Die Zukunft AMDs: CTO Papermaster über VR als Verkaufsantreiber

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Auf einer Analystenkonferenz hat AMDs Chief Technology Officer, Mark Papermaster, ein wenig über die Zukunft des eigenen Unternehmens gesprochen. Demnach sehe man durch Virtual Reality eine "Wiedergeburt der PC-Industrie". Außerdem habe man bei Chipdesigns Vorteile, wenn gerade mal kein neuer Fertigungsprozess verfügbar ist.

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AW: Die Zukunft AMDs: CTO Papermaster über VR als Verkaufsantreiber

An Visionären scheint es AMD nicht zumangeln ;-)
Dafür wohl an Technikern und Geld, um diese auch vernünftig zu realisieren. Die könnten doch mal mit Intel tauschen. Bei den fehlt es gerade etwas an Innovation. Dafür rücken die ein bisschen Geld und etwas vernunpft in Form von Technikern rüber XD
 
AW: Die Zukunft AMDs: CTO Papermaster über VR als Verkaufsantreiber

Dazu kann AMD im Vergleich zu Intel nur bei gleichen Strukturen sich selbst so verbessern, weil AMD halt hinterher hinkt... Das ist nicht bösse gemeint.
Nur liegen halt welten zwischen den CPU´s vom AMD und Intel.
 
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Hört sich ziemlich nach Beschwichtigung an. Btw würde ich mich nicht so sehr darauf verlassen, dass VR das Ding schlechthin wird. Ähnliches war auch schon 3D angedacht. Es wird genug Leute geben, die damit Probleme haben (nicht nur durch das Thema gaming sickness) oder schlicht nicht so viel Geld berappen wollen. Ohne leistungsfähige Konsolen wird das eh nichts.

Sehe ich genauso. VR ist in meinen Augen eine Totgeburt. Das als großen Wachstumsmotor zu sehen, halte ich für eine Fehleinschätzung.
 
AW: Die Zukunft AMDs: CTO Papermaster über VR als Verkaufsantreiber

Hört sich ziemlich nach Beschwichtigung an. Btw würde ich mich nicht so sehr darauf verlassen, dass VR das Ding schlechthin wird. Ähnliches war auch schon 3D angedacht. Es wird genug Leute geben, die damit Probleme haben (nicht nur durch das Thema gaming sickness) oder schlicht nicht so viel Geld berappen wollen. Ohne leistungsfähige Konsolen wird das eh nichts.
Man sollte lieber auf ein gesundes Kerngeschäft aufbauen. Sprich: Kopp zu und Basics liefern, die sich auch verkaufen.

Natürlich sind das Beschwichtigungen, weil es auf einer Konferenz für Investoren gesagt wurde. Es gab praktisch keine neuen Informationen.
 
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mr papermaster, naja vr zum heiligen gral stilisieren, nunja master of sheet, fragen sie doch mal bei nintendo nach.

vr wird der hammer, aber ob es halt auch massenmarkttauglich wird ist die frage, und bei ner klobrillen für die augen zweifelhaft. klar kann man das als zunkunftprojekt mitentwickeln, als zukunftsplan ist es aber eher eine pferdewette.
 
