Der "Naturwissenschaften" Thread

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Leben wir auf einem Luftbalon oder der Erde? Was glaubst du denn, was die Kamera anderes sieht als du?

Interessant ist vor allem, dass du die andere Punkte einfach selektiv ausblendest, weil dir die Antworten und Nachweise (und nachweisbare Sachverhalte) wohl nicht passen?

Das mit dem Ausblenden kann ich auch Dir vorwerfen. Ich zitiere das mir wichtige und verzichte auf Komplettzitate. Manchmal übersehe ich dann Etwas.
Aber das haben wir ja geklärt warum das so ist. Ich=Vollidiot!

Einen Luftballon dachte ich an wegen seiner fast Kugelform. Hier wäre wenn ich über den Ballon den Hintergrund fotografiere diese Form
deutlichst zu erkennen. Das passiert bei "Erdbildern" nie. Die Horzontlinie ist immer eine Gerade. Nicht einen Millimeter eine Kreisbahn!

Und das ist leider Mathematik, daß ein Kreis oder eine Kugel eben nie oder nirgends gerade ist. Nicht ein mü!
 
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Seltsamer Weise sind die Reaktionen auf verwirrte Stimmen in beiden Lagern die selben! Es wird mit Acht und Bann gedroht!
Tja, dann ist doch die Frage warum die Stimmen verwirrt sind?

- weil sie nicht anders können (aus gesundheitlichen Gründen etwa)?
- weil sie zum nachdenken anregen wollen?
- weil sie Unruhe stiften wollen?

Ich kann dich da noch nicht richtig einschätzen. Aber vielleicht komme ich ja noch dahinter.
 
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Seltsamer Weise sind die Reaktionen auf verwirrte Stimmen in beiden Lagern die selben! Es wird mit Acht und Bann gedroht!

Das liegt daran weil beide Institutionen sich in einer Sache nicht unterscheiden, sie sind überwiegend fremdfinanziert. Und wie üblich in der Menschenwelt haben die Interessen jener Personen die das Geld haben und ausgeben immer Vorrang.

Trotzdem kann man zB in der Forschung Ergebnisse nicht einfach kaufen weil sie für jeden beliebigen Menschen offen ist. Es geschieht zwar durch Lobbys die faktisch Lügen schaffen müssen um zB ein Produkt zu verkaufen oder eine Vorgehensweise eines Unternehmens rechtzufertigen. Aber ob solche Investitionen in einer vernetzten Welt sich auch auszahlen ist wohl eine andere Frage. Du wirst stäts immer mehr Fachartikel und Auswertungen aus Studien finden die besagen dass zB Zucker krank macht und die globale Erwärmung durch uns verursacht ist, als Gegenteiliges. Warum wohl ? Weil man Wissenschaft nicht einfach mal so als Instrument beliebig benutzen kann. Die besten Unis und Forschungseinrichtungen haben zudem einen Ruf und ihre Ekspertisen sind nicht zu unrecht gewichtiger als irgendwelche dubiosen Studien anderer. Eine Welt in der man Wahrheiten "vollends" kaufen könnte wäre nicht die selbe die wir kennen, +/- einiger Abstriche natürlich.

Die Kirche wiederum unterscheidet sich in der Hinsicht grundlegend dass sie selbst eine Instutition ist die Politik betreibt und Meinungen schafft, was man auch als Lobbyismus sehen kann schätze ich. Das heisst sie darf lügen und das tut sie auch.
 
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Das mit dem Ausblenden kann ich auch Dir vorwerfen. Ich zitiere das mir wichtige und verzichte auf Komplettzitate. Manchmal übersehe ich dann Etwas.
Aber das haben wir ja geklärt warum das so ist. Ich=Vollidiot!

Einen Luftballon dachte ich an wegen seiner fast Kugelform. Hier wäre wenn ich über den Ballon den Hintergrund fotografiere diese Form
deutlichst zu erkennen. Das passiert bei "Erdbildern" nie. Die Horzontlinie ist immer eine Gerade. Nicht einen Millimeter eine Kreisbahn!

Und das ist leider Mathematik, daß ein Kreis oder eine Kugel eben nie oder nirgends gerade ist. Nicht ein mü!

Siehe meine Bilder, die genau das beweisen, was du im letzten Satz ausdrückst. Die Erde ist im Vergleich zu einem Luftballon viiiiel größer, müssen wir das ernsthaft erörtern? Dein Vergleich würde nur funktionieren, wenn deine Kamera und du selbst im Verhältnis zum Luftballon so groß sind wie du im Verhältnis zur Erde und in der gleichen (verhältnismäßigen) Höhe. Und dann wäre für dich auch die Ballon-Oberfläche aus dem Sichtpunkt glatt.

Das Problem ist, dass ich dir glaub gar nix von eienr großen Erde erzählen kann, weil du es einfach nicht glaubst, weil du es nicht siehst oder? Und alle anderen Beweise, wie bespweise ein Foucaultsches Pendel für dich irrelevant sind oder?
 
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Das Problem ist, dass ich dir glaub gar nix von eienr großen Erde erzählen kann, weil du es einfach nicht glaubst, weil du es nicht siehst oder? Und alle anderen Beweise, wie bespweise ein Foucaultsches Pendel für dich irrelevant sind oder?
Das schrieb ich ja mit dem resistent sein.
Das passt nicht in sein Weltbild und das wird er wohl bis zu seinem Lebensende abstreiten.
 
