AW: Dragon Age Inquisition: Widersprüchliche Angaben zur Spielzeit
Du machst dir das viel zu einfach - wie die meisten anderen Typen auch, die Spiele nur oberflächlich bewerten.
Natürlich gab es in Origins ein sehr einfaches Grundprinzip, nämlich gut gegen Böse, das hatte aber beispiellos viele Facetten (die Sache mit den vielen verschiedenen Dämonen, wie und wieso sie von jemand Besitz ergreifen, der Ursprung der Erzdämonen und der Dunklen Brut sowie der ganze Plot um Loghain und seinen Verrat). Sehr beeindruckend waren auch die Origin-Stories, allesamt sehr detailliert ausgearbeitet.
Dieses blumige Heldengedöns, wie man es auch Durchschnitts-Fantasy-Stories kennt, gibt es da einfach nicht, vieles dreht sich um Verrat, Vertrauen und dessen Auswirkungen, so wie es sich für ein Dark-Fantasy-Spiel gehört.
The Witcher basiert auf einer Buchreihe und dass da von der Professionalität und Vielschichtigkeit DA:O nicht ganz mithalten kann, versteht sich von selbst, aber nur weil es in der Liga nicht unter den ersten vier Rängen spielt, muss das noch lange kein Müll sein.
Weitere Storyperlen mit der Geschichte "Da sind Dämonen - bring sie alle um": Sacred, Diablo, Torchlight...
Mir gehts einfach darum, dass simple Gut-hier Böse-da Szenarien keine anspruchsvolle Geschichte darstellen (können). Im Witcher-Universum hat praktisch Jeder nachvollziehbare Motive (selbst ein paar von den intelligenteren "Monstern"). Ich Origins gibt es böse Dämonen, und böse Dämonen sind eben böse, Fall abgeschlossen.
Du machst dir das viel zu einfach - wie die meisten anderen Typen auch, die Spiele nur oberflächlich bewerten.

Natürlich gab es in Origins ein sehr einfaches Grundprinzip, nämlich gut gegen Böse, das hatte aber beispiellos viele Facetten (die Sache mit den vielen verschiedenen Dämonen, wie und wieso sie von jemand Besitz ergreifen, der Ursprung der Erzdämonen und der Dunklen Brut sowie der ganze Plot um Loghain und seinen Verrat). Sehr beeindruckend waren auch die Origin-Stories, allesamt sehr detailliert ausgearbeitet.
Dieses blumige Heldengedöns, wie man es auch Durchschnitts-Fantasy-Stories kennt, gibt es da einfach nicht, vieles dreht sich um Verrat, Vertrauen und dessen Auswirkungen, so wie es sich für ein Dark-Fantasy-Spiel gehört.
The Witcher basiert auf einer Buchreihe und dass da von der Professionalität und Vielschichtigkeit DA:O nicht ganz mithalten kann, versteht sich von selbst, aber nur weil es in der Liga nicht unter den ersten vier Rängen spielt, muss das noch lange kein Müll sein.


