Der Reiz, Mac OS auf einem PC zu installieren - Ein Kommentar von Daniel Waadt

Meine Meinung:
Windows macht es dem normalen Benutzer schwer, den Computer zu Warten: Defragmentierung, Virenscanner, jedes Programm einzeln updaten, Registry CCleanern usw.
Auch ist es für den Profi schwer, z.B. die Oberfläche seines PCs zu individualisieren: Außer der Farbe der Leiste und dem Hintergrundbild kann mi wirklich nicht viel verändern.

Bei Linux ist es genau andersherum, so wie es sein sollte: Der Computer läuft einmal installiert und gut konfiguriert auch bei normalen Benutzern sicher, immer gleich schnell und bekommt keine Viren. (btw: Mein Vater hat sich heute erst wieder Malware geholt...)
Aber auch Professionelle Benutzer können an der Konfiguration, dem Aussehen usw. versuchen und es anpassen.

Deshalb mein Fazit:
Der PC sollte sich an den Benutzer anpassen, nich der Benutzer an den PC!
CCleaner-> 3 Klicks, Defrag gibts bei SSDs nicht mehr, Viren hatte ich auch schon seit 3 Jahre nicht mehr. Windows wird heutzutage auch kaum noch langsamer. So viel nehmen sich die Systeme nicht mehr, dennoch bleiben Vor und Nachteile;)
Deinem Fazit kann ich nur zustimmen:daumen:


Der Artikel ist doch jetzt nur eine theoretische Überlegung, mehr nicht. Das Win 7 besser läuft als 95 oder 98 wissen glaube ich auch all die, die es benutzt haben
 
Für mich hat OSX z.B. den Vorteil das es keine Registry hat


Die Registry von Windows finde ich einen grossen Vorteil. Da man auch ohne Programmierkenntnisse, Windows auf seine Bedürfnisse und Vorlieben einstellen kann. :)



Tja, die für mich beste Alternative ist Linux (Linux Mint / Ubuntu). Kann ich jedem, der nicht spielt o.ä. nur nahelegen! Von der Performance im normalen Betrieb (Firefox starten, Hochfahren/Herunterfahren) her meistens wesentlich besser als Windows...

Meine Meinung:
Windows macht es dem normalen Benutzer schwer, den Computer zu Warten: Defragmentierung, Virenscanner, jedes Programm einzeln updaten, Registry CCleanern usw.
Auch ist es für den Profi schwer, z.B. die Oberfläche seines PCs zu individualisieren: Außer der Farbe der Leiste und dem Hintergrundbild kann mi wirklich nicht viel verändern.

Bei Linux ist es genau andersherum, so wie es sein sollte: Der Computer läuft einmal installiert und gut konfiguriert auch bei normalen Benutzern sicher, immer gleich schnell und bekommt keine Viren. (btw: Mein Vater hat sich heute erst wieder Malware geholt...)
Aber auch Professionelle Benutzer können an der Konfiguration, dem Aussehen usw. versuchen und es anpassen.

Deshalb mein Fazit:
Der PC sollte sich an den Benutzer anpassen, nich der Benutzer an den PC!


Lustig ich habe fast die gegenteilige Erfahrung mit Linux Mint gemacht. Bei der Performance habe ich keine Unterschiede gemerkt. Ich benutze Linux Mint nicht mehr, weil es sich weniger gut anpassen liess. Ich wollte wie bei Windows voll transparente Fenster, Taskleiste und Startmenü, leider habe ich keinen Weg oder Programm gefunden, die dies ermöglichte. Bei Windows habe ich Windowblinds und damit kann ich die ganze GUI anpassen bzw. verändern. Falls du weisst wie, wäre ich froh du könntest mir da weiterhelfen. Habe nichts im Internet gefunden.

