Die 12 serie von Intel verstehe da was nicht, wer kann es mir erklären?

@IICARUS
Nun das mag schon stimmen wenn man schon einen 3900x hat aber nicht wenn man keines dieser CPU haben würde dann nicht.
Ich habe nen i7 4700hq als Laptop. Da macht es einen riesen Sprung auf einen dieser Systeme zu wechseln. Ob die beiden CPUs aber auf dem effizientz Niveau kommen wie der 4700hq ist ne andere frage. Wobei ja im Grunde genommen ja schon. Der 4700hq braucht so um die 30 - 40 Watt und selten mal seine maximale Leistung in Watt wie vorgesehen. Das schafft jeder der beiden in der Hinsicht zu schlagen. Der 4700hq braucht so im Moment 10 Minuten um 1 Video umzuwandeln. Egal welche schaffen 2 Videos gleichzeitig in so gedrosselter Form bei 80 Watt so bei 2 1/2 Minuten pro 2 aufnamen. Wenn man es so rechnet ist es dann 1:15 pro video. Was wirklich ne sehr hohe effzients bei 80 Watt wäre.
 
Ich brauche nur 23 Watt für Videos umwandeln. Das liegt daran, weil mein Prozessor dazu gar nicht verwendet wird. Es hat schon seine Gründe wieso fürs Mining kein Prozessor verwendet wird und stattdessen Grafikkarte genutzt werden.
 
Ich weiß das die CPU dafür viel zu schwach ist und dann auch noch zu viel Strom ziehen würde. Das könnte man dann nicht mehr dazahlen
Bei mir wiederum geht das leider nicht. Zwar hat gpu videoumwandeln bei mir die selbe Bildqualität allerdings wird das umgewandelte ziemlich groß. Lieder kann man nix dran ändern wie es scheint. So bin ich wegen dem auf cpu umwandeln angewiesen.
Ein drosseln ist in dem Fall die beste Option was ich noch machen könnte. Klar wenn das einem nicht stört der kann dann ruhig auf gpu Videos umwandeln. Nun gut hilft ja nix, dann mache ich das beste aus der Sache. Dann wird es wohl das 3900x system. Warum weil bei Intel anscheinend halt nicht anderst ist. Ich dachte immer weil anderes Konzept es anderst sei. Ist zwar aber halt nicht besser oder schlechter.
 
Wen es um encoding geht
Das ist mehr eine Einstellungssache und die frage welche Qualität einen reicht
ich verwende generell cq oder crf für schnöde umwandeln in hevc
r7 3800xt
hevc cq 20 ultra fast
sd 300fps
hd 120-150fps
fhd 80fps

hevc crf 17-23 ultra fast
sd 250fps
HD 100fps
FHD 50fps

beide zero latency das garantiert eine gop von video hz und jeder frame = keyframe
man kann den stream an jeder stelle springen ohne das der stream unterbrochen wird. ideal für TV und andere Geräte

Umwandeln mittels gpu nvenc ist schon vom Vorteil. Da der quasi constant quality modus gibt.
Das spricht für den ryzen build mit der gtx950
keine sorge der encoer ist in allen maxwel dgpu identisch in der gen.
Soweit ich mich entsinne kann der h264 und hevc in FHD 4:2:0
Für 4k reicht es nicht

intel quicksync ist etwas anders da es weniger ein dedizierter encoder als eher ein codec ist
Dieser kann nur cbr was in Effizienz der Datei und am ende die Bildqualität nachteilig ist.
Ist die bitrate zu gering bilden sich Klötzchen egal ob hevc oder avc
Lösung ist Mitn Hammer so viel bitrate wie nur möglich
SD 6-12mbit
HD 12-18mbit
FHD 25-50mbit
Das ist keine Lösung

Über cpu ist die bitrate immer recht gering
Die Dauer wie lange ein Video gewandelt ist hängt primär von der Komplexität ab.
Sprich wie viel fps beim umwandeln braucht
recht langsame Bilder in nen Video sind mit 4:2:0 was TV Standard ist Hd bei 50fps-70fps
Ist es aber ne action getriebenes video mit schnellen Bild Wechsel komme ich auf 150fps
Darum ist es herzlich egal wie lange ein film braucht es kommt primär auf die Qualität Einstellung an einfach cbr und go reicht da nicht.