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Das schrieb ich ja mit dem resistent sein.
Das passt nicht in sein Weltbild und das wird er wohl bis zu seinem Lebensende abstreiten.

Dann wär ich zumindest konsequent! Und das möchte ich sein.

Und zu diesem Pendel

Ich habe das mal im Gymnasium bei den Requisiten gefunden und meinen Mathe/Physiklehrer versucht anzustiften das wieder aufzuhängen.

Er hat mir gesagt wenn sich das bewegt rennen einige schlimme Schüler schnell davon. Und deswegen sind die Dinger nach
ihrem Aufkommen auch ziemlich schnell wieder verschwunden. Es hat nichts gebracht.

Heute schreit einer: "Flacherde" und der Mist wird wieder aus dem Keller geholt. Trotz Computer!
 
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DER war gut, ruyven_macaran,
respect, nicht schlecht, für jemanden, der sagt, er hätte die Bibel nicht gelesen :D

Danke. :)
Der Kontext gehört schon zu Sachen, die mich prinzipiell auch interessieren und ich kann solche Texte durchaus dechriffieren, wenn sich ein Anlass bietet. Aber es ist so derbst dröge und umständlich formuliert, dass ich mir ohne Anlass nie den ganzen Schinken antun könnte. Ich weiß noch, dass ich für die 250-300 Seiten der Entstehung der Arten 1,5 Monate gebraucht habe (in einem guten Roman wäre das ein entspannter Nachmittag), weil mir nach 10 Seiten die Augen zugefallen sind, und das ist das absolute Zentrum meiner Interessensgebiete und deutlich modernere Sprache. Für die Bibel bräuchte vermutlich Jahre und würde 80% des Gelesenen binnen Wochen vergessen.

Aber einzelne Verse nachschlagen, das klappt. Immerhin sind stimmt die kontextuelle Reihenfolge weitestgehend, nicht wie im Koran...


...
Während der (exklusiven) Führung wurde mir erzählt, dass die AirForce quasi ein zweites, militärische Skylab geplant hatte und hierfür in Summe sechs weitere Saturn 5 bei der NASA in Auftrag gegeben hatte...

Danke für die Ausführungen. Das mit der Air Force würde sowohl erklären, wo das Geld herkam und wieso es in NASA-orientierter Literatur nie auftaucht. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wurde das Ganze dann auch nie als "Saturn V" (= NASA-Name für das Trägervehikel) geordert, sondern die Air Force hat die einzelnen Stufen bei den Herstellern und deren Eigenbezeichnung bestellt.



Der auf dem man 15 Gebote aufgedrängt bekommt ;)

Ich gehe nicht davon aus daß Hesekiel diese Geschichte aufgeschrieben hat. Eher Jemand anderes. Und somit sind es noch nicht einmal
seine Worte, die sehr wohl etwas ausführlicher beschreiben könnten.

Gut möglich, das es später verfremdet wurde - jedenfalls erfolgte die überlieferte Niederschrift nicht zu Lebzeiten und in den Schriftrollen vom Toten Meer wurden frühere, abweichende Fragemente von heute Hesekiel zugeordneten Texten gefunden. Genauso gut kann er umgekehrt Berichte anderer aufgegriffen und sich selbst als "Augenzeugen" eingesetzt haben. Da will ich nicht Jahrtausende später urteilen, aber es ist offensichtlich das der uns vorliegende Text keine exakte Beschreibung ist, sondern höchstwahrscheinlich um bestimmte Formulierungen -möglicherweise sogar Inhalte- erweitert wurde, um bei einem frühchristlichen Leser bestimmte Eindrücke zu erwecken. Man muss mehrere Schichten Abstraktion, Symbolismus und Ausschmückung durchdringen, um die das ursprüngliche Ereignis einzugrenzen - oder aber auch Ereignisse, weil Sachen zusammengedichtet wurden die getrennt waren. Oder aber vielleicht auch gar kein Ereignis, weil alles einer philosophischen Überlegung, theologischem Kalkül oder einem guten alten Rauschzustand entspringt.

Umgekehrt heißt das aber auch: Alle Teile des Textes, die als Ausschmückung zeitgenössischer, bekannter Dinge erklärt werden können, taugen nicht als Beweis für übernatürliches/futuristisches.

Augenbrauen ja, von mir aus. Im gleichen Satz steht aber daß diese Brauen Augen hatten und Augen sind nun mal in Löchern im Kopf.

Eben. Und es gibt in Hesekiel 1 jede Menge Köpfe und Gesichter mit Augen. Die Beschreibung selbiger mit Rädern assoziieren ist da nun wirklich nur die zweitbeste Interpretation.

Aber das weißt Du ja sicher schon, Du würdest doch nie etwas mit copy&paste einfügen und als Deinen Mist hier verkaufen wollen.

