compisucher
Lötkolbengott/-göttin
Ich schrieb Entfernung - nicht DurchmesserEin Gammablitz mit 500 Lichtjahre Durchmesser? Woher kommt die Zahl?
Ein hypothetischer Gammablitz innerhalb dieser Entfernung könnte unlustig für die Menschheit werden.
Ich schrieb Entfernung - nicht DurchmesserEin Gammablitz mit 500 Lichtjahre Durchmesser? Woher kommt die Zahl?
Der muss aber eben genau treffen, sonst merken wir nichts davon.Ich schrieb Entfernung - nicht Durchmesser
Ein hypothetischer Gammablitz innerhalb dieser Entfernung könnte unlustig für die Menschheit werden.
Dasselbe dürfte dann für den Ursprung der Diskussion - Gammablitz trifft auf Voyager zutreffen...Der muss aber eben genau treffen, sonst merken wir nichts davon.
Wenn Beteigeuze zur Supernova wird, werden wir keinen Gammablitz sehen, weil die Drehachse nicht zur Erde zeigt.
Klar ist das unwahrscheinlich, aber wir würden nur merken, dass die Sonde nichts mehr sendet.Dasselbe dürfte dann für den Ursprung der Diskussion - Gammablitz trifft auf Voyager zutreffen...
Eher unwahrscheinlich.
Das mit nicht mehr senden, könnte auch andere Ursachen haben.Klar ist das unwahrscheinlich, aber wir würden nur merken, dass die Sonde nichts mehr sendet.
Vielleicht fällt sie in ein Wurmloch und wird dann von einer Robotergesellschaft gefunden und die bauen ein Raumschiff drum herum und schicken es zurück.Das mit nicht mehr senden, könnte auch andere Ursachen haben.
Die Goldscheiben sollen ja ausgesprochen lecker sein (also für Einige)...

TAATAAA, Problem gelöst.Vielleicht fällt sie in ein Wurmloch und wird dann von einer Robotergesellschaft gefunden und die bauen ein Raumschiff drum herum und schicken es zurück.![]()
Die Auswirkungen wären nicht nur unlustig, sondern katastrophal.Ein hypothetischer Gammablitz innerhalb dieser Entfernung könnte unlustig für die Menschheit werden.

Ich würde aber eher annehmen, dass der Planet auseinander bricht, eher er in den Stern eintritt.Zum ersten Mal wurde beobachtet, wie ein Stern einen Planeten inhaliert hat.
Ca. 12.000 LJ entfernt, wurde ein Planet von deutlich über Jupitergröße verschlungen:
Im Video wie im DOI wird kundgetan, dass der Vorgang über 3 Jahre beobachtet, anlysiert und berechnet wurde.Ich würde aber eher annehmen, dass der Planet auseinander bricht, eher er in den Stern eintritt.
Wo wir wieder bei der Frage wären, woraus der Kern eines Gasriesen überhaupt besteht?Im Video wie im DOI wird kundgetan, dass der Vorgang über 3 Jahre beobachtet, anlysiert und berechnet wurde.
Es war ein Gasriese mit extrem kurzer Umlaufzeit um den Stern, dem nach und nach die Gashülle entrissen wurde.
Die Gezeitenkräfte haben wohl einen Großteil des Planeten auseinandergenommen, nur der Kern letztlich endete in einem Großen Splash in der äußeren Hülle des Sternes (evtl. auch tiefer).
Schwierig, der metallische Wasserstoff in tieferen Schichten lässt sich ja nachweisen.Wo wir wieder bei der Frage wären, woraus der Kern eines Gasriesen überhaupt besteht?
Die Logik wäre ein "Gesteinskern", nicht unähnlich dem Samenkorn unserer Erde.Nach der Theorie entstehen Gasriesen deutlich schneller als Gesteinsplaneten, aber auch ein Gasriese muss erst mal Masse gesammelt haben um überhaupt Gas anziehen zu können.
