Der Auto-Thread

Na der wirklich starke i30 wird ja N heißen.
Den Ioniq find ich geil, auch von der ITafel.
Besser als der neue i30 ab Januar.

Der 40er ist aber schon noch was anderes.
 
VW verbaut da mittlerweile ausschließlich Dehnschrauben mit aberwitzigen Drehwinkeln, die man im Radhaus prima hinbekommt, wenn man einen gelenkigen Japaner als Kumpel hat. :ugly: Selbst die hinteren Koppelstangen sind mit Dehnschrauben befestigt.

Ja, hat auch einen einfachen Grund: Die Verschraubungen werden mit Drehwinkelverschraubungen (was quasi immer Dehnschrauben sind) sicherer.
Schrauben die nur nach Drehmoment angezogen werden, können gerne mal zu fest oder zu lose sein. Es passiert sogar, dass die Schrauben in laufender Produktion plötzlich abreißen.
z.B. eine Charge die leicht geölt ist oder aufgrund von Temperaturschwankungen mit Feuchtigkeit angezogen wird, solche Schrauben reißen bei Drehmoment-Verschraubungen gerne mal ab.
Bei Drehwinkelverschraubungen ist es egal, ob die Schraube ölig oder schwergängig ist, die Zugkraft der Schraube ist immer identisch.
 
Mal sehen was sich am Ende hinter dem N verbirgt.
Der IONIQ scheint auch sehr günstig in der Versicherung zu sein.
Den i40 habe ich mir noch nie genauer angesehen, der wäre zu groß. Der i30 ist genau richtig für mich von der Größe her.
Der neue i30 war nur in sofern interessant, da einst verkündet wurde, dass es endlich wieder einen 2l Benziner geben solle.

Aber durch die Direkteinspritzer-Debatte wird man wieder unsicher, ob man dann wie mit den Euro5 Diesel Fahrzeugen dasteht. :huh:


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Ja, hat auch einen einfachen Grund: Die Verschraubungen werden mit Drehwinkelverschraubungen (was quasi immer Dehnschrauben sind) sicherer.
Schrauben die nur nach Drehmoment angezogen werden, können gerne mal zu fest oder zu lose sein. Es passiert sogar, dass die Schrauben in laufender Produktion plötzlich abreißen.
z.B. eine Charge die leicht geölt ist oder aufgrund von Temperaturschwankungen mit Feuchtigkeit angezogen wird, solche Schrauben reißen bei Drehmoment-Verschraubungen gerne mal ab.
Bei Drehwinkelverschraubungen ist es egal, ob die Schraube ölig oder schwergängig ist, die Zugkraft der Schraube ist immer identisch.
Wenn man das so liest hat es fast den Anschein jemand hätte dir das erfolgreich als positiv verkauft. Das ist aber eben nicht so.
Beim anziehen nach Drehmoment wird muss ja gewährleistet sein dass das Material weder überanstrengt wird, noch dass die Mindestanforderungen nicht unterschritten werden. Also wird das ganze Element so ausgelegt, dass es diesen Sicherheitsbereich aushält. Also ein etwaige überspannen. Das Drehwinkelverfahren ist nur dafür da, Materialkosten zu sparen. Punkt. Dadurch werden Produktschwankungen ausgeglichen. Also die Schraube und das Teil wo sie rein muss können so gefertigt werden, dass sie so eben gerade die Mindestanforderungen erfüllen. Auch die Qualitätssicherung Pracht nicht mehr so genau sein. Die Schraube fängt leicht an zu rosten, kostet dafür aber nur die Hälfte? Okay, lässt sie uns ölen. Das innengewinde ist weniger genau wenn wir den billigen Fräser nehmen und doppelt so schnell fahren lassen? Okay, Das machen wir per Drehwinkelverfahren. Genau dafür würde das erfunden. Es spart Gewicht, Materialkosten und die Qualitätssicherung hat weniger zu tun. Das würde ich nicht als positiv bewerten. Das beste daran ist ja dass sie es die entsprechend verkaufen und für diese "Innovation" dann die Karren von mal zu mal noch teurer machen. Im Rennsport hat das seinen Platz, da zählt wirklich jedes Gramm, im 0815 Serienwagen ist das aber hauptsächlich Materialqualität senken und Geld sparen.