Ich gebe meine Quellen an, wenn ich zitiere. In dem Fall waren das die englischen Texte, der Rest ist von mir.
Es ist aber schon ein paar mal vorgeworfen worden, ich hätte meine Argumentationslinie irgendwo geklaut. Meist wurde ich dann auf Autoren verwiesen, die ich nicht kannte, aber durchaus interessant fand :)


Das mit den 80 Tagen Marsch bis zum Gipfel halte ich auch für ein wenig zu viel, dennoch sind immerhin aus der Ebene heraus fast 2000 Höhenmeter zu überwinden.
Und sicherlich waren damals keine 4.000 Stufen vorhanden, sondern nur Geröllhalden.
Es war mit Sicherheit eine Herausforderung für Moses grob im Jahre 1200 v. Chr. auf den Berg zu gelangen - wenn es denn tatsächlich so war.

Afaik sind es nicht 80 Tage bis zum Gipfel, sondern 80 Tage von Abreise bis zur Rückkehr. Da Moses nicht mit dem Auftrag "hohl zwei Steinplatten vom Gipfel" aufbrach, ist anzunehmen dass er weder den kürzesten Weg genommen noch mit einer fixen Reisedauer geplant hat. Man kann das Manöver also nicht mit einer heutigen Bergexpedition vergleichen, die selbst bei nur durchschnittliche fitten Menschen je nach Temperatur in 10, spätestens 20 Tagen auf dem Gipfel wäre, aber auf mehrmonatigen Planungen und passgenau zusammengestellten Equipment aufbaut. Vielmehr handelt es sich um eine potentiell lange Reise mit all den damaligen Problemen hinsichtlich (schwerem) Equipment und Verpflegung. In anderen historischen Berichten sind selbst entlang von Straßen teilweise nur 1-2 Dutzend Kilometer Strecke pro Tag dokumentiert, weil Lagerauf- und abbau, Sammeln von Feuerholz und ggf. Nahrung, heranschaffen von Wasser, etc. viel Zeit erforderten.
 
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Vermutlich für alle Beteiligten der letzten Seiten interessant. Besonders schön finde den Vortrag ab ~ 46:30 min.
 
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Ich weiß noch, dass ich für die 250-300 Seiten der Entstehung der Arten 1,5 Monate gebraucht habe (in einem guten Roman wäre das ein entspannter Nachmittag), weil mir nach 10 Seiten die Augen zugefallen sind, und das ist das absolute Zentrum meiner Interessensgebiete und deutlich modernere Sprache.

Und Deine Erkenntnisse daraus? Ich habe es nach dem Vorwort verworfen wo er in einem Brief andere Wissenschaftler auffordert ihn zu
bestätigen weil er glaubt nicht ganz sicher zu sein.


Umgekehrt heißt das aber auch: Alle Teile des Textes, die als Ausschmückung zeitgenössischer, bekannter Dinge erklärt werden können, taugen nicht als Beweis für übernatürliches/futuristisches.

Nichts zukünftiges eher etwas Vorsintflutliches und seit wann ist Technik übernatürlich. Selbst das was wir davon heute noch haben ist nur ein müder Abglanz.
Unsere Kenntnis von Kern und Atomenergie stammt übrigens aus Teilen der Anleitung, das was "Mose" vom Berg mitbrachte, für den Bau der Maschine in
der "Bundeslade". "Mose" hat sich übrigens mit Technik gegen andere "Techniker"/Magier/Zauberer gebattlet. Die mächtigere Schlange aus dem Stab des "Mose"
war ein stärkerer Laser als der der "Techniker" des Pharaos. Für SiFi Fans: eine Art Lichtschwert. Vermutlich gab es damals auch noch selbstangetriebene "Streitwagen" und
"Eselskarren" ohne Esel und Pferdestärken anstatt Pferden!

Und für Geschichtsfreunde

Der rasante Aufstieg und noch schnellere Untergang der Templer ist damit in Zusammenhang. Die haben nämlich unter dem Felsendom wo die Tempel waren gegraben
und zumindest Tafeln mit Anleitungen gefunden. Zum Bau verschiedenster technischer Geräte. Mit diesem Wissen wurde Rom erpresst und sie durften vorübergehend
Geld gegen Zinsen verleihen. Dieser Stinkreichtum wurde nachher zum Vorzeige Grund für ihre Auslöschung. 2 Fliegen mit einer Klappe. Viel Gold und Vertuschung.
Und das immer von sehr langer Hand geplant. Die Kirche hat immer die fähigsten Köpfe!

Eben. Und es gibt in Hesekiel 1 jede Menge Köpfe und Gesichter mit Augen. Die Beschreibung selbiger mit Rädern assoziieren ist da nun wirklich nur die zweitbeste Interpretation.

Mit Löchern in den Rädern zur Gewichtsersparnis.
 
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Nun ja, das könnten bezog sich ja auf den Fakt,
dass es eben heute bei sehr primitiven Arten immer noch zur Energiegewinnung genutzt wird (das Foto ist ja kein Fake).

Es liegt nahe, dass im Zuge der Evolution zunächst das einfachere System entwickelt wurde und er st später auf ein komplexeres System (grün) umgeswitcht wurde.
Der Hinweis von Treshold ist auch interessant (habe ich gar nicht auf dem Radar gehabt).
Wenn die Strahlungsleistung der Sonne früher geringer/kälter gewesen ist (stimmt das??) dürfte das Licht auch entsprechend in Richtung rot verschoben gewesen sein.
Was (für mich) es irgendwie logisch macht, dass die ersten Lebewesen entsprechend auch darauf reagiert haben.

