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Gast1675120202
Guest
AW: Diesel-Fahrverbote: Erste Hardwarenachrüstungen vorbestellbar.
Jetzt mal vernünftige Vorschläge auf den Tisch...
Jetzt mal vernünftige Vorschläge auf den Tisch...
Eine grundsätzlich nachhaltigere Landwirtschaft.Jetzt mal vernünftige Vorschläge auf den Tisch...



Mechanisch mittels Gleisschotterbettungsreinigungsmaschine. Nur ist das mit höheren Kosten und temporären Streckensperrungen verbunden.Jetzt mal vernünftige Vorschläge auf den Tisch...

Sachgeschichte: Gleisschotterwaschanlage | Video zu Die Sendung mit der Maus | Das Erste MediathekUnd wenn der Zug öfter Verspätung hat fahren die Leute doch weiter mit dem Auto oder man findet genug Leute die das Nachts machen.

Echt jetzt. Jedes einzelne Mal, wenn man mit dir eine Diskussion anfängt, schlägt man sich damit herum, die Basics stundenlang immer und immer wieder zu wiederholen
Von SPON zur TAZ. Die nächste Eskalationsstufe ist dann die KAZ? Wie oft denn nun eigentlich noch? Kannst oder willst du die Problematik einfach nicht verstehen?
Das Problem der Bezugsstudien ist so fundamental, dass jeder, der einen Kurs wie "Methoden der Statistik I" erfolgreich besucht hat, qualifiziert ist, das Kartenhaus einstürzen zu lassen.
Wenn dir das nicht reicht,...
Frei nach dem Motto:
"Naaaa Jungs?! Wat meinter denn? 50? 100? 1000?"
Ist er das? War es nie. Dieser Thread dient(e) zu... lies doch zumindest mal die Überschrift der Threads, in denen du postest...
Wenn die Lesebrille mal wieder nicht auffindbar war, hättest dir zumindest den von Don-71 geposteten ZDF-Beitrag ansehen können.
Er teilt seine Beobachtungen mit. Das ist sein gutes Recht.
Nicht mal die Öko-Warrior von SPON wagen es.
Beispiel:
Und so definiert sich dann eine Papierkorbstudie.
Ich weiß
Es ist faktisch unmöglich, in jedem für das eigene Fachgebiet relevanten Bereich alle Studien zu kenne und aktiv zu begleiten. Man hat vielleicht 2-3 Themengebiete, bei denen man die Veröffentlichungen konstant im Blick behalten kann. Es ist faktisch auch für einen "Experten" (wie auch immer man einen solchen definiert) nicht möglich, auf jede Veröffentlichung zu reagieren und in die Detailprüfung zu gehen.
Eigentlich ist seine Kritik auch kein "Diskussionsbeitrag".
Nur inhaltliche Kritik bedingt die Diskussion. Der Nachweis methodischer Fehler schrottet die Studie.
Weil er nur der Bote ist und diesem naturgemäß viel Misstrauen entgegenschlägt.
Ergo muss ein unabhängiger Dritter die Aufgabe der Endgültigen Bewertung übernehmen. Ist ja nun auch nicht so, als hätte noch niemand auf der Welt ein Gutachten bei Dritten in Auftrag gegeben. Dieses Konzept sollte einen gewissen Bekanntheitsgrad genießen.
Auch muss jemand, der Fehler aufdeckt, nicht gleichzeitig auch noch irgendein anderes Gegenmodell oder eigene Gegenstudien präsentieren.
Wenn Fehler erst dann benannt werden dürften, wenn man eine eigene Lösung präsentieren kann, bestünde das in der Anwendung befindliche Wissen zu ~80% aus unkorrigierten Falschaussagen.
Zumal sie Opfern dieser Stoffe im Arbeitsalltag nie begegnen (ja nicht mal begenen können), da sie nur in statistischen Hochrechnungen aufgrund falscher Studienableitungen existieren.

Du kannst die Aussagen gerne einfach gegenchecken? Herrgott, man bietet sogar an, auf Nachfrage die einzelnen Punkte mit Literatur zu belegen. Diese Option scheinen auch einige Verlage genutzt zu haben. Anschrift und Email-Adresse wurden extra mit der Stellungnahme veröffentlicht.
Auch im Paper Köhlers wird am Ende ein Literaturverzeichnis geführt.