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Wenn man das so liest hat es fast den Anschein jemand hätte dir das erfolgreich als positiv verkauft. Das ist aber eben nicht so.

Nicht ? Oh, dann weißt du ja wohl mehr als der gesamte Volkswagen Konzern, die BMW AG und Mercedes (und wahrscheinlich auch noch weitere Hersteller) :schief:

Beim anziehen nach Drehmoment wird muss ja gewährleistet sein dass das Material weder überanstrengt wird, noch dass die Mindestanforderungen nicht unterschritten werden. Also wird das ganze Element so ausgelegt, dass es diesen Sicherheitsbereich aushält. Also ein etwaige überspannen.

Du würfelst da was durcheinander ;)
Nicht das Drehmoment am Kopf lässt eine Schraube reißen, sondern die Vorspannkraft im Schraubenschaft. Und die kann man eben nicht nur mit dem Drehmoment bestimmen. Vergleicht man eine leicht geölte Schraube mit einer trockenen, reißt die geölte Schraube im Gewinde ab, trotz Sollmoment.
Dadurch dass sich die Reibung im Gewinde und unter dem Schraubenkopf verringert, steigt die Vorspannkraft stark an. So stark, dass die Schraube abreißt.
Denn wie du vielleicht weißt, gehen nur ~10% des Anzugmoments in die Vorspannkraft über. Der Rest wird durch Reibung "verbraten".
Ist die Schraube korrodiert, dann erreichst du zwar dein Sollmoment, die Vorspannkraft der Schraube beträgt dann aber nur ~1/3 der Sollkraft -> Bauteil kann sich lösen/ist lose trotz Sollmoment.

Das Drehwinkelverfahren ist nur dafür da, Materialkosten zu sparen. Punkt.

Nein, s.o.
Die Drehwinkelverschraubung ist sicherer, da eben unabhängig der Reibung und dadurch eine sehr geringe Streuung der Vorspannkraft.

Dadurch werden Produktschwankungen ausgeglichen.

Ja, natürlich. Oder kannst du dir sicher sein, dass bei einer Massenproduktion z.B. keine Hohlraumkonservierung in ein Gewinde gelangt ? Oder Lack ? Oder eine Schweißperle ? Oder minimale Feuchtigkeit ? Nein, kannst du nicht.

Die Schraube fängt leicht an zu rosten, kostet dafür aber nur die Hälfte? Okay, lässt sie uns ölen. Das innengewinde ist weniger genau wenn wir den billigen Fräser nehmen und doppelt so schnell fahren lassen?

Siehe einen Punkt weiter oben. Kannst du dir bei einem Pro Tag Verbrauch von mehreren hunderttausend Schrauben sicher sein, dass wirklich jede Schraube perfekt ist ? Nein, kannst du auch nicht.

Genau dafür würde das erfunden. Es spart Gewicht, Materialkosten und die Qualitätssicherung hat weniger zu tun.

Nö, s.o.

Das würde ich nicht als positiv bewerten. Das beste daran ist ja dass sie es die entsprechend verkaufen und für diese "Innovation" dann die Karren von mal zu mal noch teurer machen. Im Rennsport hat das seinen Platz, da zählt wirklich jedes Gramm, im 0815 Serienwagen ist das aber hauptsächlich Materialqualität senken und Geld sparen.