Den Artikel finde ich aus zwei Aspekten (wie man nachlesen kann) interessant:

Die spektrographischen Untersuchungen von Exoplaneten müsste man auch in diesen Wellenlängen genauer untersuchen.

Das sollte man ohnehin machen (und macht man, weil immer ganze Spektren genommen werden). Bis heute steuert grünes Chlorophyll nur einen Teil der Photosyntheseleistung unseres Planeten bei und wie jede Kamera zeigt, sind die paar bekannten Biomoleküle bei weitem nicht die einzigen Pigmente, die Licht in andersweitig nutzbare Energie umwandeln.
Die Verknüpfung von roten Farbstoffen in primitiveren Organismen und einer roteren Sonne in früheren Jahrmilliarden ist aber riskant. Wir sind heute gewohnt, dass fast alle Lebewesen sehr gut an ihre Umgebung angepasst sind, aber selbst davon gibt es Ausnahmen (siehe einen gewissen Trockennasenaffen, der die meiste Zeit rumsitzt, aber eine für vierbeiniges Laufen optimierte Wirbelsäule hat) und in der Frühgeschichte dürfte es komplett anders gewesen sein. Was wir beobachten ist das Ergebnis von Jahrmillionen langem Aussterben der weniger gut optimierten Lebensformen. In der Frühphase war der Konkurrenzdruck aber viel geringer und viele sinnvolle Konzepte hatten sich schlichtweg noch nicht gebildet. Evolution besetzt nicht automatisch alle guten Ideen, sondern diese entstehen zufällig - und je weniger Ausgangsmaterial da ist, desto unwahrscheinlicher ist es, dass ein bestimmter Ansatz überhaupt eine Chance hat. Die ersten Photosynthesetreibenden können also genauso gut rot gewesen sein, weil es noch gar keine grünen, braunen oder blauen biologischen Pigmente gab. Und solange diese niemand hatte, war es auch kein evolutionärer Nachteil, rot zu sein - sebst wenn man dadurch große Teile der einfallenden Energie ungenutzt ließ.


Nein, hatte er noch nicht einmal nach der wie immer sehr rudimentären Bibelgeschichte. Er war leibhaftig in diesem "Tempel" und ging mit diesem
"Piloten" oder "Komandanten" mit einem Maßstab herum um die Anlage zu vermessen. Das ist ja nichts an den Haaren herbeigezogenes und völlig
absurdes. Und was haben Vorstellungen von vor 200-300 Jahren mit tatsächlichen, wenn es so wäre, Ereignissen zu tun die weit vorher stattfanden.

Wenn du weitere Abschnitte von Hesekiel diskutieren willst, wären genau Angaben für die weniger bibelfesten unter uns vielleicht leichter nachvollziehbar. Bislang hast du nur #1 mit den Augen und den Rädern angesprochen - wie dargelegt (und von dir weitestgehend ignoriert) gibt es da aber auch noch ein paar andere Elemente, die zusammengenommen eine schlüssige, Alien-freie Interpretation ergeben.

Es gibt und gab nie Menschen mit Flügeln auf dem Rücken, behaupte ich jetzt mal und bin mir da so sicher wie Threshold wenn es um Netzteile geht ;) ,
trotzdem hat man irgendwann im finsteren Mittelalter aufgrund des Hesekielartikels und der Offenbarung durch Mißinterpretation solche Geschöpfe
erfunden, bildlich dargestellt.

Was macht dich da so sicher? Für Treshold oder mich wären es naturwissenschaftliche Erkenntnisse, aber die lehnst du meines Wissens nach ab. Die von die als glaubwürdige Quelle eingestufte Bibel enthält dagegen Schilderungen von geflügelten Humanoiden ("Engel") und so ziemlich jede religiöse Hochkultur Vorderasiens hat entsprechende Darstellungen hinterlassen, lange bevor in Europa das Mittelalter einzog. Diese Relikte lehnst du mit hoher Sicherheit als falsch ab, andere Schilderungen aus der gleichen Zeit und mit genauso wenig Verifizierungsmöglichkeiten nimmst du für bare Münze. Wieso? Wie unterscheidest du ohne wissenschaftliche Erkenntnisse die "falschen" von den "richtigen"?


Daher muss die Venus früher auch besser geeignet sein für Leben als die Erde. Die Venus muss ebenso wie die Erde Wasser bekommen haben und hat sich in etwa so entwickelt wie die Erde. Nur ist eben die Venus näher dran als die Erde und als die Strahlungsleistung der Sonne anstieg, hat sie vermutlich -- war ja niemand dabei -- den Wasserdampf in der Venus Atmosphäre aufgespalten und die beide Elemente weggeblasen. Übrig blieben Moleküle, sie schwerer waren, bzw. bei der man mehr Energie braucht um sie aufzuspalten und so hat sich die Venus in das verwandelt, was sie heue ist.
Der Erde blüht exakt das gleiche Schicksal, wenn die Strahlungsleistung so weiter steigt wie das die Wissenschaft vorhersagt. In 500 Millionen Jahre gibt es kein flüssiges Wasser mehr, alles Wasser ist dann verdampft und befindet sich in der Atmosphäre. Nach 1 Milliarden Jahre wird die Atmosphäre dann weggeblasen sein. Nur noch schwere Gase aus Vulkanen wird sich dann noch halten können. Ergo 99% CO2 und der Rest. Leben wird dann unmöglich sein.