Mit Linux bekommt sicher viel weniger Viren als bei Windows, trotzdem würde ich mir ein richtiges Anti-Virenprogramm wünschen. Und die Performance bleibt auch über Jahre gleich, solange man den PC nicht mit Programme zumüllt, die im Autostart landen. Am besten gibt man einem "normalen" Nutzer keine Administratorenrechte.

Aber sonst war ich recht zufrieden mit Mint, die zentrale Verwaltung der Programme + Update fand ich recht gut. Leider gibt es immer noch Probleme mit den Treibern.

Schlussendlich definieren seine genutzten / benötigten Programme das OS

Zum Artikel noch, es wäre interessanter zu wissen wie genau man Apple OS auf einem normalen PC installieren kann. Als zu lesen, dass man es kann, aber eigentlich gar nicht will. Wäre vielleicht mal ein Thema für ein Special.


Gruäss JP
 
Also sorry aber seit win7, kenne ich es gar nicht mehr, dass man seinen Rechner aufgrund einer Betriebssystemmacke neu aufsetzen müsste! Klar habe ich Win7 auch schon 1-2 mal neuinstalliert (bin Day 1 User), aber es war entweder auf mich oder einen Festplatten Fehler zurück zu führen! Also ein Hoch auf Win7!

Das ist eigendlich seit Win2K-SP2 der Fall.
Bei mir gingen die Windows 95 / 98 Installationen idR. auch nur deswegen drauf weil ich unbedingt die 100+ besten Tips/Tools aus der Chip/PCWelt usw. ausprobieren wollte.
Seit Win2K wird nur noch die Swap...pardon die paging Datei verkleinert und oder auf ein anderes LW gesetzt. => fertig.
Meine akt. Windows 7 dürfte über 2 Jahre alt sein und läuft immer noch 1A.
 
Ich versteh nicht was das ganze geflame jetzt soll ...
Finde es gut mal eine Alternative aufgezeigt zubekommen.
Und das Windows nicht das non plus ultra ist und es auch andere Nutzer als die Zocker und Programmierer gibt, sollte wohl jedem mal Bewusst werden.
Ich kenne viele die Mac wirklich produktiv nutzen und das mit Windows bzw. Linux bei weitem nicht möglich währe.
Meine Cousine ist professionelle Grafikerin, die Möglichkeiten/Tools die ihr Mac dafür bietet, hat Windows so einfach nicht.
Mein Schlagzeug Lehrer der Musik (wer hätte es gedacht) damit macht, könnte ohne seinen Mac nicht mehr.
Es gibt sicher noch viele andere Beispiele, nur die Engstirnigkeit hier könnte einem ja mal richtig auf den Sack gehen, wenn man sich über sowas aufregen würde ^^

Schaut doch einfach mal über euren Tellerrand und sucht die für euch beste Alternative, sollte es Windows sein ok, aber flamet nicht über alles was ihr nicht kennt ...

Die Programme die Grafikdesigner und Co benutzen laufen auch alle auf Windows. Viele nutzen einfach nen Mac in dem Bereich weil die für diesen Bereich einfach günstiger sind als das selbe mit anderer Hardware oder aber noch das Arbeiten mit den alten Macs gewohnt sind, die im Gegensatz zu den heutigen aber andere Hardware genutzt haben, wodurch die in bestimmten Bereichen Vorteile hatten. Heutzutage laufen die ganzen Programme eh über die GPU und da braucht man keinen Mac mehr um effizient zu arbeiten. Kenne einige Grafikdesigner die sich nen neuen Mac geholt haben und darüber aufregen, das ihre Programme darauf schlechter laufen als auf dem alten und jetzt auf Windows umsteigen, weil sie dort die Hardwarekonfiguration selbst bestimmen und auf ihre Bedürfnisse anpassen können.
 
ΔΣΛ;6144101 schrieb:
Ist dies Fakt, oder sind dies nur (Schutz-)Behauptungen einiger die sich damit rechtfertigen wollen ?

