Der Auto-Thread

2. Versucht im Motorsport niemand das Turboloch wegzubekommen. Warum auch? Rennwagen schleichen nicht mit 3000rpm durch die Gegend.

Turboloch hat doch nichts mit der Drehzahl zu tun ...

Aber Hauptsache anderen unterstellen sie würden keine Ahnung haben. :rollen:


Langsam solltest du dich hier wirklich etwas mäßigen, deine permanenten Angriffe gegen andere User sind mittlerweile nicht mehr lustig. Ansonst sehen wir uns gezwungen weitergehende moderative Schritte einzuleiten.
 

Ein Momentanwert über 13sek ? Das ist ja mal sehr aussagekräftig :lol:

Ich bin da bei 13-14 Liter bei praktisch dem gleichen Motor, nur halt nen Octavia Combi.
Bei 130km/h sind es ca 7 Liter und bei 80km/h 5,5-6 Liter.
Vor allem brauch ich keine 31km dazu fahren.
200km/h, gerade Strecke, Tempomat rein und Momentanverbrauch anzeigen lassen.

Dann scheint deine Messmethode wohl nicht ganz zu stimmen ;)
Der Luftwiderstand steigt exponentiell, also auch der Verbrauch. Dazu fettet ein Motor bei höher Last immer an, was den Verbrauch noch steigen lässt.
Deshalb sind deine Werte pysikalisch schon mal nicht erklärbar, außer es ging bergab.
 
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Ein Momentanwert über 13sek ? Das ist ja mal sehr aussagekräftig :lol:

Es sind alles Momentanwerte und Hochrechnungen.
Kenne kein realistisches Realszenario wo man 200 ueber die Distanz durchgehend von 100km fahren koennte.

Eventuell auf einem Pruefstand oder aehnlich simulieren? Waer das moeglich?
Wobei muss schon ein anderes Kaliber an Pruefstand sein. Fahrtwind, Fahrbahnbeschaffenheit, Temperatur, spielt ja alles mit eine Rolle.
 
Du kennst so etwas nicht (ich auch nicht) aber Auto BILD kriegt das anscheinend hin:
Die Fahrten fanden auf einem 31 Kilometer langen Autobahnabschnitt ohne Tempolimit statt. Die Strecke hat nur leichte Gefälle- und Steigungspassagen. Tempo 200 wurde per Tempomat konstant gehalten. Zur Verbrauchsermittlung haben wir vor und nach der Messung akribisch vollgetankt sowie zum Vergleich die Bordrechner genullt.

Quelle: Das kostet Tempo 200 im kompakten Diesel und Benziner - autobild.de

Vielleicht sind sie an Heiligabend um 17 Uhr da lang gebrettert. Wer weiß... :ugly:
 
Ein Momentanwert über 13sek ? Das ist ja mal sehr aussagekräftig :lol:



Dann scheint deine Messmethode wohl nicht ganz zu stimmen ;)
Der Luftwiderstand steigt exponentiell, also auch der Verbrauch. Dazu fettet ein Motor bei höher Last immer an, was den Verbrauch noch steigen lässt.
Deshalb sind deine Werte pysikalisch schon mal nicht erklärbar, außer es ging bergab.

Habe auf YT nur das auf die Schnelle vom A5 3.0 TDI gefunden. Mein Wert kam auf einer Strecke von knapp 500km an einem Tag zustande. Glaub es oder nicht, wir fahren die Autos, nicht du.
 
Dann scheint deine Messmethode wohl nicht ganz zu stimmen ;)
Der Luftwiderstand steigt exponentiell, also auch der Verbrauch. Dazu fettet ein Motor bei höher Last immer an, was den Verbrauch noch steigen lässt.
Deshalb sind deine Werte pysikalisch schon mal nicht erklärbar, außer es ging bergab.
Es ist also physikalisch nicht erklärbar, dass ich 20 Minuten mit der gleichen Geschwindigkeit fahren kann und dann auf diese Werte komme?
 
Mein Wert kam auf einer Strecke von knapp 500km an einem Tag zustande. Glaub es oder nicht, wir fahren die Autos, nicht du.

Da liegt doch der Hase im Pfeffer begraben :nicken:
Also doch nur ein Durchnittsverbrauch bei einer 500km Fahrt, wo die 200km/h nicht ständig gehalten wurden.

Es ist also physikalisch nicht erklärbar, dass ich 20 Minuten mit der gleichen Geschwindigkeit fahren kann und dann auf diese Werte komme?

Wenn die Strecke topfeben ist, dann nicht.
Oder deine MFA liegt mächtig daneben.
 
Die rechnet sehr genau.
Ca 80km/h wurden am Rhein entlang gefahren und die 130 bzw 200km/h auf der A5 Frankfurt Richtung Karlsruhe.
Ab Frankfurt, Flughafen vorbei hast du drei Spuren, ziemlich eben und kaum Kurven.
Aber anscheinend kann man erzählen was man will, es kann einfach nicht stimmen.
 