Daher macht mit meine r7 3800xt ob ich nun cqp auf nvidia inoffiziell unterstützt wandel oder cpu was umständlicher ist da ich mit avi und pcm sound arbeiten musskein unterschied
Um dann crf 20-26 nutzen können das Problem Mein render Programm setzt die cpu cores fest (4 bei x265 vfm encoder)
Das resultiert dann in sehr langsame fps zwischen Echtzeit und leicht drüber meist 30 oder 35fps
Die Qualität ist am ende gut aber es dauert
Der Grund ist das eben gerendert wird und nicht re-encoded
Da lobe ich mir über gpu zu machen. allerdings ist das kein Garant für gutes Bild.
Für Tv aufnahmen reicht es aber. stream aufnahmen wäre mir die Qualität zu schlecht.

Und am ende zählt die ipc der cpu den auch h264 sowie h265 encoder haben ein thread maximum
16 und 12
Mehr kerne skalieren die encoder nicht mehr in cq oder crf Modus.
CBR dagegen ist unendlich skalierbar aber eben auch nicht brauchbar.
Ohne wahnsinnig große Dateien zu haben
Also ist am ende die singlecore IPC und multicore ipc wichtig
hier gewinnt derzeit der r9 3900x/5900x da man hier 2 Dateien gleichzeitig rendern kann
Wobei beim intel nur einzeln geht am ende ist aber gleich schnell
Programme wie xmedia redoce64 laufen in Stapelverarbeitung in eins nach dem anderen ab
Hier würde die höhere IPC der intel schneller sein parallel würde ich hier nicht agieren
beim amd ist das möglich durch die getrennten L3 caches und hier kann man prozessorlasso gut einsetzen
Am ende wäre man bissl schneller beim intel System nicht
aber ich würde eher an der codec Einstellung anpassen und die generelle encode Komplexität und Geschwindigkeit nutzen.
Das aber ist stark vom Programm abhängig und der wichtige unterschied zu rendern und Re encoden beachten
bsp
vegas pro (avid und co) rendert
avi demux, xmedia recode64 re encoded
 
Was ist denn vfm auf gut deutsch bzw ausgeschrieben.

Naja ich wandle nur in X264 um und nicht in h265 oder vp9. Darum brauche ich auch weniger Leistung. Und ja ich lasse 2 x die selbe Software laufen.

Achja ich muss dich etwas korrigieren. Der 3970x ohne smt also nur mit 32 threads ist minimal schneller als der 5950x mit smt. Das liegt an den logischen Kernen. Ist klar das die etwas schneller als smt ist. Aber halt auch nur ein bißchen schneller, darum sind auch so 8 % unterschied auch nix.

Bei nveng nutze ich ei gpu das qp settings da kann man die b, P und I Bitrate einstellen allerdings eben keine Bitrate mehr weil diese settings da drunter nicht gibt. Würde ich nen anderen codec nutzen als den andern Modus könnte ich zwar mehr einstellen allerdings müsste ich dann die Durchschnitts Bitrate selbst wählen. Ich will es aber die Software selbst entscheiden. Leider wird dann die Aufnahmen größer. In meinen Fall dann 250 mb(cpu umgewandeltes) und rund 500 MB(gpu umgewandeltes). Alle beide gemein haben die selbe Bildqualität. Wie ich das gemessen haben ich kann im schnittprogramm die jeweiligen frames anzeigen lassen. Dann die selbe Szene erwischt und ein Bild mit der snap Funktion gemacht. Bild wurde dann genau abgespeichert. Dann nur noch direkt verglichen. Ich sah echt keinen Unterschied mehr. Allerdings ist nur noch die Datei größe das hindernis bzw das Problem. Ansonsten würde einem gpu Video umwandeln nix im Weg stehen.
 
Ja wobei mir das auch nicht wirklich was sagt. Da ist ja es doch besser und nahe liegender nen 12900k auf runter gebrochen auf 12600k von der genutzten Kerne zu nutzen. Und ja die selben Kerne. Ich weis ist nicht genauso vergleichbar weil ich nicht weiß ob die der cache der abgewählten Kerne hier noch einen Einfluss auf die Leistung haben können. Zum Schluss rechnen die mit obwohl die kerne davon abgewählt wurden. Man kann nur raten.
 
