Der Auto-Thread

also wenn solche leute mit ihren ps-golfs nur gegen bäume fahren wuerden, wäre das zwar sehr schade, mir persönlich aber egal, da es ihre eigene schuld ist, und nur sie dabei ums leben kommen. (klar beifahrer auch, aber dann ist mans nunmal selbst schuld)

du vergisst das bei diesem Golf absolut nichts für so hohe kräfte ausgelegt ist, weder das fahrwerk, noch der rahmen oder was auch immer,
und das sind eben oft teile (zb auch achse) die beim tuning NICHT getauscht werden. ich will das nicht verallgemeinern und ich hab auch nichts gegen tuning, wenns richtig geamcht wird.

nur wenn mir mal so ein kleiner golf mit 250 reinfährt, nur weil ihm aufgrund materialermüdung, oder besser materialüberstrapazierung das dingen ausser kontrolle gerät, und dabei meine familie drauf geht, werd ich nunmal extrem stinkig. irgendwo sind halt nunmal materielle grenzen gesetzt, sonst würde jeder herstellen seinen kleinwagen mit original 70ps als renngurke zulassen.
 
Danke @ mariohanaman
Endlich mal einer der es versteht.

RUF,9FF und Brabus sind sicherer als eine alte Klapperkiste alá Golf1.
Es baut sich keiner ATU-Lenkräder ein? :D Du glaubst gar nicht wie viele Billig-Lenkräder eingetragen werden in den deutschen Städten...

Totaler Blödsinn dein Argument mit der E-Klasse, sollen wir alle Kleinwagen fahren weil sie beim Unfall weniger kaputt machen? Probier doch mal Unfälle zu vermeiden, geh nicht davon aus was passiert wenn es dazu kommt...
Ich hab absolut nix gegen Tuning, ich find es sogar gut. Nur sollte man keine Menschen damit gefährden, denn dann macht man etwas falsch.
Unfälle liegen am Fahrer, klar, aber ob man im Golf III mit Brülltüte und 4Punkt-Gurt mit 75PS durch die Gegend kachelt und sich wundert warum man abfliegt ODER ob man den kleinen Panda von A nach B bewegt, wo passieren wohl mehr Unfälle? Ganz klar bei den Hobby-Rasern die meinen, sie können fahren und fahren einen Rennwagen, nur leider ist dem nicht so. 0 Einschätzungsvermögen und keine Ahnung von der Materie...
 
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Unfälle liegen am Fahrer, klar, aber ob man im Golf III mit Brülltüte und 4Punkt-Gurt mit 75PS durch die Gegend kachelt und sich wundert warum man abfliegt ODER ob man den kleinen Panda von A nach B bewegt, wo passieren wohl mehr Unfälle? Ganz klar bei den Hobby-Rasern die meinen, sie können fahren und fahren einen Rennwagen, nur leider ist dem nicht so. 0 Einschätzungsvermögen und keine Ahnung von der Materie...

naja ganz so ist es ja nu auch nicht. der hobbyraser ist halt nur eher der typ-golf fahrer als pandafahrer :lol:

aber vom panda geht ja - bei dementsprechender fahrweise - die selbe gefahr aus wie von einem golf mit 75ps
 
So war das nicht gemeint.
Fährt man eher mit einem Panda schnell oder mit einem getunten Golf?
Er ist lauter, härter und man kommt sich "sportlicher" vor und da ist das Risiko höher das man das Auto und das eigene Können überschätzt.
 
ok einigen wir uns auf 50 : 50 :ugly:
natürlich wenn man von einem 3er golf in einen porsche gesetzt wird, legt man automatisch den gasfuß an
aber einem notorischen "gangster-fahrer" ist es egal in welchem wagen er sich bewegt... ich würd sogar soweit gehen zu behaupten, dass er in dem panda fehlende "coolnes" des wagens versucht wettzumachen durch einen sportlichen fahrstil
 
Mein Gott, das muss so eine Art Fahrer sein die vor die Eisdielen fahren :D
btw, Mansory 599 GTB Testfahrt ---> er kauft sich nen Eis und fährt mit Ferrari vor der Eisdiele vor :ugly:
 
Das würde ich mir auch nicht nehmen lassen wenn ich so ein Auto hätte. ;)

Letztendlich bin ich der Meinung es liegt nicht am Auto ob jemand einen Unfall macht sondern am Fahrer. Ein guter fahrer weiss was das Auto kann und was nicht, da ist es egal ob es ein Golf oder ein Ferrari ist. Und genauso weiss er auch was ER mit dem Auto kann und was nicht.

