Die Ãra Merkel geht zu Ende

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Taz, die linke Bild.

Ein Netzwerk, toller Begriff. Zumindest topologisch gesehen reichen dafür 2 Leute.
 
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Taz, die linke Bild.

Ein Netzwerk, toller Begriff. Zumindest topologisch gesehen reichen dafür 2 Leute.
Es war zu erwarten, dass du mal wieder den Rechtsextremismus abschaffst. Kann ja schließlich nicht sein, dass die Bundeswehr gerade solche Leute anzieht. :schief:

"Wir haben ein Sicherheitsproblem" : Verschwoerungstheoretiker und rechte Netzwerke in der Bundeswehr | Zuendfunk | Bayern 2 | Radio | BR.de
Militaernachrichtendienst MAD - KSK-Soldaten wurden vor Durchsuchung gewarnt | Deutschlandfunk
 
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Naja, es ist zumindest eine amüsante Vorstellung. Die selben die im hier und jetzt Stück für Stück versuchen den Sozialismus einzuführen wären dann wahrscheinlich gerade am Tunnel graben.^^
Die Tunnel wurden aber auch nur gegraben weil der damals sogenannte Sozialismus , in direkter wirtschaftlicher Konkurrenz zur kapitalistischen BRD stand und eben auf konsumzechnischer Seite nicht die gleichen Bedingungen bot, denn anders als die Russen, die massiv Reparationsleistungen einforderten, fluteten die Amerikaner die BRD mit Geld um wohlgesonnene Bundesbürger auf den ihrer Seite im Kampf gegen den Kommunismus wähnen zu können. Es galt der Wettkampf der Systeme. Da dieser nicht mehr existiert und mit dem Wegfall der Mauer billige Lohnkonkurrenz aus dem Osten direkten Zugriff auf den Arbeitsmarkt erhielt, statt per Export für günstige Waren zu sorgen , zeigt der Kapitalismus nach und nach mehr seine fiese Fratze und in nicht allzu ferner Zukunft werden sich noch mal ein paar Menschen nach den wirtschaftlichen Bedingungen der DDR zurücksehnen

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Anzieht und ablehnt, klar einige schlüpfen durch. Aber es ist vollkommen abwegig, dass sich hier wirklich ein Kreis einflussreicher Soldaten bildet die gegen die FDGO handelt.
 
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Da dieser nicht mehr existiert und mit dem Wegfall der Mauer billige Lohnkonkurrenz aus dem Osten direkten Zugriff auf den Arbeitsmarkt erhielt, statt per Export für günstige Waren zu sorgen , zeigt der Kapitalismus nach und nach mehr seine fiese Fratze und in nicht allzu ferner Zukunft werden sich noch mal ein paar Menschen nach den wirtschaftlichen Bedingungen der DDR zurücksehnen.

So ähnlich sehe ich das auch.

Niemand will den Kommunismus wieder.

Aber in der heutigen Gesellschaft, nach Kohle scheffeln ohne Ende,
dass kann auch nicht der wahre Weg sein. :ugly:

Ich rede jetzt mal von global agierenden Konzernen,
da müssten knallharte globale Steuergesetze her,
damit die Ausgenommenen etwas zurückbekommen. ;)
 
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Anzieht und ablehnt, klar einige schlüpfen durch. Aber es ist vollkommen abwegig, dass sich hier wirklich ein Kreis einflussreicher Soldaten bildet die gegen die FDGO handelt.
Angesichts des "Versagens" des MAD in der Vergangenheit und wie es aktuell wieder publik wird, halte ich das für nicht abwegig. Man könnte deine Aussage aber auch so lesen, dass für dich der durchschnittliche Bundeswehrsoldat einfach zu blöd ist, soetwas zu machen. Das wäre, je nach Sichtweise, entweder wenig schmeichelhaft oder ein schmeichelhaftes Urteil.
 
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Also ist Treue zur FDGO deiner Ansicht nach doof. Interessant.
 