Die Venus hat nicht nur einen anderen Abstand zur Sonne und eine andere Athmosphärenchemie, sie hat vor allem eine komplett andere Rotation. Halbwegs stabile Temperaturverhältnisse wären auf der Venus mit einer Athmosphäre wie der unsrigen gar nicht möglich. Photosynthese basiertes Leben hätte allenfalls in den Polregionen eine Chance und da auch nur, wenn es bereits zu seiner Entstehung eine extrem Bandbreite von Bedingungen aushält - was sehr unwahrscheinlich ist. Auf der heutigen Venus ist sonnenabhängiges Leben deswegen genausowenig vorstellbar, wie auf dem Pluto. Und wir fangen besser gar nicht erst an, wie Venus zu dieser Rotation gekommen sein könnte und was DAS für etwaiges Protoleben beudetet hat...


Also sind wir letztendlich aus roten Riesen entstanden. Aus Sternen war mir klar... aber ich wußte das nicht mehr so genau.;)

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Nein das kann ich eben nicht. Ich habe keinen Teilchenbeschleuniger im Keller und ich werde noch nicht einmal ans Hubble gelassen. Wenn Du behauptest,
Du kannst das, wozu brauchen andere ständig Millionen an Euro oder Dollar dafür?

Und meine Beobachtungen mit den mir zur Verfügung gestellten Mitteln bestätigen mir eben keine Kugel. Keinen Centimeter und keine Zig Kilometer.

Bei Teilchenphysik wird es mit der Nachvollziehbarkeit zu Hause tatsächlich schwierig, das Maximum war bislang der Brutreaktor eines gewissen Pfadfinders und in Anbetracht der Auswirkungen bleibt zu hoffen, dass das auch niemand mehr überbietet. Genauso schwierig wird fortgeschrittene Astronomie in den Tiefen des Alls, die du für alles seit Einstein bräuchtest. Teleskope, die ein Nachvollziehen der Beobachtung erster relativistischer Effekte Mitte des letztens Jahrhundert ermöglichen würden, sollten aber einige Astronomie-Clubs zur Verfügung stellen können, von Volkssternwarten ganz zu schweigen. Und die Beobachtungen von Kopernikus, Kepler und Newton -also das wissenschaftliche Weltbild des 19. Jhd., das im Bezug auf unser Sonnensystem fast dem heutigen entspricht- kannst du mit einer Investition von wenigen hundert Euro (gebraucht weniger) bequem von zu Hause aus nachvollziehen. (D.h.: Wenn du in der Innenstadt wohnst musst du wegen Lichtverschmutzung ggf. eine paar Kilometer Fahrrad fahren)

Noch einfacher sind die Beobachtungen der alten Griechen nachzuvollziehen. Um die Krümmung der Erde nachzuweisen und sogar relativ präzise zu messen, reichen ein Lot, ein Lineal und die Beobachtung der Sonne von zwei Orten mit einem bekannten Abstand in Nord-Südrichtung von 1000 km oder mehr. Das ist dank Flixbus, Interrail oder als Anhalter nun wirklich jedem möglich. Thales von Milet hat Alexandria und Assuan genommen, 850 km, da war das Ergebnis nicht wirklich exakt, die Krümmung aber schon mehr als deutlich. Die Entfernung über Land zu messen ist dabei für einen Privatmensch wohl der größte Aufwand. Aber gegebenfalls reicht es dir ja schon, wenn du Landkarten nur stichprobenhaft überprüfst und den Kartographen glaubst, dass der Rest dann auch stimmt? Oder du koordinierst dich mit anderen Menschen, die dir glaubwürdig erscheinen.

So funktioniert letztlich auch die wissenschaftliche Gemeinschaft: Man überprüft sich stichprobenartig gegenseitig und solange die Prüfungen gut ausgehen und auch alles vorgetragene logisch zueinander passt, glaubt man, dass der nicht eigens geprüfte Teil wohl auch richtig sein wird. Ich für meinen Teil weiß aus eigener Erfahrung, dass die Sonne in dem Teil Europas, der "angeblich" im Norden liegt deutlich flacher über dem Horizont ist, als in dem Teil, der als "Süden" bezeichnet wird. Daraus kann ich schlussfolgern, dass das nördliche "unten" und das südliche "unten" nicht parallel in Richtung eines absoluten "unten" zeigen, sondern auf einen gemeinsamen Punkt der sich einige tausend Kilometer unter der Erdoberfläche befinden sollte. Sozusagen ein Erdmittelpunkt, in dessen Richtung die Gravitation in allen mir bekannten Teilen der Erde zeigt. Außerdem weiß ich, dass von einer hohen Klippe aus betrachtet der Horizont am Meer gekrümmt erscheint. Aus beiden Beobachtungen kann ich zwar weder den Erdradius ermitteln, noch kann ich sagen ob die Erde außerhalb Europas überhaupt weitergeht (auf andere Kontinente bin ich bislang nur geflogen, da können "die" einem ja viel vormachen). Aber ich kann mit Sicherheit aus eigener Erfahrung sagen, dass Europa von Schweden bis in den Mittelmeerraum eine gekrümmte Fläche darstellt, so als wäre es ein Segment auf einer Kugel. Und da ich Leute kenne, die auch schon etwas größere Strecken zugelegt haben und weiß, dass da auch Menschen leben, die aus eigener Lebenserfahrung heraus für die nächsten paar 100-1000 km die Form eines Kugelsegmentes bestätigen können, glaube ich den sogenannten "Wissenschaftlern", dass diese "Erde" tatsächlich ingesamt eine Kugel sein wird.