Und nur weil ein Auto so schnell fahren kann muss man es nicht ausnützen. Habe grad einen Golf 5 als Ersatzauto und mit dem fahre ich auf der Autobahn nicht über 160, wenn ich schneller fahre wird mir das Auto einfach zu unruhig, besonders wenn Bodenwellen in der Autobahn sind.
Ist kein Vergleich zum A6. Damit kann man auch mal 200 fahren ohne Probleme. Könnte zwar theoretisch auch irgendwas in der Region 270 fahren, aber das muss meiner Meinung nach nicht sein, denn das will ich dem Auto auch nicht zumuten.
Da wäre mir einfach schon die Gefahr einer Fehleinschätzung von seiten der anderen Verkehrsteilnehmer zu groß. Reicht schon eine alte Oma die mit 100 auf die linke Spur wechselt um nen LKW zu überholen... Da kann einem das Beste Auto nicht mehr helfen, es gibt physikalische Grenzen und 170km/h Geschwindigkeitsüberschuss wird man nicht mal so eben los. Egal ob Golf oder Ferrari. Nur, dass der Ferrari vielleicht nochmal 20km/h mehr runterbremsen kann als der Golf bevor es zum Aufprall kommt. Aber 200 oder 180 machen dann auch keinen so großen Unterschied mehr...

mfg, Shibi
 
Das würde ich mir auch nicht nehmen lassen wenn ich so ein Auto hätte. ;)

Letztendlich bin ich der Meinung es liegt nicht am Auto ob jemand einen Unfall macht sondern am Fahrer. Ein guter fahrer weiss was das Auto kann und was nicht, da ist es egal ob es ein Golf oder ein Ferrari ist. Und genauso weiss er auch was ER mit dem Auto kann und was nicht.

Und nur weil ein Auto so schnell fahren kann muss man es nicht ausnützen. Habe grad einen Golf 5 als Ersatzauto und mit dem fahre ich auf der Autobahn nicht über 160, wenn ich schneller fahre wird mir das Auto einfach zu unruhig, besonders wenn Bodenwellen in der Autobahn sind.
Ist kein Vergleich zum A6. Damit kann man auch mal 200 fahren ohne Probleme. Könnte zwar theoretisch auch irgendwas in der Region 270 fahren, aber das muss meiner Meinung nach nicht sein, denn das will ich dem Auto auch nicht zumuten.
Da wäre mir einfach schon die Gefahr einer Fehleinschätzung von seiten der anderen Verkehrsteilnehmer zu groß. Reicht schon eine alte Oma die mit 100 auf die linke Spur wechselt um nen LKW zu überholen... Da kann einem das Beste Auto nicht mehr helfen, es gibt physikalische Grenzen und 170km/h Geschwindigkeitsüberschuss wird man nicht mal so eben los. Egal ob Golf oder Ferrari. Nur, dass der Ferrari vielleicht nochmal 20km/h mehr runterbremsen kann als der Golf bevor es zum Aufprall kommt. Aber 200 oder 180 machen dann auch keinen so großen Unterschied mehr...

mfg, Shibi

Kann mir mal einer sagen, wo von ich die ganze rede (schreibe)?
Genau das mein ich doch. Es kommt doch nicht aufs Auto an. Wenn ich schon sehe in welchen Zustand manche Autos rumfahren, die keine 10 Jahre alt sind. Da glaub mir, ist ein 20-30 Jahre alter Golf, der Übermotorisiert ist, sicherer!!!
Und auch habe ich geschrieben, dass ich nicht unbedingt jeden in so ein Auto setzten würde, denn etwas Köpfchen sollte man dann haben, um nicht andere oder sich selbst ab zu schießen! Das liegt aber nicht daran, weils ein alter Golf ist, sondern einfach an der Motorleistung.
Ob nun 300 oder 400PS macht zum golf mit 75PS nicht viel aus. Beide kommen wesentlich mehr ausn ars... und lassen sich auch sehr viel sportlicher (agressiver) bewegen, nur sollte man halt wissen, was man da tut. Genau so kann ich das auch mit nem 75PS Auto machen, nur sind dem früher die Grenzen gesetzt.