AW: Die Zukunft AMDs: CTO Papermaster über VR als Verkaufsantreiber

Hört sich ziemlich nach Beschwichtigung an. Btw würde ich mich nicht so sehr darauf verlassen, dass VR das Ding schlechthin wird. Ähnliches war auch schon 3D angedacht. Es wird genug Leute geben, die damit Probleme haben (nicht nur durch das Thema gaming sickness) oder schlicht nicht so viel Geld berappen wollen. Ohne leistungsfähige Konsolen wird das eh nichts.
Man sollte lieber auf ein gesundes Kerngeschäft aufbauen. Sprich: Kopp zu und Basics liefern, die sich auch verkaufen.
Ich kenne eigentlich fast NUR Leute die mit bisherigen VR Systemen auf kurz oder Lang Probleme haben. Also im Test mit verschiedenen VR Systemen hatten das ca 8 von 10.
Der Effekt mag sich verkleinern, wenn mans immer mal wieder probiert, aber ganz weg gehts nicht :(
Bei mir geht das auch leider nicht, deshalb ist VR gestorben: mir wird nach kurzem schon schwindlig und Kopfweh und gereiztheit ist eine Folgeerscheinung.
Das, obwohl mir das nichtmal bei Alkoholeinfluss oder großen Höhen so geht. Ich bin auf einem Schiff aufgewachsen und trotzdem gehts mir mit VR nicht gut.
Selbst die 3D Brillen der 90er bei Spielen haben das nicht gemacht - ich fürchte VR wird ein Trend der so kurzlebig ist wie 3D alle 15 Jahre. 2-3 Jahre interessant, und dann... "meh".
Ich werds aber in ca 5 Jahren, wenn die Technologie (Hardware, Software) besser optimiert ist.

AMD ist nunmal wirklich nicht bekannt aufs richtige Pferd zu setzen in den letzten Jahren: Viele Cores mit wenig ICP -> Flop. APUs -> Flop, wenns nicht die Konsolen gäbe, Flash-Business verkauft unmittelbar bevor SSDs voll abheben, Grafikchipsparte für Handys und andere Mobilgeräte verkauft, bevors losgeht, Microserverfirma um hunderte Millionen gekauft und gleich wieder verkauft, ob ARM der richtige Weg ist, ist auch fraglich, Project Skybridge eingestellt, Early Access Spiele bekommen erst bei Release sinnvolle Treiber (davor ärgert man sich, dass man AMD GPUs hat...) usw usf.
Nvidia auf der anderen Seite, meldet vor ca 1 Woche einen Rekordumsatz, den man fast allein mit GPUs erreicht, was AMD nicht mit GPUs, CPUs, APUs usw schafft. Mich ärgert was aus AMD geworden ist, wo ich 10 Jahre NUR AMD CPUs gekauft hab sowie ATI/AMD GPUs. Aber das geringe Geld merkt man bald an allen Ecken und Enden und Produkten.
In den immer kleiner werdenden PC Markt zu investieren ist halt auch schon riskant, wenn man sich MEHR Umsatz erhofft.
 
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AW: Die Zukunft AMDs: CTO Papermaster über VR als Verkaufsantreiber

Ich kenne eigentlich fast NUR Leute die mit bisherigen VR Systemen auf kurz oder Lang Probleme haben.
Bei mir geht das auch leider nicht, deshalb ist VR gestorben: mir wird nach kurzem schon schwindlig und Kopfweh und gereiztheit ist eine Folgeerscheinung.
Das, obwohl mir das nichtmal bei Alkoholeinfluss oder großen Höhen so geht. Ich bin auf einem Schiff aufgewachsen und trotzdem gehts mir mit VR nicht gut.
Selbst die 3D Brillen der 90er bei Spielen haben das nicht gemacht - ich fürchte VR wird ein Trend der so kurzlebig ist wie 3D alle 15 Jahre. 2-3 Jahre interessant, und dann... "meh".
Ich werds aber in ca 5 Jahren, wenn die Technologie (Hardware, Software) besser optimiert ist.
Geht mir ähnlich, schiebe das aber auf die viel zu geringe Pixeldichte. Ich mein, früher hat man an Bildschirmen auch Kopfschmerzen kriegen können, heutzutage ist das ziemlich entschärft.
AMD ist nunmal wirklich nicht bekannt aufs richtige Pferd zu setzen in den letzten Jahren: Viele Cores mit wenig ICP -> Flop. APUs -> Flop, wenns nicht die Konsolen gäbe, Flash-Business verkauft unmittelbar bevor SSDs voll abheben, Grafikchipsparte für Handys und andere Mobilgeräte verkauft, bevors losgeht, Microserverfirma um hunderte Millionen gekauft und gleich wieder verkauft, ob ARM der richtige Weg ist, ist auch fraglich, Project Skybridge eingestellt, Early Access Spiele bekommen erst bei Release sinnvolle Treiber (davor ärgert man sich, dass man AMD GPUs hat...) usw usf.
Bei dem Flash-Buisiness bin ich mir gar nicht mal so sicher, der ausgegliederten Firma ging es danach jetzt auch nicht so super...
...die Ultramobile-Grafikchipserie zu verkaufen war allendings echt nicht so clever!
Bei den APUs ist in Anbetracht der heftigen Speicherlimitierungen (und damit nicht den Möglichkeiten zum Fressen des Einsteigersegmentes) doch eigentlich nur die fehlende (aber eigentlich verdiente!) Marktdurchdringung im Mobile-Segment ein Problem; aber das ist die Schuld von Intel-Dominanz und fehlendem Mut AMDs zu Referenzdesigns!
 
