Adi1
Lötkolbengott/-göttin
Vor allem, wenn 7 Stunden lang das Ohr juckt.![]()
Das wäre sicherlich nicht das Problem,
wird nur blöde,
wenn man gerade ein Norovirus in sich trägt.

Vor allem, wenn 7 Stunden lang das Ohr juckt.![]()

Vor allem, wenn 7 Stunden lang das Ohr juckt.![]()
Die haben extra Kratzpads im Helm für genau solche Probleme. (no joke)
Das ärgerlichste (abgesehen von der Toilettensituation, mit der man sich aber wohl für jede EVA >2 h anfreunden muss, denn vom An- bis zum Ablegen des Anzuges vergeht ja nochmal einiges extra an Zeit) dürfte an dem Job die Aufgabe selbst gewesen sein: "Du, da muss irgendwo ein kleiner Punkt sein. Finde ihn!"
Das hat ein amerikanischer Astronaut mal erklärt. Der Anzug hat ein integriertes Klo. Da kann man es einfach laufen lassen.
Dafür hat die Natur die Peristaltik erfunden.

Ich weiß, du bist ein wenig "speziell", aber...
Selektion ist immer gerichtet. Dafür braucht es keine "äußere Intelligenz".
Astronauten leiden weder unter Dauerverstopfung noch unter Dauerdurchfall
Wie funktioniert bei den Astronauten auf der ISS die Verdauung bei fehlender Schwerkraft?Die Verdauung des Menschen ist nicht von der Schwerkraft abhängig: Man könnte auch auf dem Kopf stehend essen und trinken, da die Nahrung durch Muskeln durch den Körper transportiert wird und nicht etwa "durchfällt".
Es gibt aber im All durchaus Probleme bei der Verdauung: So nimmt man in der Regel beim Essen sehr viel Luft auf, die sich im Magen von der Nahrung trennt und beispielsweise durch Aufstoßen wieder den Körper verlässt. Diese Trennung funktioniert in Schwerelosigkeit nicht, so dass Astronauten häufiger unter Blähungen leiden.
Die Langzeitmissionen auf der Internationalen Raumstation ISS dienen auch dazu, mehr über die Veränderungen des menschlichen Körpers durch die Schwerelosigkeit zu erfahren, um so in Zukunft beispielsweise Nahrungsmittel herstellen zu können, die ganz auf die spezifischen Anforderungen im All ausgerichtet sind. Dies könnte etwa für längere bemannte Missionen zum Mars von Bedeutung sein.
https://www.science.lu/de/schwerelo...all-nicht-furzen-ruelpsen-oder-sich-erbrechenIn der Schwerelosigkeit kann man nicht rülpsen. Beim Rülpsen entweicht Luft aus dem Magen. Sie wird etwa bei zu hastigem Essen mitverschluckt. Auf der Erde sinkt im Magen der Speisebrei nach unten und die Luft sammelt sich oben. Von dort kann sie mit einem Rülpser entweichen. In der Schwerelosigkeit können sich aber flüssiger Mageninhalt und Luft nicht voneinander trennen. Sie bilden einen schaumigen Brei. Sollte man dennoch versuchen zu rülpsen, würde man dieses Gemisch erbrechen.
Und bei ein paar Tagen im Anzug, wie zum Beispiel bei den Apollo Missionen, da läuft dann alles in die Füße?
Und wie wirkt eigentlich die Schwerelosigkeit auf die Darmtätigkeit? Oder auf die Blase? Stuhlgang dann eher in flüssiger Form oder schlimmer fest wie Beton?
,120 AU? Ist das nicht ungefähr die Entfernung, in der Voyager 2 vor ein paar Wochen "das Sonnensystem verlassen" hat? Da wurde aber jemand ganz schnell von Forschungsfortschritten eingeholt.

Die hatten aber nicht alle ständig den Raumanzug an. Die haben das gemacht, was man heute auch macht, wenn man auf der ISS aufs Klo geht.
120 AU? Ist das nicht ungefähr die Entfernung, in der Voyager 2 vor ein paar Wochen "das Sonnensystem verlassen" hat? Da wurde aber jemand ganz schnell von Forschungsfortschritten eingeholt.

Den neuen Sarazin oder was vom Koop Verlag? Die Bibel oder den Koran? Ja, was denn nun?
Mary Roach lesen. Die hat einige interessante Bücher geschrieben.