Der "Naturwissenschaften" Thread

Mal was neues vom Harald:

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Ein neues Video von Harald über schwarze Löcher.
 
Die Tatsache allein, dass es diese mathematische Lösungsmöglichkeit für die Gleichungen gibt, bedeutet jedoch nicht, dass Weiße Löcher auch real existieren.
Ich frage mich wie man die nachweisen will? Stoßen die auch Gravitationswellen aus?
 
Ich frage mich wie man die nachweisen will? Stoßen die auch Gravitationswellen aus?
Na ja, mutmaßlich schon.
Wenn "Masse" in einem Schwarzen Loch geschluckt wird und in eine undefinierbare Engerie, die niemand jemals beobachten wird, umgewandelt wird, so hat ja jedes Energieteilchen trotzdem noch eine Masse.
Die schiere Menge dürfte also auch die Gravitation beeinflussen bzw. darüber sich bemerkbar machen.
Sach ich mal so... :ka:

Problem: Das ist eine mathematische Hypothese
So lange kein Weisses Loch in situ nachgewiesen werden kann, bleibt das alles hochspekulativ.
 
Schon mal was vom Urknall gehört?
Yepp
Und der sollte sich wohl mit Überlichtgeschwindigkeit ausgebreitet haben, da er ja das Universum (die Raumzeit) erst geschaffen hat in der die Einsteinschen Gesetze gelten.
Nein, nennt sich kosmische Inflation.
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Wobei ich bezweifle, daß es Zeit überhaupt gibt.
Also, bei mir ist es jetzt 13:32 Uhr und in 6 h habe ich Feierabend.
Wenn es keine Zeit gäbe, könnte ich ja jetzt schon einen langen Schuh machen.
 
Ich denke schon das es Zeit sogar auch unabhängig von uns Menschen gibt.
Solange es Bewegungen und Veränderungen in der Natur gibt.
Wir Menschen können Zeiträume erfassen und sie einteilen.
Was eine Anpassung unseres Gehirn an die Natur ist.
 
Also, bei mir ist es jetzt 13:32 Uhr und in 6 h habe ich Feierabend.
Wenn es keine Zeit gäbe, könnte ich ja jetzt schon einen langen Schuh machen.
Oder Du müßtest noch bis Sonnenuntergang arbeiten.
Im Winter kein Problem, aber im Sommer wird es zäh.

Die Zeit haben sich die Menschen zugelegt, um in einer kleineren Zeitspanne mehr zu produzieren.

Man kann Zeit nur anhand von Vorgängen in der Welt "messen".
Laut Einstein ist das von der Dichte des Gravitationsfeldes und der Geschwindigkeit abhängig.

Zeit läßt sich weder einfangen noch aufbewahren, wie ein Stück Materie (Vanilleeis).

Sie ist eine Einbildung um uns die Naturvorgänge zu erklären.

In der Nähe großer Massen verlaufen alle Vorgänge langsamer, weil die Gravitationsfelddichte größer ist.
Was Gravitation ist, davon haben wir gerade mal den Anflug einer Ahnung.
Bis jetzt kann sie eigentlich nur die String-Theorie oder die Schleifenquantengravitation.
Die dunkle Materie und die dunkle Energie haben das schöne Kräftemodell da gehörig erschüttert.

Zwar wurden die Feldteilchen nachgewiesen (Higgs-Teilchen), aber daß man elf Dimensionen dafür braucht ist schon sehr abstrus.
Die Lösung ist bestimmt ganz einfach, aber hoffentlich finden wir sie erst in 500 Jahren.

Eine viele tausend mal stärkere String-Bombe konnte die Erde zerreißen.
Und wofür neueste Forschungen zuerst gebraucht werden, hat ja die Atombombe oder das Dynamit oder die Gatlingkanone hinlänglich bewiesen.
 
Ich denke schon das es Zeit sogar auch unabhängig von uns Menschen gibt.
Solange es Bewegungen und Veränderungen in der Natur gibt.
Wir Menschen können Zeiträume erfassen und sie einteilen.
Was eine Anpassung unseres Gehirn an die Natur ist.
Zeit ist abhängig vom beobachter.
Das sagt Einsteuns Theorie- FÜr ein Photon existiert Zeit nicht.
KINDER nehmen Zeit anders wahr als erwachsene-
 
Gestern Abend hatte ich eine Doku über Raumfahrt gesehen.
Dort haben sie gesagt dass die größte Gefahr für Mensch und Maschinen auf dem Mond der Mondstaub ist.
Weil unter dem Mikroskop betrachtet das alles scharfkantige Mikropartikel sind.
Die wirken wie Schleifpapier und können hohen Verschleiß verursachen.
Außerdem weil sie so klein sind sofort ins Blut gehen.
Das soll die größte Herausforderung, bei der nächsten geplanten und wahrscheinlich bemannten Mondreise sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gestern Abend hatte ich eine Doku über Raumfahrt gesehen.
Dort haben sie gesagt dass die größte Gefahr für Mensch und Maschinen auf dem Mond der Mondstaub ist.
Weil unter dem Mikroskop betrachtet das alles scharfkantige Mikropartikel sind.
Putzen soll da helfen.

Die wirken wie Schleifpapier und können hohen Verschleiß verursachen.
Außerdem weil sie so klein sind sofort ins Blut gehen.
Dagegen gibt es ja Mikroplastik.
 
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