AW: Die Zukunft AMDs: CTO Papermaster über VR als Verkaufsantreiber

...die Ultramobile-Grafikchipserie zu verkaufen war allendings echt nicht so clever!
Bei den APUs ist in Anbetracht der heftigen Speicherlimitierungen (und damit nicht den Möglichkeiten zum Fressen des Einsteigersegmentes) doch eigentlich nur die fehlende (aber eigentlich verdiente!) Marktdurchdringung im Mobile-Segment ein Problem; aber das ist die Schuld von Intel-Dominanz und fehlendem Mut AMDs zu Referenzdesigns!
Man scheitert halt auch bei der "Bedarfserzeugung".
Also Marketing. Was anderen Firmen gelingt, ihr Produkt so zu vermakten, dass man es HABEN WILL, gelingt AMD einfach nicht.
Die Produkte selbst sind ja meist super - aber der obige Grund ist halt "Schuld", dass AMD ein Nischendasein in zumindest 3 Sparten führt:GPUs (~20% Marktanteil) CPUs (15% Marktanteil) und APUs sind per se ein Nischenprodukt.
Zumal Intel rein leistungstechnisch inzwischen seid Broadwell sogar voran ist (dank L4 Cache).
HBM auf dem Träger mitsamt der restlichen APU könnte das wiederum für AMD rumwirbeln (zumal man dann kein RAM mehr benötigt sind in Zukunft extrem günstige All in one PCs möglich).

Mal sehen was Intel mit ihrem "1000x schnelleren Speicher" (natürlich nur absoluter Best Case und nicht Real World) dazu zu sagen haben, aber im Moment hat AMD die bessere Technologie und könnte 2016 den APU Markt, bzw Mobilmarkt richtig aufwirbeln.
 
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AW: Die Zukunft AMDs: CTO Papermaster über VR als Verkaufsantreiber

ich finde es witzig wie vr für alle schon wieder "gestorben" ist und das es ein flop wird bla bla wenn es wirklich noch nichtmal richtig draußen ist,

1. die meisten vr systeme sind immernoch in der entwicklung und konnten bis jetzt nur ausprobiert werden
2. spiele die die vr technologie ausnutzen sind mangelware und da ist noch viel fantasie und potenzial offen
3. ich denke der herr papermaster denkt da schon weiter in die zukunft als wie es viele hier denken ich denke er spricht hier von den nächsten 10jahren + und nicht 1-2 jahre.
 
AW: Die Zukunft AMDs: CTO Papermaster über VR als Verkaufsantreiber

und APUs sind per se ein Nischenprodukt.
warum beträgt dann der marktanteil an APUs bei notebooks 100% udn warum ist in fast allen desktoprechnern eine APU verbaut?


Viele Cores mit wenig ICP -> Flop.
was auch an der rückständigen fertigugn lag!


unsinn...