Da liegt doch der Hase im Pfeffer begraben :nicken:
Also doch nur ein Durchnittsverbrauch bei einer 500km Fahrt, wo die 200km/h nicht ständig gehalten wurden.

Dauerhaft 200 wo es ging. Durch ständiges Hochbeschleunigen wäre der Verbrauch eher noch höher und nicht tiefer. Und das die Kiste bei 200 um die 9-9,5 Liter frisst ist Fakt. Dass dein BMW mit der supergeheimen Underground Map da nicht rankommt ist mir auch klar.
 
10 Liter Diesel kann hinkommen bei 200 mit einem modernen Fahrzeug. Mal schaun wann ich mal wieder nen Diesel hab, den ich fahren muss. Die 500km runter nach Stuttgart habe ich auch nie ansatzweise die 10L/100km geknackt, wenn ich zur Schulung war. Die modernen Diesel sich auf der Bahn echt sparsam, kann man nicht anders sagen. :D

Was er wiederum hier gerade wieder beweist.
Wie gut das du nicht mal den Unterschied zwischen Turboloch und Turbo Ansprechverzögerung(Turbo Lag) kennst, aber mir unterstellen das ich keine Ahnung habe. :lol: Naja wenn du meinst...

Turboloch hat doch nichts mit der Drehzahl zu tun ...

Aber Hauptsache anderen unterstellen sie würden keine Ahnung haben. :rollen:
Ich kanns dir auch gerne noch mal erklären.

Turboloch = Drehzahl bis wohin der Turbo bei Vollgas keinen Ladedruck aufbauen kann. (bei Serienautos meist extrem geringe Drehzahl, bei Sportfahrzeugen auch mal 4000-5000rpm)
Kann durch die Größe des Turbos, die Beschaffenheit des Ansaugsystems, den Hubraum und die Abgasanlage beeinflusst werden.

Turbolag = Ansprechverhalten(Zeit) bis wann der Turbo nach einer Schubphase den Ladedruck wieder aufgebaut hat.
Kann durch Schubumluftventil, Blow off, Anti-lag, Software, Größe des Laders, Volumen des Ladeluftsystems, Abgasanlage(Art des Krümmers, Abgasgegendruck...) und noch einigen Sachen mehr verändert werden.

Ich hätte da noch eine andere Idee. Ein Klumpen Knettmasse auf den Kolben, Kopf mit Ventilen (Ventile geschlossen) drauf mit der alten Dichtung, die Kurbelwelle durchdrehen und dann die Dicke der Knettmasse an der Stelle wo die Ventile sind messen. Müsste doch auch gehen? Wird, glaube ich, bei den umgebauten Käfer-Motoren auch so gemacht. Nennt sich "Quetschkante messen" oder sowas.

Achso, noch eine Frage: Um wieviel setzt sich die ZKD, wenn man die Schrauben anzieht? Gibt es da ein Richtwert oder sowas?

Und noch eine Frage: bei sowas sind neue Kolbenringe Pflicht oder?
Mit der Knetmasse geht das aber nur statisch zu messen. Wenn es eng wird, könnte es im Betrieb knallen. Käfer Motoren haben Stößelstangen, von daher entfällt dort fast komplett die Längung des Steuertriebs unter Last.

Bei einer ZKD am besten eine alte im noch eingebauten Zustand messen, wenn der Kopf noch nicht runter ist. Einfach ein Stück an der Seite wegpulen und auslehren. Dann hat man den Wert, auf den er sich maximal setzt.

Neue Kolbenringe würde ich nur in Verbindung mit neuen Kolben einbauen. Wenn die Honung am Block nichts hat, kann man den getrost einfach so weiter verwenden. Nochmal drüberhonen reibt nur die neuen Kolbenringe schneller auf. Da hat man eher einen Nachteil.
 
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Turboloch = Drehzahl bis wohin der Turbo bei Vollgas keinen Ladedruck aufbauen kann. (bei Serienautos meist extrem geringe Drehzahl, bei Sportfahrzeugen auch mal 4000-5000rpm)
Kann durch die Größe des Turbos, die Beschaffenheit des Ansaugsystems, den Hubraum und die Abgasanlage beeinflusst werden.

Turbolag = Ansprechverhalten(Zeit) bis wann der Turbo nach einer Schubphase den Ladedruck wieder aufgebaut hat.
Kann durch Schubumluftventil, Blow off, Anti-lag, Software, Größe des Laders, Volumen des Ladeluftsystems, Abgasanlage(Art des Krümmers, Abgasgegendruck...) und noch einigen Sachen mehr verändert werden.