Das ist das Problem ich bekomme es auch nicht hin mit gpu render kleinere Dateien zu bekommen als mit cpu
Die Regel ist bei gpu encode 720p bei mit zwischen
gpu nvenc cq 2mbit bis 4mbit
cpu crf23 0,5mbit bis 2mbit
Darum verwende ich gpu encode für das Vorrendern und danach auf hevc über cpu
Stream Aufnahmen render ich sofort in h264 über cpu mit x264 vfw
video for windows
isn codec der sich in bsp vegas pro über avi einbinden lässt
am besten und deutlich beste Bildqualität ist lossless codecs wie grassvalley oder das uralte iyuv
natürlich Speicherintensiv hier reden wir über 350-1000mbits
und danach mit h264 crf 20-23 mit bsp xmedia recode64
Die mühe kann man sich bei stream aufnahmen (tv dvb quelle ) sparen
Selbst online stream aufnahmen (audials) am Pc lohnt das nicht da hier cbr aufgenommen wird oder vom stream einfach übernommen wird was oft ne schlechte Qualität hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja wäre freilich qutsch und 2 x umwandeln macht keinen Sinn für mich. Weil die Bildqualität wird ja bei 2 x schlechter als nur 1 x umgewandelt zu haben. Oder geht es denn dann schneller zuerst mit gpu vorumwandeln bei gpu zu h264 und es dann am Ende noch mal mit cpu umzuwandeln. Weiß nicht was schneller und besser bzw effizienter ist. Was sagst du denn dazu?
 
Beim Video bearbeiten hängt es halt vom Programm ab. Für die Intel Hardwarebeschleunigung muss die iGPU im Bios aktiviert werden und dann kann ich nur zwischen Intel iGPU oder Nvidia (Grafikkarte) auswählen. Auf dem Bild ist es nicht so gut zu sehen, aber ich kann da gar nicht reinklicken, da meine iGPU deaktiviert ist.

Ashampoo_Snap_Dienstag, 7. Dezember 2021_02h55m18s_002_.png Ashampoo_Snap_Dienstag, 7. Dezember 2021_02h54m11s_001_.png Ashampoo_Snap_Dienstag, 7. Dezember 2021_02h56m55s_003_.png
 
Also ich verwende da ein anders Programm wie du. Ich verwende das Programm Video redo. Das ist frame basierenden. Also Bild genau arbeitet es. Habe also in Millisekunden Bereich kann ich da schneiden. Das kann soweit ich weiß kann man das auch einstellen welche dieser verwendet wird. Ich habe da Software ausgewählt. Weiß nicht was besser ist.
 
Glaube bei mir hängt es auch vom Format ab, was ich am Rendern bin, denn ich kann mich noch an 140 Watt mit meinem 9900K erinnern.

EDIT:

Habe mal was getestet und ich habe jetzt mit MPEG-4 + 4K + 120 FPS nur auf 80 Watt geschafft.
Mit H.264 komme ich nur auf 35 Watt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hm ich habe als Format wenn ich es Aufnahme als AVCHD vor mir liegen. Nach dem schneiden von Video redeo wird es zu einem normalen ts datei und diese wandle ich dann um. So habe ich es bisher immer gemacht. Nun weiß ich nicht ob das was ich bisher so gemacht hatte so gut ist.
 
Denn Effizienz heißt ja nicht, ein Limit zu setzen und damit die Leistung zu bescheiden, Effizienz heißt, ohne Leistungsverlust weniger Strom zu verbrauchen.
So pauschal ist das nicht richtig. Effizienz ergibt sich aus Leistung pro Watt. Was der TE also machen müsste, wäre den Sweet Spot jeder aktuellen CPU (inkl. Restsystem) mit seinen Anwendungen ermitteln. Dazu sollte man sich überlegen, wie viel Zeit und Geld das in Anspruch nehmen würde und die Zeit addieren, die schon in diversen Threads aufgewandt wurde. Dem gegenüber sollte man die erwartbare Ersparnis rechnen und sich fragen, ob sich der Aufwand lohnt.
 
