Der Biologie Thread - Tiere, Pflanzen etc

Forscher haben den ausgestorbenen "Direwolf" wieder zum Leben erweckt.
Nicht schlecht. Also tatsächlich ein erster erfolgreicher Fall von De-Extinction.
Die Rückkehr des Dire Wolfs könnte auch praktische Anwendungen haben. Als ehemaliger Spitzenprädator könnte er helfen, Ökosysteme zu stabilisieren, indem er beispielsweise übermäßige Populationen von Pflanzenfressern reguliert. Allerdings bleibt unklar, ob diese Tiere jemals in die Wildnis entlassen werden können oder ob sie auf kontrollierte Umgebungen beschränkt bleiben.
Hätte eher Sorge, dass die Schattenwölfe zu wenig Beute zum Fressen finden. Aber ich erinnere mich an die Wiedereingliederung von Wölfen im Yellowstone Nationalpark, wodurch Flora und Fauna vielseitig profitierten. Hierbei liegt das Augenmerk wohl eher auf "weil wir es können", als auf "weil wir das brauchen".

Bei den Schattenwölfen oder Direwolves könnte ich mir aber auch vorstellen, dass diese als Haustiere (vgl. Hyänen), als Dire-Wachhunde für irgendwelche Montgomerys oder später, wenn es auch wieder Goblins gibt, in einer Art "DnD-Vergnügungspark" genutzt werden.

@JoM79 : Schneller du warst. ;)


Ja ethisch sollte man das in Frage stellen. Weil wieviele Fehlversuche hat es zuvor gegeben? Waren das auch schon empfindungsfähige Lebensformen? Was ist mit ihnen passiert?
Ein Löwenwolfmann oder einfach nur ein haarloser Bär? Wer weiß das schon so genau ... :hmm:
https://i.pinimg.com/originals/f9/e1/46/f9e14686b39f1cddd2ecef3d75486b31.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.

Wieder ein interessantes Video von Robert-Marc Lehmann. Seeleoparden finde ich auch faszinierend.
 

Leider habe ich noch keine andere deutschsprachige Seite gefunden welche darüber berichtet.
Zuerst hatte ich die Meldung bei Facebook gesehen.
Wenn das so stimmt ist das eine Revolution in der Zahnmedizin.
 

Zu einer Zeit, als Frauen kaum eine Aussicht auf eine wissenschaftliche Ausbildung hatten, schaffte Nettie Stevens einen wissenschaftlichen Durchbruch in der Biologie. Sie entdeckte um 1905 anhand von Experimenten mit Insekten, dass sich männliche und weibliche Tiere in der Zusammensetzung ihrer Chromosomen im Erbgut unterscheiden. Es war der erste Nachweis, dass die DNA das Geschlecht eines Lebewesens bestimmt. Dabei fand sie heraus, dass das Y-Chromosom das männliche Geschlecht festlegt. Ruhm sollte sie dafür aber nie bekommen. Im Weg stand ihr diese eine Sache: Ihr zweites X-Chromosom!

Interessant. Leider kein richtiger Artikel oder Video. Nur ein Podcast.
 
Ist das ein Idiot der Typ! Die Katze will das nicht! Und so einer hat noch über 2 Millionen Follower.
die Katze hat noch nicht mal das große Problem mit dem Singen...

Er fixiert die Katze immer wieder agressiv/provakativ zwischendurch (wahrschein absichtlich) und die Katze fühlt sich so bedrängt, dass sie sich durch beißen und kratzen der Situation entziehen will :(.

Der Typ macht aber immer weiter, hoffe bevor die Katze durch den Streß krank wird, das sich die Katze mal mit voller Kraft wehrt... Danach überdenkt der Youtoube-Typ vielleicht seinen Umgang mit Tieren.
 
Der Typ macht aber immer weiter, hoffe bevor die Katze durch den Streß krank wird, das sich die Katze mal mit voller Kraft wehrt... Danach überdenkt der Youtoube-Typ vielleicht seinen Umgang mit Tieren.
Die wehrt sich ja in seinen Videos und kratzt ihn im Gesicht. Aber das hält ihn leider nicht davon ab weiterzumachen. :ka:
 

Sir David Attenborough ist gestern 99 Jahre alt geworden. Er ist größtenteils verantwortlich für die grandiosen BBC-Naturdokus. Welche ich immer wieder gerne gucke. :love:
Ist gibt für mich nichts entspannenderes als Natur - und Tierfilme zu gucken.
 

Mit Drohnen und Wärmebildkameras werden versteckte Rehkitze in Feldern aufgespürt.

Und:


Das sollte Deutschland weit gelten!
 
Zurück