Wenn jemand mit nem normalen Auto dir reinfährt ist es doch auch nicht i.O, aber wenns ein getunter alter Golf ist, ist es gleich ein Verbrechen oder wie soll ich das verstehen?

Und zu den ATU-Lenkrädern: Tuningn welches ich meine hat garnichts mit som Schrott zu tun. Bei solchen Autos sind dann auch die Bremsen so weit runter, dass es schon Metal auf Metal ist bzw. Bremsschläuche porös sind usw.. Bei solchen Kandidaten kann ich es auch nachvollziehen das man sich aufregt oder halt meistens diese Einstellung gegenüber tuning hat.
 
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Naja, es gibt ja drei Sorten der Tuner.
1. Die Edeltuner alla Brabus, RUF etc. Die stehen hier ja gar nicht zu Debatte.
2. Die durchschnittlichen Tuner, die sich intensiv damit beschäftigen und ihr Auto zu was ganz besonderem machen wollen. Die wissen was sie machen und riskieren es nicht, ihr Schätzchen zu zerstören.
3. Die kleinen Typen, die denken ihr Golf/Astra wäre mit Billigtieferlegung und Billigsportauspuff, vllt. noch ein paar Stickern, jetzt das Non Plus Ultra im Straßenverkehr. Denen würde ich es dann auch zutrauen, ihr Auto maßlos zu überanspruchen, weil sie nicht ihr Auto lieben wie die 2., sondern einfach nur die tollsten sein wollen. Und nur bei denen besteht die Gefahr, das es zu Materialüberbeanspruchung kommt.

Letztendlich liegt es aber immer noch am Fahrer. Der Brabus-Fahrer kann sich im 600PS Wagen genauso mal überschätzen. Aber der hat dann ESP und was weiß ich alles an Bord.
Das sich die 2. mal verschätzt ist auch möglich, aber aufgrund der Liebe zum Auto sehr unwahrscheinlich^^ Und die 3. dürften die meisten Fehler machen, und das ganz ohne irgendwelche Helfer, die das evtl. nochmal ausbügeln könnten.
 
scheiß doch mal auf die fahrleistungen des fahrers. ich habe das gefühl ihr wollt nicht kapiern, dass ein alter golf NICHT DAZU GEBAUT IST sowas auszuhalten. wenn die der rwahmen unterm arsh wegbricht kommts nicht drauf an ob michael schumacher oder einer von euch hinterm lenker sitzt. dann ist es vorebi. nur sowas wird dir in nem porsche/ferrari nunmal nicht passieren, weil er dementsprechende materialien verbaut hat, so und so stabil konstruiert ist und und und - all das was ein golf 1 nunmal nicht ist.
 
Naja, nur dass Michael Schumacher weiss, dass das Auto nicht darauf ausgelegt ist und es deshalb auch nicht dementsprechend belastet. ^^

mfg, Shibi
 
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Fakt ist aber auch, wenn Fahrer zu doof = ebenfalls gefährlich.

Wenn man nicht aufpasst kann man einen Brabus genau wie einen Golf schrotten.
Klar ist es mit dem Golf wahrscheinlicher. Steht ja außer Frage.
Einmal die Materialproblematik, andererseits die fehlenden Helferlein wie ESP etc. machen den Golf prinzipiell gefährlicher. Im Endeffekt liegt es aber immer am Fahrer.
 
Jein. Klar wenn man nicht fahren kann, liegt es immer am Fahrer. Nur ein Ferrari wird dir nicht irgendwann aus heiterem Himmel auseinanderfallen, bei 200kmh...im gegensatzt zum Golf evtl.
 
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