Turbolag und Turboloch ist das gleiche, nur ist ersteres halt der englische Ausdruck, das sind keine 2 verschiedenen Dinge. ;) Ein Brite etwa kann mit "Turboloch" wahrscheinlich gar nichts anfangen.

Und das Turboloch hat einzig mit der Trägheit des Laders beim Lastwechsel zu tun, da dieser einfach nicht von gleich auf jetzt Ladedruck aufbauen oder abbauen kann. Und da ist es völlig unerheblich ob der Motor dabei mit 1000 oder 10000 upm läuft. Auch F1 Motoren können ein Turboloch haben. Aktuelle haben es nicht (oder kaum) da sie einen E-Turbo haben - der eine von vielen Maßnahmen ist um das Turboloch zu reduzieren.

Und das Turboloch kann man mit Maßnahmen die du erwähnt hast reduzieren. Aber niemals ist die Drehzahl ursächlich für ein Tuboloch. Deshalb ist auch die Aussage Sportwagen hätten kein Turboloch das man verhindern müsste weil die nicht mit 3000Upm fahren schlicht falsch. Die können es genauso haben.
 
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Ist auch richtig so.

Jedoch verstehe ich die Diskussion nicht. Meine Karre hat auch ein ziemliches Turboloch, trotzdem absolut fahrbar im Alltag. Das selbe gilt auch für 600PS Autos... jeder der etwas anderes behauptet ist vermutlich noch nie so eine Kiste gefahren. Das sich so eine Möhre natürlich komplett anders fährt als ein Saugmotor ist klar. Von Unfahrbar sind solche Autos aber sehr weit entfernt.
 
Turbolag und Turboloch ist das gleiche, nur ist ersteres halt der englische Ausdruck, das sind keine 2 verschiedenen Dinge.
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Ein Brite etwa kann mit "Turboloch" wahrscheinlich gar nichts anfangen.

Und das Turboloch hat einzig mit der Trägheit des Laders beim Lastwechsel zu tun, da dieser einfach nicht von gleich auf jetzt Ladedruck aufbauen oder abbauen kann. Und da ist es völlig unerheblich ob der Motor dabei mit 1000 oder 10000 upm läuft. Auch F1 Motoren können ein Turboloch haben. Aktuelle haben es nicht (oder kaum) da sie einen E-Turbo haben - der eine von vielen Maßnahmen ist um das Turboloch zu reduzieren.

Und das Turboloch kann man mit Maßnahmen die du erwähnt hast reduzieren. Aber niemals ist die Drehzahl ursächlich für ein Tuboloch. Deshalb ist auch die Aussage Sportwagen hätten kein Turboloch das man verhindern müsste weil die nicht mit 3000Upm fahren schlicht falsch. Die können es genauso haben.
Natürlich sind das 2 verschiedene Dinge.
Ein kleiner Motor z.B. ein 2 Liter mit einem 80 mm Turbo kann bis keine Ahnung sagen wir mal 3500 rpm keinen Ladedruck erzeugen. Die Abgasmenge reicht nicht aus um den Turbo auf Drehzahl zu bringen.
Du hast dann einen Sauger bis 3500 rpm. In dem Bereich bis 3500 rpm hat man auch 0 Turbo lag, weil der Turbo ja noch keinen Druck erzeugt. Der Motor bekommt seine Luft alleine durch den Umgebungsdruck in den Zylinder.

Lässt man dann den Motor weiter hochdrehen, übersteigt die Abgasmenge einen Punkt, wo der Turbolader anfängt Druck zu erzeugen.(spool up) Dadurch das du mehr Luft in den Zylinder bekommst, wird die Abgasmenge ebenfalls um den Faktor 1+x größer, weil man ja immer mehr Abgas als Frischluft hat. Der Turbo dreht immer weiter hoch, weil er immer mehr Abgas bekommt. Das geht dann bis zu dem Punkt, wo das MSG das Wategate öffnet und Abgas neben dem Turbo herleitet, weil sich sonst der Ladedruck bis unendlich steigern würde.


Das Turbo lag beschreibt was ganz anderes. Du beschleunigst grade mit den gleichen Auto(2L, 88mm Turbo) und schaltest bei 9000rpm in den nächsten Gang. Kein Powershift, sondern ganz normal mit Fuß vom Gas. Der Motor hat nach dem loslassen der Kupplung 6000rpm, also komplett im Boost Bereich, wo der Turbo Ladedruck erzeugen kann. Wenn du jetzt aber wieder aufs Gas gehst, dann passiert erstmal nicht viel. Der Turbo hat die Drehzahl verloren und die aufgestaute Luft vor der Drosselklappe ist mitlerweile auch weg. Jetzt dauert es meist 0,5-2 Sekunden bis der Turbo wieder Drehzahl hat und der Motor wieder seine maximale Leistung abgibt.


