Der Auto-Thread

Warum hast du dir nicht ein (optisch zum Auto) altes Lenkrad mit ABE gekauft? Da gibt es doch massig Zeug, was man sich dann nachträglich für wenig Geld neu mit Alcantara beziehen lassen kann.
 
Hab doch das dazu passende momo lenkrad in Leder und eins aus Mahagoni holz ebenfalls von momo.
Beide mit Gutachten bzw kba Nummer, das lederlenkrad ist sogar OEM Mazda/momo mit der dazugehörigen momo nabe ab Werk, deswegen kann ich so viel adaptieren wie ich lustig bin :D

Wieso ich das omp genommen habe..es ist geschüsselt und das Lenkrad kommt näher zu mir. Lässt sich ja anders nicht einstellen.
 
Dann brauchst du ja kein Fernlicht mehr. :D 80 Watt LED ergibt so viel Licht wie ~120 Watt Xenon. Das würde bedeuten das du 4 Xenonbrenner verbauen müsstest um auf gleiche Lichtleistung zu kommen. :D Ich vermute eher mal das die nur mit ~1 Watt angesteuert werden. Ansonsten hättest du auch erstmal nen neuen Kabelsatz im Auto legen müssen.

Wenns wirklich echte 80 Watt LED sind dann noch ne Wasserkühlung für die Leuchtmittel :ugly:


Negativ aufgefallen sind mir in letzter Zeit überdurchschnittlich oft die Fahrer mit den 4 Ringen

hast du nix von der Konzernübergreifenden Rückrufaktion mitbekommen?! :D
Der Postillon: Millionen BMW- und Audi-Fahrer aufgrund gravierender Sicherheitsmängel zurückgerufen

Eher das Gegenteil is aufm Gebrauchtwagenmarkt der Fall. Fahrzeuge mit viel PS bekommst du hinterhergeschmissen...

Die Kaufpreise sind schnell im Keller die Unterhaltskosten nicht. Wenn man den für 3000 Euro runtergerockten Phaeton oder A8 oder was auch immer dann zum Händler zur Durchsicht geht und der dann kommt mit "Bremse muss komplett neu, Querlenker ausgenudelt, alle Buchsen müssen neu, Stoßdämpfer platt etc pp" dann kommt das böse erwachen ;)


Ne geht selbst mit Vollgas viel zu langsa

Hast doch nen Honda, dann schalt mal 2 Gänge runter und dreh die Rappelkiste mal aus beim Überholen :hmm:
 
Die Kaufpreise sind schnell im Keller die Unterhaltskosten nicht. Wenn man den für 3000 Euro runtergerockten Phaeton oder A8 oder was auch immer dann zum Händler zur Durchsicht geht und der dann kommt mit "Bremse muss komplett neu, Querlenker ausgenudelt, alle Buchsen müssen neu, Stoßdämpfer platt etc pp" dann kommt das böse erwachen

Habe aber nicht von Oberklasse-Fahrzeugen geredet, lediglich von stark motorisierten Fahrzeugen. Und wiegesagt: Ein Phaeton mit 3l Diesel wird Wartungstechnisch deutlich teurer sein als ein 3.2 V6 Benziner, und wenn man nicht unbedingt mindestens 30tkm im Jahr fährt rechnet sich der Diesel überhaupt nicht.
 
Wo ist den das Problem son DIng per einzelabnahme eintragen zu lassen ? Nirgendwo. Obwohl ein Nardi schöner wäre.

@badfrag macht doch kein unterschied ob es weit in den innenraum steht, beim miata ist soweiso soo wenig platz, da stößt dir sowieso sofort alles. Bei dem Lenkrad haste sogar nur vorteile. Du stößt nicht bei jedem Lenken an den Blinker (Das hat mich schon immer gestört, geht bei mir gerade so mit 35 mm Schüsselung) und hast endlich Platz für die Knie und kannst normak ein und aussteigen.
 
Wobei ich auch sagen muss, dass solche Lenkräder eigentlich eintragbar sind. Die meisten normalen Pürfstellen machen sowas nicht, DMSB-Sachverständige können da aber oft weiterhelfen (solage zumindest ein Festigkeitsgutachten o.Ä. vorhanden ist): http://www.google.de/url?sa=t&rct=j...2Il8d2a4olalQuDVSq0MSrg&bvm=bv.85970519,d.d2s