Wer ist führend auf dem Gebiet des Absoluten? Richtig, die Kirche.

Sagt wer? Meines Wissens nach nur die Kirche. Und die ist beim Thema "Kirche" eindeutig parteiisch und nicht glaubwürdig. Vor allem aber gibt es eine ganze Reihe weiterer Organisationen, die mit der christlichen Kirche vergleichbar sind und die behaupten, sie hätten genauso Recht. Dabei erzählen sie was anderes. Alle bis auf eine von diesen Religionsgemeinschaften muss falsch liegen und als objektiver Agnostiker sollte man da keine Präferenzen haben. Möglicherweise haben sie sogar alle Unrecht - in Anbetracht dessen, dass sie ihre Erkenntnisse alle auf ähnlichem Wege erlangt haben ("son Gott hats geflüstert"), wäre es sogar sehr wahrscheinlich, dass der Prozess nicht in 59 von 60, sondern in 60 von 60 Fällen fehlerhafte Ergebnisse geliefert hat. (Je nach Zählweise kann man auch auf deutlich mehr oder deutlich weniger Religionen auf diesem Planeten kommen)

Das ist mir die Naturwissenschaft doch deutlich lieber. Hat zwar nicht annähernd den gleichen Absolutismus-Anspruch, aber dafür gibt es nur eine und der wird nicht von haufenweise gleichrangigen Entitäten widersprochen, sondern im Gegenteil die stützen sie und merzen regelmäßig Fehler aus.
 
AW: Der "Naturwissenschaft" Thread

(Sorry für Doppelpost, da hat einer geschrieben während ich am tippen war)

Und Deine Erkenntnisse daraus? Ich habe es nach dem Vorwort verworfen wo er in einem Brief andere Wissenschaftler auffordert ihn zu
bestätigen weil er glaubt nicht ganz sicher zu sein.

Plausibel und wesentlich weniger korrekturbedrüftig, als es heute populärwissenschaftlich dargestellt wird. Ich hab zwar die 6. Ausgabe gelesen, die zumindest schon deutlich mehr Beispiele enthielt als das Original, aber die beschriebenen Beobachtungen haben in meinen Augen alle bis heute Bestand und mit den Mechanismen kann man alles erklären, was später kam. Es wird ja oft so dargestellt, als wäre Darwin durch die "moderne" Evolutionstheorie überholt oder gar korrigiert worden worden. In meinen Augen haben Dawkins & Co ihn aber schlichtweg nur um Umsetzungsmechanismen ergänzt, die komplexere Interaktionen als simples fressen/gefressenwerden beschreiben. Letztlich gehts aber immer noch genau darum.
(Das einzige, was heute veraltet ist, ist sein Nachwort. Das kann man immer als schönen Test nehmen, wenn einem Kreationisten erzählen wollten sie hätten Darwin besser verstanden als man selbst und man solle ihnen blind glauben. Dabei haben sie ihn in der Regel gar nicht gelesen und wissen nicht, dass er sich öffentlich gar nicht zu einem, sondern zu einer kleinen Zahl von Lebensurpsrüngen bekannt hat :ugly: )

Nichts zukünftiges eher etwas Vorsintflutliches und seit wann ist Technik übernatürlich. Selbst das was wir davon heute noch haben ist nur ein müder Abglanz.

Den wertenden Teil überlasse ich dir, bis zu konkrete Passagen angibst. Alle Andeutungen der Bibel auf einmal abzuhandeln bringt wenig, außer Durcheinander.

Mit Löchern in den Rädern zur Gewichtsersparnis.

Von Gewichtsersparnis lese ich da nirgendwo etwas. Löcher zu diesem Zweck wären auch merkwürdig - von Hesekielszeiten bis Heute setzen leichte Räder auf Speichen, kreisrunde Öffnungen sind von der Statik eines Rads her sehr ungünstig. Aber von Löchern steht da auch nichts. Nur von Augen. Und das nur an Stellen, wo nicht von Rädern die Rede ist, aber von Personen mit Gesichtern. Was beschreibt das Wort "Auge" im Kontext einer menschlichen Gestalt, einem Kontext ohne Gewichtsersparnis und ohne Rad wohl am ehesten? Fehlendes Material oder ein Sehorgan?
 
AW: Der "Naturwissenschaft" Thread

Den wertenden Teil überlasse ich dir, bis zu konkrete Passagen angibst. Alle Andeutungen der Bibel auf einmal abzuhandeln bringt wenig, außer Durcheinander.

