Der Auto-Thread

Ja, einen Lebensdauertest hat man nicht gemacht, aber ich bezweifle dass man den durch "angucken" gegenüber dem Einsatz der vorhandenen Testgeräte + echte Testladungen hätte ersetzen können.
Den kannste nicht sinnvoll machen, das ist klar (dafür haste weder die Zeit noch die Anzahl Geräte um ne Aussage zu treffen).

Ich hab mich halt nur gewundert - und das völlig wertfrei, ich brauch son Teil ja noch länger nicht - dass man so einfach zu erreichende Informationen einfach auslässt.
Jedes 1KW PC-Netzteil wird aufgeschraubt und jeder Kondensator darauf geprüft woher er stammt, was er fürn Rating hat, ob er hoch oder minderwertig ist usw. - aber bei 11kW "Auto-Netzteilen" macht man sich nicht mal die Mühe reinzukucken ob da hochwertigere Elektronik drin ist oder Chinazeug.

Und gerade bei Mainboards wehrt sich unser lokaler Tester übrigens vehement dagegen diese aufgrund der reinen Bauteilauswahl zu bewerten, weil das alleine eben viel zu wenig aussagt.
Mittlerweile ist das auch so einfach weil bei neuen Mainboards bekannter Marken selbst der kleinste Ausbau der Leistungselektronik einen hohen Mindeststandard erfüllt - da findet man ja keinen Schrott mehr vor (früher war das anders..), vielleicht ist das eine langfristige Folge genau davon, dass es in Tests damals bemängelt wurde.

Ich weiß ja nicht wie das bei Wallboxen ist bzw. wie der "Stand der Bauqualität" der Teile so ist (da dürft ihr mich gerne erleuchten). Wenn die allesamt intern ordentliche Elektronik haben und man sich bei Markenware darauf verlassen kann muss mans auch nicht groß anschauen. Wenn das aber nicht so selbstverständlich ist würde ich immer kurz reinschauen und kucken ob auf dem Elko "Nippon105" draufsteht oder "废料" :-D
 
Dann ernstgemeinte Frage: Warum sind die Dinger dann so teuer? :huh:
Sind sie ja nicht mehr. Mittlerweile reden wir von z.T. unter 200€ für einen Modbus Knoten, oft mit WiFi, einen DC FI, Verriegelungsmechanik etc. pp. in einem oft wasserdichten Gehäuse verbaut und nach VDE getestet.
Die ist komplett Open Source, schau dir da einfach mal den Stromlaufplan an.
Die ganze Elektronik will schon bezahlt und Programmiert werden, aber es ist eben keine Leistungselektronik.
Das Zusammenspiel mit dem Fahrzeug bei dynamischer Regelung ist im Grunde die digitale Äusserung eines Wunsches an das Auto verbunden mit der Drohung ansonsten allpolig abzuschalten.
 
Der Audo kostet knapp 70.000€ und die 600 Leasing sind schon wenig.
Der X6 kostet mit den Extras sicher 140.000€. Das sind bestimmt weit über 1000€ Leasing. 1500€ würde ich tippe.
Absurd teuer. Wobei ein neuer A5 ohne super duper Antrieb, kostet ausgestattet auch schon 80.
Die 22kw kann dein Auto eh nicht. Nur wenige können 22kw laden, die meisten nur 11kw.,
Das spielt aber keine Rolle. Mein Bekannter kann auch nicht zu Hause laden, er lädt bei Aldi und holt das Auto ab, wenns voll ist.
Weiß nicht, aber können nicht die meisten E Autos, die nicht Stadtautos sind mit mehr als 22kw geladen werden.

Gerade etwas google bedient und die meisten die mir so einfielen, können deutlich mehr.
Ich klaufe das Auto für 70.000€, fahre es 8 Jahre, weil der Akku dann die Grätsche macht.
Ist das so? Hast du eine Quelle?
Beispiel Tesla wirbt doch mit noch 90% Akku nach 300tk, oder so.
Was kriege ich denn noch für ein veraltetes Elektro Auto mit breitem Akku?
Das ist aktuell generell die Frage. So ein Auto ist nach 8 Jahren aber auch nicht kaputt.
Viel wird es nicht sein.
Da lease ich eben, zahle die Knete in den 3 -Jahren und hol mir danach das nächste, neue Modell.
Ist auch gut so. Ist aber auch Luxus, weil schon viel Knete fürs Leasing drauf geht.
Ich gehöre aber auch eher zu denen die sich den Luxus dann eher beim Fahren gönnen, als beim Kaufen.
Ist doch nicht anders, wenn du kaufst.
Richtig,
Neu kostet eben. Ob Wertverlust, oder Leasing. Neu, verbrennt viel Geld. Aber wer Bock drauf hat, bitte gerne ich gönne es jedem. Hat alles seine Vor und Nachteile.