Sowohl als auch. Die meisten plappern das Argument mit den unwirksamen AGB einfach nach, weil es Google reihenweise ausspuckt. Tatsache ist aber, dass es im Grundsatz nicht auf die Wirksamkeit der AGB ankommt. Das begründet sich anhand des Systems des deutschen Urheberrechts.

Grundsatz ist, das jede urheberrechtlich relevante Handlung (hier eine Vervielfältigung in Form einer Installation auf der PC-Festplatte) zunächst einmal untersagt und nur dem Urheber vorbehalten ist (§69c Nr.1 UrhG). Wer die Software also installieren möchte, benötigt hierfür die Einwilligung des Rechteinhabers. Wenn Apple keine Einwilligung für die Installation auf einer PC-Festplatte erteilt, darf man auch nicht das BS hierfür verwenden. Die Apple-AGB haben also überwiegend deklaratorische Wirkung. Warum Apple zudem ein Verbot explizit reinschreibt begründet sich am US-Rechtssystem. Das ist nämlich quasi entgegengesetzt zum deutschen Urheberrecht.

Jetzt kommt aber große ABER.

Das Urheberrecht sieht eine Ausnahme vor, wann keine Einwilligung des Rechteinhabers notwendig ist (§69d I UrhG). Es ist dann keine Einwilligung notwendig, wenn die Vervielfältigung (= Installation) für eine bestimmungsgemäße Benutzung des BS (vom Berechtigten) notwendig ist. Wer der "Berechtigte" ist, ist meistens klar, nämlich der Käufer. Zudem können durchaus "besondere vertragliche Bestimmungen" getroffen werden, die aber nicht den zwingenden Kern von Benutzerbefugnissen einschränken dürfen. Meistens sind das Bestimmungen zur Anzahl der erlaubten Vervielfältigungen. Mitunter kann aber auch der Ort oder der Zweck der Vervielfältigung darunter fallen [Schricker/Loewenheim, Urheberrecht, 4. Auflage, §69d RnNr. 9]. Eben deswegen halte ich es für vertretbar, wenn Apple eine Vervielfältigung auf PC-Systemen untersagt. Abschließend stellt sich dann nur noch die Frage, ob die AGB von Apple auch (formell) wirksam geworden sind. Das lässt sich pauschal nicht beantworten (wie es die Google-Ergebnisse gerne machen). Hierfür müsste man mal den Kaufprozess der Software näher verfolgen und dieser kann sich im Laufe der Jahre vor allem über das Internet immer wieder geändert haben.
 
... Und da war ja noch Phänomen Nummer 2, das dafür sorgte, dass ich nach dem Bootvorgang von Windows erst mal ein paar Minuten warten musste, bevor ich überhaupt ein Programm wie Firefox öffnen konnte. ...

Ein "Trick" dazu: Sobald die Startleiste verfügbar ist, abmelden. Ja, einfach abmelden! Dann neu anmelden und "HUCH!"... Win7 rennt.

:ugly:
 
Lustig ich habe fast die gegenteilige Erfahrung mit Linux Mint gemacht. Bei der Performance habe ich keine Unterschiede gemerkt. Ich benutze Linux Mint nicht mehr, weil es sich weniger gut anpassen liess. Ich wollte wie bei Windows voll transparente Fenster, Taskleiste und Startmenü, leider habe ich keinen Weg oder Programm gefunden, die dies ermöglichte. Bei Windows habe ich Windowblinds und damit kann ich die ganze GUI anpassen bzw. verändern. Falls du weisst wie, wäre ich froh du könntest mir da weiterhelfen. Habe nichts im Internet gefunden.

Weiß nicht wie es unter Mint/Cinnamon aussieht aber unter KDE ist das kein Problem.

