News Discord verkündet: "Das Jahr des Linux-Desktops"

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Discord feiert den Linux-Support seiner gleichnamigen Online-Plattform mit einem selbstironischen Video und ruft nicht ganz ernst gemeint zugleich "Das Jahr des Linux-Desktops" aus. Die Verbesserungen können sich dennoch sehen lassen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Discord verkündet: "Das Jahr des Linux-Desktops"

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Wie immer wenn das Thema Discord updaten unter Linux aufkommt: Benutzt das Flatpak. Dann hat man den ganzen Stress nicht und es aktualisiert sich wunderbar über pacman/Cachy-Updater. Auch passiert es nicht, dass die Software sagt man muss updaten aber in der Repository ist noch gar keine neue Version.
 
Wie immer wenn das Thema Discord updaten unter Linux aufkommt: Benutzt das Flatpak. Dann hat man den ganzen Stress nicht und es aktualisiert sich wunderbar über pacman/Cachy-Updater. Auch passiert es nicht, dass die Software sagt man muss updaten aber in der Repository ist noch gar keine neue Version.
Warum tut man sich das an, Discord zu installieren? Es funktioniert doch im Browser genausogut
 
Warum tut man sich das an, Discord zu installieren? Es funktioniert doch im Browser genausogut
Weil ich nicht immer einen Browser aufhabe. Und ich außerdem dort sehr viel mehr Möglichkeiten zur Einstellung von Dingen habe. Gerade als Streamer nicht wegzudenken.
Genauso gut könnte ich fragen:
Warum tut man sich das an, Discord im Browser zu nutzen? ^^
 
Weil ich nicht immer einen Browser aufhabe. Und ich außerdem dort sehr viel mehr Möglichkeiten zur Einstellung von Dingen habe. Gerade als Streamer nicht wegzudenken.
Genauso gut könnte ich fragen:
Warum tut man sich das an, Discord im Browser zu nutzen? ^^
Naja, weil ich da mehr Moeglichkeiten zur Einstellung von Dingen habe, gerade als Streamer nicht wegzudenken
 
Genauso gut könnte ich fragen:
Warum tut man sich das an, Discord im Browser zu nutzen? ^^

Kann ich dir leicht beantworten.
Wichtigster Punkt: Discord ist proprietäre Software (Closed Source)!

Das alleine reicht schon aus, eigentlich könnte man hier schon aufhören weiter zu schreiben, aber ich will mal nicht so sein.

CVE-2024-23739 / CVE-2026-0776: Es gab spezifische Schwachstellen, die es erlaubten, die Sandbox von Electron zu umgehen, um Zugriff auf das Dateisystem zu erhalten oder Privilegien zu eskalieren.

Discord ist bekannt dafür ohne Ende Daten zu sammeln, z.B laufende Prozesse, aktives Spiel + Programme, Tastatur-Eingaben für Hotkeys!! und so weiter.


Nein Danke, im Browser ist es schön Isoliert und viel Sicherer als eine Natives, flatpak, snap Programm.
 
Automatischer Updater - endlich auch unter Linux!

Das wohl größte Ärgernis für Discord-Nutzer unter Linux ist nun Geschichte: Die Entwickler haben die auf Rust basierende automatische Installationsroutine jetzt endlich auch auf Linux portiert. Bisher mussten Anwender den Discord-Client bei jedem größeren Update komplett neu herunterladen und frisch installieren, eine ausgesprochen nervige Angelegenheit, welche auf Windows schon immer automatisiert im Hintergrund ablief. Jetzt herrscht erstmals Parität.
Da müssen die aber nochmal ran. Zwar gehört es jetzt offenbar der Vergangenheit an, wenn ein neues Update für Discord zur Verfügung steht und man den Client komplett schließt und diesen wieder öffnet, dass sich dann der Updater meldet und einen partout nicht mehr den Client öffnen lässt. Dann musste man updaten — oder warten, wenn das Update noch nicht in den offiziellen Repos vorhanden war.
Jetzt updatet sich Discord beim Schließen und erneuten Öffnen von selbst — wie unter Windows.

Allerdings bekommt dies nun der Paketmanager nicht mehr mit. Gerade mit dem Discord-Updater von 1.0.136 auf 1.0.138 geupdatet. Pacman aber hat Discord immernoch als Version 1:1.0.136-1 drinnen und bietet mir das Update auf 1:1.0.138-1 an.

Mir wäre daher lieber, wenn sie im Linux-Client den Updater komplett rauswerfen und die Arbeit den Paketmanager erledigen lassen. Dafür isser schließlich da!

Und das Game Rich Presents Feature können die auch noch reparieren. Zu oft wird ein Game entweder gar nicht erkannt oder falsch erkannt. Bspw. erkennt Discord Palworld regelmäßig als "epicwebhelper". Ein override in den Client-Einstellungen behebt das leider nur kurzzeitig.
Habe ich vor einigen Tagen mal ausprobiert. Leider scheint Vesktop nur ein Wrapper für die Web-Oberfläche von Discord zu sein, wo ich keine eigenen Shortcuts definieren kann. Die Einstellung dafür existiert in der Web-Oberfläche nicht.

