistungs"gerechtigkeit") und gut ist. Damit hat man (aus Sicht von nicht-Kapitalisten) zwar keinen schönen oder gar haltbaren Zustand geschaffen, aber einen, der sich nicht aus sich selbst heraus auflöst, weil eben diejenigen, die ihn ändern könnten nicht diejenigen sind, die ihn ändern wollen.
Im Gegensatz dazu stehen z.B. Systeme, bei denen (auf verschiedene Art und Weise) der Druck zentral von oben aufgebaut wird (Monarchien, real existierender Sozialismus). Historisch betrachtet waren die aber nie in der Lage, allen Leuten ein schönes Leben zu ermöglichen, so dass auch hier Motivation für Systemänderungen vorliegt - in dem Fall aber auch bei denen, die diese durchsetzen können: Der breiten Masse. Das führt solange zu Machtwechseln, bis eine dieser Änderungen mal beim Kapitalismus landet, dessen redundanter Unterdrückungsmechanismus eben quasi nicht zu stürzen ist.
Alle Vorschläge neuer Systeme, die mir bislang begegnet sind und die allen Leuten ein schöneres Leben ermöglichen wollen, als die bislang umgesetzten Konzepte, versuchen mehr oder minder auf externe Zwecke obiger Natur zu verzichten (um eben kein Leid zu verursachen), erfordern dafür aber die Kooperation (also den Selbstzwang) des Inviduums. Dabei ist es egal, ob du gewaltfreie Anarchisten, Kommunisten oder Kommunale Initiativen fragst: Immer ist freiwillige Kooperation die Grundlage.
Auch dein System beinhaltet z.B. bislang keinen Mechanismus, der die Leute dazu bringt, auch tatsächlich mit maximalem Eifer zu arbeiten. Es enthält auch keinen Mechanismus, der eine Schattenwirtschaft unterbindet. Entweder ergänzt du hier staatliche Zwangsmaßnahmen nach Vorbild des real existierenden Sozialismus', oder du hoffst ebenfalls darauf, dass sich die Leute von selbst im Sinne des Systems verhalten.

Werden sie aber höchstwahrscheinlich nicht.

Und genau dieses Problem gilt es zu lösen - wer das schafft, der kann mit nahezu jedem System tolle Bedingungen schaffen. Da ist es letztlich egal, ob man einen Kapitalismus hat, in dem niemand mehr versucht, dem anderen zu schaden, oder ob man eine Monarchie hat, in der der Herrscher alles für sein Volk tut, oder eine praktische Umsetzung des theoretischen Kommunismus. Leider ist der beste Ansatz zur Lösung dieses Problem bislang "Bildung und Hoffen auf Einsicht" :(


Weiß ich nicht mehr, war, wenn ich nicht irre, bei der Folge, wo sie die Menschen in den Stasiskaplsen gefunden haben, die man im 20. Jahrhundert eingefroren haben.

Gibt mehrere Star Trek Folgen und iirc auch in den Filmen Hinweise darauf, dass die Förderation komplett ohne Geld arbeitet. Es macht ja letztlich auch keinen Sinn: Was für einen Wert hat Geld in einem Wirtschaftssystem, in dem Energie offensichtlich unbegrenzt verbraucht werden kann und in der mittels Energie alles repliziert werden kann? Star Trek ist die perfekte Überflussgesellschaft, jeder muss nur noch das machen, was er will bzw. wozu er sich verfplichtet wird.

Die unbeantwortete Frage ist eben: Wieso gibt es in der Förderation so viele Leute, die sich dazu verpflichtet fühlen, im Alter von 20 Jahren als Redshirt bei einer vollkommen unnötigen, bemannten Bodenmission draufzugehen, aber offensichtlich keinen einzigen Faulenzer?


Survival of the fitest! Natürliche Selektion!

Es lebe die Ratte!


Du kannst das erst dann ändern, wenn sich der Mensch von der Evolution löst, aber das kann er nicht, denn er unterliegt er wie jedes andere Lebewesen auch.