Habe ich im Grunde bei mir auch so gemacht, weil nicht bestimmte Tests beim mir ausschlaggebend waren, sondern wozu ich mein Rechner verwende. Es kamen aber noch persönliche Vorlieben dazu und einfach solch ein System haben zu wollen.

Mein Beitrag bezog sich eher dazu, nicht ein fettes System haben zu wollen und sich dann wundern wieso der so viel zieht. Wenn ich dann mit limits anfange, dann kann ich mir gleich ein Prozessor kaufen, der von sich aus Effizienter arbeitet.

Mit meinem Nutzerverhalten ist mir aber selbst bekannt, das solche Anwendungen bei mir nur selten vorkommen. Dann muss ich auch wegen einer Leisungsaufname die nur selten vor kommt nicht sofort was limitierten. Habe aber dennoch ein Limit auf 241 => 125 Watt gesetzt, obwohl diese bei mir kaum zur Geltung kommen wird.
 
So einer hat für mich einen 11900k getestet gehabt. Allerdings leider keinen takt oder Watt angegeben. Weil nix eingestellt hat gehe ich mal von 4,8 ghz. Man sieht wie es mir 300 Watt förmlich teilweise verglüht. Man könnte diese CPU auch auf 125 Watt festsetzen, dann aber mit Leistungsverlust. Leistung ist gut so wie bei den 12 Serie aber auch da viel zu hoher Stromverbrauch. Der 11900k ist ungebremst also auf 5800x Niveau. Nur halt sehr stromdurstig. Nun ja solche brauchen echt zu viel Strom. Dann auch nix für mich. Ich besuche ja nen sparsames System zu suchen. Aber der 5800x ist so teuer wie ein 3900x und der hat gebremst noch immer mehr lesung als der 5800x. Mache also das beste aus der Sachen. Nun ja ich habe ja bis Weihnachten noch Zeit mir Gedanken zu machen. Und neue Hardware kommt in der Zeit auch nicht mehr raus. Also kann ich ohne Probleme mir Gedanken drüber machen.
 
Davon kannst aber auch nicht ausgehen, denn Teste ich Cinebench R23 erreiche ich auch bis zu 270 Watt ohne gesetzte Limits. Aber eine Anwendung was alle Kerne auf 100% auslastet wird real kaum möglich sein.

Mit 300 Watt kannst normalerweise nur von irgendwelche Tests ausgehen.
 
OK so krass wie cinebench oder welche mit avx wird es ja nicht sein aber ob es die 125 Watt auch konstant einhalten wird auch nicht. Also sofern man nix einstellt sieht man halt da ne Kurve die mal mehr und dann wieder auf 125 Watt einbricht. Das ist halt unschön und sparsam ebenso nicht. Auf das kann ich mich eben halt auch nicht wirklich verlassen. Und preiswert sind die 11900k ebenso nicht. Sind halt merkwürdiger weide auch außerhalb meines maximal möglichen Ausgabe. Echt schade das die meiste Hardware so teuer ist. Das die mal günstiger werden könnte ich locker noch 1 Jahr mindestens warten. Das ist echt ne unschöne Situation im Moment. Tya das günstige ist echt gerade für 750 €(gesammt PC ohne gpu oder halt ne kleine gpu wie die gtx 950). Na dann weiß ich ja nun was ich wirklich nehme. Habe echt gehofft besser beim Preis weg zu kommen aber naja ist halt nicht möglich.
 
Ich verstehe dein Ansinnen ehrlich gesagt nicht so ganz.

Du möchtest eine "dicke" CPU, die möglichst schnell rendert.
Andererseits willst du sie stromsparend betreiben wodurch sich die Renderzeit aber wieder verlängert?
Den Faktor Zeit hast du nämlich (mal wieder) vergessen.
10 Stunden bei 80W rendern verbraucht am Ende evtl. mehr Strom als nur 5 Stunden bei 125W? :ka:
Das müsstest du bei deinen ganzen Berechnungen auch noch einkalkulieren ;)

Hast du aktuell überhaupt ein System oder nur den Laptop?
 
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