,wenns nicht die Konsolen gäbe
gibt es aber, also ist die spekulation total unnötig!


Flash-Business verkauft unmittelbar bevor SSDs voll abheben, Grafikchipsparte für Handys und andere Mobilgeräte verkauft, bevors losgeht
war aus damaliger sicht auch richtig!


Microserverfirma um hunderte Millionen gekauft und gleich wieder verkauft
bedankt sich bei intel, blöd wenn ein monopolist ungestraft seine chips für Microserver VERSCHENKEN darf!


ob ARM der richtige Weg ist, ist auch fraglich
warum?


Project Skybridge eingestellt
was ist daran so schlimm?
war doch nur ein einheitlicher sockel für AMD64 und ARMv8.
jetzt kommt halt beides, aber für unterschiedliche platformen!


Early Access Spiele bekommen erst bei Release sinnvolle Treiber (davor ärgert man sich, dass man AMD GPUs hat...) usw usf.
weil AMD bei GameWorks nicht vorher optimieren KANN!


Nvidia auf der anderen Seite, meldet vor ca 1 Woche einen Rekordumsatz, den man fast allein mit GPUs erreicht
und bald wechselt AMD da auf 14nm FinFET, NVIDIA bleibt vorerst aber auch 28nm Bulk planar!


was AMD nicht mit GPUs, CPUs, APUs usw schafft.
welche wunder, wenn die neuen CPUs erst 2016 kommen, wer hätte das vorhersehen können...


Aber das geringe Geld merkt man bald an allen Ecken und Enden und Produkten.
In den immer kleiner werdenden PC Markt zu investieren ist halt auch schon riskant, wenn man sich MEHR Umsatz erhofft.
mit EHP könnte da wieder alles ganz anders aussehen, da bekommt AMD sogar forschungsgelder der US-Regierung.
man darf nicht imemr nur den heimanwendermarkt sehen, der macht bei AMD einen immer kleineren teil aus!
 
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Man scheitert halt auch bei der "Bedarfserzeugung".
Also Marketing. Was anderen Firmen gelingt, ihr Produkt so zu vermakten, dass man es HABEN WILL, gelingt AMD einfach nicht.
Die Produkte selbst sind ja meist super - aber der obige Grund ist halt "Schuld", dass AMD ein Nischendasein in zumindest 3 Sparten führt:GPUs (~20% Marktanteil) CPUs (15% Marktanteil) und APUs sind per se ein Nischenprodukt.
Zumal Intel rein leistungstechnisch inzwischen seid Broadwell sogar voran ist (dank L4 Cache).
HBM auf dem Träger mitsamt der restlichen APU könnte das wiederum für AMD rumwirbeln (zumal man dann kein RAM mehr benötigt sind in Zukunft extrem günstige All in one PCs möglich).

Mal sehen was Intel mit ihrem "1000x schnelleren Speicher" (natürlich nur absoluter Best Case und nicht Real World) dazu zu sagen haben, aber im Moment hat AMD die bessere Technologie und könnte 2016 den APU Markt, bzw Mobilmarkt richtig aufwirbeln.
Ich sehe Skylake als die deutlich größere Bedrohung an als Broadwell---Broadwell ist im APU-Bereich das, was AMDs Centurion war: Leistung um jeden Preis!
Nur dass das bei Broadwell fast noch mehr weh tut---wer kauft denn bitte eine APU mit unterlegener Effizienz?! :huh: Und das auch noch für einen im APU-Vergleich (die Einzelperformance des CPU-Parts vollkommen ignorierend) derart hohen Kaufpreis!
Der EDRAM macht den Unterschied - Broadwell-C im Test: Intels Spätzünder auf Speed - Golem.de
Skylake hat in dem Bereich deutlich aufgeholt, da sehe ich viel mehr technische Gefahr für AMD!
warum beträgt dann der marktanteil an APUs bei notebooks 100% udn warum ist in fast allen desktoprechnern eine APU verbaut?
APUs als Beiwerk sind schon im puren Mainstream angekommen, APUs im APU-Einsatz sind dennoch eher weniger bedeutend, aber du hast selbstverständlich recht, das Potential ist gewaltig!
AMDs Marktanteil ist aber abartigerweise gerade im Sektor der APU-only-NBs nicht sonderlich gut... (die Gründe wurden ewig und drei tage lang durchgekaut!)
 