600€ Leasing, bei um 70000€ Kaufpreis geht doch privat gar nicht. Kommt mir sehr günstig vor. Wie viel KM Fahrleistung?
 
Zuletzt bearbeitet:
Weiß nicht, aber können nicht die meisten E Autos, die nicht Stadtautos sind mit mehr als 22kw geladen werden.
AC und DC laden nicht verwechseln. 22kW AC laden bedeutet ein entsprechendes Netzteil muss im Auto verbaut werden.
100kW und mehr DC dagegen (vereinfacht gesagt) "nur" dass genug Akkus parallel verschaltet sind um die Leistung abzunehmen. Ersteres passiert immer weniger.
Ist das so? Hast du eine Quelle?
Beispiel Tesla wirbt doch mit noch 90% Akku nach 300tk, oder so.
Kalendarische Alterung nicht mit Zyklen verwechseln. Wie schlimm erstere bei Fahrakkus wirklich ist muss sich aber noch zeigen. Garantieren tuen die meisten Hersteller aber nur 80% Rest nach 8 Jahren.
 
AC und DC laden nicht verwechseln.
Ja ok, aber ich kann doch das E Auto auch einfach an einer DC Ladesäule laden, sofern verfügbar, oder nicht.

Wie gesagt, habe noch kein E Auto, als entschuldigt stumpfe Fragen ;)
22kW AC laden bedeutet ein entsprechendes Netzteil muss im Auto verbaut werden.
100kW und mehr DC dagegen (vereinfacht gesagt) "nur" dass genug Akkus parallel verschaltet sind um die Leistung abzunehmen. Ersteres passiert immer weniger.

Kalendarische Alterung nicht mit Zyklen verwechseln. Wie schlimm erstere bei Fahrakkus wirklich ist muss sich aber noch zeigen. Garantieren tuen die meisten Hersteller aber nur 80% Rest nach 8 Jahren.

Stimmt, auch Tesla hat zwar 90% und 300tkm gesagt, aber garantiert wird nur 80% und 200tkm. Da kommt mir eine Erinnerung.

Wie sich das über die Jahre entwickelt, schauen wir mal.

Ich verstehe es aber auch so oder so. Ob E Auto, ob normal.

Der eine Least, der andere Kauft, wieder andere Kaufen lieber keine neuen. Jedem das Seine und jede Variante hat die eigenen Vor und Nachteile.
 
Saarland halt :ugly:
...aber soooo arschig/ländlich ists gar nicht, ich meine da ist ja selbst in Städten mit 50K Einwohnern und mehr nix ausgebaut.
War auch nur ein Spaß ;)
Ist der Optimalfall, ja.
Naja, ist der einzige Fall, in dem E Mobilität etwas für die Umwelt bringt. (Kohle Verbrenner, dank der Politik)
Eine PV-Anlage ist bei mir aber auch sagen wir schwierig, einfach weil ich halt in nem Altbau aus den 30ern wohne wo man um sowas zu installieren alles abreißen/neumachen müsste was sehr aufwendig und teuer ist.
Mein Haus ist vor 1900 errichtet worden.
Was musst du denn dafür abreißen, gerne auch per PN wenn hier zu OT.

Aber ja, an ein paar Stellen muss man etwas machen.
Alleine schon dass hier niemand mehr weiß welche Leitungen/Rohre/etc. wo wie liegen (der der das weiß ist 2014 gestorben, der Erbauer des Hauses schon in den 70ern...), alles einbetoniert ist usw. ist schon Kacke.
Ist das nicht normal ;)
Das wird schon lustig genug wenn da mal ne Wärmepumpe rein soll/muss und Drehstrom in den Keller muss mit Extrazähler und die Radiatoreinheit irgendwo nach außen durch nen 1990er Anbau usw. - ich freu mich schon :-_-:
Warte doch erstmal ab, was sich wie entwickelt.