Hier mal ein passendes Zitat von der Website "E36Racing.de:
Fast jeder Umbau am Fahrzeug abweichend von der Serie muss eingetragen werden. Es gibt aber durchaus auch diverse Ausnahmen.
Fangen wir zunächst auch gleich mit den Ausnahmen an: Sofern für das entsprechende Bauteil eine sog. "Allgemeine Betriebserlaubnis" (ABE) für das entsprechende Fahrzeug vorliegt oder sich ein sog. E-Kennzeichen auf dem Bauteil befindet, ist dieses Teil ohne Eintragung fahrbar. Oftmals steht in einer solchen ABE aber auch, dass nach dem Einbau das Ganze auf fachgerechten Einbau geprüft werden muss. In diesem Falle ist eine Eintragung nötig, die in der Regel bei jedem Wald- und Wiesen-TÜV problemlos und gegen geringe Gebühr absolviert werden kann.
Andere Dinge wie beispielsweise Domstreben oder Fahrwerksdämpfer sind generell eintragungsfrei (Fahrwerk-Federn und damit auch Komplettfahrwerke müssen eingetragen werden).
Schwieriger wird der Sachverhalt bei Dingen, die nicht eintragungsfrei sind, aber auch keine ABE oder E-Prüfzeichen besitzen. Hier muss eine sog. "Einzelbetriebserlaubnis" eingeholt werden.
Im Falle von Motorsportumbauten sind das z.B. folgende gängigen Teile: Vollschalensitze, Sportlenkräder, Bremsanlagen, Gewindefahrwerke, Snap-Off Adapter, usw.
Liegt keine ABE vor sollte versucht werden, entsprechende Teilegutachten, Materialgutachten o.ä. vom Hersteller oder Importeur zu bekommen. Ganz ohne Unterlagen tut sich der Sachverständige natürlich schwerer, den Umbau bzw. das Teil fundiert beurteilen zu können (oder die nötige Prüfung dauert länger und kostet entsprechend mehr). Anhand des entsprechenden Bauteils, der vorliegenden Dokumente dazu und unter der Voraussetzung, dass seitens der StVZO nichts Generelles dagegen spricht sowie nach optischer und praktischer Prüfung kann der "Sachverständige" (ich schreibe bewusst nicht "Prüfer") nun das Bauteil nach o.g. Paragraph für das spezielle Fahrzeug eintragen.

Nun haben aber Viele die eigene Erfahrung gemacht oder gehört, dass der Prüfer ums Eck gesagt hat, ein Schalensitz/Lenkrad/Snap-Off/Fahrwerk/... wäre generell nicht eintragungsfähig, wenn nicht eine entsprechende ABE vorliegt.
Das heisst zunächst einmal nur, dass dieser Prüfer sich außer Stande sieht, das entsprechende Teil einzutragen.
Das kann daran liegen, dass...
a) er der Meinung ist, dass dieses Teil nicht der StVZO entspricht.
b) er sich nicht zutraut, beurteilen zu können ob das Teil verkehrssicher ist.
c) er nicht dafür gerade stehen will, wenn "mal was sein sollte".
d) er nicht die Qualifikation hat, Sondereintragungen durchzuführen.
e) er sich mit Motorsportteilen nicht auskennt.
f) und so weiter und so fort...