Der Mensch (und eine Reihe andere Lebewesen imho auch) kann sein gesamtes Verhalten bewusst steuern. Wenn sich nur nach Trieben richtet, die in einem Szenario vor 100.000 Jahren sinnvoll erschienen, dann ist es sein freier Wille, sich wie ein Steinzeitmensch zu verhalten - aber es ist unausweichbarer Zwang. Unsere heutige Gesellschaft ist ein offensichtliches Beispiel dafür, wie wir unsere Triebe kontrollieren, leiten und z.T. blockieren können. Denn mitlerweile zeigen wir eine ganze Reihe von Verhaltensweisen, die sich eigentlich auf die eigene Person oder maximal die eigene Familie beziehen sollten, in Bezug auf unseren Heimatort, unseren Arbeitsgeber oder unseren Staat. Wir beklauen auch nicht mehr unseren Nachbarn, sonder unseren Nachbarkontinent.
Es gibt durchaus Einzelbeispiele altruistischer Menschen, die zeigen, dass wir unseren Bezugsrahmen auch soweit ausdehnen können, dass die gesamte Menschheit oder gar alle Lebewesen zum "wir" gehören und nicht mehr als Gegner/Konkurrent behandelt werden. Aber das erfordert eben persönlichen Einsatz (s.o.) - in höherem Maße als die bisherige Ausweitung von der evolutionären Veranlagung von vielleicht 1-2 dutzend Menschen auf die heute umgesetzte Handhabung von im Schnitt vielleicht 1-2 hundert.
 
Gibt mehrere Star Trek Folgen und iirc auch in den Filmen Hinweise darauf, dass die Förderation komplett ohne Geld arbeitet.

Mittlerweile geldlos, also irgendwann im 23. Jahrhundert kam da wohl ein Wechsel zum geldlosen System, denn bei TOS Folge "Kennen sie Tribbels" hat der Barkeeper den Tribbel für 13,20 Credits/Förderationsdukaten Chekov zum Kauf angeboten. ;)
 
Und genau dieses Problem gilt es zu lösen - wer das schafft, der kann mit nahezu jedem System tolle Bedingungen schaffen. Da ist es letztlich egal, ob man einen Kapitalismus hat, in dem niemand mehr versucht, dem anderen zu schaden, oder ob man eine Monarchie hat, in der der Herrscher alles für sein Volk tut, oder eine praktische Umsetzung des theoretischen Kommunismus. Leider ist der beste Ansatz zur Lösung dieses Problem bislang "Bildung und Hoffen auf Einsicht" :(

Im aktuellen System profitiert der, der Geld hat, denn die Schulden des einen ist ja das Vermögen des anderen und da die Staatsschulden eben "verbürgerlicht" sind, aber die Gewinne, privatisiert, muss eben der Bürger für alles aufkommen und zwar jeder gleich stark, egal wie viel Vermögen er besitzt.
Das Problem ist eben der Zinsenzins, Geld anlegen und es mehreren lassen ist recht einfach, kostet auch nicht viel und bringt eben eine Menge, wenn man es lange liegen hat und den Zinseszins arbeiten lässt.
Legst du einen Euro an und lässt ihn 2000 Jahre liegen, hast du am Ende eine Zahl mit 82 Nullen, Zinsenszins sei dank.
Schon Einstein hatte gesagt, dass der Zinseszins Schuld an dem Zerfall des Wirtschaftssystem hat.

Die unbeantwortete Frage ist eben: Wieso gibt es in der Förderation so viele Leute, die sich dazu verpflichtet fühlen, im Alter von 20 Jahren als Redshirt bei einer vollkommen unnötigen, bemannten Bodenmission draufzugehen, aber offensichtlich keinen einzigen Faulenzer?

Der Mensch ist eben immer noch neugierig, und mit der Sternenflotte hast du eben die besten Chancen Neues zu entdecken und zu erforschen.
Picard sagt ja auch in jeder zweiten Folge, dass sie Forscher sind. :D

Mittlerweile geldlos, also irgendwann im 23. Jahrhundert kam da wohl ein Wechsel zum geldlosen System, denn bei TOS Folge "Kennen sie Tribbels" hat der Barkeeper den Tribbel für 13,20 Credits/Förderationsdukaten Chekov zum Kauf angeboten. ;)

Das war eben TOS, da war sich Roddenberry nicht sicher, ob er schon in den 60ern ein geldloses System etablieren kann, in dem nur noch aus Spaß gearbeitet wird. In den 80ern war es vielleicht einfacher.
 
Es soll Leute geben, die drücken auf 720p und machen das Bild gross. 3D Studio ist Hobby von mir seit 20 Jahren (ja, unter DOS) ebenso die Musik. Das Bild von Jesus ist tatsächlich nicht von mir. Und weil ihr mich wirklich langsam aufregt - bye bye. :P

@ruyven_macaran
Du machst mir Hoffnung, nice! :daumen:
 
Ich bin kein Truther! Deswegen hab ich dieses Video gemacht. Aber interessant das Du genau darauf kommst ConNerVos. Empathie?

