News Doom: The Dark Ages - Editionen von 80 bis 210 Euro mit "Advanced Access"

80€ ?!!! 😂bis 210€ ?!!! 😂🤣🤣
OK! Da bin ich raus. 😏 Der Preis ist für mich: DOOM 😉
Psssst.....hört auf mit dem: "Aber früher kosteten Spiele auch 100 DM und mehr", denn früher hatten wir auch Könige und Kaiser.
Aber alle, die bereit sind, das zu zahlen, wünsche ich viel Spaß beim spielen und denkt daran, wenn ihr viele seid, die bereit sind diesen Preis zu zahlen, dann lachen alle Investoren und die Hersteller wissen, dass sie noch weiter gehen können. Wird ja auch bei Hardware so gemacht.
 
Viele Märchenlandkommentare hier mal wieder.... :ugly:

Ich habe ja keine Ahnung was bei euch so los ist, aber mein Stundenlohn geht Jahr für Jahr nach oben...wie alles halt. Game können nicht mehr das selbe wie vor 15 Jahren kosten....ansonsten geht auch zu dem Stundenlohn wie damals arbeiten wenn ihr das wollt.

Dazu gerne mal über AAA Titel der 90er Informieren was die damals in DM so gekostet haben....(Spoiler: wir kommen jetzt erstmal wieder langsam in diese Regionen).

Wer heute noch denkt mit 40€ ist ein Spiel gut bezahlt, ist irgendwie im Jahre 2010 hängengeblieben.
bist du der Märchenonkel?
40€ sind 80 DM
und komm mir nicht mit das stimmt nicht. der Euro wurde unter dieser Prämisse eingeführt und fertig.
 
Ja, weils früher so war, ist es okay, dass es wieder so wird - diese Logik werde ich nie checken.
Grüße an den " dofen" alias "Augen auf bei der Berufswahl" - ja, dann werden wir doch alle Banker und mal gucken, wann der Laden zusammenbricht. Das zum Thema Märchenlandkommentare.
 
bist du der Märchenonkel?
40€ sind 80 DM
und komm mir nicht mit das stimmt nicht. der Euro wurde unter dieser Prämisse eingeführt und fertig.
Schreib dich nicht ab, und informier dich besser.

Ein Comanche ("AAA") Titel kam 1992 um die 100-120DM , was heute so ziemlich 1:1 dem Preis in € enstspricht. (Inflationrechner kann dir das gerne bestätigen).

Wer heute noch Spiele für 40€ möchte, der kann einfach wunderbar die letzten 20 Jahre ausblenden...immerhin auch eine Kunst für sich. :ka:
 
Ein Comanche ("AAA") Titel kam 1992 um die 100-120DM , was heute so ziemlich 1:1 dem Preis in € enstspricht. (Inflationrechner kann dir das gerne bestätigen).
Beim SNES und N64 sind die Preise auch nochmal gestiegen, da gabs Spiele für 130-150DM, war schon irre das man als PC Spieler im Vergleich vielleicht 80DM gezahlt hat.
Als PC Spieler hat man die letzten 30 Jahre verdammt gute Preise gehabt, war schon ein Wunder das die kaum gestiegen sind.
 
Viele Märchenlandkommentare hier mal wieder.... :ugly:
Da kannst du deinen auch gleich mit dazu zählen.

Wie immer wird in dieser Milchmädchenrechnung auch Faktoren wie Verbreitung, horrende Zahlung an Vertriebshändler und aufwendige Verpackungen schön ausgeklammert.

All dies hat sich verändert, zumal die Verbreitung - heutzutage - um ein vielfaches höher ist und deutlich günstiger. Sicherlich sind Produktionskosten und Gehälter gestiegen, aber schon komisch, dass manche Publisher ein Rekordumsatz nach dem nächsten machen, obwohl Jahrelang die Preise "stabil" geblieben sind, beim Verkaufspreis.

Und jetzt auf einmal verlangt man höhere Preise, nach dem man sich satt gefressen hat an Corona, zig Entlassungen durchgeführt hat und Spiele qualitativ häufiger beim Kunden reifen müssen.

Ich hab generell nichts gegen einen höheren Verkaufspreis für Spiele, dann sollen die Angestellten auch fair bezahlt werden, ordentliche Arbeitszeiten haben und auch genügend Zeit bekommen, Spiele qualitativer zu programmieren/designen und eben nicht nur den Blick darauf gerichtet, wie man schnellstmöglich/billig den Umsatz und auch den Gewinn steigert.
 
Da kannst du deinen auch gleich mit dazu zählen.

Wie immer wird in dieser Milchmädchenrechnung auch Faktoren wie Verbreitung, horrende Zahlung an Vertriebshändler und aufwendige Verpackungen schön ausgeklammert.

All dies hat sich verändert, zumal die Verbreitung - heutzutage - um ein vielfaches höher ist und deutlich günstiger. Sicherlich sind Produktionskosten und Gehälter gestiegen, aber schon komisch, dass manche Publisher ein Rekordumsatz nach dem nächsten machen, obwohl Jahrelang die Preise "stabil" geblieben sind, beim Verkaufspreis.

