Der Auto-Thread

So einen go-e Lader habe ich auch. Am WE wird der auf 6A gestellt und so die Nutzung des Minimalüberschuss vom BKW etwas gestreckt.

Für dynamische Steuerung müsste ich da aber Internet hin bringen, was effektiv nur per Mobilfunk gehen wird. Jemand ne Ahnung welche Größenordnung Daten der go-e und die Tibber/Awattar Geräte umsetze ? Bei meinem Auto tut es eine 1nce Karte mehrere Jahre, aber z.B. die Victron Wechselrichter pusten so viel durchs Netz dass so eine Karte nur ein halbes Jahr hält, da frisst der Preis fürs mobile Internet dann die Ersparnis der Laderegelung wieder auf.
 
Ich habe beides, kann aber nicht sagen wieviel Volumen durchgeht. ;-(

Teste am besten selbst
Zusammen mit einer alten Fritzbox und LTE Stick o.ä.

Powerlan usw. geht nicht?

Falls bedarf besteht, bei O2 gibt es einen Tarif mit 50GB inkl Connect Option (10x weitere SIM Karten auf diesen Tarif) für 18,99€. Mit einer SIM kannst du den als Hotspot für die WB Steuerung verwenden.
F&F Gutschein kannst du von O2 Kunden aus deinen Freundeskreis bekommen, notfalls von mir.



Viele Grüße,
stolpi
 
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Powerlan usw. geht nicht?
Powerlan könnte ich tatsächlich mal ausprobieren, hatte ich gar nicht mehr drüber nachgedacht. Durchsatz wäre ja relativ egal.
Die O2 Testkarte auf meinen Namen hab ich schon vor Jahren verbraucht :nicken:.

Die Tarife die du aber nennst sind jenseits von gut und böse. Mein Handy kostet 7€ für 10GB pro Monat, mein Auto 10€(okay + einmalig 9€ für die Karte selbst) 10Jahre/500MB.
 
Bei uns sind 4 von 6 Kaputt gegangen, teilweise fast neu mit 10 Ladevorgängen und der beste hatte bestimmt 40k-50k kWh.
Ist sehr uncool wenn nachts die halbe Firma vom Strom getrennt wird, weil wieder eine der Kisten Kurzschluss hat und der FI rausfliegt. Die letzten beiden haben wir dann auch einfach weggeschmissen.

Wenn man mit 32A läd werden die Kisten sowieso sehr warm, weil es kein Metallgehäuse oder Lüftungsschlitze gibt. Habe die nur kurz aufgemacht, durchgemessen und dann in die Tonne gekloppt. Was jetzt genau kaputt gegangen ist keine Ahnung, da hatte ich keinen Nerv drauf mich weiter mit zu beschäftigen.
 
Vielleicht waren die 22kW Dinger unterdimensioniert. Testsieger und wie gesagt bei mir auch schon lange Ausfallfrei im Einsatz ist das 11kW Modell.
 
Bei uns sind 4 von 6 Kaputt gegangen, teilweise fast neu mit 10 Ladevorgängen und der beste hatte bestimmt 40k-50k kWh.
Ist sehr uncool wenn nachts die halbe Firma vom Strom getrennt wird, weil wieder eine der Kisten Kurzschluss hat und der FI rausfliegt. Die letzten beiden haben wir dann auch einfach weggeschmissen.

Wenn man mit 32A läd werden die Kisten sowieso sehr warm, weil es kein Metallgehäuse oder Lüftungsschlitze gibt. Habe die nur kurz aufgemacht, durchgemessen und dann in die Tonne gekloppt. Was jetzt genau kaputt gegangen ist keine Ahnung, da hatte ich keinen Nerv drauf mich weiter mit zu beschäftigen.


Warum wird mit 22kW geladen? Müssen die Renault`s innerhalb wenigen Stunden wieder voll sein?


Haben einen go-e Charger (11kW) seit Ende 2022 als öffentlichen Ladepunkt im Einsatz. Bisher keine Auffälligkeiten, geladen wurden (kostenlos) bis heute ca. 2500kWh.




Viele Grüße,
stolpi
 
In einem Autohaus hat man nicht tagelang Zeit ein Auto zu laden. Selbst die 6 Ladesäulen reichen nicht aus aber da das Stromnetz bereits überlastet ist, wird es in den nächsten Jahren keine weiteren geben. Es müssten komplett neue Kabel gezogen und neue Trafostationen gebaut werden aber das wird so schnell nicht passieren.

