Diesel-Fahrverbote: Erste Hardwarenachrüstungen vorbestellbar.

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Schwupp hat es Leipzig getroffen:

Leipzig reisst Schadstoff-Grenzwert. Sind falsche Messstellen schuld?

Und wie dieser Artikel richtig hinterfragt: Stehen die Messtellen am richtigen Standort? Antwort Nein!
Damit sind die Messzahlen zwar nicht nach den EU-Vorgaben korrekt ermittelt, aber trotzdem gültig --> wie auch in vielen anderen Städten auch.:rollen:

Beispiel aus dem Artikel: Hallisches Tor, die Messtationen soll 25 Meter von der Kreuzung entfernt stehen......es sind in dem Fall aber nur 3,3 Meter.
Davon abgesehen, gibt es auch eine eine Vorgabe in welchem Abstand zum Fahrbahnrand die Stationen stehen dürfen --> bis zu 10 Meter.....man kann davon ausgehen, dass bis auf Deutschland alle anderen EU-Länder von den 10 Metern gebrauch machen.....aber wir Deutschen sind ja super genau, also basteln wir die Dinger 3 Meter neben die Straße und "wundern" uns dann warum nur bei uns die Werte so hoch sind.:wall:
 
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Schwupp hat es Leipzig getroffen:
Gut, denke ich an Leipzig 1975 zurück, als ich im Winter das erste mal in der Stadt war und gelbe Luftschwaden das Atmen schwer machten, weil Braunkohle verheizt wurden und Zweitakter Menschen und Waren transportieren, dann kann man über die heutigen Werte nur belustigt lachen. Wie sagte schon Horst Hacker, Straßenbauarbeiter: "Natürlich rauche ich, meine Maschine raucht ja auch" Horst Hacker

Wir sollten einfach akzeptieren, dass weniger NOx und weniger Feinstaub die Lebenserwartung erhöht. Beide Stoffe erzeugen Entzündungsherde im Körper und beides kann man minimieren. Ob die verdammte Station jetzt 3,3m oder 10m oder 25m von der Straße entfernt ist, macht auf Durchschnittswerte keinen wirklich großen Einfluss. Seit doch alle dankbar, dass heute überhaupt ein bisschen in Richtung Schutz unserer Gesundheit gewirkt wird. Ich möchte in keiner smogverseuchten chinesischen Stadt wohnen, in denen die Luft wie bei uns in den sechziger Jahren ist.

Es gibt saubere Autos, seit Jahren. Das interessiert nur niemanden, weil jeder für sich meint, ein Recht darauf zu haben, anderen Menschen die Abgase in die Atmosphäre zu jagen. Es werden immer noch Dieselfahrzeuge verkauft, ebenso Benzindirekteinspritzer, deren Feinstaubwerte auch unerträglich hoch sind, dabei gibt es z.B. mit Toyota Hybridfahrzeugen und Atkinson-Brennverfahren ziemlich saubere Autos. Sollte das Atkinson Verfahren nicht bekannt sein, kann ich gerne die Vorteile erklären. Es ist ziemlich einfach und ziemlich genial.
 
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Und niemand spricht über den Reifenabrieb, der vom Regen in die Flüsse und ins Grundwasser gespült wird.
 
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Und niemand spricht über den Reifenabrieb, der vom Regen in die Flüsse und ins Grundwasser gespült wird.
Und niemand spricht über die vergewaltigten Frauen! (immer ein gutes Derailing) :wall:

Doch, natürlich wird über Reifenabrieb an geeigneter Stelle geredet, ob das nun aber mehr oder weniger ist, ändert nichts an der städtischen Luft. Auch kupplungsabrieb und Bremsstaub sind böse Dinge, redet auch niemand drüber, Und ja, wenn Autos leichter werden und langsamer fahren, sinken neben den Abgasen auch der Reifenabrieb dramatisch. Auch Elektrofahrzeuge sind von der Fahrwerksgeometrie rollwiderstandsoptimiert und haben damit merklich weniger Reifenabrieb als andere auf Spochtlichkeit ausgelegte Kinematiken, nur damit man auf der Nordschleife fünf Sekunden gewinnt.

Es geht nur um die Politik. Sie ist seit Jahren in der Pflicht, geeignete Massnahmen zu definieren. Welche sie nehmen, ist Sache des Gesetzgebers, nicht der Wissenschaftler.
 
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Und niemand spricht über den Reifenabrieb, der vom Regen in die Flüsse und ins Grundwasser gespült wird.

Feinstaub: Die Motoren sind nicht das Problem | ZEIT ONLINE
Für die inzwischen bundesweit bekannte Messstelle am Stuttgarter Neckartor, wo seit Jahren die höchsten Staubkonzentrationen gemessen werden, bedeutet das laut der neuesten LUBW-Tagesmittelwerte: Pro Kubikmeter Luft stammen lediglich 1,9 Mikrogramm Feinstaub aus den Auspuffrohren der vorbeifahrenden Autos. 11,9 Mikrogramm werden hingegen durch Abrieb und Aufwirbelungen verursacht.