Deutsches Ärzteblatt: Archiv "Feinstaub und Stickstoffdioxid (NO<sub>2</sub>): Eine kritische Bewertung der aktuellen Risikodiskussion" (21.09.2018)
Ich habe leider keinen Zugang zu den einschlägigen medizinischen Journals und Registern.
)Es ist schwerlich nachzuvollziehen, ob du mich versehentlich Missverstehst oder einfach nur Missverstehen möchtest.
Natürlich hatte ich nicht den NOx-Grenzwert mit dem Grenzwerten für Diesel gleichsetzen wollen.
Dass Diesel, die im Alltag mehr als vorgeschrieben emittieren, zwangsläufig auch zu den Überschreitungen der letztendlich willkürlich festgelegten NOx-Grenzwerte beitragen, ist selbsterklärend.
Ich gebe aber zu, insgesamt habe ich (man beachte die Uhrzeit des Beitrags) an dieser Stelle unsauber formuliert. Passiert den Besten.
Ist eben immer die Frage nach der Relevanz der eigenen Blase. Hier im Forum sind auch sicherlich 80% der User (und vielleicht sogar deren Freunde) recht gut über Hardware informiert. Rückschlüsse auf die Bevölkerung lässt das aber so nicht zu.
Dann vielleicht so: der mediale Aufschrei vermittelte zumindest den Eindruck, dass nicht alle Diesel-und Nichtdieselbesitzer vollumfänglich vorgewarnt waren.
*seufz* Ein hypothetisches Szenario zur Veranschaulichung, ist ein hypothetisches Szenario zur Veranschaulichung, ist hypothetisches Szenario zur Veranschaulichung...
Ich versuche es schon so einfach wie möglich zu machen und dann so was.
Du denn etwa nicht? Keinen Eindruck hinterlassen? Achso, du warst nie in der Forschung/Lehre. Woher soll das Netzwerk dann auch kommen.
Danke für diesen völlig unwichtigen Exkurs. Ich sehe auch ab und zu mal eine N24 Doku.
Im Gegenteil: ich hatte dich eigentlich genau in dieser extremen Ecke verortet. ... Hätte ich diese Erbärmlichkeit zuvor schon gelesen, hätte es kein einziges Wort gegeben.
Das Thema ist ja nicht der Antrieb als solcher, sondern die Energiequelle beim Tankvorgang - zental/dezentral und ein Thema der Reichweite, Akku vs. Brennstoffzelle.
Stand heute hat die Brennstoffzelle, vor allem je größer das anzutreibende Fahrzeug ist = LKW, Bus deutliche Reichweitenvorteile.
Muss man aber bedenken dass die H2-Variante gleich wie das Batterieauto auch einen PUfferakku braucht. Dazu kommt die komplettte Produktionslogistik, Infrastruktur zum Laden, der gesamte technsiche Aufwand so dass das H2-Auto finanziell einfach viel zu teuer ist. Im Nutzfahrzeugbereich sieht es anders aus, aber bei den normalen PKW wird sich das H2-Auto keiner leisten können.
Und irgend einen Grund muss es ja auch geben wenn sowohl BMW als auch Mercedes nach über 20 Jahren Forschung etc. das Projekt H2 im PKW beenden und begraben.
Eigentlich müsste es mit den heute schon vorhandenen Zukunftsperspektiven doch so aussehen, dass Schrittweise die Individualmobilität in den Ballungsräumen heruntergefahren wird und JETZT schon die Infrastruktur für selbststeuernde Sammeltaxis (shuttle on demand) für die komplette städtische Bevölkerung vorbereitet wird.
Den Fehler allein bei Auto-Deutschland zu suchen, ist aber auch nur teilweise richtig.
Guckt euch doch mal den katastrophalen Zustand der DB an. Oder wie übel es hierzulande Pendler haben....
Ich sehe durchaus Bereitschaft bei den Deutschen in Zukunft mehr ÖPNV zu nutzen. Nur muss eben auch das Angebot stimmen.
