christian858585
Komplett-PC-Käufer(in)
AW: [HowTo] DSL-Leitungstuning oder, wie hole ich einfach mehr heraus
Das Internet ist im Prinzip immer ein "Shared Medium", die Frage ist nur, an welchem Punkt es zu einem "Flaschenhals" kommt.
Bei Kabel ist es nämlich so, dass quasi ab dem Modem die Verbindung "shared" ist, weil sich die Nutzer das selbe Kabel teilen und dieses nur eine bestimmte maximale Bandbreite liefert. DSL funktioniert da etwas anders, das Modem synchronisiert sich mit der maximal möglichen Geschwindigkeit (abhängig von vielen Faktoren). Diese Geschwindigkeit ist nun erstmal garantiert, unabhängig davon, wie viele andere DSL Nutzer es gibt. Allerdings kann diese maximal mögliche Geschwindigkeit leicht absinken, wenn sehr viele DSL Anschlüsse über ein Kupferkabel laufen, da die Anschlüsse untereinander übersprechen und sich so gegenseitig stören. In den allermeisten Fällen fällt dies aber kaum in's Gewicht. Nun sind aber ja alle DSL Anschlüsse der Kupferleitung an einem DSLAM angeschlossen und dieser widerum ist mit dem "Internet" verbunden. Wenn der DSLAM nun mit zu wenig Bandbreite angebunden ist, bspw. wenn zu viele Teilnehmer angeschlossen sind, dann kann es auch hier zu limitierungen kommen so dass die Bandbreite der einzelnen Nutzer zu Stoßzeiten einbricht.
Allerdings sind die allermeisten DSLAMs weder überbucht, noch zu langsam angebunden. Eine DSL Verbindung bringt so ziemlich immer das, was in der praxis über das Kupferkabel möglich ist. Zumindest habe ich noch nie von jemanden gehört, dass sein DSL abends zusammenbricht.
Zuletzt sollte man aber auch bedenken, dass der "Flaschenhals" auch beim Anbieter (Hoster, Youtube, etc.) oder bei einem der Routing-Partner des Providers liegen kann.
TL;DR : Ich denke mit einem DSL Anschluss hast du zu Stoßzeiten deutlich mehr Freude.
ps: falls ich mit meiner Erklärung falsch liege, dann bitte korrigieren
Das Internet ist im Prinzip immer ein "Shared Medium", die Frage ist nur, an welchem Punkt es zu einem "Flaschenhals" kommt.
Bei Kabel ist es nämlich so, dass quasi ab dem Modem die Verbindung "shared" ist, weil sich die Nutzer das selbe Kabel teilen und dieses nur eine bestimmte maximale Bandbreite liefert. DSL funktioniert da etwas anders, das Modem synchronisiert sich mit der maximal möglichen Geschwindigkeit (abhängig von vielen Faktoren). Diese Geschwindigkeit ist nun erstmal garantiert, unabhängig davon, wie viele andere DSL Nutzer es gibt. Allerdings kann diese maximal mögliche Geschwindigkeit leicht absinken, wenn sehr viele DSL Anschlüsse über ein Kupferkabel laufen, da die Anschlüsse untereinander übersprechen und sich so gegenseitig stören. In den allermeisten Fällen fällt dies aber kaum in's Gewicht. Nun sind aber ja alle DSL Anschlüsse der Kupferleitung an einem DSLAM angeschlossen und dieser widerum ist mit dem "Internet" verbunden. Wenn der DSLAM nun mit zu wenig Bandbreite angebunden ist, bspw. wenn zu viele Teilnehmer angeschlossen sind, dann kann es auch hier zu limitierungen kommen so dass die Bandbreite der einzelnen Nutzer zu Stoßzeiten einbricht.
Allerdings sind die allermeisten DSLAMs weder überbucht, noch zu langsam angebunden. Eine DSL Verbindung bringt so ziemlich immer das, was in der praxis über das Kupferkabel möglich ist. Zumindest habe ich noch nie von jemanden gehört, dass sein DSL abends zusammenbricht.
Zuletzt sollte man aber auch bedenken, dass der "Flaschenhals" auch beim Anbieter (Hoster, Youtube, etc.) oder bei einem der Routing-Partner des Providers liegen kann.
TL;DR : Ich denke mit einem DSL Anschluss hast du zu Stoßzeiten deutlich mehr Freude.
ps: falls ich mit meiner Erklärung falsch liege, dann bitte korrigieren



