Der "Naturwissenschaften" Thread

Trotzdem war die Erfahrung wichtig. Der nächste Start gelingt.
Wollen wir mal hoffen.
Will ja mitfliegen...

Geheimtipp:
Abstufung, dann klappt das auch mit der Statik.
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Halte Starship für nicht ganz ausgegoren.
Da wird gut 1/3 des Treibstoffes mitgeschleppt, nur damit es bei der Landung senkrecht wider in den Fangarmen endet.
Der Mehrfachwiedereintritt (quasi wie ein Stein überm Wasser) ist hingegen ganz gut ausgedacht.
Warum man dat Teil dann aber nicht einfach an Fallschirmen runterlässt und hernach birgt, verstehe ich nicht.
 
Weil man zeigen will, dass man sie überall landen kann.
Na ja, das alte SpaceShuttle ist auch auf diversen Landepisten nur im Gleitflug gelandet.
Das Ganze mit einer Rechenleistung, über die dein Smartphone wohl lachen würde.
Selbst die Russen schaffen ihre alten Kapseln innerhalb von 1-2 km nur am Fallschirm zu landen, nur mit berechnetem Abbremsmanöver in der Umlaufbahn.
Halte das schlichtweg für ne unnötige Ressourcenverschwendung.
 
Interessant:
Der Kern des Mars ist anders aufgebaut, als jener der Erde.
Es gibt (mutmaßlich) gar keinen festen Eisenkern (was das fehlende Magnetfeld erklären würde) und besteht überdies aus relativ leichten Elementen.
Das ganze wurde primär mit einem Meteoriteneinschlag und der Marssonde Insight festgestellt.
Abstract ist in englisch, aber relativ leicht lesbar:


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Steile Thesen von Avi Loeb mal genauer untersucht.
 
Die uralten Voyager Sonden bekommen ein neues Energiemanagement.
Dadurch werden sie noch ein paar wietere Jahre Daten aus dem interstellaren Raum sendne können.
Mittlerweile sind beide tatsächlich im interstellaren Raum ohne schätzende Heliopause angekommen.
Konkret wird eine Überspannungsschutzsicherung abgeschaltet und die dafür vorhandene Energiereserve aktiviert:



Interessant ist, dass wenn man die weitergehenden Artikel von 2013 und 2017 liest, die NASA keine höhere Strahlung im interstellaren Raum bisher feststellen konnte.
Die Strahlenbelastung bleibt ungefähr gleich, die Emitter sind "unterschiedlich".
Bis zur Heliopause die "Sonnenwindteilchen", im interstellaren Raum primär ionisiertes Gas, das von dem Strahlungsdruck anderer Sonnen angeregt wird.
 
Interessant ist, dass wenn man die weitergehenden Artikel von 2013 und 2017 liest, die NASA keine höhere Strahlung im interstellaren Raum bisher feststellen konnte.
Warum sollte sie höher sein?
Das interstellare Medium ist ja letztendlich das gleiche, was die Sonne auch ausdünstet.
Blöd ist, wenn die Sonde in ein Gammablitz reinfliegt.
 
Warum sollte sie höher sein?
Das interstellare Medium ist ja letztendlich das gleiche, was die Sonne auch ausdünstet.
Weil man dies lange zeit als erhöhte Gefahr für künftige interstalle Raummissionen ansah.
Haken dran...
Blöd ist, wenn die Sonde in ein Gammablitz reinfliegt.
Na ja, binnen 500 LJ Entfernung gäbe es ja dann uns auch nicht mehr.
Sprich, triffts die Sonde im Sinne von Schädigung, triffts auch den Rest der Menschheit - wäre dann auch schon wurscht.
Restrisiken gibts immer - soll Leute gegeben haben, die vom Sofa auf einen Teppich gefallen sind, sich aber trotzdem das Genick gebrochen haben.
 
hl
Na ja, binnen 500 LJ Entfernung gäbe es ja dann uns auch nicht mehr.
Sprich, triffts die Sonde im Sinne von Schädigung, triffts auch den Rest der Menschheit - wäre dann auch schon wurscht.
Restrisiken gibts immer - soll Leute gegeben haben, die vom Sofa auf einen Teppich gefallen sind, sich aber trotzdem das Genick gebrochen haben.
Ein Gammablitz mit 500 Lichtjahre Durchmesser? Woher kommt die Zahl?
 
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