Jups, aktuell ist es ein Model S. Und ich schaffe das auch im Winter. Letzte Fahrt war am 23.12. dieses Jahr. Es ist knapp aber möglich, und das ohne zu frieren. Nur Tempoorgien etc. muss ich mir verkneifen, sonst heisst es kurz mal in Innsbruck Ost raus, 500m zum Laden fahren, dort 4 - 5 Minuten nachladen und dann weiter. Mach ich meist auch aber ich wollte mal wissen ob es geht. Aktuell mit 1 Jahr und 25.000km altem Akku gehts. Ich hab erst 4km Reichweite verlorenUnd angeblich verliert man im 1. Jahr am meisten und dann bleibt es mal längere Zeit konstant. Durfte halt nicht viel schneller als 110 fahren, aber der Grossteil der Strecke ist sowieso maximal 100 angesagt, also auch kein Thema
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Du vergisst, dass es Menschen gibt, denen die strikte Trennung von Privat und Arbeit wichtig ist und/oder für die der Gang zur Arbeit, die Anwesenheit dort und der persönliche Kontakt mit den anderen, ein fester Bestandteil ihres Lebens und ihrer Alltagsstruktur ist. Wenn die den nicht haben, fangen die an die Wände hochzugehen.
Beispiel aus dem Artikel: Hallisches Tor, die Messtationen soll 25 Meter von der Kreuzung entfernt stehen......es sind in dem Fall aber nur 3,3 Meter.
Davon abgesehen, gibt es auch eine eine Vorgabe in welchem Abstand zum Fahrbahnrand die Stationen stehen dürfen --> bis zu 10 Meter.....man kann davon ausgehen, dass bis auf Deutschland alle anderen EU-Länder von den 10 Metern gebrauch machen.....aber wir Deutschen sind ja super genau, also basteln wir die Dinger 3 Meter neben die Straße und "wundern" uns dann warum nur bei uns die Werte so hoch sind.![]()
Das jemand der wenig Ahnung hat von Chemtrails redet, aber dass die Züge von denen viele (die meisten?) per Oberleitung fahren Massen an Chemie versprühen ist ne echt schräge Behauptung.
Versuchen wir es doch mal zusammen:Die "Bekämpfung" von aller "Grüne" als "Staatsfeinde" fordern und Personen, die man nie begegnet ist, "in extremen Ecken verorten", anstatt sich mit ihren Argumenten zu beschäftigen. Aber wenn man mal Widerspruch zu dieser Aggression kommt, dann ist das "erbärmlich"?
Ich les jetzt lieber die restlichen Posts der vergangenen Woche...
Von wessen Perspektive wird hier genau ausgegangen? Wer sind in diesem Beispiel, die "Querschläger", die der armen Schlupfgurgeldrossel den Kotabsatz erschweren möchten?Mit etwas Pech haben die Grünen vielleicht gerade in einem Arbeitskreis herausgefunden, dass die gemeine Schlupfgurgeldrossel in der Anwesenheit von Blaulicht seltener fäklieren kann. Der Wahrheit muss das natürlich nicht entsprechen. Denn wäre es nicht herzerwärmend, wenn dieser süße Vogel zumindest rein hypothetisch besser koten könnte, nur weil man aus konstruierten Gründen auf etwas so Unwichtiges wie blaues Licht verzichten würde?
Da sind Querschläger doch ganz klare Staatsfeinde, die bekämpft gehören.
Es geht um die Sprühung von Chemikalien auf den Bahndamm durch spezielle Fahrzeuge um Wucherrei zu verhindern.
Da frag ich mich allerdings auch schon seit langem, warum das in alles-muss-wie-geleckt-aussehen-Deutschland so dringend nötig ist, während in anderern Nationen die Schienen nicht selten mitten im Gras zu liegen scheinen. Ich glaube, auch ein deutscher Zug würde sich an allem Grünzeug unterhalb der Klasse "Baum" wenig stören. Und entgegen aller Unkenrufe brauchen Bäume immer noch mehr Zeit, um eine nenneswerte Größe zu erreichen, als zwischen zwei Zügen der DB verstreicht.
Scheuer mit seinem unglaublichem Menschenverstand hat die Diskussion um die Grenzwerte angeregt und das passiert jetzt:
Wobei ich jetzt nicht die Grenzwerte aussetzen würde, sondern einfach die Gerichtsverfahren zu den Fahrverboten.
Wobei ich jetzt nicht die Grenzwerte aussetzen würde, sondern einfach die Gerichtsverfahren zu den Fahrverboten. Die Gerichte sind eh schon überlastet.
Schon jetzt sind aufgrund der Unsicherheit, wo viele ihren Diesel nach Osteuropa verkauft haben die Messwerte ein kleines Stück gefallen.