Dazu sage ich mal nix ...

schade
Das Problem ist, dass es die dunkle Materie schon gab, bevor die leuchtende Materie und damit Sterne entstanden ist.Hatte es glatt übersehen:
Geo hat im April 2022 einen weiteren Artikel verfasst, der mich in der Annahme meiner Vermutung bestärkt, dass die bis Dato nicht zu findende "Dunkle Materie" sich evtl. gänzlich in Schwarzen Löchern verbirgt:
Lies das Zeugs mal durch.Das Problem ist, dass es die dunkle Materie schon gab, bevor die leuchtende Materie und damit Sterne entstanden ist.
Anders ist die kosmologische Struktur der Galaxien nicht zu erklären.
Meiner Meinung ist, dass man die Anfänge des Kosmos noch nicht ausreichend verstanden hat um irgendwas seriös anzunehmen.
Vor allem ist die dunkle Materie ja im Halo von Galaxien zu finden. Wie sollen schwarze Löcher denn dahin gekommen sein?
Und wie soll das passiert sein, wenn es zu der Zeit keine Materie gab, aber sich eine Struktur abzeichnete?Lies das Zeugs mal durch.
Die nehmen (stark vereinfacht) an, dass die BHs gleich mit dem Urknall entstanden sind.
Dann rechne doch mal vor, wie sich die schwarzen Löcher verteilen müssen, damit das beobachtete Universum passt.Die DM ist gar nicht im Halo zu finden, weil noch gar nicht gefunden.
Es ist eine Annahme, max. eine Theorie, weil die sichtbaren Massen nicht ausreichend sind und EIN Rechenmodell die Verteilung im Halo für plausibel erklärt.
Messfehler hatte man ja schon gefunden und daraufhin die dunkle Energie postuliert,Na ja, die Annahme ist Stand heute genau so seriös wie das Jahrzehnte lange erfolglose Herumgestochere nach exotischen Teilchen im exorbitanten Massengrößenordnungen.
Nicht, dass da ein Messfehler allgemein vorliegt...
Nun, die obigen Artikel formulieren postulierend den direkten Übergang von Energie in eine Schwarzes Loch.Und wie soll das passiert sein, wenn es zu der Zeit keine Materie gab, aber sich eine Struktur abzeichnete?

Das mit der Halo-Verteilung zweifle ich eben an, weil Meßdaten was anderes ergeben.Das Problem ist eben die Hintergrundstrahlung. Die ist da sehr eindeutig.
Abgesehen davon hat man bis heute kein primordiales schwarzes Loch gefunden.
Dann rechne doch mal vor, wie sich die schwarzen Löcher verteilen müssen, damit das beobachtete Universum passt.![]()
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Nun, ja, ich behaupte mal, das heute die technischen Möglichkeiten deutlich größer als jene in 1964 sind.Messfehler hatte man ja schon gefunden und daraufhin die dunkle Energie postuliert,
Ich warte ab. Peter Higgs hatte das Higgs Teilchen 1964 vorhergesagt. Nachgewiesen hatte man es 50 Jahre später. Da hat die dunkle Materie noch Zeit entdeckt zu werden.
Denke aber, man wird eher darin das Graviton als DM finden....Genauso könnte man fragen, wieso die Detektoren das Graviton nicht finden können. Das wird ja auch postuliert als Überträger der Gravitation.
Welle/Teilchen Dualismus.Für mich ist das ein Feld...
Teilchen wäre blöd, dann gibts kein "Beam me up Scotty..."

