Der "Naturwissenschaften" Thread

Ich schrieb Entfernung - nicht Durchmesser :huh:
Ein hypothetischer Gammablitz innerhalb dieser Entfernung könnte unlustig für die Menschheit werden.
Der muss aber eben genau treffen, sonst merken wir nichts davon.
Wenn Beteigeuze zur Supernova wird, werden wir keinen Gammablitz sehen, weil die Drehachse nicht zur Erde zeigt.
 
Klar ist das unwahrscheinlich, aber wir würden nur merken, dass die Sonde nichts mehr sendet.
Das mit nicht mehr senden, könnte auch andere Ursachen haben.
Die Goldscheiben sollen ja ausgesprochen lecker sein (also für Einige)...

1682674967595.png
 
Neues von der Kernfusion.

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Ein neues interessantes Video mit Harald Lesch. U.a. über unterschiedliche Messergebnisse in der Kosmologie.
Er schließt auch nicht aus, dass das Universum in unterschiedlichen Bereichen, unterschiedlich schnell expandiert.
Aber meint auch gleichzeitig dass das eine Überraschung wäre.
 
Zum ersten Mal wurde beobachtet, wie ein Stern einen Planeten inhaliert hat.
Ca. 12.000 LJ entfernt, wurde ein Planet von deutlich über Jupitergröße verschlungen:

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Ich würde aber eher annehmen, dass der Planet auseinander bricht, eher er in den Stern eintritt.
Im Video wie im DOI wird kundgetan, dass der Vorgang über 3 Jahre beobachtet, anlysiert und berechnet wurde.
Es war ein Gasriese mit extrem kurzer Umlaufzeit um den Stern, dem nach und nach die Gashülle entrissen wurde.
Die Gezeitenkräfte haben wohl einen Großteil des Planeten auseinandergenommen, nur der Kern letztlich endete in einem Großen Splash in der äußeren Hülle des Sternes (evtl. auch tiefer).
Je nach Entfernung (da ist man sich nicht mal genau sicher) hat der Stern einen Helligkeitszuwachs zw. 25- bis 100fachen erfahren und ist ebenso schnell wieder auf den Normallevel zurückgegangen.
Dies wird als Auftreffen eines großen Impaktkörpers auf den Stern interpretiert.
 
Im Video wie im DOI wird kundgetan, dass der Vorgang über 3 Jahre beobachtet, anlysiert und berechnet wurde.
Es war ein Gasriese mit extrem kurzer Umlaufzeit um den Stern, dem nach und nach die Gashülle entrissen wurde.
Die Gezeitenkräfte haben wohl einen Großteil des Planeten auseinandergenommen, nur der Kern letztlich endete in einem Großen Splash in der äußeren Hülle des Sternes (evtl. auch tiefer).
Wo wir wieder bei der Frage wären, woraus der Kern eines Gasriesen überhaupt besteht?
Nach der Theorie entstehen Gasriesen deutlich schneller als Gesteinsplaneten, aber auch ein Gasriese muss erst mal Masse gesammelt haben um überhaupt Gas anziehen zu können. Wenn aber gleichzeitig der Stern schon strahlt und alles wegbläst, stelle ich mir das schwierig vor.
 
Wo wir wieder bei der Frage wären, woraus der Kern eines Gasriesen überhaupt besteht?
Schwierig, der metallische Wasserstoff in tieferen Schichten lässt sich ja nachweisen.
Ohne dem gäbe es ja auch das gewaltige Magnetfeld des z. B. Jupiters nicht.
Ob das dann für alle Gasriesen zutrifft ist schon die nächste Frage.
Nach der Theorie entstehen Gasriesen deutlich schneller als Gesteinsplaneten, aber auch ein Gasriese muss erst mal Masse gesammelt haben um überhaupt Gas anziehen zu können.
Die Logik wäre ein "Gesteinskern", nicht unähnlich dem Samenkorn unserer Erde.
Wenn aber gleichzeitig der Stern schon strahlt und alles wegbläst, stelle ich mir das schwierig vor.
Yo, mei, irgendwie wird sich das austariert haben.
Gravitation vs. Strahlungsdruck oder so.
Wenn man aktuelle Sternbrutstätten sich so anguckt, sind da pro "nomalen" Stern von Sol-Größe faktisch Materiewolken von 2-10 Sol-Massen drumherum.
Sprich, das was dann so ein "Gasriese" einfängt ist lediglich ein winziger Bruchteil jener Masse, die dann der Solarwind in den interstellaren Raum schiebt.
Sonst wäre auch die Erde über einen Hauch von Atmosphäre auch nie hinausgekommen.
 