Hier ein Bild von meine Desktop:
http://s14.directupload.net/images/140209/v3djhd7r.png

Hier nochmal mit geöffnetem Ordner und Startmenü:
http://s7.directupload.net/images/140209/82lpjcfq.png

Einstellbar über die Systemeinstellungen
 
Was ist das für ein Vorteil

Die Registry ist doch nach den Temp Ordnern die größte Müllhalde in Windows.
Programme schreiben bei der Installation Werte und Konfigurationen hinein die nie wieder entfernt werden (außer man kümmert sich manuell darum)
und zukünfige Programme unter Umständen stören können. Fehler in der Registry können das ganze System instabil machen.
Früher konnte es soweit gehen das eine zugemüllte Registry ein System spürbar zäher macht (Heutzutage ist das ja nicht mehr so relevant ist
aber trotzdem je größer die Datenbank desto zäher wirds) wenn man sie nicht ständig pflegte.

Es bleibt halt im Laufe der Zeit viel Müll drinnen (wobei MS nix dafür kann) der unnötig ist.

Cya Yakup
 
Ich versteh nicht was das ganze geflame jetzt soll ...

Entweder habe ich was überlesen oder ich kann dir einfach nicht zustimmen. Ich finde dies ist eine der gesittetsten MacOS vs Windows Diskussion die ich seit langem gelesen habe.

Ich habe einen Windows Rechner und bin auch sehr zufrieden damit. Habe mir neulich einen Macbook geholt. Ich muss sagen, dass ich vom MacOS erstmal gar nicht begeistert war. Für mich ist ein großer Vorteil auch nur am Laptop vorhanden, nämlich die gute Steuerung über das Trackpad, welches zweifellos zu einem der besten, wenn nicht das Beste am Markt gehört. Auch finde ich sehr gut, dass hohe Auflösungen kein Problem sind, also hohe dpi keine Schwierigkeiten beim lesen bedeuten.
Ansonsten ist es halt so, dass Apple von Haus aus soviel einschränkt (versteckte Ordner usw.), dass man nichts kaputtmachen kann. Diese Einschränkung mag Vorteile haben, aber wenn man einige Features nutzen will, dann wird es doch kompliziert und zwar auch schon mal komplizierter als bei Windows. Es ist ja zb. ein Apache Webserver im MacOS integriert, aber ohne weiteres kann man den nicht starten und schon gar nicht konfigurieren.
Stabilität nimmt sich in meinen Augen auch nichts mit Windows, gerade Steak ist mir einige male schon auf dem Mac abgestürzt. Positiv überrascht war ich davon, dass knapp die hälfte meiner Steak Spiele MacOS kompatibel sind.

Mein persönliches Fazit:
Als gesamtes System (Hardware und Software) beim Laptop betrachtet finde ich MacOS toll, einfach so als Betriebssystem bräuchte ich es nach jetziger Erfahrung nicht. Windows läuft ebenso gut und stabil und gut aussehen tut es auch (aber das ist eh Geschmacksache).
Am Ende sind es wohl die genutzten Programme die entscheiden.

CCleaner-> 3 Klicks, Defrag gibts bei SSDs nicht mehr, Viren hatte ich auch schon seit 3 Jahre nicht mehr. Windows wird heutzutage auch kaum noch langsamer. So viel nehmen sich die Systeme nicht mehr, dennoch bleiben Vor und Nachteile;)

Meiner Erfahrung nach sind es genau solche Tools wie der CCleaner usw. die einem das System verschlechtern.
Und btw. ich persönlich brauche auch keine große Anpassbarkeit und würde mir ungern tools installieren, welche die Optik ändern usw. Auch da hatte ich schlechte Erfahrungen, auch wenn die schon lange her sind und sich da sicher viel geändert hat.

bye
Spinal
 
Die Registry ist doch nach den Temp Ordnern die größte Müllhalde in Windows.
Programme schreiben bei der Installation Werte und Konfigurationen hinein die nie wieder entfernt werden (außer man kümmert sich manuell darum)
und zukünfige Programme unter Umständen stören können. Fehler in der Registry können das ganze System instabil machen.
Früher konnte es soweit gehen das eine zugemüllte Registry ein System spürbar zäher macht (Heutzutage ist das ja nicht mehr so relevant ist
aber trotzdem je größer die Datenbank desto zäher wirds) wenn man sie nicht ständig pflegte.