Und jetzt auf einmal verlangt man höhere Preise, nach dem man sich satt gefressen hat an Corona, zig Entlassungen durchgeführt hat und Spiele qualitativ häufiger beim Kunden reifen müssen.

Ich hab generell nichts gegen einen höheren Verkaufspreis für Spiele, dann sollen die Angestellten auch fair bezahlt werden, ordentliche Arbeitszeiten haben und auch genügend Zeit bekommen, Spiele qualitativer zu programmieren/designen und eben nicht nur den Blick darauf gerichtet, wie man schnellstmöglich/billig den Umsatz und auch den Gewinn steigert.
Ich verstehe auch nicht, wie man als Gamer für höhere Preise sein kann. Im Vergleich zu früher™ ist Gaming heute Mainstream und der Markt damit ein um Dimensionen größerer. Gaming ist nicht umsonst größer als Musik, Fernsehen und Film zusammen. Dazu kommen auch die Faktoren, die du schon angesprochen hast: Dank digitaler Distribution fallen die Kosten physischer Distribution samt Zwischenhändlerpreisen weg; dank eigener Vertriebsplattformen fällt ggf. auch die Vertriebskostenpauschale für andere Plattformen weg. Dank "digital only" wird der Verbrauchsmarkt abgeschafft, so dass allein dadurch schon mehr Einheiten verkauft werden. Dazu kommen Mikrotransaktionen, denn Spiele werden heutzutage mehrfach monetarisiert anstatt - wie damals™ - nur einmal zu Release. Fakt ist, dass einerseits deutlich mehr Einheiten verkauft werden und dass andererseits deutlich mehr Umsatz pro verkaufter Einheit beim Entwickler/Publisher hängen bleibt.
 
Wie immer wird in dieser Milchmädchenrechnung auch Faktoren wie Verbreitung, horrende Zahlung an Vertriebshändler und aufwendige Verpackungen schön ausgeklammert.
Was genau interessiert mich jetzt diese ganzen Faktoren als Endkunde? Achja...nichts. Ändert nichts daran das Spiele damals richtig teuer waren...und wir alle verwöhnt sind von den letzten Jahren. Alles ist teurer geworden nur Spiele sind ziemlich gleich geblieben.
 
Was genau interessiert mich jetzt diese ganzen Faktoren als Endkunde?
Um das:
Ändert nichts daran das Spiele damals richtig teuer waren
zu verstehen, ganz einfach.

Für Polemik mag solch stupide Betrachtungsweise toll sein, ändert aber nichts an der Tatsache, welche Faktoren überhaupt dazu geführt haben, dass man x Preis zu x Zeit bezahlt und irgendwann später immer noch - vergleichsweise - den selben Betrag bezahlt.

Darüber hinaus, kann man dann sachlicher diskutieren, warum man jetzt 80€ und aufwärts bezahlen soll, ganze ohne Märchenlandkommentare.
 
Ich hab generell nichts gegen einen höheren Verkaufspreis für Spiele, dann sollen die Angestellten auch fair bezahlt werden, ordentliche Arbeitszeiten haben und auch genügend Zeit bekommen, Spiele qualitativer zu programmieren/designen und eben nicht nur den Blick darauf gerichtet, wie man schnellstmöglich/billig den Umsatz und auch den Gewinn steigert.
Ursache und Wirkung irgendwie durcheinander gebrachtg oder? Wir kaufen was wir wollen, ist ja nicht so als gäbe es einen Kaufzwang...

Wir kaufen immer wieder unfertige Spiele und stecken Geld in Skins...., die Leier von der bösen Industrie wird dann trotzdem immer wieder gesungen, dabei wir sind einzig allein wir schuld.
 
Spiele verlieren so schnell an Wert und sind meist schon nach 3 Monaten im Sale zu finden. Releasekauf lohnt sich nur noch selten wenn man halt richtig Bock auf das Game hat.
 
Preisentwicklung von AAA-Spielen:
  • 2005-2010: Die Preise für AAA-Spiele lagen zwischen 49,99 € und 59,99 €.
  • 2010-2020: Der Standardpreis blieb bei 59,99 €.
  • Ab 2020: Die Preise stiegen auf 69,99 €.
Grund für den Preisanstieg: Dieser Anstieg ist teilweise auf die Inflation zurückzuführen. Zum Beispiel entsprechen 49,99 € im Jahr 2005 heute etwa 75 €.

 
Letztlich ist Doom nur ein simpler Shooter ohne großen Aufwand, von der Grafik vielleicht einmal abgesehen.
Wenn man mal als Vergleich ein Rolenspiel wie Kingdome come Deliverance nimmt. Die ganzen Quests und Handlungsstränge welche je nach Entscheidungen des Spielers unterschiedlich verlaufen und verschiedene Auswirkungen auf den weiteren Verlauf des Spiels haben. Dazu Unmengen von Text, Sprecher und Synchronisation.
Das ist ein riesiger Mehraufwand der sich auch im Preis wiederspiegeln muss.
 
und die geben heute oft fast mehr Geld für Werbung aus, als für das Spiel selbst! Da könnte man einiges einsparen!
 
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