Yo, mei, irgendwie wird sich das austariert haben.Wenn aber gleichzeitig der Stern schon strahlt und alles wegbläst, stelle ich mir das schwierig vor.
Würde ich mal tippen, dass es immer ähnlich abläuft. Nichtsdestotrotz gibt es Unterschiede. Wir haben schon einige Planetensystemen gefunden, wo es eine Supererde gibt, als einen großen Gesteinsplaneten. Die Frage ist, wieso es bei uns nie so einen großen gegeben hat.Schwierig, der metallische Wasserstoff in tieferen Schichten lässt sich ja nachweisen.
Ohne dem gäbe es ja auch das gewaltige Magnetfeld des z. B. Jupiters nicht.
Ob das dann für alle Gasriesen zutrifft ist schon die nächste Frage.
Die Erde besteht im Kern ja aus Nickel und Eisen. Ein Gasriese entsteht aber wie ein Stern selbst, bzw. kann ich mir vorstellen. Jupiter wäre demnach auch gerne ein Stern geworden, aber die Gasmenge reichte nicht aus um die Fusion zu zünden und daher wurde der Wasserstoff einfach nur so zusammengedrückt, ganz ohne einen Eisen/Nickel Kern.Die Logik wäre ein "Gesteinskern", nicht unähnlich dem Samenkorn unserer Erde.
Mich würde interessieren, wie die Entstehung wirklich abläuft. Aus einer Gaswolke entstehen ja in der Regel immer mehrere Sterne. Wieso ist die Sonne aber ein Einzelstern, während unser Nachbar ein 3 Sterne Systeme ist, wo aber kein Sternriese dabei ist.Yo, mei, irgendwie wird sich das austariert haben.
Gravitation vs. Strahlungsdruck oder so.
Wenn man aktuelle Sternbrutstätten sich so anguckt, sind da pro "nomalen" Stern von Sol-Größe faktisch Materiewolken von 2-10 Sol-Massen drumherum.
Recht unerklärlich finde ich die Häufung von jupiterähnlichen Planeten kurz vorm Abkacken nahe der jeweiligen Sonne.Würde ich mal tippen, dass es immer ähnlich abläuft. Nichtsdestotrotz gibt es Unterschiede.
Erde und Mars konnten sich nicht einigen, das Schlachtfeld war der Asteroidengürtel udn mutmaßlich funkten Jupiter und Saturn auch noch rein.Wir haben schon einige Planetensystemen gefunden, wo es eine Supererde gibt, als einen großen Gesteinsplaneten. Die Frage ist, wieso es bei uns nie so einen großen gegeben hat.
Sehe ich auch so, alles andere wäre kaum erklärbar.Außerdem kann ein Gasriese auch nicht neben dem Stern entstanden sein. Er muss weiter draußen entstanden und dann nach innen gewandert sein.
Das wäre das eine Modell.Die Erde besteht im Kern ja aus Nickel und Eisen. Ein Gasriese entsteht aber wie ein Stern selbst, bzw. kann ich mir vorstellen. Jupiter wäre demnach auch gerne ein Stern geworden, aber die Gasmenge reichte nicht aus um die Fusion zu zünden und daher wurde der Wasserstoff einfach nur so zusammengedrückt, ganz ohne einen Eisen/Nickel Kern.
Yepp, so die Beobachtung bisher.Mich würde interessieren, wie die Entstehung wirklich abläuft. Aus einer Gaswolke entstehen ja in der Regel immer mehrere Sterne.
Wieso ist die Sonne aber ein Einzelstern, während unser Nachbar ein 3 Sterne Systeme ist, wo aber kein Sternriese dabei ist.
Finde ich überhaupt nicht.Recht unerklärlich finde ich die Häufung von jupiterähnlichen Planeten kurz vorm Abkacken nahe der jeweiligen Sonne.