Wenn ein Elementarteilchen das Higgs Feld durchläuft, gewinnt es seine Masse. Das Higgs Feld braucht aber ein Teilchen, das diese Masse überträgt. Alle Kräfte besitzen ein Teilchen, das die Kraft überträgt.Nun, ja, ich behaupte mal, das heute die technischen Möglichkeiten deutlich größer als jene in 1964 sind.
Teilchen?
Für mich ist das ein Feld...
Teilchen wäre blöd, dann gibts kein "Beam me up Scotty..."
Das Problem der Gravitation ist, dass sie so unfassbar schwach ist.Denke aber, man wird eher darin das Graviton als DM finden....
Zumindest hat man die Wellen gefunden. Aber normalerweise: wo Welle da auch Teilchen!Das liegt halt daran, dass die Theorie Gravitation als Eigenschaft der Raumzeit beschreibt. Da braucht es kein Teilchen. Aber finden muss man es, da alle vier Grundkräfte beim Urknall vereint waren.
Man hat bisher immer die Theorie bestätigt. Gravitationswelle sind ein Grundpfeiler der Relativitätstheorie.Zumindest hat man die Wellen gefunden. Aber normalerweise: wo Welle da auch Teilchen!
Die Masse ist die Ladung der Gravitation. Anders als bei der elektrischen Ladung ist keine negative Masse bekannt und wird derzeit nur im Rahmen von Hypothesen (insbesondere als exotische Materie) diskutiert. Damit existieren keine Dipole von Massen. Ohne Dipole und ohne durch externe Kräfte hervorgerufene Bewegungen kann es jedoch keine Dipolstrahlung geben.
Beschleunigte Massen führen jedoch zur Quadrupolstrahlung, deren Berechnung sich an elektrische Quadrupole anlehnt.Demnach ist das Quadrupolmoment {\displaystyle Q}Q proportional zur Masse {\displaystyle \textstyle m}\textstyle m und dem Quadrat des Abstandes {\displaystyle \textstyle l}\textstyle l: {\displaystyle \textstyle Q\thicksim m\cdot l^{2}}{\displaystyle \textstyle Q\thicksim m\cdot l^{2}}. Auch eine Masse, die rotiert, aber nicht rotationssymmetrisch ist, strahlt.[
Am Beispiel zweier Neutronensterne mit je 1,4-facher Sonnenmasse, die sich im Abstand von 150 Millionen Kilometer (etwa eine Astronomische Einheit, mittlerer Abstand Erde–Sonne) umkreisen, lässt sich die abgestrahlte Leistung der Gravitationswellen zu 1014 W berechnen.Weil in dieser Konstellation als Doppelstern der Abstand mit der 5. Potenz in die abgestrahlte Leistung eingeht, würde bei einem Abstand von nur 500.000 km die Strahlungsleistung der Sonne (4 · 1026 W elektromagnetische Strahlung) in Form von Gravitationswellen erreicht. Bis zur Berührung der Neutronensterne würde in diesem Beispiel die abgestrahlte Leistung in Form von Gravitationswellen auf 1048 W ansteigen.
Quelle: GravitationswelleIn einer quantenfeldtheoretischen Perspektive ergibt sich das der klassischen Gravitationswelle zugeordnete, die Gravitation vermittelnde Eichboson, das (hypothetische) Graviton, als Spin-2-Teilchen analog dem Spin-1-Photon in der Quantenelektrodynamik. Eine widerspruchsfreie quantenfeldtheoretische Formulierung der Gravitation auf allen Skalen ist jedoch noch nicht erreicht.

Klar, Gravitationswellen tragen Energie weg. Wenn ich nicht irre, waren das bei einer Verschmelzung schon mal mehrere Sonnenmassen an Energie. Das ist schon eine Menge.Aber scheinbar haben Gravitationswellen auch eine Masse und Energie:
War, meine ich irgendwann mal gelesen zu haben, bei einer Verschmelzung von zwei schwarzen Löchern.Klar, Gravitationswellen tragen Energie weg. Wenn ich nicht irre, waren das bei einer Verschmelzung schon mal mehrere Sonnenmassen an Energie. Das ist schon eine Menge.
Tja, wenn es nur so einfach wäre.Von Energie da auch Masse. Also muß es auch ein Teilchen dazu geben.
Neee, nicht unbedingt.Wenn das Higgs-Teilchen (oder Feld) für Masse verantwortlich ist, muß es mit der Gravitation ja im direkten Zusammenhang stehen.![]()