Darin liegt das Dilemma begründet. Es ist ein Durcheinander. Mein Schlüssel zur Bibel war Hesekiel. Die Gesichter und Tiere da vermute ich
Motoren. Und "herrliche" oder "göttliche" wären die effizientesten die wir heute auch noch haben. Elektromotoren mit einem Wirkungsgrad
von annähernd 100% !

Ich füge ein Bild eines größeren heutigen Motors ein. Ich bin der Meinung er sieht zumindest von allen Seiten anders aus.

Vergleiche Hesekiel 1, 10

"Ihre Angesichter waren vorn gleich einem Menschen, und zur rechten Seite gleich einem Löwen bei allen vieren, und zur linken Seite gleich einem Ochsen bei allen vieren, und hinten gleich einem Adler bei allen vieren."

Also nicht ein Geschöpf sondern gleich/ähnlich einem Geschöpf. Diese speziellen Tiere und die Wiederholung bei allen "vieren" könnten wieder astronomische Zeiten und Orte sein.

Hesekiel 1, 14

"Die Tiere aber liefen hin und her wie der Blitz. "

Hier ist nichts von fest stehen zu lesen wie manche Bilder aus dem 17. Jahrhundert suggerieren wollen.

Und auch wenn Niemand tatsächlich etwas gesehen hätte, gehört haben alle die da mit Hesekiel waren etwas.

Hesekiel 1, 24-25

"Und ich hörte die Flügel rauschen wie große Wasser und wie ein Getön des Allmächtigen, wenn sie gingen, und wie ein Getümmel in einem Heer. Wenn sie aber still standen, so ließen sie die Flügel nieder. 25 Und wenn sie stillstanden und die Flügel niederließen, so donnerte es in dem Himmel oben über ihnen."

Hier interessant die Kuppel des Flugzeugs nennt der Erzähler "Himmel", übrigens nennen wir heute noch die Kuppel/Dach eines Autos so.

Bei Interesse kann ich noch den Blitzableiter des "Mose" anführen. Und auch die Offenbarung beschreibt eine Art Flug/Fahrzeug mit einem vielleicht sogar
"Antigravitationsantrieb".
 

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Viele Forscher (ich weiß nicht wieviele, vlt auch nur ganz wenige :D ) zB erkennen in der Natur eine Art Planungsprinzip. Damit will nicht darauf hinaus ob es nun so sein könnte oder nicht, sondern nur lediglich zeigen dass Glaube ein fester Bestandteil eines gesunden Menschens ist. Bzw ist man auch dann nicht ganz frei von wenn man es versucht zu sein, ala natürliche Veranlagung vielleicht.

Na ja, Planungsprinzip würde ich das nicht nennen. Evolution ist eben eine Anpassung an die Umwelt. Ändert sich die Umwelt, muss sich die Lebensform anpassen oder sie stirbt aus.
Und aussterbende Arten gibt es ja ohne Ende auf der Erde. Nur in letzter Zeit sorgt der Mensch eben dafür, dass mehr Arten aussterben als gewöhnlich. ES gibt ja schon die Meinung, dass der Mensch in den letzen 50 Jahren mehr Arten ausgerottet hat als es ein Asteroid hätte schaffen können.

Und das ist leider Mathematik, daß ein Kreis oder eine Kugel eben nie oder nirgends gerade ist. Nicht ein mü!

Ist ja auch richtig, daher muss ein Landvermesser immer die Krümmung der Erde mit einrechnen.

Die Venus hat nicht nur einen anderen Abstand zur Sonne und eine andere Athmosphärenchemie, sie hat vor allem eine komplett andere Rotation. Halbwegs stabile Temperaturverhältnisse wären auf der Venus mit einer Athmosphäre wie der unsrigen gar nicht möglich. Photosynthese basiertes Leben hätte allenfalls in den Polregionen eine Chance und da auch nur, wenn es bereits zu seiner Entstehung eine extrem Bandbreite von Bedingungen aushält - was sehr unwahrscheinlich ist. Auf der heutigen Venus ist sonnenabhängiges Leben deswegen genausowenig vorstellbar, wie auf dem Pluto. Und wir fangen besser gar nicht erst an, wie Venus zu dieser Rotation gekommen sein könnte und was DAS für etwaiges Protoleben beudetet hat...

Ja, heute. War das aber immer so?
Die Venus muss irgendwann mal mit einem anderen Planeten zusammengestoßen sein, der ihre Rotation nicht nur gestoppt, sondern komplett umgedreht hat.
Aber was spricht dagegen anzunehmen, dass die Venus in ihrer frühen Phase genauso Wasser bekommen hat wie die Erde? Der Mars wird vermutlich auf ähnliche oder eben gleiche Weise auch Wasser bekommen haben. Nur bei der Venus ist eben was schief gelaufen. Und als die Sonne dann ihre Strahlungsleistung erhöhte, hat sie der Venus den Rest gegeben.
Der Mars war ja schon immer zu klein um eine brauchbare Atmosphäre halten zu können. Die Erde hat Glück gehabt. Sie hat einen Mond, der ihre Rotationsachse stabilisiert. Sie ist weit genug von der Sonne weg um mittels Treibhausgase eine angenehme Temperatur auf der Oberfläche zu erreichen. Ohne die Treibhausgase wäre es auf der Erde spürbar kälter. Wäre die Erde aber näher dran, wäre es schon wieder zu warm. Wir brauchen Treibhausgase. Keine Frage. Leider versucht der Mensch gerade herauszufinden, wie sich die Erde verändert, wenn wir den Anteil an Treibhausgasen erhöhen.