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Kann man so lesen, aber ich weiß ja, dass du dich schlecht ausdrücken kannst ;)
 
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Und wo haben wir Kapitalismus?
Ich habe mal gelernt, dass im Kapitalismus das Kapital das Risiko trägt. Hab ich bei der Bankenrettung aber nicht gesehen.
Und beim Diesel Betrug merke ich davon auch nicht.
Was ist besser? Wenn der Staat das Kapital lenkt oder wenn das Kapital den Staat lenkt?

"Wir" haben keinen Kapitalismus, sondern soziale Marktwirtschaft. Also ein Konstrukt bei dem teile des Marktes frei arbeiten sollen, der Staat aber an allen Ecken und Enden nachzubessern versucht, um katastrophale Auswirkungen zu verhindern. Freien Kapitalismus kannst du näherungsweise in vielen 3.-Welt- und einigen Schwellen-Ländern finden. Zwar nicht laut Gesetzt, aber wo in der Praxis keine Kontrollen stattfinden, regiert am Ende eben das Geld. Wer keins hat verhungert da z.B.. Banken siedeln sich in solchen Gegenden nicht an, aber genug andere Unternehmen(-sableger), die dann tatsächlich einfach (mit ungezahlten Rechnungen und Löhnen) von heute auf morgen verschwinden. In Deutschland gibt es sowas nur vereinzelt, aber da wir gerade das Ende des Sozialismus besprechen, fällt mir wieder ein schönes Beispiel aus Berlin ein: Als der Spreepark, ehemals Kulturpark der DDR, in Berlin hochverschuldet hops gegangen ist, verschwand beinahe über Nacht nicht nur der Eigentümer nach Amerika, sondern mit ihm auch alle größeren Fahrgeschäfte. (mit Ausnahme des zu großen und Anfang an rein stationären Riesenrades. Echt schade um die alte Ost-Bob-Achterbahn. Sowas wird heute nicht mehr gebaut. Geschweige denn zugelassen :))
 
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Die Tunnel wurden aber auch nur gegraben weil der damals sogenannte Sozialismus , in direkter wirtschaftlicher Konkurrenz zur kapitalistischen BRD stand und eben auf konsumzechnischer Seite nicht die gleichen Bedingungen bot, denn anders als die Russen, die massiv Reparationsleistungen einforderten, fluteten die Amerikaner die BRD mit Geld um wohlgesonnene Bundesbürger auf den ihrer Seite im Kampf gegen den Kommunismus wähnen zu können. Es galt der Wettkampf der Systeme. Da dieser nicht mehr existiert und mit dem Wegfall der Mauer billige Lohnkonkurrenz aus dem Osten direkten Zugriff auf den Arbeitsmarkt erhielt, statt per Export für günstige Waren zu sorgen , zeigt der Kapitalismus nach und nach mehr seine fiese Fratze und in nicht allzu ferner Zukunft werden sich noch mal ein paar Menschen nach den wirtschaftlichen Bedingungen der DDR zurücksehnen

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Bist du dir eigentlich im klaren darüber, welchen Unsinn du da schreibst?

