Der Elektronik-Thread

Habt ihr vorschläge für ein Bauteil das mir aus 12V eine Spannung von 14V erzeugt? keinesfalls mehr als 14V, selbst wenn die eingangsspannung bei 13V liegt.

Wie viel willst du basteln?

Wenn du viele fertige Dinge verwenden willst:

12V --> geregelter DC/DC-Wandler 12/15V --> 2-3 Schotztkydioden (je nach Belastung + Typ) ---> 14V* (* Sicherhaltshalber mit 1 R gegen GND belasten, damit die Spannung im Leerlauffall nicht doch hochläuft.) :schief:

Ansonsten geregelten Boost Converter aufbauen der ais 12V 14V macht. Dann darf aber die Eingangsspannung 14V nicht überschreiten, ansonsten müsstest du einen Buck-Boost Converter aufbauebn. :daumen:
 
Wenn du damit nen Akku laden willst, kauf dir nen Solarzellenladeregler.
Die funktionieren sogar am Moped, wenn man die Spannung vorher gleichrichtet. :D
 
Ja es geht ums Akku laden, aber um einen neuen Fall.

Ein Akku (8Ah Blei) soll in umserem Partywagen (150Ah Blei) geladen werden.
Ladespannung sollte 14V betragen, einhespeist werden Spannungen zwischen 11.5 und 14V. Letzteres nur beim Laden des Partywagen Akkus.
 
Ganz verschwenderisch könnte man das ja so aufbauen: 150 Ah 12V Akku --> Wechselrichter 12VDC/230VAC --> Akkuladegerät ---> 8 Ah 12V Akku. Das ist zwar recht sinnfrei, würde aber den Vorteil bringen, dass es das alles fertig zu kaufen gibt und das dann an dem Partywagen eine 230V AC Steckdose zur Verfügung gestellt werden würde. :ugly:;)
 
Es wird wohl funktionieen, da es eine Astabile Kippstufe ist die eine diskret aufgebaute Vollbrücke ansteuert. Empfehlen würde ich das ganze aber eher nicht, da der Aufbau auch hinter dem Trafo keine Sinusförmige Wechselspannung liefert, die auch nicht frequenzstabilisiert ist. Der Wirkungsgrad wird auch eher mäßig sein....
Fazit: Als "Proof-of-Concept" geht das ganze durch, nur ich hätte da meine Bedenken das Teil dann auch im Dauerbetrieb einzusetzen. ;)

Das ganze mit 4 FET, die mit PWM von einem Mikrocontroller angesteuert werden; paar Schutzdioden, ein Tiefpassfilter und das könnte schon eher etwas werden. ;)
 
Die Astabile Kippstufe und die Signalform meinte ich nicht - das ist klar, vielmehr wollte ich auf die Vollbrücke aufmerksam machen. Schau dir an wo die NPNs und wo die PNPs sind.:huh:
 
Die Astabile Kippstufe und die Signalform meinte ich nicht - das ist klar, vielmehr wollte ich auf die Vollbrücke aufmerksam machen. Schau dir an wo die NPNs und wo die PNPs sind.:huh:

Die schalten einfach gegen die Last (das war doch glaube ich zumindest Kollektorschaltung ?), Emitterschaltung (also Schalten gegen Bezugspotentiale) wäre zwar günstiger, sollte aber auch so gehen, es entstehen nur unnötig hohe Spannungsabfälle (wenn ich es richtig sehe wohl durch den Treiber 1,5V+ pro Transistor, also 3V+, statt ~ 0,2V), nur da die ganze Schaltung sowieso nicht das gelbe vom Ei ist.... :ugly:

Das ist eben nur irgendwas zusammengebastelltes, denn Optimierungsbedarf bietet die Schaltung zur Genüge... ;)
 
Könnte ich dieses z.B anschließen

Klar. Warum nicht? Allerdings wird die Batterie ohne Aufladung keine 2 Stunden halten.

Die schalten einfach gegen die Last (das war doch glaube ich zumindest Kollektorschaltung ?), Emitterschaltung (also Schalten gegen Bezugspotentiale)

Stimmt, jetzt sehe ich das auch. Ich habe vorher immer nur eine Seite betrachtet.:ugly: Denn bei einer "richtigen" H-Brücke spielt andere Seite keine Rolle.
 