Falsch, es geht um die Qualität !
Nur mit Drehmoment bekommst du quasi jede Schraube fest, außer das Gewinde reißt dir aus. Über Winkel+Winkelfenster gibt es deutlich mehr n.i.O Verschraubungen.
Nicht umsonst sind bei uns fast alle Verschraubungen Drehmoment inkl. Drehwinkel gesteuert, was einen deutlichen Mehraufwand bedeutet, die Qualiät aber stark verbessert. Mittlerweile sind wir mit der Überwachung sogar noch ein Stück weiter und können noch mehr Fremdeinflüsse während der Verschraubung erkennen, was übringens auch nur die Qualität fördert, das Produktionsvolumen aber minimal senken und die Kosten steigern kann.
Man könnte auch für einen Bruchteil der Kosten jedem Werker einen Knickschlüssel in die Hand geben. Funktioniert auch, ist sehr günstig und man hat in der Produktion deutlich weniger n.i.O. Verschraubungen.
Klingt doch klasse :daumen: Nur zerlegen sich dann wahrscheinlich recht viele Fahrzeuge im Feld, dann wird es richtig teuer :daumen2:

Ich komme aus dem Bereich der Schraubtechnik und hab da jeden Tag mit zu tun, ich werde wohl wissen was wir da jeden Tag so veranstalten ;)
 
So wie ich aus dem Maschinenbau komme und z.B. vor etwa sieben bis acht Jahren für Mercedes und Audi neue Fügeverfahren entwickeln durfte. Unter anderem die Nietverbindungen der hochfesten Legierungen die bei Audi momentan in Verwendung sind, samt der nötigen Maschinen. Stichwort thermische unterstütztes fügen.

Du hast ja auch nicht Unrecht mit deinem Gedanken. Du lässt nur die Hälfte weg. Diese abreißenden Verbindungen kommen nur zustande wenn die Materialien zu schwach ausgelegt sind. Festere Schrauben und stärkere Aufnahmen und da reißt eben nichts ab. Das ist das was ich meinte mit dem sparen am Material.

Die Problematik beim drehmomentgesteuerten Anziehen liegt ja ausschließlich in den*schwankenden Reibbeiwerten. Dabei muss man vor allem zwischen der Kopfreibung und der Gewindereibung unterscheiden. Die Summe dieser schwankenden Reibungseinflüsse führt dazu, dass selbst bei hoher Drehmomentwiederholgenauigkeit Schwankungen der resultierenden Vorspannkraft von 50% und mehr auftreten können. Dies bedeutet, dass die Schraubverbibdung immer so überdimensioniert sein muss, dass sie bei einer Abweichung nach oben nicht überlastet wird und bei einer Abweichung nach unten noch immer die geforderte Vorspannkraft aufbringt.
Du erreichst mit eurem System die präzisieren Werte, das ist klar und habe ich ja nicht in Frage gestellt, nur scheinst du dir nicht überlegt zu haben warum das z.B. für den VW Konzern interessant ist. Genau aus dem anfangs genannten Grund. Dadurch dass man genau im grünen Fenster ähm... Bereich landet, braucht man nichts stabiler auslegen bauen als unbedingt nötig. Man erfüllt quasi gerade so (aber sehr genau) die Mindestanforderungen.

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Wenn man das so liest hat es fast den Anschein jemand hätte dir das erfolgreich als positiv verkauft. Das ist aber eben nicht so.
Beim anziehen nach Drehmoment wird muss ja gewährleistet sein dass das Material weder überanstrengt wird, noch dass die Mindestanforderungen nicht unterschritten werden. Also wird das ganze Element so ausgelegt, dass es diesen Sicherheitsbereich aushält. Also ein etwaige überspannen. Das Drehwinkelverfahren ist nur dafür da, Materialkosten zu sparen. Punkt. Dadurch werden Produktschwankungen ausgeglichen. Also die Schraube und das Teil wo sie rein muss können so gefertigt werden, dass sie so eben gerade die Mindestanforderungen erfüllen. Auch die Qualitätssicherung Pracht nicht mehr so genau sein. Die Schraube fängt leicht an zu rosten, kostet dafür aber nur die Hälfte? Okay, lässt sie uns ölen. Das innengewinde ist weniger genau wenn wir den billigen Fräser nehmen und doppelt so schnell fahren lassen? Okay, Das machen wir per Drehwinkelverfahren. Genau dafür würde das erfunden. Es spart Gewicht, Materialkosten und die Qualitätssicherung hat weniger zu tun. Das würde ich nicht als positiv bewerten. Das beste daran ist ja dass sie es die entsprechend verkaufen und für diese "Innovation" dann die Karren von mal zu mal noch teurer machen. Im Rennsport hat das seinen Platz, da zählt wirklich jedes Gramm, im 0815 Serienwagen ist das aber hauptsächlich Materialqualität senken und Geld sparen.
Genauso ist es eben nicht. :D