Wenn Wärmepumpe, dann auch Fussbodenheizung? Das ist natürlich aufwand!
Es ist alles machbar, vieles wurde hier auch saniert über die Jahrzehnte - aber DER Umbau wird übel werden, sowohl vom Aufwand her als auch von den Kosten.
Das soll man erstmal wieder einsparen ;)

Sorry, ich habe in dem Letzten Jahr mit explodierten Preisen Heizkosten von etwa 80€ /Monat gehabt. Davor waren es 60€. Dieses Jahr vermutlich 70€. Wie sollen sich solche Umbauten bezahlt machen?

Zumal ich auf andere Weise, für weniger Geld meine Heizkosten von etwa 70€ noch auf 50€ und weniger senken kann. Dafür aber bei der PV Anlage etwas mehr investieren muss.
Das Risiko besteht definitiv. Irgendwann wird auch der letzte Ideologe von der Realität eingeholt. Wie all das Gerümpel ausgeht wird man abwarten müssen - ich hoffe persönlich dass es wenigstens nicht zu extremen Unfällen kommt (etwa sowas wie "Wirtschaft gekillt
Sind wir bei.
--> Leute rebellieren
Wird denke ich so kommen, da die Politik immer weiter die Weichen falsch stellt.
--> Rechtspopulisten kommen an die Regierung
Rechts, oder Links wie aktuell... Extrem ist immer schlecht. Ich hoffe wir finden die Mitte.
--> Unheil" - hatten wir alles schonmal. War doof.).
Braucht keiner!
Natürlich, aber die Diskussion ging davon aus dass Letzteres nicht der Fall ist. ;)
Oh sorry, dachte es ging um dem Ausbau der Ladesäulen.

Da hat einer ein Bild geteilt und das sah halt nur zu über 90% bis 22kw laden vor.
 
Mein Haus ist vor 1900 errichtet worden.
Was musst du denn dafür abreißen, gerne auch per PN wenn hier zu OT.

Aber ja, an ein paar Stellen muss man etwas machen.
PV kommt mit ner separaten kleinen Unterverteilung direkt hinter den Zähler, da ist es vollkommen egal wie der Rest vom Haus umgesetzt ist. So haben meine Eltern es jedenfalls sowohl in Spanien (ansonsten Baujahr 1970, also wahrscheinlich vergleichbar Deutschland ~1950) als auch in Deutschland (ansonsten Baujahr 1991) gemacht.
Von dort kann man auch die Wallbox verlegen ohne dass die Restinstallation stört, zur Not noch auf Putz wenn das Gemäuer sich nicht brauchbar Schlitzen lässt.
 
PV kommt mit ner separaten kleinen Unterverteilung direkt hinter den Zähler, da ist es vollkommen egal wie der Rest vom Haus umgesetzt ist. So haben meine Eltern es jedenfalls sowohl in Spanien (ansonsten Baujahr 1970, also wahrscheinlich vergleichbar Deutschland ~1950) als auch in Deutschland (ansonsten Baujahr 1991) gemacht.
Von dort kann man auch die Wallbox verlegen ohne dass die Restinstallation stört, zur Not noch auf Putz wenn das Gemäuer sich nicht brauchbar Schlitzen lässt.
Genau darauf wollte ich hinaus.
Da ich auch noch zusätzlich auf eine Inselanlage gehe, interessiert mich nicht einmal mehr die Zuleitung.
 
Die Insel Bestrebungen finde ich kindisch. Trennbar macht Sinn, wo dass im Falle eines Netzausfalls eben der eigene Akku dafür sorgt dass man selbst weiter Strom hat. Aber sich vollkommen vom Netz abkoppeln und so etwa die Möglichkeit dass eigener überflüssiger Strom von den Nachbarn verbraucht statt mit Kohle substituiert wird aktiv zu verhindern macht garkeinen Sinn. Diese "Die Netzbetreiber können mich mal" Einstellung bringt niemanden weiter. (Und kostet dank Ausfall der ja vorhandenen wenn auch kleinen Vergütung sogar noch Geld).