Hey Leute,

Ich brauche euren Rat. (nichts neues :ugly: )

Es geht diesmal um einen camTimer den ich mir selber zusammen bauen will. Bin im Internet auf ein Tutorial gestoßen was auf einem Arduino Duemilanove basiert. *Die Schaltung*|*camTimer*|*Selbstbau*|*Film*|*Stefan Kohler
Meine Frage inwiefern ich diesen Mikrocontroller noch nutzen könnte?

Bzw. es gibt inzwischen den Rasperry PI wäre mit dem dasselbe möglich? Da ich Sommerferien habe, möchte ich mich gern in C, Elektrotechnik usw... einarbeiten.
Abgesehen davon werde ich es nächstes diese Schuljahr am Technischen Berufskolleg 2 wohl sowieso brauchen :ugly:
 
Mit so einem Arduino kannst du "alles" tun. ;) Das Raspberry ist dagegen (im Linuxbetrieb, es gibt auch versuche mit RTOSen, das hab ich selbst aber noch nicht gemacht) nicht Echtzeitfähig, kann dafür aber um ein paar Größenordnungen schneller rechnen.

Für die Timing Geschichte würde ich daher den Arduino vorziehen. Wobei es meist sinnvoller ist den entsprechenden Atmel Prozessor zu verbauen und mit einem Arduino Bootloader zu flashen. Dann ist man nicht an die zum Teil eher klobigen Platinen gebunden und hat trotzdem die Vorteile der Arduino Entwicklungsumgebung.
 
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In bestimmten Zeitabschnitten Auslöser Betätigen. Während der Schlitten fährt das ergibt dann ein Timelapse Video
 
Sollen Zeitabstände immer gleich sein oder variabel? Und wie sieht der Auslöser hardware-technisch aus?

Ganz vergessen zu Antworten...

Zeitabstände immer gleich. Auslöser 2.5mm (Canon Kamera) Klinke habe schon eine Anleitung gefunden:-)

Mal eine frage, will nun mal in die Arduino Welt einsteigen und habe dieses Kit entdeckt.
http://bit.ly/14HO4bR

Kann es überhaupt sein, dass bei so einem Preis überhaupt ein originaler Arduino geliefert wird mit diesem Umfang an Zubehör... ?

Oder für den Anfang nur den Arduino an sich kaufen?
 
Was ist das für ein Link? Da sind noch mehr Links, die zu Nichts führen.

Zum Arduino kann ich dir überhaupt nichts sagen, habe nie dieses Ding je gesehen. Ich persönlich habe nie sowas zum Lernen eingesetz, sondern richtig hardcore mit "Rohmaterial" angefangen: Also die Hardware selbst gebaut, MCU selbst ausgesucht und dann schön langsam durch ca. 370 Seiten PDF Datenblatt, für die MCU, auf Englisch - Zeile für Zeile; Seite für Seite; Register für Register, durchgewühlt - bis alles funktioniert hat. Und bei Programmierung hatte ich keine fertige Makros, Vorlagen oder sonst was, sondern nur die Header-Datei der zutreffenden MCU mit Registeradressen, das wars.
 
Zu dem Starterkit:
Das sieht erstmal ganz nett zum probieren aus. Wenn man eine funktionierende Lösung "zusammengesteckt" hat,sollte man die aber zumindest auf Lochraster mit einfachem ATMega8 runterbrechen. Das braucht deutlich weniger Platz.

Zu Arduino allgemein:
Ich finde das Prinzip total prima. Im Grunde ist es Softwareseitig auch "nur" eine Library + Bootloader und C++ Compiler für die Atmegas, aber eben eine sehr durchdachte. Wenn nötig kann man trotzdem noch jedes Register einzeln ansprechen (z.B. ADC nebenläufig geht nur so, aber es geht).
Die Hardware ist nicht mehr als ein Chip mit Spannungswandler und Standardbeschaltung auf einer Platine mit Experimentieranschlüssen. Seine Stärken zeigt das Arduino Konzept aber imo erst so richtig ohne die eher klobige Standardhardware.
 
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