Manche Schrauben sind z.B. nicht möglich nur mit Drehmoment anzuziehen. Ein Beispiel sind da manche Typen von Zylinderkopfschrauben. Diese werden nur mit sehr wenig Drehmoment und dann mit einem sehr großen Drehwinkel angezogen.

Der Grund ist folgender: Die Schraube verklemmt sich aufgrund der Materialpaarung am Kopf.
Beispiel: Du ziehst die Schraube mit 100NM an und nimmst dann den Drehmomentschlüssel runter. Jetzt stellst du den Drehmomentschlüssel auf 200NM oder 300NM und versuchst die Schraube weiter zu drehen. Das wird dir aber nicht gelingen. Der Drehmomentschlüssel löst selbst bei 300NM sofort aus, obwohl die Schraube weiterhin nur mit 100NM angezogen ist. Und so schnell hat man eine Verbindung zu wenig angezogen.

Deswegen steht auch immer extra dick in der Arbeitsanleitung das sowohl der Drehmomentanzug, als auch der Winkelanzug immer in einer durchgängigen Bewegung ohne Unterbrechung erledigt werden müssen. Wenn man wärend des anziehens dann abrutscht oder nicht genug Raum hat, muss man die Schraube nochmal lösen und erneut anziehen.
 
Das widerspricht meiner Aussage doch überhaupt nicht. Du gehst gerade davon aus dass bei der einen Variante zwischendurch gestoppt wird und bei der anderen nicht.

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Ja, aber trotzdem brauchst du ja auch ein Mindestmoment, dass sich die Schrauben nicht lösen. Gerade am Auto wo immer alles Vibrationen und Erschütterungen ausgesetzt ist.
Und da auch heutzutage viel Kunstoff verschraubt wird, ist da das Setzverhalten auch besonders hoch.
Klar, dem kann man auch mit Schraubensicherungen entgegenwirken, kostet aber auch Geld.
Und man muss auch beachten, dass die Konstruktion möglicherweise auch nicht auf die hohen Vorspannkräfte ausgelegt ist. Dann müsste man viele Aufnahmen und Bauteile wieder stabiler fertigen was im Ganzen zu merklich mehr Gewicht und Kosten führt, neben den ohnehin höheren Kosten für robustere Verschraubungen/Verschraubpunkte.
Und auch wenn man alles überdimensioniert bleiben ja immer noch die hohen Schwankungen in der Vorspannkraft was bei uns zumindest aus Sicht der QuaSi nicht gewollt ist.
 
Vor einem Jahr hab ich noch Witze gemacht dass mein Motor mal gefragt wird weil er den vielen Sprit dafür so schön sauber verbrennt. Allmählich scheint das gar nicht mehr so unwahrscheinlich. Verrückte Welt.
Was hast du für ein Automobil? Meiner ist "zum Glück" noch ein MPI, aber die werden wohl über den CO2-Wert abgestraft. :huh: Zumindest in meinem Heimatort muss ich mir keine Gedanken über Umwelteinschränkungen machen - da würde "unser Dieselprinz" im Dreieck springen. ;)
Der i30 wird den 2.0l nicht bei der Vorstellung haben.
Wahrscheinlich wird der 2.0 nur der N.
Da muss man leider abwarten schätze ich. Aber eine solide Kompaktklasse mit zwei Milchkartons wäre mal wieder erfreulich.
 