Das sind 2 total unterschiedliche Vorgänge, die man total verschieden kompensieren muss.
Die Übersetzungen sind übrigens:
Turbo Lag = Turbo Ansprechverzögerung
Boost threshold = Turbo Loch
 
Also bei mir ist zu wenig Motordrehzahl=wenig Abgasstrom=wenig Laderdrehzahl=wenig Leistung=Turboloch.

Wenig Drehzahl heisst ja nicht automatisch wenig Leistung, das hängt von der Konstruktion des Motors ab, Schiffsdiesel haben 50000PS - bei 120UPM (da fehlt keine 0). Die müssten dann ja ein permanentes Turboloch haben.

Das was man beim PKW im niedrigen Drehzahlbereich merkt ist die dort niedrigere Leistung. Die merkt man aber bei einem Sauger umso mehr wenn du bei dem bei 1500UPM auf Gas trittst kommt quasi nichts.

Natürlich sind das 2 verschiedene Dinge.
Ein kleiner Motor z.B. ein 2 Liter mit einem 80 mm Turbo kann bis keine Ahnung sagen wir mal 3500 rpm keinen Ladedruck erzeugen. Die Abgasmenge reicht nicht aus um den Turbo auf Drehzahl zu bringen.

Der Abgasdruck (der für die Drehzahl des Turbos entscheidend ist) eines Motors ist nicht von der Drehzahl sondern vom Lastzustand abhängig. Mehr Last = höhere Expansion bei der Verbrennung = höherer Abgasdruck = höhere Laderdrehzahl.

Die Abgasmenge hat damit nichts zu tun, denn wenn die Abgasmenge höher ist, dann ist auch die einströmende Luft in den Motor mehr - schließlich hat ein Motor immer die gleiche Zahl an Ansaug und Auspufftakten.

Und der Turbo arbeitet nicht bis zu einer gewissen Drehzahl als Sauger sonder so lange bis genug Abgasdruck vorhanden ist um den Lader so anzutreiben das Ladedruck entsteht.

Lässt man dann den Motor weiter hochdrehen, übersteigt die Abgasmenge einen Punkt, wo der Turbolader anfängt Druck zu erzeugen.

Wenn der Motor weiter hochdreht dann muss auch mehr Luft in den Motor, durch Drehzahl entsteht also kein Ladedruck.

Damit sollte jezt auch dir klar sein das Turboloch nichts mit Drehzahl zu tun hat.
 
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Mal ein Einwurf vom Ingeniör aus der Automobilwelt: Das Turboloch ist tatsächlich ein vom Abgasstrom abhängiger Effekt, der nur bei niedrigen Motordrehzahlen auftreten kann. Grund ist schlichtweg ein zu geringer (Abgas-)Massenstrom um die Turbine auf Nenndrehzahl und damit zu ordentlicher Verdichtung (Nennladedruck) zu bringen. Steigende Drehzahlen führen unabhängig des Lastzustands zu höheren Volumenströmen und damit dem Entfall dieser Schwachstelle. Genau genommen ist sie Stand heute bei Serienfahrzeugen aber auch gar keine wirkliche Schwachstelle mehr, da die Turbos eher auf gutes Ansprechverhalten bei niedrigen Touren ausgelegt werden und wenn es sein muss einfach noch nen großer Lader für höheren Drehzahlungen und Leistungen in Registeraufladung dazu kommt (bspws. der gute alte 3 Liter Bi-TDI). > Das wirkt sich aufgrund kleinerer Massen übrigens auch auf das Ansprechverhalten (Neudeutsch und viel cooler "Lag"...) günstig aus.
 
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Mal ein Einwurf vom Ingeniör aus der Automobilwelt: Das Turboloch ist tatsächlich ein vom Abgasstrom abhängiger Effekt, der nur bei niedrigen Motordrehzahlen auftreten kann. Grund ist schlichtweg ein zu geringer (Abgas-)Massenstrom um die Turbine auf Nenndrehzahl und damit zu ordentlicher Verdichtung (Nennladedruck) zu bringen. Steigende Drehzahlen führen unabhängig des Lastzustands zu höheren Volumenströmen und damit dem Entfall dieser Schwachstelle. Genau genommen ist sie Stand heute bei Serienfahrzeugen aber auch gar keine wirkliche Schwachstelle mehr, da die Turbos eher auf gutes Ansprechverhalten bei niedrigen Touren ausgelegt werden und wenn es sein muss einfach noch nen großer Lader für höheren Drehzahlungen und Leistungen in Registeraufladung dazu kommt (bspws. der gute alte 3 Liter Bi-TDI). > Das wirkt sich aufgrund kleinerer Massen übrigens auch auf das Ansprechverhalten (Neudeutsch und viel cooler "Lag"...) günstig aus.
Für den Leihen eventuell ein wenig kompliziert, aber sehr gut ausgedrückt. :daumen:
 
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