Ich habe mir damit beholfen, Discord mit Vencord zu modden. Nur muss ich da nochmal ran und das reparieren, da Discord mit dem Wechsel auf Majorversion 1 den Installationsort von /opt/discord nach ~/.config/discord geändert hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da müssen die aber nochmal ran. Zwar gehört es jetzt offenbar der Vergangenheit an, wenn ein neues Update für Discord zur Verfügung steht und man den Client komplett schließt und diesen wieder öffnet, dass sich dann der Updater meldet und einen partout nicht mehr den Client öffnen lässt. Dann musste man updaten — oder warten, wenn das Update noch nicht in den offiziellen Repos vorhanden war.
Jetzt updatet sich Discord beim Schließen und erneuten Öffnen von selbst — wie unter Windows.

Allerdings bekommt dies nun der Paketmanager nicht mehr mit. Gerade mit dem Discord-Updater von 1.0.136 auf 1.0.138 geupdatet. Pacman aber hat Discord immernoch als Version 1:1.0.136-1 drinnen und bietet mir das Update auf 1:1.0.138-1 an.

Mir wäre daher lieber, wenn sie im Linux-Client den Updater komplett rauswerfen und die Arbeit den Paketmanager erledigen lassen. Dafür isser schließlich da!

Und das Game Rich Presents Feature können die auch noch reparieren. Zu oft wird ein Game entweder gar nicht erkannt oder falsch erkannt. Bspw. erkennt Discord Palworld regelmäßig als "epicwebhelper". Ein override in den Client-Einstellungen behebt das leider nur kurzzeitig.

Habe ich vor einigen Tagen mal ausprobiert. Leider scheint Vesktop nur ein Wrapper für die Web-Oberfläche von Discord zu sein, wo ich keine eigenen Shortcuts definieren kann. Die Einstellung dafür existiert in der Web-Oberfläche nicht.

Ich habe mir damit beholfen, Discord mit Vencord zu modden. Nur muss ich da nochmal ran und das reparieren, da Discord mit dem Wechsel auf Majorversion 1 den Installationsort von /opt/discord nach ~/.config/discord geändert hat.
Es soll schon passiert sein, das man wegen inoffiziellen Clients gebanned wurde
 
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Allerdings bekommt dies nun der Paketmanager nicht mehr mit. Gerade mit dem Discord-Updater von 1.0.136 auf 1.0.138 geupdatet. Pacman aber hat Discord immernoch als Version 1:1.0.136-1 drinnen und bietet mir das Update auf 1:1.0.138-1 an.
[...]

Das ging mir auch richtig auf den Keks. Aber Arch Wiki hat Abhilfe geschafft.


Und seitdem war Schluss, und das werde ich jetzt auch nicht mehr ändern. Wenn Updates dann nur aus den Repos und nicht von Discord selber.
 
Discord läuft bei mir sogar als snap (kann auch flatpak sein) auf jeden Fall versucht discord sonst was auf dem System zu scannen aber kann nicht aus dem "app Container" raus. :lol:
 
Discord läuft bei mir sogar als snap (kann auch flatpak sein) auf jeden Fall versucht discord sonst was auf dem System zu scannen aber kann nicht aus dem "app Container" raus. :lol:
Ich stell mir hier grad ein wütendes Discord-Symbol vor, dass wild in einem Container rumhüpft und den zum Wacklen bringt und tobt und zetert. :D
 
Warum tut man sich das an, Discord zu installieren? Es funktioniert doch im Browser genausogut
Das mag jetzt vielleicht nur meine eigene Erfahrung sein aber jeder in meinem Bekanntenkreis, welcher zum testen Discord im Browser verwendet hatte, hatte währenddessen die absolut schrecklichste Audioqualität die man sich vorstellen kann.

Abseits davon ists aber manchmal auch ganz nett Sachen von einander getrennt zu haben. Vor allem wenn man viele Tabs meist offen hat.
 
Das mag jetzt vielleicht nur meine eigene Erfahrung sein aber jeder in meinem Bekanntenkreis, welcher zum testen Discord im Browser verwendet hatte, hatte währenddessen die absolut schrecklichste Audioqualität die man sich vorstellen kann.
Irgendwie halte ich es für schwer zu glauben, dass es dafür irgendeinen technischen Grund gibt. Da kommt bei mir schon ein leichter Verdacht von Nudging auf.
 
Meines wissens gibt es doch auch flatpak da sind die updates automatisch drine dass hat mich an normalen discord immer schon gestört aus der packetquelle. Wiso die da so lange gebraucht haben um das so um zu setzten bleibt mir ein kleines größeres räzel.


Nein Danke, im Browser ist es schön Isoliert und viel Sicherer als eine Natives, flatpak, snap Programm.
Okay. Dat is ne Argoment, Frage ist über flatpak auch so unsicher oder is da was anderes. Die frage ist einfach wie kann man denen den daten-strom reduzieren?

absolut schrecklichste Audioqualität die man sich vorstellen kann.
Kann aber auch daran liegen dass man erst ne DC Server boosten muss damit man auf bessere Qualität zugreifen kann weil der standard is für den normalen gebrauch okay. aber dass wahr es dann auch. Manchmal je nach internet bambus leitung is das halt dann eher schwiriger. Da hilft auch ne bessere qualität nicht wirklich dran.
 
Okay. Dat is ne Argoment, Frage ist über flatpak auch so unsicher oder is da was anderes. Die frage ist einfach wie kann man denen den daten-strom reduzieren?

Viele Flatpak/Snap etc. verlangen nach zu vielen Rechten, und bekommen die aus unwissenheit meistens auch.

Eine Möglichkeit ist es sich die vergebene Rechte anzuschauen und zu entziehen die es nicht benötigt.
Mit Flatseal (Grafischer Rechte Manager), kannst du alle möglichen Rechte entziehen/hinzufügen.
 
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