Schwierig, der metallische Wasserstoff in tieferen Schichten lässt sich ja nachweisen.
Ohne dem gäbe es ja auch das gewaltige Magnetfeld des z. B. Jupiters nicht.
Ob das dann für alle Gasriesen zutrifft ist schon die nächste Frage.
Würde ich mal tippen, dass es immer ähnlich abläuft. Nichtsdestotrotz gibt es Unterschiede. Wir haben schon einige Planetensystemen gefunden, wo es eine Supererde gibt, als einen großen Gesteinsplaneten. Die Frage ist, wieso es bei uns nie so einen großen gegeben hat.
Außerdem kann ein Gasriese auch nicht neben dem Stern entstanden sein. Er muss weiter draußen entstanden und dann nach innen gewandert sein.
Die Logik wäre ein "Gesteinskern", nicht unähnlich dem Samenkorn unserer Erde.
Die Erde besteht im Kern ja aus Nickel und Eisen. Ein Gasriese entsteht aber wie ein Stern selbst, bzw. kann ich mir vorstellen. Jupiter wäre demnach auch gerne ein Stern geworden, aber die Gasmenge reichte nicht aus um die Fusion zu zünden und daher wurde der Wasserstoff einfach nur so zusammengedrückt, ganz ohne einen Eisen/Nickel Kern.
Yo, mei, irgendwie wird sich das austariert haben.
Gravitation vs. Strahlungsdruck oder so.
Wenn man aktuelle Sternbrutstätten sich so anguckt, sind da pro "nomalen" Stern von Sol-Größe faktisch Materiewolken von 2-10 Sol-Massen drumherum.
Mich würde interessieren, wie die Entstehung wirklich abläuft. Aus einer Gaswolke entstehen ja in der Regel immer mehrere Sterne. Wieso ist die Sonne aber ein Einzelstern, während unser Nachbar ein 3 Sterne Systeme ist, wo aber kein Sternriese dabei ist.
 
Würde ich mal tippen, dass es immer ähnlich abläuft. Nichtsdestotrotz gibt es Unterschiede.
Recht unerklärlich finde ich die Häufung von jupiterähnlichen Planeten kurz vorm Abkacken nahe der jeweiligen Sonne.
So weit mir bekannt, geben alle Bahn(resonanzen)modelle dies gar nicht her. Die spucken stets Umlaufbahnen für Gasriesen bei einer Sonne wie die unsrige zw. Merkur und Venus heraus - maximal.
Da gibts noch starkes Verbesserungspotential bei den Berechnungen.
Wir haben schon einige Planetensystemen gefunden, wo es eine Supererde gibt, als einen großen Gesteinsplaneten. Die Frage ist, wieso es bei uns nie so einen großen gegeben hat.
Erde und Mars konnten sich nicht einigen, das Schlachtfeld war der Asteroidengürtel udn mutmaßlich funkten Jupiter und Saturn auch noch rein.
Dumm gelaufen.
Außerdem kann ein Gasriese auch nicht neben dem Stern entstanden sein. Er muss weiter draußen entstanden und dann nach innen gewandert sein.
Sehe ich auch so, alles andere wäre kaum erklärbar.
Die Erde besteht im Kern ja aus Nickel und Eisen. Ein Gasriese entsteht aber wie ein Stern selbst, bzw. kann ich mir vorstellen. Jupiter wäre demnach auch gerne ein Stern geworden, aber die Gasmenge reichte nicht aus um die Fusion zu zünden und daher wurde der Wasserstoff einfach nur so zusammengedrückt, ganz ohne einen Eisen/Nickel Kern.
Das wäre das eine Modell.
Aber - da denke ich, sind wir uns einig, entstehen diese ja weit draußen, wo der Kernkörper noch ausreichend Masse einfangen kann, die vom Sonnenwind aus dem System geblasen wird.
Jupiter hat in seiner Umlaufbahn zu Anfang wohl tonnenweise Körper wie Juno, Vesta Ceres ud co. eingesammelt.
Ich denke also, es bedarf stets (evtl. auch bei der Sonne) einen Kondensationskern mit Masse, der andere Teilchen dann nach und nach anzieht.
Nur H2 wird nicht funktionieren, weil das Zeugs von der entstehenden Sonne schlicht und einfach weggepustet wird.

Mich würde interessieren, wie die Entstehung wirklich abläuft. Aus einer Gaswolke entstehen ja in der Regel immer mehrere Sterne.
Yepp, so die Beobachtung bisher.
Wieso ist die Sonne aber ein Einzelstern, während unser Nachbar ein 3 Sterne Systeme ist, wo aber kein Sternriese dabei ist.

