Der Auto-Thread

Also mein civic ist günstig in der versicherung. Ich dachte bei neueren Autos zahlt man weniger Steuern, ich meine ich habe Euro 1 und zahl auch nur 226 euro

Da spielen viele Faktoren mit rein.
Je nach Erstzulassung strengere Abgaswerte, bei überschreitung höherer Steuer etc.pp
Die Berechnung ist auch keine große Wissenschaft, kann man einfach nachgucken --> https://de.wikipedia.org/wiki/Kraftfahrzeugsteuer_(Deutschland)#Personenkraftwagen
Da sieht man auch recht schön warum "neue" Autos auch mal teurer als die "alten" sein können.

Meiner kostet bei 30tkm im Jahr:

245€ Steuer (Diesel!)
630€ Versicherung/inkl Vollkasko

Verbrauch ist momentan bei 6.2 Liter.

//Wobei angemerkt werden muss das sich Versicherungstarife durch die SF-Klasse von Person zu Person unterscheiden.
 
@JoM97

Ich hab auch nur ca. 15 K im Jahr, was ich fahre.

Und ja, der Megane ist wirklich teuer. Verbrauch finde ich akzeptabel. 1* volltanken mit Shell Ultimate is ein Hunderter weg.

Was hast du für ein Auto eigentlich? Ich hab das garnicht mitbekommen.
 
Grade eben mal 200km nen w205 mit Schaltgetriebe gefahren... Der hat vollautomatisches Zwischengas! Funktioniert äußerst gut egal ob man im Schub, beim Bremsen oder unter Last zurückschaltet. Der trifft die Drehzahl bis auf 10rpm.

Irgendwie find ich das total geil aber es ist ungewohnt ohne selber Zwischengas zu geben quasi normal zu fahren zu müssen damit es klappt.:D
 
Was heißt jetzt Zwischengas?
Gibt er wirklich ein Gasstoß ab, wie z.B.: Nissan 370z? Oder ist es eher eine (gewollte) Trägheit der Gaskennlinie, sprich man geht vom Gas und er dreht kurz weiter?
 
Der gibt richtig Gas.
Er erkennt in welchen Gang man grade geschaltet hat und passt die Drehzahl möglichst schnell an. Das macht er sogar wenn man 2 mal schnell hintereinander runterschaltet.
So manuell mit dem Fuß bekomm ich das nicht besser oder schneller hin.
 
Und schon wieder die Verwechslung von Zwischengas mit Zwischenkuppeln, wie man es früher bei unsynchonisierten Getrieben gemacht hat, und "Zwischengas" im Sinne einer Drehzahlanpassung ohne Zwischenkuppeln, wie es BadFrag meint. Ersteres macht allenfalls Sinn zur Schonung der Synchroringe (und weil man damit ggf. etwas schneller schonend schalten kann), letzteres hingegen trägt ungemein zum Fahrkomfort beim Runterschalten bei. Wenn man 3 Gänge runter schaltet gibt das gerne mal eine Drehzahldifferenz von ein paar tausend rpm. Gibt man nun kein "Zwischengas" muss man mit der Kupplung den Motor schleifend höher drehend, was zum einen die Kupplung nicht mag, zum anderen das Auto ausbremst. Lässt man die Kupplung schnell kommen gibt es eine ordentlichen Ruck durchs Auto. Gibt man vor dem Einkuppeln einen Gasstoß geht das ganze ohne Ruck, zügig und ohne Ausbremsen.

Den Nutzen davon spürt man natürlich kaum, wenn man immer nur maximal einen Gang runterschaltet zum Beschleunigen. Die meisten hier haben ja anständig motorisierte Fahrzeuge. Wenn man aber mit nem lahmen Kahn wie ich ihn habe immer mindestens 3 Gänge runter muss, damit sich irgendwas tut (und selbst dann nicht :ugly:) lernt man das zu schätzen.
 
Dauert mit ein bisserl Übung auch kein deut länger. Beim runterschalten über mehrere Gänge zwischenkupple ich immer, außer ich will bremsen. Dann geht der Gang auch leichter rein. Beim hochschalten mach ichs eher seltener, weils es mir da nicht auf die Zeit ankommt, aber gelegentlich wenn ich von 3 auf 6 schalte mache ich das auch. Das Gefühl wenn der Gang so geschmeidig ohne synchro-wartezeit reinflutscht hat was :cool:
 
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