Die "richtigen" Settings für b/g/n (300Mbit) W-Lan?

AW: Die "richtigen" Settings für b/g/n (300Mbit) W-Lan?

Die "zu wenig" Strom These hatte ich auch schon im Kopf, muss ich noch anpacken. Vllt kann der Raspberry dann ja mit den 300Mbit umgehen.

@w111 Sorry für die doofe Frage, was ist eine Clientbridge? Verteilt die auch das WLan signal? Und kann ich damit Repeater "austauschen"?
 
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Die "zu wenig" Strom These hatte ich auch schon im Kopf, muss ich noch anpacken. Vllt kann der Raspberry dann ja mit den 300Mbit umgehen.

Das Raspberry wird auch mit "mehr" Strom keine 300mbit realisieren,
1. das verhindern die Repeater (Halbierung der Leistung der Schnittstelle) und
2. die Entfernung des Raspberrys vom Router einen Stock tiefer (die Amplitude liegt mit Sicherheit um die -70 dBm und schlechter)
3. der USB Stick hat keine externen Antennen, nur winziges Antennenmaterial, das ist dem Empfang nicht zuträglich
4. für 300mbit müsste der Router einen GbLan switch haben, denn hat der Router einen 100mbit switch kann er vom NAS maximal 100mbit "abholen" und via Wlan durchreichen

Du müsstest ohnehin erst mal feststellen, welche Signalqualität/ Bandbreite jeweils am Standort des ersten und zweiten Repeaters ankommt.
Das bedeutet, du nimmst ein Notebook und stellst dich in den Keller (direkt neben Repeater 2) und kopierst von deinem NAS oben im 2. OG ein ~2GB MP4 Datei via Wlan und beobachtest die Schwankungen und die Datentransferrate, das gleiche machst du direkt neben dem Raspberry.
Du nimmst vorher beide Repeater aus der Steckdose, damit erst mal klar ist was der Router überhaupt kann.

Dann überprüfst du mit z. B. inSSIDer oder ähnlichen Programmen Umgebung und Amplitude an den Standorten der beiden Repeater.

Was vom Router dort noch ankommt ist genau das was die Repeater weiterreichen können, auf keinen Fall verstärken sie das Signal (to repeat = wiederholen, to boost = verstärken).

Ich tippe mal auf -60 bis -70 dbm im EG und grottige Werte um die -80dbm im Keller (-20dbm wäre ein vorzügliches Signal hoher Qualität)

was ist eine Clientbridge? Verteilt die auch das WLan signal? Und kann ich damit Repeater "austauschen"?
primär loggt sich ein Gerät (Router) konfiguriert als Clientbridge in ein vorhandenes Wlan ein und legt die drahtlose Verbindung auf den switch. Bietet sich an für Notebooks/PCs ohne Wlan Hardware, TVs, Photovoltaikanlagen, Produktionsanlagen mit Lan etc.
Je nach Modell, Qualität und Firmware kann man zusätzlich noch einen virtuellen AP einrichten, falls notwendig. Jedoch entspricht das schon wieder der Funktionsweise eines Repeaters. Es könnte sein, dass dein Repeater mit dem Lan Port den Clientbridge Modus kann, musst du mal im Menü schauen.
 
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Ok, vieles schwer verständliches dabei, aber den ersten Abschnitt werde ich heute Abend mal nachmachen :)

Ansonsten wäre natürlich dann durchaus ein neues Modem inklusive Router sinnig, weil ich aktuell nur das 100Mbit im Switch habe und kein GBLan. Man liest ja recht viel von den Asus Dingern für um die 100 Euro.

Ich häng mal den Grundriss von meinem Haus an, da seht ihr dass das "Büro" (das obere der beiden Kinderzimmer), direkt über dem Teil des Wohnzimmers liegt wo darunter der TV/raspberry steht und dass das Treppenhaus schön offen im Haus ist, weshalb ich die Repeater direkt dort an Steckdosen platziert habe. Deswegen würde ich jetzt aus deinen Worten rückschließen, dass ich ein "besseres" Signal mit einem besseren Router vielleicht gut durch die 1 Decke und 1 Tür im 1. OG bekomme und somit sich mehr Signalqualität zum repeaten finden lassen dürfte.

roter Punkt = Router
grüner Punkt = Repeater Erdgeschoss
blauer Punkt = Repeater im Keller (müsst ihr euch bitte denken ;))
 

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Die Küche direkt gegenüber vom Gästeklo ist aber nicht so schön...:D

Ich sehe keinen Kaminzug respektive Versorgungsschächte, steht die Heizung auf dem Dachboden?
 
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Ich frage deshalb, weil man beim Vorhandensein von Versorgungsschächten/toten Kaminschächten diese für die Verlegung von LAN-Kabeln nutzen könnte, ohne dem Vermieter ins Gehege zu kommen.

Irgendwo müssen ja die Strom- und Wasserleitungen durchs Haus.
 
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Ich weiß, hab auch schon viel Hirnschmalz reingesteckt aber das ist quasi nicht möglich. Maximal noch durch die TV-Leitung die in beiden Zimmern liegt, aber selbst da weiß ich nicht wie es hinter der Mauer aussieht.

Für den Moment möchte ich den Fokus auf das WLan legen und wäre euch für Unterstützende Empfehlungen dankbar ;)
 
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Also du meinst ich soll checken welche Kanäle von umliegenden W-Lans verwendet werden? Was mache ich dann mit der Erkenntnis? Mir einen schnappen der noch von niemandem ringsum verwendet wird?

Nein.
In meinem Fall ist es so, dass ich mind. 6 WLANs um die Kanäle 1, 5 oder 6 und 10 oder 11 streiten. Davon liegen manchmal bis zu 3 im Kanal 1.
D.h. ganz gleich wie tolle Technik du einsetzt und wie großartig du planst, die Übertragungsrate wird in den Bereich um 54 MBit/s einbrechen, wie du jetzt auch schon hast.
Du müsstest mit dem Hammer die WLANs aller Nachbarn zerkloppen, dann hättest du deine "WLAN-Ruhe" bis die sich was neues gekauft haben :D .

Ich würde wirklich für die Zimmer, wo es möglich ist über eine LAN-Verkabelung nachdenken. Oder aber du schaffst es über DLAN einen Raum zu finden, wo die Verbindung DSL-Router <-> "dieser Raum" gut klappt und richtest von dort ein WLAN ein.
Mit nur 1 Wand geht wie gesagt ein 5GHz-WLAN immer noch sehr gut und da gibt es sehr wahrscheinlich keine Konkurrenz, da kaum jemand solche Endgeräte besitzt.
 
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