Wir sind kein Einzelstern, aber dafür schon 5 Mrd. Jahre lang unterwegs.
Sprich der ursprüngliche Geburtssternhaufen hat sich allmählich aufgelöst, einige Sterne werden aber auf Grund ähnlicher Bewegungsmuster als "Schwestern und Brüder" gehalten.
Interessant hierzu:


und hieraus:
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Zuletzt bearbeitet:
Recht unerklärlich finde ich die Häufung von jupiterähnlichen Planeten kurz vorm Abkacken nahe der jeweiligen Sonne.
Finde ich überhaupt nicht.
Das waren die ersten Planeten, die man gefunden hatte und damals konnte man nur Jupiter finden.
So weit mir bekannt, geben alle Bahn(resonanzen)modelle dies gar nicht her. Die spucken stets Umlaufbahnen für Gasriesen bei einer Sonne wie die unsrige zw. Merkur und Venus heraus - maximal.
Da gibts noch starkes Verbesserungspotential bei den Berechnungen.
Auch bei uns sind Jupiter und Saturn nach innen gewandert, aber sie wanderten in einer 2 zu 3 Resonanz und das macht den Unterschied. Jupiter schafft 3x um die Sonne während Saturn nur 2x schafft. Dadurch hat der Saturn den Jupiter wieder herausgezogen, ansonsten hätte der Jupiter alle Gesteinsbrocken aus dem Sonnensystem geworfen und die Erde wäre wie entstanden.
Hast du aber nur einen Gasriesen, der zum Stern wandert, gibt es kein Zurück mehr und der Gasriese kreist am ende in ein paar Tagen um den Stern. also genau das, was wir beobachten.

Erde und Mars konnten sich nicht einigen, das Schlachtfeld war der Asteroidengürtel udn mutmaßlich funkten Jupiter und Saturn auch noch rein.
Dumm gelaufen.
Du hast Venus und Merkur vergessen. Merkur muss früher deutlich größer geworden sein, weil sein Kern so groß ist. Da muss auch was passiert sein.
Sehe ich auch so, alles andere wäre kaum erklärbar.

Ich denke also, es bedarf stets (evtl. auch bei der Sonne) einen Kondensationskern mit Masse, der andere Teilchen dann nach und nach anzieht.
Nur H2 wird nicht funktionieren, weil das Zeugs von der entstehenden Sonne schlicht und einfach weggepustet wird.
Das glaube ich nicht. Nur H2 muss funktionieren, denn sonst hätten sich ja niemals die ersten Sterne entwickelt und schaust du heute in Sterngebiete rein, findest du da auch nur Wasserstoff drin und nichts anderes.
Meiner Meinung nach ist die Temperatur und die Zeit entscheidend. Die sonne und Jupiter sind gleichzeitig entstanden. Die Sonne war aber schlicht schneller. Sie zündete die Fusion als es Jupiter noch nicht konnte und hat dann das Gas weggeblasen und der Jupiter verhungerte am ausgestreckten Arm.
Wir sind kein Einzelstern, aber dafür schon 5 Mrd. Jahre lang unterwegs.
Natürlich sind wir ein Einzelstern. Oder denkst du, dass sich alle Doppel und Mehrfachsternsysteme ist später gefunden haben? ;)

und hieraus:
Das ist aber nicht korrekt.
Wenn ich der aktuellen Forschung glaube, ist ein Stern mit 20 Sonnenmassen explodiert, der die Elemente erzeugt hat, die wir haben.
Es brauchte aber eine zweite Supernova, die den Anstoß gab, dass die Sonne überhaupt erst entstanden ist.
Die Sonne ist also nicht entstanden und dann gab es eine Supernova.
Und das gefällt mir auch sonst nicht und auch nicht beim Film Interstellar. Um ein schwarzes Loch zu erzeugen, muss der Stern etwa 30 Sonnenmassen schwer sein, vielleicht auch mehr.
Ein Stern mit 30 Sonnenmassen fegt bei der Explosion aber alles weg, auch Planeten. Wie können sich also Planeten so dicht bei einem schwarzen Loch sein, der eine so große Zeitdilatation hat, wie der Wasserplanet, auf dem sie zuerst waren?
Und wieso existiert Cygnus X1 überhaupt? Dort umkreisen ein schwarzes Loch mit 20 Sonnenmassen ein Stern mit 40 Sonnenmassen in einem sehr geringen Abstand. Ich würde annehmen, dass die Supernova den anderen Stern zerrissen hat.
Ein schwarzes Loch mit 20 Sonnenmassen muss ein unfassbar großer Stern gewesen sein. Wenn der explodiert, ist alles weg, egal, was da war. Der Begleitstern ist aber da, also stimmt da was nicht.
 