Es bleibt halt im Laufe der Zeit viel Müll drinnen (wobei MS nix dafür kann) der unnötig ist.
Das kenne ich aber auch von Linux. Je nachdem, was man alles installiert hat, wird einem das home-Verzeichnis auch ghanz schön zugemüllt. Automatisch gelöscht wird davon natürlich auch nichts.
 
Ich dachte bisher wäre immer die Hackintosh Variante erforderlich... Kann man jetzt z.B ganz einfach Maverick installieren oder wie habt Ihr das in dem Test gemacht? :)

VG
Andreas
 
Das ist eigendlich seit Win2K-SP2 der Fall.
Bei mir gingen die Windows 95 / 98 Installationen idR. auch nur deswegen drauf weil ich unbedingt die 100+ besten Tips/Tools aus der Chip/PCWelt usw. ausprobieren wollte.

Ich hab auch spätere Systeme schon klein beigegeben sehen und in der Verwandschaft hat sich jemand einen neuen Laptop gekauft, weil er nicht willens/in der Lage war, sein XP auf die Reihe zu bekommen :ka:
Es passiert zwar deutlich seltener, dass XP oder gar 7 rumzicken - aber es passiert. (Und wenn es passiert, dann meist mit weitaus drastischeren Folgen. Ich hatte schon Win98-Installationen, die nach mehreren Jahren und einem Systemwechsel 20 Minuten brauchten, bis die volle Leistung nutzbar war - aber sie liefen. Meine erste XP-Installation war dagegen nach einer Woche an einem Punkt, an dem ein Booten von der Installations-CD (!) zu einem BSOD führte...)


Die Registry ist doch nach den Temp Ordnern die größte Müllhalde in Windows.
Programme schreiben bei der Installation Werte und Konfigurationen hinein die nie wieder entfernt werden (außer man kümmert sich manuell darum)
und zukünfige Programme unter Umständen stören können. Fehler in der Registry können das ganze System instabil machen.
Früher konnte es soweit gehen das eine zugemüllte Registry ein System spürbar zäher macht (Heutzutage ist das ja nicht mehr so relevant ist
aber trotzdem je größer die Datenbank desto zäher wirds) wenn man sie nicht ständig pflegte.

Sicherlich ist die Registry die schlimmste Idee in Windows überhaupt und eine Müllkippe ohne gleichen (imho deutlich vor den Temp-Ordnern, die ich noch weit hinter den Programmdateien im Benutzerordner einsortieren würde), aber es ist wenigstens EINE Müllhalde. Unter MacOS schreiben Programme auch Konfigurations- und Installationswerte irgendwo hin und entfernen sie nie wieder, aber es gibt dafür nicht einmal eine einheitliche Anlaufstelle, wo man von Hand aufräumen könnte. Die Zeiten, als jedes Programm aus seinem Ordner lief und den Rest des Systems in Ruhe gelassen hat, sind auch auf Macs lange vorbei.
 
Weil Win=doof (oder so ähnlich). Soweit so gut, doch dann die unerwartet schockierende Horrornachricht: Windows Programme laufen nicht unter MacOS. OMG, wer hätte das nur kommen sehen können?

Immerhin kann man so eine ~20min dauernde Win7 Neuinstallation zu einem "Kommentar" aufbauschen ohne Informationen oder Erfahrungswerte zum eigentlichen Thema beizusteuern.
Herzlichen Glückwünsch zu den erzielten Klicks, herzlichen Dank für gar nichts.
Aussagen wie "Win = doof" stammen aus der Zeit von Windows 98 und ME. Seitdem hat sich echt viel getan und ich denke, dass viele Hater seitdem oder seit XP auch kein Windows mehr probiert haben oder einfach selbst nicht mehr damit zurecht kommen, weil sie sich an andere Betriebssysteme gewöhnt haben.