[/OT]
 
Die Insel Bestrebungen finde ich kindisch.
Gibt immer Hintergründe!
Trennbar macht Sinn, wo dass im Falle eines Netzausfalls eben der eigene Akku dafür sorgt dass man selbst weiter Strom hat.
Letztendlich ist das eher der Aufbau, der real statt findet. Die Anlage kann aber Inselbetrieb.
Aber sich vollkommen vom Netz abkoppeln und so etwa die Möglichkeit dass eigener überflüssiger Strom von den Nachbarn verbraucht statt mit Kohle substituiert wird aktiv zu verhindern macht garkeinen Sinn.
Darum geht es nicht.
Diese "Die Netzbetreiber können mich mal" Einstellung bringt niemanden weiter.
Existiert in diesem Fall nicht.
(Und kostet dank Ausfall der ja vorhandenen wenn auch kleinen Vergütung sogar noch Geld).

[/OT]
Individual, das Szenario das du hier skizziert hast ist tatsächlich unnötig. Trifft aber auf mich nicht zu.
 
Weiß ja nicht was fü Autos ihr vertreibt aber wenn jeder Vorführer leer zurück kommt heißt das womöglich, dass die Interessierten auf ihren Testfahrten 200-400km auf den Kopp hauen.

Ist übrigens toll das ihr auch Nachts arbeiten, sonst hätte man dann laden können. Übrigens, eine PV ist hier Netzdienlich, erhöht die Kapazität im Netz. Bei 210 bis 220V ist da noch viel Luft nach oben und gerade mit einen gescheiten Lastmanagement sind dann viele Ladepunkte kein Problem.

Das klingt für mich alles eher nach "will ich nicht" und Hybrid kann man eh nicht laden weil der Akku zu groß ist. :-D




Viele Grüße,
stolpi
Was ist an einer 200km Probefahrt ungewöhnlich? Man holt sich doch kein Auto zum probefahren, fährt 2km nach hause, stellt es einen halben Tag auf den Hof und bringt den abends wieder zurück. :hmm:

Über nacht hängen die Autos doch auch an den Ladesäulen... Da laden die dann auch meist mit den vollen 22kW. Mehr is halt nicht drin. Wenn der Anschluss tags und nachts bei 100% läuft ist halt alles verteilt was man verteilen kann. Verstehe jetzt nicht wirklich wo die zusätzliche Energie herkommen soll, die du verteilen möchtest.
Ein großes Dieselaggregat wäre demnächst eventuell denkbar, wenn die Strompreise weiter steigen. Aktuell rechnet es sich noch nicht ganz, wegen der ebenfalls hohen Kraftstoffpreise.
Man könnte gut ein Containeraggregat und einen Containertank nehmen und das irgendwo hinter dem Gebäude stapeln, sobald es sich rechnet.
 
Alles.
Ne Probefahrt sind im Regelfall 20-30km, also etwa ne halbe Stunde.
Wenn ich 200km fahren will, leihe ich das Auto und mache keine Probefahrt.
Gibt da tatsächlich unterschiedliche Ansichten. Ich gehöre auch eher zu den 20-30km, was selbst bei mir schon eher viel wäre.

Für mich geht es bei der Probefahrt nur darum zu ermitteln, dass das Fahrzeug technisch in Ordnung ist und sich handlich fährt. Dafür braucht es je nach Verkehrsanbindung zwischen 6 und 20km, um alles einmal durch zu gehen.

Aber ich kenne viele die eher Richtung 200km tendieren würden.
 
Alles.
Ne Probefahrt sind im Regelfall 20-30km, also etwa ne halbe Stunde.
Wenn ich 200km fahren will, leihe ich das Auto und mache keine Probefahrt.
Leute die keine Ahnung von Autos haben machen keine technischen Probefahrten.
Die holen sich nen Vorführer, fahren damit in die nächste größere Stadt und gehen da essen, in den Puff, was einkaufen oder was auch immer...
War das ein tolles Erlebnis, dann kaufen sie die Kiste. Ist nicht unüblich.
 
Ich habe ohne Probefahrt und Puff gekauft. :ugly:


Habe wohl was falsch gemacht. ;)



Nochmal die Frage was du mit 22kW meinst. Das erschließt sich mir nicht. Meinst du die Ladeleistung des E-Auto?




Viele Grüße,
stolpi
 
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