Mit anderen Worten: Selbst wenn nur abgasfreie Elektroautos durch die Stadt führen, änderte sich kaum etwas an der Feinstaubbelastung der Atemluft. "Den Abrieb von Bremsen, Reifen und die Wiederaufwirbelung gibt es beim E-Auto genauso wie bei Autos mit Verbrennungsmotor", erklärte Dekra-Fachmann Clemens Klinke kürzlich das Phänomen und resümierte: "Gegen den Feinstaub bringt das Elektroauto nicht allzu viel."
Es ist ein einziger Zirkus.
 
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Es ist ein einziger Zirkus.
Nein, es ist Politik. Und ist es nicht schön, dass langsam alle aufwachen und nach Lösungen suchen, obwohl dafür schon Jahre Zeit waren? Man muss sie nur einmal antriggern, von Tempolimit und Fahrverboten reden, und der Hühnerhaufen bewegt sich. Tolle Sache, und am Ende wird es Lösungspakete geben, die die Luftbelastung merklich senken.

Denn, Hand aufs Herz, wenn interessiert Umweltschutz wirklich? Übrigens, Autos, die nicht fahren, wirbeln auch nichts auf, und erzeugen keinen Reifenabrieb oder?
 
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Und ja, wenn Autos leichter werden und langsamer fahren, sinken neben den Abgasen auch der Reifenabrieb dramatisch.

Blöd nur wenn paralell das zunehmende Gewicht durch immer dicker werden Menschen in der Gesellschaft die Gewichtseinsaprungen am Auto gleich wieder (teilweise) zunichte machen. :devil:;):D
 
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Leichter und BEV passen jetzt nicht ganz zusammen @iU. Aber du könntest darauf eingehen, dass man mit Elektroautos weniger normal bremsen müssen.
 
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Dann fragt euch lieber nicht was die "grüne" Eisenbahn so an Dreck entwickelt, abgesehen von den Massen an Chemie die da versprüht wird damit nix wächst... so ein Kleingarten neben ner Eisenbahnlinie muss herrlich sein, vor allem das Zeugs das dort wächst :devil:
 
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"Man kann ja nichts mehr essen...!" platzte es zornerfüllt aus ihm heraus.

Später am Abend...

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Dann fragt euch lieber nicht was die "grüne" Eisenbahn so an Dreck entwickelt, abgesehen von den Massen an Chemie die da versprüht wird damit nix wächst... so ein Kleingarten neben ner Eisenbahnlinie muss herrlich sein, vor allem das Zeugs das dort wächst [emoji317]
Das jemand der wenig Ahnung hat von Chemtrails redet, aber dass die Züge von denen viele (die meisten?) per Oberleitung fahren Massen an Chemie versprühen ist ne echt schräge Behauptung.
 
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Na, mein Scherzchen sollte nicht die Tatsache überdecken (den bring ich immer bei solchen Gelegenheiten und ist V. Pispers Schuld), dass die Bahn natürlich ellenlange "Chemtrails" versprüht. Das Schienenbett liebt (und braucht) solche Späße.

Wenn Felix Gerhardt über Glyphosat spricht, dann denkt er in ganz großen Dimensionen. Drei Tankwaggons braucht er allein, um das Wasser zum Verdünnen des Wirkstoffs im Einsatz zu transportieren. Denn Gerhardt beackert nicht irgendein Feld, sondern das gesamte Schienennetz der Deutschen Bahn, 33.500 Kilometer. „Glyphosat ist für uns der entscheidende Wirkstoff, um die Sicherheit im Schienenverkehr zu garantieren“, sagt Gerhardt.

Die Bahn verbraucht dafür 75 Tonnen Glyphosat im Jahr, das entspricht 0,4 Prozent der gesamten Menge in Deutschland und macht den Konzern zum größten Einzelverbraucher. Sie braucht den Wirkstoff in erster Linie um das „Schotterbett“ vor „Verkrautung“ zu schützen, wie es in bildhafter Bürokratensprache heißt. Konkret bedeutet das: Wenn sich Pflanzen mit ihren Wurzeln im Schotter breitmachen, geben sie diesem eine zusätzliche Festigkeit, die die Gleise daran hindert, sich zu bewegen – genau dafür aber ist das Schotterbett da.
https://www.handelsblatt.com/techni...ml?ticket=ST-1871842-1w7QST4hHtiLf3IFM0gc-ap5
 
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Danke, daran hatte ich gar nicht gedacht, da der Post schon so provokant klang.
 
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Schon ok :D Ich weiss was Kondensstreifen sind und finde nix schlimmes dran...
Naja, auf Grund der massiven Proteste wurde das Programm auch offiziell wieder eingestellt. Wer's glaubt

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Nur politisch nicht korrekte.. aber es hat doch bei euch so viele Flüchtlinge, Plastiksäcke und Handschuhe.... :devil: :lol:

Wobei es zu dem Glyphosat ja durchaus Alternativen gibt, die aber zufällig alle teurer sind oder komplizierter in der Anwendung. Und dann könnte man ja nicht mehr so viel kassieren....
 
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