AW: Die Zukunft AMDs: CTO Papermaster über VR als Verkaufsantreiber

Ich sehe Skylake als die deutlich größere Bedrohung an als Broadwell---Broadwell ist im APU-Bereich das, was AMDs Centurion war: Leistung um jeden Preis!
Nur dass das bei Broadwell fast noch mehr weh tut---wer kauft denn bitte eine APU mit unterlegener Effizienz?! :huh: Und das auch noch für einen im APU-Vergleich (die Einzelperformance des CPU-Parts vollkommen ignorierend) derart hohen Kaufpreis!
Der EDRAM macht den Unterschied - Broadwell-C im Test: Intels Spätzünder auf Speed - Golem.de
Skylake hat in dem Bereich deutlich aufgeholt, da sehe ich viel mehr technische Gefahr für AMD!

APUs als Beiwerk sind schon im puren Mainstream angekommen, APUs im APU-Einsatz sind dennoch eher weniger bedeutend, aber du hast selbstverständlich recht, das Potential ist gewaltig!
AMDs Marktanteil ist aber abartigerweise gerade im Sektor der APU-only-NBs nicht sonderlich gut... (die Gründe wurden ewig und drei tage lang durchgekaut!)

aber nicht von den Kosten soviel mehr an Wärmeleistung kann der APU garnicht verbrennen und so den Kostenvorteil nichtig machen
 
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ich finde es witzig wie vr für alle schon wieder "gestorben" ist und das es ein flop wird bla bla wenn es wirklich noch nichtmal richtig draußen ist,

1. die meisten vr systeme sind immernoch in der entwicklung und konnten bis jetzt nur ausprobiert werden
2. spiele die die vr technologie ausnutzen sind mangelware und da ist noch viel fantasie und potenzial offen
3. ich denke der herr papermaster denkt da schon weiter in die zukunft als wie es viele hier denken ich denke er spricht hier von den nächsten 10jahren + und nicht 1-2 jahre.

Tja, weißt du, ich würde mich mal als alten Hasen bezeichnen, was solche Dinge angeht.

Es gibt in dieser Hinsicht Sachen, die alle Jubeljahre wiederhochgekocht werden, ohne dass sie sich wohl jemals wirklich durchsetzen werden.

Eines dieser Dinge ist 3D. Schon Mitte der fünfziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts (!) dachten Kinobetreiber sie hätten mit 3D Filmen den Stein der Weisen gefunden. Doch daraus wurde nichts.
Immer und immer wieder entstanden Hypes um 3D. Doch selbst heute, wo viele Leute die Möglichkeit haben 3D zu schauen, hat es sich nicht durchgesetzt.
Bei PC-Spielen in 3D wurde vor rund 5 Jahren von Nvidia mächtig auf die Tube gedrückt. 3D Vision wurde zu der Zeit von NV gepusht ohne Ende. Und was ist heute? So gut wie niemand zockt mehr in 3D. Nicht zuletzt auch, weil 3D viel Leistung schluckt.

Kommen wir nun zu VR. 1992 zeigte ein Film die vermeintliche Zukunft der virtuellen Realität. Stephen King's Lawnmower Man kam in die Kinos. Es entstand einriesiger Hype um VR. Das ging soweit, dass Nintendo 1995 den Virtual Boy vorstellte. Natürlich floppte der VR Boy. Und das, obwohl Nintendo 1995 auf dem Zenith angekommen war und den Videospielmarkt dominierte. VR ist immer wieder mal hochgekocht worden, doch es konnte sich nie durchsetzen.
Das wird es in meinen Augen auch dieses Mal nicht.