Die BRD wurde nie mit Geld aus den USA oder aus dem Westen geflutet, kein einziger Dollar ist in die BRD geflossen, das ist schlicht ein völliges Märchen! Der Marschallplan war ein Konjunkturprogramm für die USA, nicht für Deutschland oder Europa!
Mythos oder Masterplan? - Reportage & Dokumentation - ARD | Das Erste
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Das erste Wirtschaftswunder der BRD war der Koreakrieg, da im Gegnsatz zur allgemeinen Darstellung, die deutsche Industrie nach dem WWII zu ungefähr 70% intakt war und recht schnell wieder aufgebaut werden konnte und man zwangsläufig durch den WWII sehr gute Teilrüstungsgüter liefern konnte, die im Koreakrieg dringend gebraucht wurden. Das gesammte Wirschaftswunder der BRD kam ausschließlich nur aus der BRD selbst ohne jegliche finanzielle Hilfe von Außerhalb, das einzige was die Alliierten taten waren wenige Reparationen zu fordern und Deutschland schnell wieder in das internationale Handelssystem einzugliedern!
Da ich Jahrgang 1971 bin, habe ich die DDR noch vor dem Mauerfall gesehen und erlebt, ich war in Zwickau, Nordhausen, Sonderhausen und Ost Berlin und Jemand der wirklich allen ernstes behauptet, die Menschen würden sich nochmal nach Braunkohlegestank, Mangelwirtschaft, Unterversorgung in jedem Bereich (Nahrung, Medizin, Infrastruktur etc), bröckelnden und zusammenfallenden Häuserfassaden, völlig ramponierten Straßen quer durchs Land, Trabbis mit Benzin und Ölgemisch, Wohnplatte aus Beton etc etc etc, ich könnte diese Liste noch 2 Seiten weiter schreiben, sehnen, der muss nicht mehr alle Tassen im Schrank haben!
Die Lebensqualität der Menschen im Osten hat sich von 1990 bis Heute im Quadrat gesteigert, man kann es eigentlich schwer in Worte fassen, wenn man damals durch die DDR gefahren ist und Heute die gleichen Orte sieht, der Unterschied beträgt Galaxien.
Kein Mensch mit gesundem Menschenverstand und der die Vergleiche aus eigener Erfahrung gesehen hat, würde jemals nach den wirtschaftlichen Bedingungen der DDR zurücksehnen.
 
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Zu den Plattenbauten: Die gab und gibt es auch im Westen, wo sie auch nicht schöner sind. Es ist also kein Alleinstellungsmerkmal der ehemaligen Länder des real existierenden Sozialismus.
 
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Zu den Plattenbauten: Die gab und gibt es auch im Westen, wo sie auch nicht schöner sind. Es ist also kein Alleinstellungsmerkmal der ehemaligen Länder des real existierenden Sozialismus.

Aber in viel geringerem Maße. Man muss doch nur mal vom Berliner Fernsehturm auf die Stadt herunter schauen. Da sieht man ganz schön den Unterschied zw. Ost und West. Auf der einen Seite die rechteckigen Betonklötze, auf der anderen verschiedenste Mehrfamilienhäuser und Altbauten.
 
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West-Berlin war ja auch das Aushängeschild des Westens. Wenn ich mir manche Stadtviertel in "tief im Westen" gelegenen westdeutschen Großstädten anschaue, da ist dort Platte an Platte wie im Osten.

Kein Mensch mit gesundem Menschenverstand und der die Vergleiche aus eigener Erfahrung gesehen hat, würde jemals nach den wirtschaftlichen Bedingungen der DDR zurücksehnen.
Das nicht, aber nicht gerade wenige Bürger aus den neuen Bundesländern, fühlen sich auch weiterhin als Bürger zweiter Klasse: Die Stimmung zur deutschen Einheit | bpb
Saechsische Laengsschnittstudie – Wikipedia
Leipziger Internet Zeitung: Wie der MDR sich immer noch darueber wundert, dass sich Ostdeutsche als Ostdeutsche fuehlen – L-IZ.de
 
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Eben, "manche". Fahr mal nach Polen, da gibt es entweder Einfamilienhäußer oder die Platten, egal ob die Stadt 1000 oder 100.000 Menschen hat.
 
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Das nicht, aber nicht gerade wenige Bürger aus den neuen Bundesländern fühlen weiterhin als Bürger zweiter Klasse: Die Stimmung zur deutschen Einheit | bpb
Saechsische Laengsschnittstudie – Wikipedia
Ja und als Feindbild sucht man sich dann gerne den "bösen Ausländer". Gerade die Sachsen können das ja besonders gut.
Und selber in schlecht verständlichen Deutsch reden.:ugly:

Wir haben sogar mal eine Verkäuferin aus dem Osten kennengelernt, welche partout keine ausländischen Kunden (besonders Südländer) bedienen wollte. Wenn ich Chef wäre und sowas mitkriegen würde, dann würde die hochkantig rausfliegen.
 
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