Der Elektronik-Thread

Lautsprecher falsch angeschlossen kann ich ausschließen. Ich habs auch mit mehreren probiert, daran kanns nicht liegen.

Wenn ich über diese Grenze aufdreh, dann ist ein deutliches "Klack" zu hören. Ungefähr so, wie wenn man ein Netzteil anschaltet. Dann ist der Ton weg und nur noch ein Brummen zu hören. Nach ein paar Sekunden kommt der Ton zurück und das gleiche Spiel beginnt von vorne. Je länger der Verstärker an ist, desto schneller springt der Schutzmechanismus an und desto länger bleibt er drin.
 
Dann würde ich sagen, dass es was mit Überhitzungsschutz zu tun hat. Ich kenne mich zwar nicht direkt mit Audiovertärkern aus, aber es hört sich nach einer Kleinigkeit an. Dennoch müsste man das Teil erstmal vor Augen offen liegen haben, um was konkretes sagen zu können.
 
Ich hatte das mal bei meinem alten Siemens. Da saß ein ziemlich simples Bauteil das je nach Temperatur seinen Widerstand Veränderte.
Nach ein paar Minuten ging der dann immer aus.
Das Bauteil war also defekt. Habe dann einfach den Widerstand im kalten Zustand gemessen und einen passenden Widerstand anstelle des Bauteils eingelötet.
Hat wieder 1A funktioniert.
 
Dazu müsste ich erst mal wissen, wo das Teil sitzt. :ugly:
Ich schau mir den morgen noch mal an. Wenn ichs nicht rausfinde, kommt er halt aufn Schrott.
 
Hey Leute,
hab mal wieder ne Frage.
Da die Schaltung von SPIRITus, um nen Taster als Schalter zu verwenden, bei den Kaltlichtkathoden nicht ganz funktioniert und für den Zweck auch etwas übbertrieben ist kam ich auf die Idee einfach einen Schalter zu verwenden, was überraschender Weise auch klappt(:ugly:). Jedoch brauche ich einen Druckschalter der zwischen dem Ein- und Aus-Zustand eine möglichst geringe Änderung hat, quasi wie dieser Taster hier:
DSC_8573.JPG
Ich habe einen Ähnlichen Schalter schon gefunden, jedoch sagte man mir das das auch ein Taster wäre.:huh:
Meine Frage ist jetzt:
Gibt es diese Teile als Schalter bzw. fällt euch ein Druckschalter ein, bei dem der Schaltweg nicht zu lang ist (man die später auf dem Drücker montierte LED nicht zu weit drücken muss) und die Position des Drückers im Ein- und Aus-Zustand nicht allzu weit voneinander (Höhe) abweicht.
 
Da die Schaltung von SPIRITus, um nen Taster als Schalter zu verwenden, bei den Kaltlichtkathoden nicht ganz funktioniert und für den Zweck auch etwas übbertrieben ist

Was heißt "nicht ganz funktioniert"? Ich kann mich erinnern, du hast mir eine PN geschrieben und berichtet, dass sie funktioniert - jedenfalls nach dem du alle Fehler im Aufbau beseitigt hast. Danach wolltest du sie ein zweites mal bauen, aber mit irgendeiner Änderung - das hat dann nicht mehr funktioniert. Für welchen Zweck brauchst du sowas dieses mal? Wenn du damit einfach irgendeine Lampe, LED oder sonst was einschalten willst, dann geht das natürlich auch mit einfachem Schalter, aber wenn du damit auch etwas digitales ansteuern willst, dann ist das nicht mehr so einfach.


Gibt es diese Teile als Schalter bzw. fällt euch ein Druckschalter ein, bei dem der Schaltweg nicht zu lang ist (man die später auf dem Drücker montierte LED nicht zu weit drücken muss) und die Position des Drückers im Ein- und Aus-Zustand nicht allzu weit voneinander (Höhe) abweicht.

Solche Taster wie auf dem Foto werden normalerweise als Endtaster in Maschienen eingesetzt und deshalb gibt es sie logischerweise nicht als Schalter, wobei ich natürlich nicht alle Taster und Schalter dieser Welt kenne. Aber ich kenne auf jeden Fall genug andere, die deinen Anforderungen entsprechen. Ich suche kurz und mache dann Link rein.

EDIT:

http://www.conrad.de/ce/de/product/706159/Einbau-Druckschalter-R18-23A-3-H-1-x-AusEin-250-VAC-1-A
http://www.conrad.de/ce/de/product/705126/Eledis-Snap-In-Schalter-SED3GI-2-1-x-AusEin-250-VAC-1-A
http://www.conrad.de/ce/de/product/701082/SCI-Drucktaster-250-VAC-1-A-R13-84B-05BK-1-x-AusEin

Und da wo die her kommen, gibt es noch viele mehr - einfach reinschauen.
 