Hm interessante Theorie ... fragt sich nur wer hier empathisch vorgeht, denn das die Welt schlecht ist und sie nicht so bleiben kann ist ja jedem bewusst. Nur du versuchst halt den Menschen darauf hinzuweisen und das in Folge ... Begriffe wie New World Order setzt du auch in einem Kontext ein der so nicht in den Kontext verwendet wird, wenn ich die schnellen Einblendungen von gewissen Symbolen in deinem Video anschaue unterschwellige Botschaften? Wer weiß wer weiß? Vielleicht erzeugen von Gefühlen ... wieso eigentlich ich denke du hast dich von einigen Gefühlen befreit warum sie dann erst bei anderen erzeugen? :D

PS: Hat dich mein ablehnendes Verhalten doch noch zu einer Rückkehr bewegt, oder warum hast du deine Ankündigung des nicht mehr schreibens in diesem Thread nicht wahr gemacht?
Aber da du ja jetzt wieder mit uns (im speziellen Fall mit mir) schreibst, kannst du ja doch noch auf unsere Forderung nach einer Lösung deiner Ansichten für knapp 7 Mrd. Menschen die nicht so denken wie du eingehen. :P
 
Wir sind die neue Generation der Besserwisser! Wir haben genug von Konsum und nutzloser Spielereien, Werbung, Personalpolitik und gruppenhaftem Schäfchendenken. Wir brauchen kein RTL, kein Krieg und keine Parteien, wir sind eins und keine Fanboygruppe. Geld und Macht stinken uns gewaltig! Wir wollen Frieden stiften, anstatt zu entzweien. Wir respektieren andere Meinungen und wissen das alles subjektiv ist. Wir wollen neue Wege finden für eine bessere Welt, ohne Kapitalismus und Sozialismus. Wir brauchen keine alten, belasteten Begriffe. Wir wollen keine Börse und kein Zins. Wir wollen Menschenliebe und Respekt, und bieten diese Werte auch selbst jedem an! Man redet hier nicht nur davon, man lebt die angebliche Utopie!

Im ernst Leute, wer braucht Krieg und Neid, wenn er Geborgenheit und Respekt haben kann? Die Politik - am Ende, Das Geld System - am Ende, Kriege zur Zeit auf der Welt: 170, Kirche - an Ende, Religionen - im Krieg, Konsum - Trotzdem kein Glücksgefühl, Neue Medien - Mehr Stress, Wettbewerb - Mehr Stress, Werbung - Mangel Denken - Mehr Stress. Kariere - Mehr Stess, Kariere & Familie - Kein Geld, noch mehr Stress. Menschheit - Slave des Geldes. Regierungen - Sklaven der Lobbies.

Wirds nicht mal Zeit ein bisschen umzudenken. Ich weiss, es ist Neblig, aber ich glaub dort vorne eine Bettonwand zu sehen... :huh:



Nachtrag: Ich hab die Startpost etwas abgeändert. Anscheinend glaubt mir sonst niemand das es hier nur um die Werte und Tugenden geht, und sonst um nichts!

NACHTRAG 25.9 : GRUPPE EINGESTAMPFT WEGEN NICHTINTERESSE. Du bist leider nicht mehr eingeladen.

Und wer ist "wir"?
 
Du masst dir an die "Wahrheit" zu wissen?

Das ist ein perfektes Rezept Hass und ultimativ Krieg auszulösen.:devil:

DAS mein Ich aber auch.

Wieso neue Weltordnung? Ich brauch keine neue Weltordnung! Jeder soll für sich sein Leben leben. Was der TE anprangert kann jeder für sich lösen. Es muss ja z.B. keiner in Leiharbeit beschäftigt sein. Also sorry, aber Weltordnung klingt mir zu sehr nach Faschismus und Diktatur!
 
Wenn Ihr zwei Nasen das Video geschaut hättet.... :ugly:
Video schauen, - danach motzen, danke. :daumen:
 
Eigentlich eine gute Idee von dir cushycrux, die Frage ist nur wie das ganze umgesetz wird, an sowas habe ich auch schon gedacht.

Es geht so gut wie immer nur ums Geld bei allem und für Geld machen Menschen vieles, es gibt sogar solche die töten für Geld.
 