1. Es gibt Leute, die vertragen das Vorgaukeln der virtuellen Welt einfach nicht. Übelkeit, Kopfschmerzen etc. sind das Resultat. Alleine das spricht schon dagegen, dass VR mal irgendwann ein Massenphänomen wird.

2. Viele Leute wollen sich einfach nicht so eine unförmige Brille vor den Kopf schnallen. Das war auch schon das Problem bei 3D mit den 3D Brillen.

3. Manch einer möchte einfach nicht so tief in eine virtuelle Welt abtauchen. So wie ich. Ich möchte von meiner Umwelt noch was mitbekommen wenn ich zocke.

4. Die Hardwareanforderungen. Smartphones sind zu schwach, um VR ernsthaft zu realisieren.
Die Konsolen schaffen in 2D oftmals nur 900p und 30 Fps. Wo soll da die Leistung herkommen, um eine dreidimensionale virtuelle Welt darzustellen.
Und am PC? Wie der gute Herr von AMD schon selber sagt: mit VR steigen die Hardware Anforderungen. Bei Steam liegen auf den Plätzen 1-3 der verwendeten Hardware Intel HD4000, die GTX970 und die GTX760. Überall wird über die hohen Preise von High-End Hardware gemeckert. Und VR wird High-End Hardware brauchen. Nur wenige investieren aber in High-End. Nur mal als Denkanstoß: man trägt die VR Brille direkt vor den Augen. Hohe Auflösung ist da Pflicht. Zweimal Full-HD sollte es dann schon sein, damit es nicht pixelig aussieht. Und dafür ist dann enorm viel Rechenleistung nötig.
Wo soll also die Hardware Basis sein, um VR ernsthaft zu betreiben? Die hohen Anforderungen sprechen eindeutig dagegen, dass sich VR an breiter Front durchsetzen wird.


VR wird ein Nischenprodukt, das steht für mich persönlich absolut und unumstößlich fest, egal, wie weit der Herr Papermaster in die Zukunft blickt!
 
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warum beträgt dann der marktanteil an APUs bei notebooks 100% udn warum ist in fast allen desktoprechnern eine APU verbaut?
Ich korrigiere: AMDs Ansatz, eine schwache CPU mit einer übertrieben starken GPU mit hohem Verbrauch zu fertigen, ist ein Nischenprodukt.
Wie es richtig geht (starke CPU Power, GPU Power die für alles außer GAmen reicht (und somit 90% des Marktes, wenn nicht sogar 95) hat halt Intel gezeigt. es ist halt leichter die GPU power nachträglich zu erhöhen als umgekehrt. Ich spreche außerdem von heute. Das Potential in 5 Jahren ist dank der auch generell nutzbaren Leistung (Open CL) enorm

was auch an der rückständigen fertigugn lag!
Nein, es lag am katastrophalen Design. Selbst bei gleicher fertigung (32nm vs Sandy Bridge) liegt man Meilenweit zurück.
Ja, mit der aktuellsten Version schlägt man einen Core i7 von 2008 in Spielen knapp. 7 Jahre später.


bedankt sich bei intel, blöd wenn ein monopolist ungestraft seine chips für Microserver VERSCHENKEN darf!
das hat damit wenig zu tun. Die Softwarestrukturen für ARM sind einfach nicht so ausgereift, die Produkte kaum schneller, ein ULV Xeon ist in fast jedem Fall die bessere Wahl usw usf...
Der Markt für Microserver ist halt (noch) nicht da.



ob es sich bei Ressourcenknappheit auszahlt in eine völlig neue Technologie zu investieren, die wenig Abwirft (pro Stück halt, man bräuchte hohe Stückzahlen, dann passts) und wo die Konkurrenz Jahrelangen Vorsprung hat ist halt fraglich.