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Was heißt "nicht ganz funktioniert"? Ich kann mich erinnern, du hast mir eine PN geschrieben und berichtet, dass sie funktioniert - jedenfalls nach dem du alle Fehler im Aufbau beseitigt hast. Danach wolltest du sie ein zweites mal bauen, aber mit irgendeiner Änderung - das hat dann nicht mehr funktioniert. Für welchen Zweck brauchst du sowas dieses mal? Wenn du damit einfach irgendeine Lampe, LED oder sonst was einschalten willst, dann geht das natürlich auch mit einfachem Schalter, aber wenn du damit auch etwas digitales ansteuern willst, dann ist das nicht mehr so einfach.

Beim ersten mal ging es auch wunderbar. Aber bei den Kaltlichtkathoden war das Problem das der Transistor nicht mehr ganz geöffnet hat und somit statt den 12V nur 10V am Wandler ankamen ;) Aber danke für die Schalter.
 
Schick! Das sieht ja mal richtig cool aus. Ich bin jedenfalls schon auf dei fertig bestückte Platione gespannt. ;)

Gibt es eigentlich so eine brauchbare Regel was die Bauteilabstände bei verschieden großen SMD - Bauteilen angeht? WEil ich bin bis jetzt so auf 0,3 ... 0,5 mm gestoßen beim Suchen. Nur bei größeeren Bauteilen dürte das doch dann auch mehr werden (verdrehen, verrrutschen)? Der Hintergrund ist, ich bräuchte bei SMD - LEDs eine hohe Packungsdichte. ;) Ich habe auch schon gelegentlich mal Kupferkernleiterplattemn gesehen, gibts da eigentlich auch für Privatanwender eine Bezugsquelle für? (Kupfer wäre schön, da dann die Anbindung an den Kühlkörper einfacher wäre, sofern dieser ebenfalls aus Kupfer ist . ;))
 
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Ich hab ne Frage zum Peltier Element an welche Molex Pins muss ich es löten das es mit 12V läuft Außerdem kann ich das auch an den 2 Pin Lüffi Anschluss meiner GraKa löten?
 
Beim "Molexanschluss"(eigentlich ist Molex ein Anschlusshersteller der mehr als nur den ATX Laufwerksstecker herstellt) ist Gelb 12V, Rot 5V und Schwarz GND. (7V hat man auch noch "indirekt" zwischen Gelb und Rot.)
Ein Lüfteranschluss liefert zwar auch 12V, der von einer Grafikkarte schafft aber nur ein paar Watt, das wird kaum für das Peltier(was für eines denn genau?) reichen.
 
Ich bin jedenfalls schon auf dei fertig bestückte Platione gespannt. ;)

Ja, ich muss jetzt nur noch 90€ zusammenkratzen, um mir das Ding zu bestellen.:ugly::D

Gibt es eigentlich so eine brauchbare Regel was die Bauteilabstände bei verschieden großen SMD - Bauteilen angeht? WEil ich bin bis jetzt so auf 0,3 ... 0,5 mm gestoßen beim Suchen. Nur bei größeeren Bauteilen dürte das doch dann auch mehr werden (verdrehen, verrrutschen)? Der Hintergrund ist, ich bräuchte bei SMD - LEDs eine hohe Packungsdichte. ;) Ich habe auch schon gelegentlich mal Kupferkernleiterplattemn gesehen, gibts da eigentlich auch für Privatanwender eine Bezugsquelle für? (Kupfer wäre schön, da dann die Anbindung an den Kühlkörper einfacher wäre, sofern dieser ebenfalls aus Kupfer ist . ;))

In der Software, mit der ich arbeite, sind standardmäßig 200µm eingestellt. Damit hat es bis jetzt immer gut funktioniert. Leiterplattenhersteller verlangen min. 100µm (obere Toleranzgrenze). 0,5mm sind schon fast wie Fußballfeld.;) Ich selbst versuche die Abstände einigermaßen gleichmäßig zu gestalten. Und bestücken tu ich sowieso von Hand, deshalb verrutsch da nichts. Ob es Hersteller gibt, die Sowas für Privat machen, kann ich dir nicht sagen, aber mich würde es nicht wundern, wenn es keine gibt. Ich bestelle meine Leiterplatten immer über unsere Firma.

Was willst du mit SMD-LEDs machen?
 