Und auch wenn man alles überdimensioniert bleiben ja immer noch die hohen Schwankungen in der Vorspannkraft was bei uns zumindest aus Sicht der QuaSi nicht gewollt ist.

Ist ja auch alles soweit richtig. Ich finde die Technik ja auch gut. Dagegen hab ich ganz sicher nichts. Nur hätten von dem Sparpotenzial mMn ruhig auch die Kunden etwas spüren dürfen.

Mal was anderes. Meine Schwiegermutter hat heute mitgeteilt dass ihr Golf V Variant von einem Tag auf den anderen nicht mehr erkennt ob sie angeschnallt ist. Also die kann sich sogar während der fährt anschnallen und es passiert nichts. Hat die aber ihre Tasche auf dem Beifahrersitz piepst es und sie muss diese entweder runter nehmen, oder den Gurt einstecken. Habt ihr eine Ahnung woran das liegen kann?

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Entweder der Sensor im Gurtschloss ist hin (unwahrscheinlich wenn man es induktiv gelöst hat) oder die Leitung von dort hat einen Kabelbruch(minimal wahrscheinlicher) oder der Stecker zwischen Leitung am Sitz und Leitung zum Steuergerät hat ein Kontaktproblem(am wahrscheinlichsten).
Also ich würde im ersten Schritt vom Gurtschloss aus der Leitung folgen und die Steckverbindung dahinter mit Kontaktspray versorgen.
Was hast du für ein Automobil? Meiner ist "zum Glück" noch ein MPI, aber die werden wohl über den CO2-Wert abgestraft. :huh:
Einen Volvo C70 II T5. Der spritzt noch ins Saugrohr, hat aber "schon" nen Turbo und die "ideale" Brennkammergröße von 500ccm (allerdings 5 davon).
Komischer weiße kostet der weniger Steuer als der C70 I vorher mit 2.0l, obwohl er mehr verbraucht und der Motor konstruktiv eigentlich fast der Selbe ist. Letzterer hatte wohl nur eine niedrigere Euro Einstufung weil es die Hohe zum Bauzeitpunkt gar nicht gab :ka:
 
Zuletzt bearbeitet:
Da muss man leider abwarten schätze ich. Aber eine solide Kompaktklasse mit zwei Milchkartons wäre mal wieder erfreulich.
Wäre ich auch bei, wobei aktuell der i40 bei mir der passendere Wagen ist.
Andererseits, als Sauger wird er wohl nicht kommen, als Direkteinspritzer haste die Feinstaubproblematik...

Wie de es drehst, ist es verkehrt. Ein 1.6er PlugIn wäre vielleicht ein Anfang. Allerdings müsste der schon als Kombie kommen, damit ich den kaufe.
Außerdem gefällt mir der 2017er nicht.
 
Entweder der Sensor im Gurtschloss ist hin (unwahrscheinlich wenn man es induktiv gelöst hat) oder die Leitung von dort hat einen Kabelbruch(minimal wahrscheinlicher) oder der Stecker zwischen Leitung am Sitz und Leitung zum Steuergerät hat ein Kontaktproblem(am wahrscheinlichsten).
Also ich würde im ersten Schritt vom Gurtschloss aus der Leitung folgen und die Steckverbindung dahinter mit Kontaktspray versorgen.

Werde ich mal checken. Danke dir und frohe Weihnacht.

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Den Megane RS?? Warum?


Vielleicht kommen die Langhuber mit fett Hubraum ja wieder :) schöne wäre es auf jeden Fall.

Wenn in den nächsten 2 Jahren der NEFZ abgelöst wird dann wirds garantiert so kommen das die Motoren wieder ne gesunde Portion Hubraum haben. Sieht man ja der 2.5er Saugbenziner im Mazda 6 schafft auch problemlos Euro 6 und das ohne schwarze Magie oder Gläserrücken :lol:

Bei VW wurde der olle 1.4 TFSI den wirklich niemand vermisst nun sukkzessive durch den 1.5er (ab Golf VII Facelift) oder gar den 1.8 TFSI siehe Polo GTI ersetzt.
 
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