Nicht schlecht. Also tatsächlich ein erster erfolgreicher Fall von De-Extinction.Forscher haben den ausgestorbenen "Direwolf" wieder zum Leben erweckt.
Hätte eher Sorge, dass die Schattenwölfe zu wenig Beute zum Fressen finden. Aber ich erinnere mich an die Wiedereingliederung von Wölfen im Yellowstone Nationalpark, wodurch Flora und Fauna vielseitig profitierten. Hierbei liegt das Augenmerk wohl eher auf "weil wir es können", als auf "weil wir das brauchen".Die Rückkehr des Dire Wolfs könnte auch praktische Anwendungen haben. Als ehemaliger Spitzenprädator könnte er helfen, Ökosysteme zu stabilisieren, indem er beispielsweise übermäßige Populationen von Pflanzenfressern reguliert. Allerdings bleibt unklar, ob diese Tiere jemals in die Wildnis entlassen werden können oder ob sie auf kontrollierte Umgebungen beschränkt bleiben.
Bei den Schattenwölfen oder Direwolves könnte ich mir aber auch vorstellen, dass diese als Haustiere (vgl. Hyänen), als Dire-Wachhunde für irgendwelche Montgomerys oder später, wenn es auch wieder Goblins gibt, in einer Art "DnD-Vergnügungspark" genutzt werden.
@JoM79 : Schneller du warst.

Ein Löwenwolfmann oder einfach nur ein haarloser Bär? Wer weiß das schon so genau ...Ja ethisch sollte man das in Frage stellen. Weil wieviele Fehlversuche hat es zuvor gegeben? Waren das auch schon empfindungsfähige Lebensformen? Was ist mit ihnen passiert?

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