was ist daran so schlimm?
war doch nur ein einheitlicher sockel für AMD64 und ARMv8.
jetzt kommt halt beides, aber für unterschiedliche platformen!
Schlimm ist es nicht, es wäre halt ein interessantes Produkt gewesen. Zugegeben vielleicht ein Nischenprodukt.
Aber die Möglichkeit einen Server oder ähnliches sowohl mit Micro-Server CPUs auszustatten, als auch mit Highend-CPUs oder später nachzurüsten ist nicht uninteressant.

weil AMD bei GameWorks nicht vorher optimieren KANN!
ja, wessen Schuld ist das?
Ich habe jetzt seit eh und jeh AMD Karten (davor 3dfx), aber die niedrige Performance in solchen Spielen nervt mich nach und nach, ich kann ein Spiel, welches ich im Early Access unterstützt hab seit Jahren teilweise kaum spielen. Den Entwicklern bei AMD als auch den Spieleentwicklern wars bekannt.
Na gut, ich kauf eh keine Early Access Spiele mehr, ich kauf Spiele meist ja sowieso erst zum Budgetpreis, wenn sie ausgereift sind und alle DLCs dabei sind... aber trotzdem, nervig.


und bald wechselt AMD da auf 14nm FinFET, NVIDIA bleibt vorerst aber auch 28nm Bulk planar!
:D genau, Nvidia schaut einfach zu ;)
14&16nm Tapeouts sind schon längst von beiden Herstellern unterwegs.


welche wunder, wenn die neuen CPUs erst 2016 kommen, wer hätte das vorhersehen können...
es liegt bei AMD aber nicht am derzeitigen Produktportfolio, dass man nicht mehr Umsatz macht, das ist dir klar?
rein technisch sind die GCN Karten gut, die Prozessoren im Bereich bis 150€ gut, das sind riesige Märkte, allein es fehlt am Marketing. Erklär mir die 80% Marktanteil von Nvidia im GPU Markt, sodass Nvidia mehr Diskret-GPUs absetzt, als AMD GPUs und APUs gemeinsam?
Neue Prozessoren und GPUs allein werden da genau gar nix ändern.
VR wird eine Totgeburt, das steht für mich persönlich absolut und unumstößlich fest, egal, wie weit der Herr Papiermaster in die Zukunft blickt!
Eine Todgeburt ist jetzt schon etwas hart, ein Nischenprodukt eher
 
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VR wird eine Totgeburt, das steht für mich persönlich absolut und unumstößlich fest, egal, wie weit der Herr Papiermaster in die Zukunft blickt!
Da schoss mir gerade der Satz eines meiner Lehrer durch den Kopf: Glaube nie jemandem der meint die absolute Wahrheit zu haben :D
Nichts ist in Stein gemeißelt, geschweige denn vorab irgendwie entschieden. Da bleibt nur abwarten und Tee trinken, vielleicht auch ein bisschen lockerer in der Einstellung werden ;)
 
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Eine Todgeburt ist jetzt schon etwas hart, ein Nischenprodukt eher

Einverstanden. Ich hab's geändert ;)

Glaube nie jemandem der meint die absolute Wahrheit zu haben

Ich meine ja nicht, die absolute Wahrheit zu haben, sondern ich gebe nur meine persönliche Einschätzung wieder, genauso, wie es CTO Papermaster macht ;)
Deswegen ja auch das "für mich persönlich" im Schlusssatz ;)
 
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AW: Die Zukunft AMDs: CTO Papermaster über VR als Verkaufsantreiber

Ich korrigiere: AMDs Ansatz, eine schwache CPU mit einer übertrieben starken GPU mit hohem Verbrauch zu fertigen, ist ein Nischenprodukt.
und weil man aktuell keine stärkere CPU hat sollte man keine APUs verkaufen, sehr sinnvoll.
wiedermal der typische unsinn den gewisse leute seit jahren verbreiten...

