Huch, ich dachte ich hätte es gestern dazugeschrieben. Hab ich wohl verpeilt
Die Frage kam nämlich dann auch ausm Publikum. Schließlich gibt es:
a) superreiche Spieler, die mittlerweile Milliarden gescheffelt haben und sich (abgesehn vom Trading) theoretisch alles leisten könnten
und
b) neue/arme Spieler, die sich erstmal Gold erspielen müssten, um die ganzen Vorzüge des Spiels zu genießen.
Blizzard meinte dazu, dass man anstrebt so gut es geht (motivierende) Goldsinks einzubauen, wie z.B. bessere Craftingrezepte, Stat-Rerolls auf Items, Edelsteine, usw
Da sie aber wollen, dass es einigermaßen "fair" bleibt, werden
a) die reichen Spieler erstmal diverse Materialien sammeln müssen (wie es derzeit z.B. bei den Dämonischen Essenzen der Fall ist), damit sie nicht einfach so ihre Milliarden in 1000 Craftingversuche investieren können und so gleich von Beginn an nen meilenweiten Vorsprung haben.
b) die neuen/armen Spieler über die neuen Spielmodi (Bounty!) auch recht schnell an Gold kommen, damit sie die ganzen Crafting-Kosten, usw auch schnell bezahlen können!
Gold ist also nicht mehr so EXTREM wichtig, wie es derzeit der Fall ist. Und das find ich besonders für den HC-Modus interessant, da ich hier immer SEHR knapp bei Kasse war (Crafting und gute AH-Items waren richtig teuer!). Mit den besseren Item-Drops wäre man in Zukunft also auch nicht mehr so stark davon abhängig.
Bleibt nur die Frage zu klären, wie sich das auf den Spieler-Handel auswirken wird, wenn der Fokus nicht mehr ganz so stark auf Gold liegt. Purer Itemhandel? Edelsteine? Neue Materialien (die wir noch garnicht kennen)?
Die Zeit wirds zeigen