Der Autor wollte damit nur allgemeinverständlich ausdrücken, dass Windows-User auf viele gute, teils kostenlose Programme verzichten müssten. Das ist ein Fakt und auch ein Problem der Mac- und Linux-Plattformen. Dass es viele kostenlose Programme gibt, bedeutet nicht, dass die auch gut sind. Ich weis nicht wieviele kostenlose Programme es für den Mac überhaupt gibt (außer diejenigen, die man auch unter Windows nutzt).
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich dachte bisher wäre immer die Hackintosh Variante erforderlich... Kann man jetzt z.B ganz einfach Maverick installieren oder wie habt Ihr das in dem Test gemacht? :)
Da hat sich auch nichts dran geändert, out-of-the-box läuft kein OS X auf einem PC.

Sicherlich ist die Registry die schlimmste Idee in Windows überhaupt und eine Müllkippe ohne gleichen (imho deutlich vor den Temp-Ordnern, die ich noch weit hinter den Programmdateien im Benutzerordner einsortieren würde), aber es ist wenigstens EINE Müllhalde. Unter MacOS schreiben Programme auch Konfigurations- und Installationswerte irgendwo hin und entfernen sie nie wieder, aber es gibt dafür nicht einmal eine einheitliche Anlaufstelle, wo man von Hand aufräumen könnte. Die Zeiten, als jedes Programm aus seinem Ordner lief und den Rest des Systems in Ruhe gelassen hat, sind auch auf Macs lange vorbei.
Exakt das ist auch meine Erfahrung.
 
Ja das habe ich mir schon gedacht, gibt es eigentlich im Moment eine bessere Methode z.B per USB Stick mittels Boot Rom oder dergleichen? Früher gab es da wohl mal eine USB Stick Version, die dem MAC OS vortäuscht auf einem MAC zu sein.

@Windows Vs Mac OS
Bezüglich dem Vergleich von Windows Vs Mac OS kann ich nur sagen, dass ich seit MS-DOS 5.0 dabei bin und 2009 auf Mac OS gewechselt bin und nun nach ca. 4 Jahren wieder seit ca. 3 Wochen mit Windows 8.1 arbeite und schon mit dem Gedanken spiele, auf dem Alienware Mac OS zu installieren, weil doch die ganze Handhabung und Performance unter MAC OS deutlich angenehmer ist. Abgesehen davon das ich schon nach 3 Tagen den ersten Trojaner drauf hatte und bei Mac OS nach 4 Jahren keine Probleme... Ich bin sehr enttäuscht von Windows und dem angeblichen Fortschritt, außer das es Stabiler ist als es früher der Fall war, lässt doch alles sehr zu wünschen übrig.

Ich Empfinde auch die Allgemeine Darstellung von Texten und dergleichen deutlich schärfer auf dem MAC als auf Windows, selbst mit MacType...

Was die Registry betrifft, diese sammelt unter Windows wirklich viel Müll und irgendwie findet man bei fast jeder Prüfung irgendwelche Einträge, die dort nichts zu suchen haben...
 
Ich persönlich habe noch nie den Willen gehabt ein anderes OS zu installieren als Windows, weil einfach alles darauf läuft und das perfekt. Es ist schnell, ich kann es dank Rainmeter und Co. so umgestalten, wie ich es will und auch so ist die Desktop-Oberfläche einfach extrem schnell und leicht zu bedienen (bis auf Win8). Die Windows(7)-Installation dauert auf dem Stick etwa 3-5 Minuten.

Wenn jemand MacOS will, warum nicht. Ist ja jedem selbst überlassen. Der Menschenaffe ist halt ein Gewohnheitstier. Die einen finden dies schön, die anderen finden das schön.

Direkt gesagt ist ein Betriebssystem immer nur so gut, wie der Nutzer. Von daher kommt es schon mal vor, dass man sich ein sonst tadellos funktionierendes Betriebssystem durch Schluderei selbst zerschießt.