Die Gründe können also sehr vielfältig sein. Ein "Nein" heisst nicht unbedingt, dass etwas generell nicht geht.
Meine Erfahrung ist die, dass man sich am besten einen TÜV-Prüfer sucht, der auch Wagenpässe nach Maßgabe des DMSB ausstellen darf. Diese Personen nennt der DMSB dann "DMSB Sachverständige" und führt diese in einer jährlich aktualisierten Liste. Hierbei handelt es sich also um Personen, die "Sachverstand" speziell im Hinblick auf "Motorsport-Umbauten" besitzen und all das, was der geneigte Hobby-Racer gerne einbauen würde, bestimmt schon mal gesehen haben. Am besten bespricht man nun vorab mit dem Sachverständigen aus seiner Region, was man vor hat und was er dazu meint. Vieles was der Wald- und Wiesen-TÜV-Prüfer kategorisch ablehnt, geht dann plötzlich doch oder es werden konkrete Einschränkungen, Auflagen oder Änderungswünsche genannt, damit es seinen Vorstellungen und denen des Gesetzgebers entspricht und er es einträgt.
Auch hier ist zu bedenken, dass jeder Sachverständige nur das einträgt, von dessen Legalität und Tauglichkeit im Strassenverkehr er selbst überzeugt ist. Schliesslich haftet er u.U. im Fall der Fälle, wenn ein Unfall auf ein von ihm eingetragenes Teil zurückgeführt werden kann, welches einen entscheidenden Sicherheitsmangel aufwies. In der Praxis ist es also so, das der Eine das Teil X einträgt, beim Teil Y aber die Eintragung verweigert. Beim Nächsten ist es genau umgekehrt. Das liegt im Ermessen des jeweiligen Prüfers, und dabei gibt es eben auch den "Ermessensspielraum".
Desweiteren ist zu bedenken, dass eine Einzelabnahme, wie der Name schon sagt immer etwas Individuelles ist, was nur für das entsprechende Fahrzeug gilt und von dem nicht darauf geschlossen werden kann, dass dieser Umbau dann in allen anderen Fahrzeugen ja auch gehen müsste. Meine Erfahrung ist diesbezüglich, das man sich leichter tut, wenn man mit einem annähernd komplett aufgebauten, insgesamt durchdachten und homogenen Umbau aufkreuzt und nicht mit einer halbgaren, offensichtlichen "Bastelbude", die noch in irgendeinem Beta-Stadium des Umbaus hängt. Wenn der Sachverständige sieht, dass man sich auch selbst Gedanken bezügl. des Gesamtumbaus und Endproduktes gemacht hat und die Arbeiten alle sauber ausgeführt sind (und man damit auch dem Fahrzeug-Eigentümer ein gewisses Maß an Sachverstand unterstellen kann), ist er sicher eher bereit auch für das ein oder andere "Grauzonen-Teil" durch seine Eintragung gerade zu stehen bzw. seinen Ermessensspielraum eben etwas weiter auszureizen.
Apropos "gerade stehen": Es hält sich hartnäckig das Gerücht, selbst wenn ein Teil X eingetragen ist, müsste der Fahrer bei einer Kontrolle befürchten, deswegen belangt zu werden. Dies kann ich so weder bestätigen noch nachvollziehen! Der Gesetzgeber schreibt dem Fahrzeughalter ja genau deswegen vor, Umbauten von einem Sachverständigen prüfen zu lassen, weil er vom Halter keinen Sachverstand erwarten kann/darf. Kommt der Sachverständige zu dem Schluss, dass alles ok ist sollte sich der Halter auch darauf verlassen können und erst recht nichts zu befürchten haben. Sollte tatsächlich etwas Generelles gegen die Eintragung sprechen, steht der PRÜFER dafür gerade, nicht der Halter! Alles andere wäre jenseits aller Logik!
Davon ausgenommen sind natürlich illegale Aktionen wie die sog. "Gefälligkeitsgutachten" bei denen sich der Halter im Klaren ist, das der Umbau illegal ist. Wobei auch in diesen Fällen der Prüfer hinterher das größere Problem hat.
Letztere Fälle sind mir bekannt; sollte wirklich auch jemand als Fahrzeughalter wegen eines zu Unrecht eingetragenen Teiles belangt worden sein, würde ich mich über entsprechende Infos aus erster Hand freuen. Bis dahin gehe ich weiter fest davon aus, dass dies auch nicht sein kann!
 
Da wird aber mit halbgaren Wissen um sich geworfen. Ein DMSB-Sachverständiger z.B. hat nicht mehr Kenntnisse über die gewünschten Umbauten, als irgendein anderer Prüfer (Spezialisierungen mal außen vor), außerdem sind diese Leute auch immer selbst Prüfer. Zudem muss sich derjenge an dieselben Spielregeln halten, die im Bereich der StVZO gelten. Das Thema kann man sicher umfassend durchkauen - muss man aber nicht. Grundsätzlich ist aber nichts eintragbar, wofür es keinen Festigkeitsnachweis gibt, der gewissen DIN- oder VDTÜV-Normen entspricht.

Ganz vorne sind hier natürlich alle Arten von Spoilern und Schürzen, Sitzen und Lenkrädern. Da gibt es einfach nichts. Wenn die Hersteller ihre Produkte prüfen lassen wollten, dann würden sie das Geld dafür auch ausgeben - schließlich steigert das die Chance auf einen Verkauf und damit Absatzzahlen und Gewinn deutlich. Die Ramschmentalität im Internet sorgt aber leider dafür, dass es kaum noch brauchbares Zeug gibt. Die Märkte werden lieber mit allem geflutet, was billig ist und damit schnell verkauft. Was dann hinterher passiert, das interessiert den Händler ja nicht.
 
Naja wer mit sooo wenig PS fährt ist doch selber Schuld. Wenig PS haben nicht unbedingt weniger Verbrauch. Also nichts mit leisten und co. Lieber zuviel als zuwenig PS. Sollten eigentlich mal ne mindest PS Zahl einführen. Zb. ab 1000kg 150 PS, ab 1500kg 200 usw. Dann würde es wenigstens nicht so viele Autos mit wenig PS geben.

Schön das du es einsiehst, also wird dein Civic bald verkauft?

würde ich auch so sehen und bei nem Corsa B ( 900Kg Leer ) reichen die 109PS aus dem C16XE auch aus :-) kann ich bald testen :-)

Ausreichen ist immer Ansichtssache, aber damit zählt man definitiv nicht zu den Verkehrsbehinderungen. :)
 
Hat das omp den keine kba nummer?

hab keine gesehen.