Als es kein Geld gab, wurde auch nichts wirklich verschenkt, da wurde halt Ware gegen Ware getauscht.
Heute ersetzt das Geld nur die Ware und ist im Grunde nicht mehr als ein flexibleres Hilfsmittel. Aber Kuh gegen 2 Schweine ist immer noch aktuell :D

Edit: Ich finde der Kapitalismus ist die einzige momentan bekannte Form des Zusammenlebens und Wirtschaftssystems, bei der möglichst viele Menschen ihre unstillbare und im Wesen verankerte Gier nach Macht und Besitz zu einem möglichst hohen Grad erfüllen können und deshalb auch ein durchaus hoher Grad an Zufriedenheit herrscht.

Ob das nun gut ist, ka. Da wir nichts anderes kennen, was wirklich funktioniert hat in der Vergangenheit...
 
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Als es kein Geld gab, wurde auch nichts wirklich verschenkt, da wurde halt Ware gegen Ware getauscht.
Heute ersetzt das Geld nur die Ware und ist im Grunde nicht mehr als ein flexibleres Hilfsmittel. Aber Kuh gegen 2 Schweine ist immer noch aktuell :D

Edit: Ich finde der Kapitalismus ist die einzige momentan bekannte Form des Zusammenlebens und Wirtschaftssystems, bei der möglichst viele Menschen ihre unstillbare und im Wesen verankerte Gier nach Macht und Besitz zu einem möglichst hohen Grad erfüllen können und deshalb auch ein durchaus hoher Grad an Zufriedenheit herrscht.

Ob das nun gut ist, ka. Da wir nichts anderes kennen, was wirklich funktioniert hat in der Vergangenheit...

Ok ich gebe dir zwei Hühner dafür will ich aber ein Schwein ok? :P Wenn man Heute so handeln würde, dann müsste ich mit nem Huhn zum supermarkt gehen und es dort eintauschen gegen anderes. :D

Klar geht es nur um Macht und Besitz, aber mal ehrlich, was bringt es einem Reich zu sein? Klar hast ne Menge Geld kannst dir das kaufen was du willst aber die wichtigsten Sachen kann man sich nicht wirklich kaufen, Gesundheit, Freunde und Familie.
 
Ok ich gebe dir zwei Hühner dafür will ich aber ein Schwein ok? :P Wenn man Heute so handeln würde, dann müsste ich mit nem Huhn zum supermarkt gehen und es dort eintauschen gegen anderes. :D

Klar geht es nur um Macht und Besitz, aber mal ehrlich, was bringt es einem Reich zu sein? Klar hast ne Menge Geld kannst dir das kaufen was du willst aber die wichtigsten Sachen kann man sich nicht wirklich kaufen, Gesundheit, Freunde und Familie.

Manche können das auch machen :ugly:.
ja hm, ich muss atm sagen, ich bin so recht zufrieden, nen Job, en Auto und ein Dach überm Kopf, hab abends meinen Spaß. Ich wäre aber auch keiner der so richtig die Verantwortung haben will/könnte. Ich mache mir da einfach immer zuviele Sorgen, ob das was ich tue auch gut ist, oder nicht. Ich hab das was man ein "Gewissen" nennt ;)

Richtig und darum hat ein schlauer Mann mal das Geld erfunden :P
Ich kann schließlich nicht durch die Fußgängerzone gehen und ne Herde SChweine mitführen, bloß weil ich neue Klamotten brauche :D
 
Als es kein Geld gab, wurde auch nichts wirklich verschenkt, da wurde halt Ware gegen Ware getauscht.
Heute ersetzt das Geld nur die Ware und ist im Grunde nicht mehr als ein flexibleres Hilfsmittel. Aber Kuh gegen 2 Schweine ist immer noch aktuell :D

Wird ja nicht umsonst als universelles Tauschmittel bezeichnet...

Klar geht es nur um Macht und Besitz, aber mal ehrlich, was bringt es einem Reich zu sein? Klar hast ne Menge Geld kannst dir das kaufen was du willst aber die wichtigsten Sachen kann man sich nicht wirklich kaufen, Gesundheit, Freunde und Familie.

Du kannst Dir eine Frau kaufen, mit der Du eine Familie gründest. Frauen stehen wahnsinnig auf Geld. Und das mit der Gesundheit funktioniert auch in Teilen. - Also, damit meine ich jetzt nicht in Einzelteilen. Organhandel geht natürlich nicht. Wenigstens nicht hier, wo wir leben. Und das ist ja auch besser so.
 
Klar stehen die auf Geld aber du gehst nicht zu nem Menschenhändler und kaufst da ne Frau so meinte ich das. Also zumindest nicht bei uns
 
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