Finde ich überhaupt nicht.
Das waren die ersten Planeten, die man gefunden hatte und damals konnte man nur Jupiter finden.
Nur weil man sie auf Grund ihrer Größe zuerst "findet", heisst das ja noch lange nicht, dass dies der Normalzustand in Sonnensystemen ist.
Nach derzeitiger Auszählung aller beobachteten System mit Planeten, ist es sogar eine Seltenheit.
Die am häufigsten beobachtete Planetensystem sind welche mit ähnlichen Planeten (ca. 60%), in der Simulation sogar 80%
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Anti-ordered und mixed hält sich mit jeweils ca. 8% in der Simulation in der Waage, real wurde bisher KEIN einziges "Anti-ordered System gefunden.
1683208637742.png


Das interessanteste sind eigentlich Systeme, wie das unsrige.
Während die Simulation hier mit 1,5% von Exoten ausgeht, ist die reale Beobachtung bei ca. 37% und somit mehr als 1/3 aller beobacheten Systeme.
Quelle:

Auch bei uns sind Jupiter und Saturn nach innen gewandert, aber sie wanderten in einer 2 zu 3 Resonanz und das macht den Unterschied. Jupiter schafft 3x um die Sonne während Saturn nur 2x schafft. Dadurch hat der Saturn den Jupiter wieder herausgezogen, ansonsten hätte der Jupiter alle Gesteinsbrocken aus dem Sonnensystem geworfen und die Erde wäre wie entstanden.
Das ist immer noch eine -nur- gängige Theorie.
Die aktuellste wissenschaftliche Untersuchung hierzu habe ich hier gefunden:


Und - keine Simulation hat bisher einen wandernden Saturn herausgespuckt.

Das glaube ich nicht. Nur H2 muss funktionieren, denn sonst hätten sich ja niemals die ersten Sterne entwickelt und schaust du heute in Sterngebiete rein, findest du da auch nur Wasserstoff drin und nichts anderes.
Und Spurenelemente.
Summiert man die "Verunreinigungen" alleine bei unserer Sonne zusammen, kannte damit ca. 10 Erden zusammenbasteln.

Aber - ja, natürlich wir das bei Sternen etwas anders funktionieren.
Die nächsten Nachbarn sind Lichtmonate oder Jahre entfernt - es gibt kaum Auswirkungen auf die zusammenballende H2 Wolke.
Planeten bilden sich aber nach gängiger Lehrmeinung erst nach dem Zünden des Zentralsternes heraus (um die Verwirbelungen in einer homogen drehenden Wolke irgendwie erklären zu können).
Ob die "nur" Verwirbelungen ausreichend sind, um Planetenkerne bei weit außen liegenden Gasriesen zu bilden,
wage ich zu bezweifeln.
Es könnte also auch eine Art Grenzfall bzgl. Entfernung und vorhanden Lichtdruck sein, ansonsten wird es mit eng um sich wirbelnden Doppel- oder Mehrfachsystemen auch eng mit der Erklärung.

Meiner Meinung nach in die Temperatur und die Zeit entscheidend. Die sonne und Jupiter sind gleichzeitig entstanden. Die Sonne war aber schlicht schneller. Sie zündete die Fusion als es Jupiter noch nicht konnte und hat dann das Gas weggeblasen und der Jupiter verhungerte am ausgestreckten Arm.
Möglich -siehe darüber

Grenzfall:
Roter Zwerg und eng umkreisender Jupitertyp:

Natürlich sind wir ein Einzelstern. Oder denkst du, dass sich alle Doppel und Mehrfachsternsysteme ist später gefunden haben? ;)
Zunächst habe ich deinen obigen Kommentar in Bezug der Sternenentstehung in der lokalen Umgebung verstanden.
Da grob 30% aller beobachteten Sterne Einzelsternsysteme sind, sehe ich jetzt unser System in diesem Bezug nicht als besonders außergewöhnlich an.
Denke, das ist schlichtweg eine Frage der lokalen Materiezusammenballung.
Bei gut 70% reicht es für einen zweiten oder mehr Selbstzünder, bei der anderen 30% eben nicht.
Statistik und Lotterie geben sich hier die Hand.

Und - keiner kann derzeit mit absoluter Gewissheit sagen, ob da weit draussen nicht doch noch ein brauner Zwerg herumfleucht.
Ob nun der berühmt berüchtigte Planet Nr. 9 in paar Lh Entfernung oder ein BZ in 1/4 LJ Entfernung - die real gemessenen Bahnstörungen der äußeren Planeten können auf beides hindeuten.


Das ist aber nicht korrekt.
Gewagte Aussage - das ist aktueller Forschungsstand 2023 und klingt erst mal für mich schlüssig.

Würde empfehlen, den ganzen Artikel vom MPI durchzuscannen.
Alternativ mal kurz "hier" rufen für den nächsten Nobelpreis.
 
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