AW: Die Gehäuserevolution. Start Up 2016/17
Hmm, naja, also wenn ich mich für eine feste Anordnung von vornherein festlege, dann ist mir die nachträgliche Änderungsoption nur teilweise wichtig. Das Mainboard bspw. +hat in meinem nächsten Case gefälligst zu liegen. das entlastet die Komponenten mechanisch ungemein, egal ob Grafikkarten oder Schwere Luftkühler. Da mein Budget von 200€ für deine Kostruktionsweise aber zu wenig zu sein scheint, werde ich mir wohl ein Case aus dem Handel (wahrscheinlich ein AI7) holen und dazu nen Dremel und ein paar Bleche, dann hab ich am Ende auch was ich will, wie ich es will und gut is.. Startup hin oder her, aber 300-400€ für ein Gehäuse (grob geschätzt) 99% der Gamer einfach zu viel. Wenn ihr im Markt richtig mitmischen wollt, dann solltet ihr einen Preisbereich anpeilen, der die Zielgruppe auch bereit ist zu zahlen.
Die paar Edelzocker, die ihr mit dem jetztigen Konzept ansprecht sind schnell abgerattert, danach ist dann Ebbe.
Wenn ich die Möglichkeit (Werkzeug, Startkohle und genug Platz) hätte, würde ich auch gerne ein paar Gehäuse-Prototypen bauen und mal die Resonanz checken. Ideen habe ich wie Sand am Meer. Nach fast 20 Jahren PC-Schrauberei habe ich reichlich Erfahrung und weiß was die gamer sich wünschen, aber meist nicht oder nur teilweise bekommen. glaubt mir.. geb mir jemand die Möglichkeit und ich baue euch die geilsten Kisten, da kann sich Lian-Li, Alienware, thermaltake und wie sie alle heissen aber ganz gehörig warm anziehen. Die Kunst ander Sache ist halt, die Dinger dann auch zu einem attraktiven Preis herstellen zu können und dasin einer Geschwindigkeit, die die Nachfrage befriedigen kann.