Der Elektronik-Thread

Was hast du erwartet? Leistung über 1,5kVA kann man nicht einfach mit einem Miniatur-Printtrafo erzeugen. Aber du hast immer noch die Möglichkeit das so umzusetzen wie General das vorgeschlagen hat.

Ganz nebenbei noch:

Layout.jpg

So sieht die Leiterplatte der V3 vor der Entflechtung aus, nach dem der Schaltplan fertig geworden ist.:ugly: Jetzt müssen die Bauteile sinnvoll innerhalb des hellblauen Rahmens (Leiterplattenumriss) platziert werden und dann mit Leiterbahnen verbunden werden. Dabei helfen die ganzen gelben Linien.
 
Hallo liebe Forengemeinde,

ich habe mir mehrere Lüfter-Y-Anschlüsse auf einer Platine zusammengelötet.
Fand ich ansehnlicher als die ganzen Y-Kabel.

Jetzt möchte ich jeweils den Eingang der Platine mit dem Ausgang eines Lüfteranschlusses des AE4 verbinden und wollte mir entsprechende Kabel herstellen.
Ich habe hier noch etliche Meter Zwillingslitze mit einem Querschnitt von 0,14mm².

Maximal werden über ein Kabel 2-3 Lüfter mit insgesamt 0,5A-0,7A(12V) angeschlossen und es wird max. 1m lang.

Im Netz habe ich alles gefunden von 'geht auf jeden Fall' bis 'geht auf keinen Fall'...

Jetzt wollte ich mal nachfragen, ob jemand hier selbst Erfahrungen gemacht hat und mir Auskunft über die Machbarkeit geben könnte.


Vielen Dank!
 
Jetzt wollte ich mal nachfragen, ob jemand hier selbst Erfahrungen gemacht hat und mir Auskunft über die Machbarkeit geben könnte.

Ich gehöre zu der Gruppe, die "geht auf jeden Fall" sagt.;) Je nach dem wie die Leiter verlegt werden, kann man durch 0,14mm² über 2A jagen, wenn die Leitung sich um max. 30°C erwärmen darf.
 
Vielen Dank euch beiden.

Ich habe gerade nochmal nachgeschaut, 0,5A ist das Maximum, dann passt das.

Verlegt werden 2 Leiter, einer für 12V+ und einer für 12V- Die Tacholeitung sollte ich wohl nicht dazurechnen ;)
 
Ich gehöre zu der Gruppe, die "geht auf jeden Fall" sagt.;) Je nach dem wie die Leiter verlegt werden, kann man durch 0,14mm² über 2A jagen, wenn die Leitung sich um max. 30°C erwärmen darf.

Hast du dazu eigentlich mal eine Formel (sowas suche ich schon länger) weil das wäre nämlich mal sehr hilfreich. ;) Ich weiß, es kommt auch auf die Verlegeart, Isolierung, Kabelhäufung usw. an, doch grob sollte sich das doch abschätzen lassen? Mein bisherigeer Ansatz war dazu eher gebastelt und unvollständig (Umrechnung des Stromes aus der VDE - Tabelle in eine Leistund pro Leiteroberfläche und dann rückwärts ;).
 
OK, hatte nur gehofft, das es sowas wie eine Faustformel dafür gibt, denn mir ist diesbezüglich nur bei dünnen Kabeln 10A / mm^2 geläufig, wobei dünnere Kabel stärker belastet werden können als dicke Kabel, da der Umfang der dünnen Kabel größer im Verhältnis zum Durchmesser ist, woraus eine bessere Wärmeabfuhr ermöglicht wird. Leider kann ich nur spekulieren ob der Faktor tatsächlich der Veränderung des genannten Verhältnisses entspricht. Hinzu kommt der ansteigende elektrische Widerstand bei höheren Temperaturen was zu einer erhöhten Verlustleistung führt --> mehr Wärme --> höhere Temperatur --> usw. Numerisch sollte das ja interativ ermittelbar sein, wobei eigentlich ja nur interessant ist, ob die zulässige Leitertemperatur im ungünstigsten Fall überschritten werden könnte... Hintergrund des ganzen wäre z.B. das eine PTFE isolierte Aderleitung bei gleicher Umgebungstemperatur eine höhere Stromtragfähigkeit als eine PVC isolierte Aderleitung bei ähnlichem Bauvolumen aufweist (+90°C am Leiter zu +260°C am Leiter [insbesonndere bei generell erhöhter Umgebungstemperatur interessannt]), nun aber jedoch unterschiedliche Wärmewiderstände der Isolation zur Umgebung aufweist, wodurch ja das errechnete Ergebniss wiederum abweicht. Oder bei der Verwendung von Lackdraht zu Kunststoffisolierten Leitungen.... Oder Leitungen mit Polymidisolationen (Kapton) oder Glasseide oder Keramikfasern usw... ;)
Ich weis, das ist ab einem gewissen Punkt eher von Bastelinteresse als von wirklischem praktischen nutzen, denn eine 300°C heiße glasseideisolierte (bis 350°C) Aderleitung ist sicherlich nicht unbedingt dazu vorgesehen sich durch eine überhöhte Stromdichte auf diese Temperatur zu bringen, zumal es im kalten Zustand unter Umständen mit der Feuchtigkeitsisolation Probleme gibt. ;)
 
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Hey Leute,
Nach langem googeln wende ich mich nun an euch.
Ich suche eine Schaltung die mir erlaubt einen Taster zu einem Schalter zu machen, sprich 1x drücken = an, nochmal drücken = aus.
Die Schaltung soll keine Relays beinhalten und möglichst kompackt sein.
Das ganze soll für 12V Ausgelegt sein, jedoch kann die Spannung auf ca 14 Volt steigen.
 
Hier bitte. Diese Schaltung habe ich vor einer Weile für Dunkelelfguns Casemod entworfen. Und er har sie aufgebaut und getestet. Sie macht genau das was du brauchst.

Toggle-LED2.jpg

Wenn du nur ein Signal brauchst, dann kannst du die Transistoren weglassen.
 
Vielen Dank!
Eine frage habe ich aber noch.
Was für ein Bauteil ist dieser runde Kreis ganz links und ist diese Schaltung für 12 Volt ausgelegt, oder kann sie auch 1-2 Volt mehr vertragen?
Und was für ein IC ist das genau?
 
- Runder Kreis ist die 12V Spannungsquelle
- Ja die Schaltung ist für 12V ausgelegt
- Die Schaltung verträgt max. 18V (12V ist aber die Sollspannung)
- Das IC ist das was drunter steht - ein 4027
 
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Ich hab hier nen alten Pioneer A-502R Stereo Verstärker stehen, bei dem immer, wenn man die Lautstärke mehr als ca. ein Viertel aufdreht irgendein Überlastschutz auslöst. Hört sich an wie ein Relais. Weiß einer, woran das liegen könnte?
 
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