Ich selbst finde es schon wichtig zu ermitteln, in wie weit sich Leben in unserem Sonnensystem entwickeln könnte oder mal hatte. Vielleicht gab es in der Frühphase aufm Mars auch Leben. Vielleicht versteckt sich das Leben unter der Oberfläche einiger Monde. Von der Erde wissen wir jedenfalls, dass das Leben extrem anpassungsfähig ist und Nischen besetzt, die wir nicht für möglich gehalten haben.
Ich bin sehr gespannt auf das, was Sonden in den nächsten Jahren und Jahrzehnten finden werden. :daumen:
 
AW: Der "Naturwissenschaft" Thread

ES gibt ja schon die Meinung, dass der Mensch in den letzen 50 Jahren mehr Arten ausgerottet hat als es ein Asteroid hätte schaffen können.

Eigentlich hast Du es ja nicht so mit Meinungen. Gerade was meine betrifft. Nur ein kleiner Tipp. Prüfe bitte auch die die Du bevorzugst.

Ist ja auch richtig, daher muss ein Landvermesser immer die Krümmung der Erde mit einrechnen.

Und das erachte ich als unnötig wenn eine Krümmung vorhanden ist. Zumal ich von diesen Berechnungen erstmals hörte als Jemand die
flache "Erde" angefangen hat zu propagieren. Und vielleicht überliest Du diese Frage auch: Bist Du auch Koryphäe auf dem Gebiet der
Landvermessung?

Ich bin sehr gespannt auf das, was Sonden in den nächsten Jahren und Jahrzehnten finden werden. :daumen:

Und wenn ich bis dahin tot bin? Geht mir dann posthum einer ab? ;)
 
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AW: Der "Naturwissenschaft" Thread

Achso, also wenn du möglicherweise nichts davon hast, dann sollen alle anderen auch nichts davon haben.

Das nenne ich mal eine Lebenseinstellung.:daumen:

Siehst Du da geht wieder die Fantasie mit Dir durch. Mir mißfällt nur, daß ich nicht mehr mitmachen kann. Natürlich gönne ich Jedem sein
Vergnügen.

Wenn Du aber sozialer als ich eingestellt bist überweise mir doch bitte 500 Euro. Damit das nicht nur ein Lippenbekenntnis bleibt. Ich muß
mal wieder zu den Nutten!

In der "Flacher Erde Theorie" gibt es keine Gravitation. Wenn schon Mumpitz, dann bitte richtig. :stick:

Wo behaupte ich das. Siehst Du, mein Freund, das ist "Wahrheit", vielleicht nicht verständlich aber erfahrbar. Manche Dinge fallen runter
und es ist sehr schwer für längere Zeit vom Boden weg zu kommen. Ohne Hilfsmittel.
 
AW: Der "Naturwissenschaft" Thread

Wo behaupte ich das. Siehst Du, mein Freund, das ist "Wahrheit", vielleicht nicht verständlich aber erfahrbar. Manche Dinge fallen runter
und es ist sehr schwer für längere Zeit vom Boden weg zu kommen. Ohne Hilfsmittel.

Ah sry. Dachte Du bist verfechter der verbreiteten "Falche Erde Theorie". Ich wusste nicht, dass es noch weitere Abstufungen gibt, die dann auch von sich aus bewusst auf Konsistenz verzichten und alles mit "weil wegen ist so" erklären.
Da hast Du aber gerade noch die Kurve gekriegt.

Ganz kurz dachte ich Du bist wirklich Flacherdler und Dich:
treibt das Wissen und das Nachvollziehbare an.

Aber doch nur Troll :ugly:
 
AW: Der "Naturwissenschaft" Thread

Siehst Du da geht wieder die Fantasie mit Dir durch. Mir mißfällt nur, daß ich nicht mehr mitmachen kann. Natürlich gönne ich Jedem sein
Vergnügen.

Wenn Du aber sozialer als ich eingestellt bist überweise mir doch bitte 500 Euro. Damit das nicht nur ein Lippenbekenntnis bleibt. Ich muß
mal wieder zu den Nutten!
Was sonst war denn die Aussage hinter so einem Satz wie, "was nützt mir das, wenn ich bis da schon tot bin?"
Da müsstest du dich schon bei der katholischen Kirche beschweren, die war es, die den wissenschaftlichen Fortschritt vor Jahrhunderten aufgehalten hat.
Wir sind in hundert Jahren ohne kirchliche Einmischung in der Wissenschaft sehr weit gekommen. Wo wären wir heute ohne 1000 Jahre religiöser Einmischung/Unterbindung?

Mir sprichst du Fantasie zu, aber du sprichst dauernd von "Flacher Erde", Gott und Raumschiffen und schaffst es auch noch von so einem Thema den Bogen bis runter zu Nutten zu spannen.:ugly:

Und nein, 500€ kann ich dir nicht überweisen. Bin Student, ich wäre froh, wenn ich überhaupt so viel im Monat verdienen würde.:fresse:
 
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