Wie es richtig geht (starke CPU Power, GPU Power die für alles außer GAmen reicht (und somit 90% des Marktes, wenn nicht sogar 95) hat halt Intel gezeigt.
ja, dank fertigungsvorteil, du solltest dich mal über die zusammenhänge informieren!


Nein, es lag am katastrophalen Design.
das erzählen nur selbsternannte "experten"°!


Selbst bei gleicher fertigung (32nm vs Sandy Bridge) liegt man Meilenweit zurück.
32nm SOI hatte bei GF immer katastrophale leckströme...


Aber die Möglichkeit einen Server oder ähnliches sowohl mit Micro-Server CPUs auszustatten, als auch mit Highend-CPUs oder später nachzurüsten ist nicht uninteressant.
ergibt keienn sinn, wenn Intel bis dahin die CPUs verschenkt...


:D genau, Nvidia schaut einfach zu ;)
14&16nm Tapeouts sind schon längst von beiden Herstellern unterwegs.
trotzdem hat NVIDIA bei FinFEt ein ajhr rückstand, wieder mal ein fall von informieren, was du nicht getan hast!

eigentlich hab ich mich ja keine lust von jemandem belehren zu lassen, der nichtmal die grundlagen der materie versteht.
solltest vielleicht auch mal FACHSEITEN lesen udn nicht nur solche seiten für den kleinen heimanwender, bei denen gewisse themen nicht behandelt werden und dir somit die hälfte entgeht...
 
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Ic h sehe hier keine Investitonskatastrophe aufkommen: Selbst wenn VR nur 2 Jahre Hype genießt, wird es in der Zeit wohl den Absatz von GPUs ankurbeln. Die neuen GPUs hätte AMD aber mit oder ohne VR entwickelt, wenn die nun AMD-typisch in VR mit hohen Auflösungen etwas besser dastehen, kann das AMD nur Recht sein.

Es ist ja nicht so, dass hier Millionen in die Entwicklung von VR-Hardware gesteckt wird. Die einzige Investition ist das SDK Liquid VR, und das wird sich von den Kosten doch eher im Rahmen halten?

Zu VR allgemein: Ich war dieses Jahr auf der Gamescom und habe den Crescentbay Prototyp der Oculus ausprobiert. Das Erlebnis war schon genial. Angespielt wurde EVE : Valkyrie, und trotz der etwas geringen Auflösung und turbulenten Dogfights ist mir kein Stück schlecht geworden! Die niedrigere Latenz und das OLED Display im Verbund mit der Kamera scheinen hier Wunder gewirkt zu haben, beim DK1 habe ich mich nämlich gar nicht wohl gefühlt. Wenn die Auflösung in der CV 2 hoffentlich endlich 4K ist, ist auch das Pixelproblem gelöst. Dann würde ich für so ein Teil auch relativ viel Geld auf den Tisch legen.

Ich glaube aber, dass die mit VR verträglichen Genres sehr beschränkt sind. Man muss eben auch im Spiel "sitzen" und am besten auch einen Controller in der Hand halten. Flug- und Spacesims sowie Autorennspiele halte ich da noch für die besten Tips, eventuell auch so was wie Mechwarrior. Aber eben keine Shooter ala CoD oder Doom.
 
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8K Monitore sind auch langsam im kommen, in zukunft gibt es einen großen bedarf an schnelleren GPUs.

ist halt immer wieder lustig, wenn leute alles besser wissen und der meinung sind AMD müßte für den aktuellen markt entwickeln, genau das ist aber totaler schwachsinn.

AMD, Intel, NVIDIA,... entwickeln IMMER aufgrun von zukunftseinschätzungen, anders geht es nciht wenn ein neues chipdesign einige jahre bis zur marktreife benötigt!
 
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