Zappaesk
Volt-Modder(in)
Also bei praktisch allen Stichsägen kann man den Winkel verstellen. Aber das Blatt macht trotzdem was es will! Es gibt da zwar Sägen, die das Blatt besser führen als andere, aber auch da wirds nie exakt. Ich habe eine blaue Bosch (GST 140 CE Professional Stichsäge Stichsägen | Bosch Professional), also gewiss keine schlechte Säge, aber auch die liefert keine exakt geraden bzw. winklige Schnitte ab. Einfachere Sägen sind da noch wesentlich schlechter!
Die Fase nach hinten - ich nehme an du meinst die Aufweitung des Chassisausschnittes nach innen - kann mann vlt. so machen, aber da würde ich lieber raspeln, weil ich dann den Fortschritt besser im Blick behalten kann. Wenn das Sägeblatt in die falsche Richtung verläuft, dann wird ruckzuck die Öffnung insgesamt größer. Das sieht man zwar auch nicht unbedingt, aber man weiß es... Da muss man ja auch nicht sehr viel Material abtragen, das geht mit ner Raspel recht zügig.
Kritischer sind eher die beiden äußeren Fasen. Die sieht man und die sollten gleichmäßig und auf beiden Seiten bei beiden Boxen mehr oder weniger gleich aussehen. Ich habe da ne Tischkreissäge genommen, von Hand mit der Raspel, feile und Schmirgelpapier wird das sehr aufwändig, alternativ wäre da eine Handäge (wie schon geschrieben Fuchsschwanz, rückenlose Kataba oder Ryoba) geeignet. Man sollte aber ein wenig damit umgehen können. Die Fasen kann man aber zur aller größten Not weglassen. Das Abstrahlverhalten wird sich zwar ändern, aber bei den Breitbändern vermutlich nicht zu sehr, weil in den dann betroffenen Frequenzen das Chassis vermutlich eh schon zu bündeln beginnt.
Ebenfalls einigermaßen passen sollten die Gehrungen im Innern der Box an den Brettern, die die Transmissionslinie bilden. Da kann man aber auch mit großzügig Leim den einen oder anderen Spalt auffüllen. Das sollte gehen und wenn man die Gehrungen nicht vernünftig hinbekommt, dann bleibt einem ja auch nix anderes übrig.
Die Fase nach hinten - ich nehme an du meinst die Aufweitung des Chassisausschnittes nach innen - kann mann vlt. so machen, aber da würde ich lieber raspeln, weil ich dann den Fortschritt besser im Blick behalten kann. Wenn das Sägeblatt in die falsche Richtung verläuft, dann wird ruckzuck die Öffnung insgesamt größer. Das sieht man zwar auch nicht unbedingt, aber man weiß es... Da muss man ja auch nicht sehr viel Material abtragen, das geht mit ner Raspel recht zügig.
Kritischer sind eher die beiden äußeren Fasen. Die sieht man und die sollten gleichmäßig und auf beiden Seiten bei beiden Boxen mehr oder weniger gleich aussehen. Ich habe da ne Tischkreissäge genommen, von Hand mit der Raspel, feile und Schmirgelpapier wird das sehr aufwändig, alternativ wäre da eine Handäge (wie schon geschrieben Fuchsschwanz, rückenlose Kataba oder Ryoba) geeignet. Man sollte aber ein wenig damit umgehen können. Die Fasen kann man aber zur aller größten Not weglassen. Das Abstrahlverhalten wird sich zwar ändern, aber bei den Breitbändern vermutlich nicht zu sehr, weil in den dann betroffenen Frequenzen das Chassis vermutlich eh schon zu bündeln beginnt.
Ebenfalls einigermaßen passen sollten die Gehrungen im Innern der Box an den Brettern, die die Transmissionslinie bilden. Da kann man aber auch mit großzügig Leim den einen oder anderen Spalt auffüllen. Das sollte gehen und wenn man die Gehrungen nicht vernünftig hinbekommt, dann bleibt einem ja auch nix anderes übrig.
Ich hab die Gehrungen Innen auch mit einer Tischkeissäge gemacht und die Fasen Außen in Ermangelung einer Oberfräse ganz weggelassen.
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- bei mir auch kommen.
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