Auch bei uns sind Jupiter und Saturn nach innen gewandert, aber sie wanderten in einer 2 zu 3 Resonanz und das macht den Unterschied. Jupiter schafft 3x um die Sonne während Saturn nur 2x schafft. Dadurch hat der Saturn den Jupiter wieder herausgezogen, ansonsten hätte der Jupiter alle Gesteinsbrocken aus dem Sonnensystem geworfen und die Erde wäre wie entstanden.So weit mir bekannt, geben alle Bahn(resonanzen)modelle dies gar nicht her. Die spucken stets Umlaufbahnen für Gasriesen bei einer Sonne wie die unsrige zw. Merkur und Venus heraus - maximal.
Da gibts noch starkes Verbesserungspotential bei den Berechnungen.
Du hast Venus und Merkur vergessen. Merkur muss früher deutlich größer geworden sein, weil sein Kern so groß ist. Da muss auch was passiert sein.Erde und Mars konnten sich nicht einigen, das Schlachtfeld war der Asteroidengürtel udn mutmaßlich funkten Jupiter und Saturn auch noch rein.
Dumm gelaufen.
Das glaube ich nicht. Nur H2 muss funktionieren, denn sonst hätten sich ja niemals die ersten Sterne entwickelt und schaust du heute in Sterngebiete rein, findest du da auch nur Wasserstoff drin und nichts anderes.Sehe ich auch so, alles andere wäre kaum erklärbar.
Ich denke also, es bedarf stets (evtl. auch bei der Sonne) einen Kondensationskern mit Masse, der andere Teilchen dann nach und nach anzieht.
Nur H2 wird nicht funktionieren, weil das Zeugs von der entstehenden Sonne schlicht und einfach weggepustet wird.
Natürlich sind wir ein Einzelstern. Oder denkst du, dass sich alle Doppel und Mehrfachsternsysteme ist später gefunden haben?Wir sind kein Einzelstern, aber dafür schon 5 Mrd. Jahre lang unterwegs.

Das ist aber nicht korrekt.![]()
Die Wiege der Sonne
Obwohl die Sonne vor 4,6 Milliarden Jahren entstand, weiß man heute wie die Umgebung der Sonne damals aussah. Unsere Forschungen zeigen, dass die Sonne als Teil einer Gruppe von Sterne entstand und dies entscheidend unser Planetensystem prägte.www.mpg.de
und hieraus:
Nur weil man sie auf Grund ihrer Größe zuerst "findet", heisst das ja noch lange nicht, dass dies der Normalzustand in Sonnensystemen ist.Finde ich überhaupt nicht.
Das waren die ersten Planeten, die man gefunden hatte und damals konnte man nur Jupiter finden.
Das ist immer noch eine -nur- gängige Theorie.Auch bei uns sind Jupiter und Saturn nach innen gewandert, aber sie wanderten in einer 2 zu 3 Resonanz und das macht den Unterschied. Jupiter schafft 3x um die Sonne während Saturn nur 2x schafft. Dadurch hat der Saturn den Jupiter wieder herausgezogen, ansonsten hätte der Jupiter alle Gesteinsbrocken aus dem Sonnensystem geworfen und die Erde wäre wie entstanden.
Und Spurenelemente.Das glaube ich nicht. Nur H2 muss funktionieren, denn sonst hätten sich ja niemals die ersten Sterne entwickelt und schaust du heute in Sterngebiete rein, findest du da auch nur Wasserstoff drin und nichts anderes.
Möglich -siehe darüberMeiner Meinung nach in die Temperatur und die Zeit entscheidend. Die sonne und Jupiter sind gleichzeitig entstanden. Die Sonne war aber schlicht schneller. Sie zündete die Fusion als es Jupiter noch nicht konnte und hat dann das Gas weggeblasen und der Jupiter verhungerte am ausgestreckten Arm.
Zunächst habe ich deinen obigen Kommentar in Bezug der Sternenentstehung in der lokalen Umgebung verstanden.Natürlich sind wir ein Einzelstern. Oder denkst du, dass sich alle Doppel und Mehrfachsternsysteme ist später gefunden haben?![]()
Gewagte Aussage - das ist aktueller Forschungsstand 2023 und klingt erst mal für mich schlüssig.Das ist aber nicht korrekt.