Hab von nem arbeitskollegen nen Citroen Saxo VTS geschenkt bekkommen mit 75ps :D

IMG-20150215-WA0046.jpeg

einziges Manko... paar Jungs haben ihm während der Fahrt mitm Luftdruck-Gewehr die heckscheibe zerschossen :D
Hol Mittwoch die neue Heckklappe ab und dann eben die Heckscheiben durchtauschen.
Bremsen müssen glaub ich vorne gemacht werden..schleifen arg wenn man bremst und stinkt dann auch.
Motor klackert im kalten Zustand.

Dann gibts noch Peugeot Scirocco Felgen und etwas tiefgang und Spurplatten. sollte für die Stadt reichen.

206alloysonsaxo.jpg
 
Na wenn du meinst. In meiner literatur steht was anderes. Wobei er voll beladen eh mehr hat, also auch egal
 
Weiß ich. Alle civics haben gut wheelspin an der vorderachse. Hat der selbst mit nur 130 ps. Aber mit 400 ps hat jedes straßenauto mit fwd viel zu viel wheelspin

wheelspin :wall::wall: Das nennt sich Traktion, und dein Civic hat scheinbar eine scheis Traktion, das kommt aber auch von der Fraktion "Tief, Laut, Hart", hauptsache Gewindefahrwerk so weit runter wie möglich, daempfer am besten noch mit Gummis zwischen den Federn an ihrer Funktion hindern. Und nur nen kleiner bruchteil dieser Fraktion kappiert überhaupt das man sich viel Traktion kaputt macht durch nen beschissenes Fahrwerk, oder ein beschissen eingestelltes Fahrwerk. Und ich wette falls Excite überhaupt mal in einem Frontantrieb mit 400Ps gesessen hat, dann war das von der Stance Fraktion "Hauptsache Tief" die haben zu 90% nen beschissenes Fahrwerk.
 
Na dann guck ma ins internet. Das liegt ganz bestimmt nicht am fahrwerk. Warum sollte man auch mit einem sportfahrwerk schlechteren grip haben also ohne. Das ist eher gerell ein civic problem da kaum gewicht auf der vorderachse ist und in niedrigen geschwindigkeiten nicht genügend abtrieb vorhanden ist
 
Wenns wirklich echte 80 Watt LED sind dann noch ne Wasserkühlung für die Leuchtmittel :ugly:
Im Autobereich wird das eher mit großen Passivkühlern außerhalb des Scheinwerfers realisiert. Ist einfach wensendlich unanfälliger. ;)

Wo ist den das Problem son DIng per einzelabnahme eintragen zu lassen ? Nirgendwo. Obwohl ein Nardi schöner wäre.

@badfrag macht doch kein unterschied ob es weit in den innenraum steht, beim miata ist soweiso soo wenig platz, da stößt dir sowieso sofort alles. Bei dem Lenkrad haste sogar nur vorteile. Du stößt nicht bei jedem Lenken an den Blinker (Das hat mich schon immer gestört, geht bei mir gerade so mit 35 mm Schüsselung) und hast endlich Platz für die Knie und kannst normak ein und aussteigen.
Motorsportteile können nicht per Einzelabnahme eingetragen werden. Auf den meisten Teilen ist sogar irgendwo ein "Competition use only" eingestanzt.

Wenn man ein Lenkrad ohne Airbag weit im Innenraum hat und dann nur einen 3 Punkt Sicherheitsgurt, womöglich noch ohne Gurtstraffer, dann haut man sich beim Unfall die Birne ein. Wenn man schon bei der Trockübung mit dem Kopf bei blockiertem Gurt fast bis zum Lenkrad kommt, ist die Birne beim Unfall matsche.

Na dann guck ma ins internet. Das liegt ganz bestimmt nicht am fahrwerk. Warum sollte man auch mit einem sportfahrwerk schlechteren grip haben also ohne. Das ist eher gerell ein civic problem da kaum gewicht auf der vorderachse ist und in niedrigen geschwindigkeiten nicht genügend abtrieb vorhanden ist
Ein FWD Auto hat nicht genügend Gewicht auf der Vorderachse.... :D ...und der neue 3er bekommt wieder einen Vergaser! :D :D :D
 
Na dann guck ma ins internet. Das liegt ganz bestimmt nicht am fahrwerk. Warum sollte man auch mit einem sportfahrwerk schlechteren grip haben also ohne. Das ist eher gerell ein civic problem da kaum gewicht auf der vorderachse ist und in niedrigen geschwindigkeiten nicht genügend abtrieb vorhanden ist
Dann pack den Motor mal wieder aus dem Kofferraum vorne rein!
 
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