Wer z. B. über Viren klagt sollte zuerst sein Verhalten ändern - seitdem das Internet für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, wird überall rauf und runter gebetet, dass man ein Antivirenprogramm installieren sollte. Doch selbst ohne ist es bei vernünftigem legalen Surfverhalten unmöglich sich einen Virus einzufangen. Zusätzlich kann man sich das System zerschießen indem man an dem System herum doktort oder Programme installiert und falsch handhabt, die tief in das System eingreifen (Registry, inis, dlls etc.). So ohne Weiteres ist es jedenfalls nicht möglich ein ausgereiftes System wie Win7/8 oder MacOS 10.8/9 in die Knie zu zwingen.
 
Zu dem Artikel fällt mir nur eins ein:

99% der Probleme sitzen vor dem Rechner!

Solche merkwürdigen Probleme mit Windows sind sicher nicht die Schuld des Betriebssystems..
 
Unter MacOS schreiben Programme auch Konfigurations- und Installationswerte irgendwo hin und entfernen sie nie wieder, aber es gibt dafür nicht einmal eine einheitliche Anlaufstelle, wo man von Hand aufräumen könnte. Die Zeiten, als jedes Programm aus seinem Ordner lief und den Rest des Systems in Ruhe gelassen hat, sind auch auf Macs lange vorbei.

Zugegeben, ein Ordner ist es nicht mehr, heutzutage sind es unter Umständen auch mal mehrere. Bei OS9 waren es noch maximal 2 :D

Von Apple wird auf den Dev-Seiten für Mac OS X Anwendungen vorgeschlagen, das standardmäßige $HOME/Library/Preferences/ zu nutzen. Wenn das einen Programmierer nicht juckt, dann ist das doch nicht Apples schuld, oder doch?

Und selbst auf Windows gibt es immer wieder Programme, die ihre Configs irgendwo hin speichern (manchmal im Programmverzeichnis, manchmal ganz woanders) oder sich fleißig eigene Unterordner im User-Home anlegen (Stichworte AppData & Application Data). Und selbst wenn ein Programm sich nur in der Registry verewigt, sind diese Einträge auch nicht immer schön an nur einem Platz einsortiert zu finden.

Perfekt ist jedenfalls beides nicht.
 
Perfektion gibt es auch nicht weil Drittanbieter sowieso immer machen was sie wollen.
Oder du müsstest bei Desktop Software anders vorgehen.
Die Software muss vom OS Hersteller zertifiziert werden und auf dessen Online Plattform kannst du das dann herunter laden. Aber auch nur da. Gleichzeitig wird dabei auch dein System auf deinem Rechner geckeckt.
Installieren kann man ausschließlich diese zertifizierte Software. Nichts anderes. Immer nur direkt online. Du lädst nur einen Downloader herunter der dann die Sachen vom OS Hersteller Server herunter lädt und direkt installiert ohne die Möglichkeit an dieser Installation was ändern zu können.
Gleichzeitig hast du keine Möglichkeit mehr auf die Daten des OS zugreifen zu können. Das Instasllationsverzeichnis und alles was sonst mit dem OS zu tun hat ist im Datei Manager für dich nicht mehr einsehbar. Die Partition "C" ist sozusagen verschwunden.
Es gibt keinen Weg dieses System zu umgehen.
Perfekte Sicherheit eben.
Doch zu welchem Preis?
 
Von Apple wird auf den Dev-Seiten für Mac OS X Anwendungen vorgeschlagen, das standardmäßige $HOME/Library/Preferences/ zu nutzen. Wenn das einen Programmierer nicht juckt, dann ist das doch nicht Apples schuld, oder doch?

Das Apple überhaupt Schreibzugriff außerhalb des Anwendungsordners bietet, ist schon Schuld genug.
(aber, wie du ganz richtig feststellst: Keine Apple-exklusive Schuld)
 
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