Du kannst Platinen auch als Einzelstück inkl. Bestückung für Übermorgen bestellen. Kostet halt ein bisschen. ;)

Privat hab ich es allerdings auch noch nie versucht das in Anspruch zu nehmen.
 
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Ich hab ne Frage zum Peltier Element an welche Molex Pins muss ich es löten das es mit 12V läuft Außerdem kann ich das auch an den 2 Pin Lüffi Anschluss meiner GraKa löten?

Was willst du genau machen? Peltierelemente ziehen in der Regel (sehr) viel Strom, so das der Lüfteranschluss ungeeignet ist.

Ja, ich muss jetzt nur noch 90€ zusammenkratzen, um mir das Ding zu bestellen.:ugly::D

In der Software, mit der ich arbeite, sind standardmäßig 200µm eingestellt. Damit hat es bis jetzt immer gut funktioniert. Leiterplattenhersteller verlangen min. 100µm (obere Toleranzgrenze). 0,5mm sind schon fast wie Fußballfeld.;) Ich selbst versuche die Abstände einigermaßen gleichmäßig zu gestalten. Und bestücken tu ich sowieso von Hand, deshalb verrutsch da nichts. Ob es Hersteller gibt, die Sowas für Privat machen, kann ich dir nicht sagen, aber mich würde es nicht wundern, wenn es keine gibt. Ich bestelle meine Leiterplatten immer über unsere Firma.

Was willst du mit SMD-LEDs machen?

Naja, bei meiner bis herigen Suche bin ich so auf Werte von 300µm bis 500 µm gestoßen, wobei des öfteren von Problemen bei unter 300µm berrichtet wurden ist (Lötbrücken usw.) Da ich ja von der Arbeit auch mal gerne die geistigen Aussetzer der Pestücker kenne, erscheint mir das auch nicht unrealistig (ich sag nur mal BGA Löten will auch gelernt sein und das Auswerten der Röntgenaufnahmen auch) ;)

Über die Firma irgendwas zu beziehen ist bei mir leider nicht, da ist maximal in der Pause mal Metteschnik benutzen drin. ;)

Angedacht ist ein LED- Scheinwerfer mit möglichst hohem Lichtstrom pro Fläche und ich habe da letztens mal bei Cree schöne 1,6*1,6 mm SMD LEDs gesehen, die wohl ~ 225 Lumen erreichen, was für die Fläche einer XM-L2 (5*5 mm bedeutet, das ich da dann dort ~ 2000 Lumen gegenüber ~ 1200 Lumen erreichen könnte. Es wird aber wohl einfacher sein an der Stelle 4 XM-L2 statt 36 von den kleinen zu verwenden.... Mal sehen, ob das ganze über das Gedankenexperiment hinaus kommt. ;)

Du kannst Platinen auch als Einzelstück inkl. Bestückung für Übermorgen bestellen. Kostet halt ein bisschen. ;)

Privat hab ich es allerdings auch noch nie versucht das in Anspruch zu nehmen.

Ich habe so was auch schon gelesen, es ging mir aber eher darum ob es auch irgendwo eine Möglichkeit gibt Kupferkernleiterplatten bezahlbar in Kleinstückzahl fertigen zu lasssen, den Standart ist Aluminium. Das Kupfer wäre eben nur wegen der Anbindung an den Kühlkörper (Kupfer) schönen, da dies dann z.B. mit Liquid Pro eine Wartungsfreie Übergangsstelle bilden würde, die im optimalfall auch noch so miteinander reagiert, das diese ähnliche Eigenschaften einer Verlötung aufweist. Ansonsten muss halt normaler Wärmeleitkleber dafür verwendet werden.
 
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Ws ist soweit die RGB_Leuchte V3 ist fertig! Da sich optisch an der V3 im Vergleich zur V2 nichts geändert hat, habe ich keine neue Bilder vom Äuseren, dafür um so mehr vom Inneren.:D

LP unbestückt, wie sie vom LP-Hersteller kommt:

RGB_Leuchte_V3_ubs (1).jpg RGB_Leuchte_V3_ubs (2).jpg RGB_Leuchte_V3_ubs (3).jpg RGB_Leuchte_V3_ubs (4).jpg RGB_Leuchte_V3_ubs (5).jpg RGB_Leuchte_V3_ubs (6).jpg RGB_Leuchte_V3_ubs (7).jpg
 
Habt ihr vorschläge für ein Bauteil das mir aus 12V eine Spannung von 14V erzeugt? keinesfalls mehr als 14V, selbst wenn die eingangsspannung bei 13V liegt.
 
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