Und selbst mit 22kW schaffen wir es nicht alle Autos zu laden, deswegen werden Hybrids nur noch getankt und bei Bedarf über den Verbrenner geladen.

Vielleicht waren die 22kW Dinger unterdimensioniert. Testsieger und wie gesagt bei mir auch schon lange Ausfallfrei im Einsatz ist das 11kW Modell.
Wie will man eine Wallbox überhaupt als Testsieger ernennen? Man steckt ein Auto dran und guckt ob es läd? Wenn ja gewinnt die mit dem niedrigsten Preis und der tollsten App?

Das Ding hat doch niemand aufgeschraubt und die darin verbauten Bauteile und das Schaltungsdesign bewertet. Da hab ich wohl sogar deutlich mehr gemacht als die "Tester", als ich die Boxen auseinander gebaut und durchgemessen habe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Lastmanagement? :hmm:

Das sollte kein Problem sein den Netzanschluss NICHT zu überlasten und alle Fahrzeuge (gesteuert) zu laden.

Verstehe ich jetzt nicht so richtig wo das Problem sein sollte. Nochmal, welche PKW können bei euch mit 22kW laden und wieviele müssen innerhalb weniger Stunden wieder voll sein? :what:

Wenn ihr ein Autohaus seid, werdet ihr auch keinen 30kVA Anschluss haben sondern deutlich mehr.



Viele Grüße,
stolpi
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Ding hat doch niemand aufgeschraubt und die darin verbauten Bauteile und das Schaltungsdesign bewertet. Da hab ich wohl sogar deutlich mehr gemacht als die "Tester",
Willkommen im Internet - wo jeder alles "testet" dadurch dass ers anschaltet, ein paar Minuten benutzt und dann drei Sätze zur Bedienung und Design schreibt um Klicks zu machen statt einem echten Test und Bewertung der Technik zu machen - denn letzteres würde Zeit, Mühe und vor allem echtes Fachwissen erfordern.
Das ist nicht nur bei Wallboxen so sondern bei gefühlt jedem Technikprodukt. Du kannst zu jedem Toaster 17 "Tests" im Netz finden aber nur sehr selten gibts einen, der wirklich Dinge im Detail beschreibt, erläutert und auch fachlich kompetent bewertet.

Heute findet man ja selbst rudimentärste Ergebnisse nicht mehr in "Tests". Wenn ich mir solche mobilen Wallboxen ansehe würde mich beispielsweise interessieren "wie warm wird das Gerät bei Dauerlast/Vollast ohne Zugluft bei Umgebungstemperatur X". Wäre gar kein Problem, 2-3 Stunden voll laden lassen, Umgebungstemperatur angeben und Gerätetemperatur (Außenhülle) angeben. Aber selbst sowas wird man in gefühlten 99% der "Tests" schon nicht mehr finden. Von weiterführenden Dingen wie "gibt es einen Temperaturschutz und wenn ja wo liegt der/wann schaltet er ab" oder gar "wie hoch ist die Effizienz in verschiedenen Lastbereichen" ganz zu schweigen. Welche und wie viele Farben das Display hat ist für die große Zielgruppe heute offenbar wichtiger. :ka:
 
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Ihr könnt hier noch so schön rummeckern, aber die Tests auf die ich mich bezog waren vom ADAC mit Stiftung Warentest. Dabei wurden alle Schutzeinrichtungen gezielt ausgelöst und auch der Betrieb mit verschiedenen Fahrzeugen getestet.
Ja es gibt schlechte Tests, aber das war, soweit ich das nachvollziehen kann, keiner davon.
Natürlich beinhaltet die Bewertung auch Datenschutz und Standby Verbrauch, wo go-e dann gegenüber den anderen technisch einwandfreien(!) Geräten den Sieg raus geholt hat, aber sowas anständig mit zu werten halte ich auch für alles Andere als falsch. Preis war übrigens kein Wertungskriterium.
 
Lastmanagement? :hmm:

Das sollte kein Problem sein den Netzanschluss NICHT zu überlasten und alle Fahrzeuge (gesteuert) zu laden.

Verstehe ich jetzt nicht so richtig wo das Problem sein sollte. Nochmal, welche PKW können bei euch mit 22kW laden und wieviele müssen innerhalb weniger Stunden wieder voll sein? :what:

Wenn ihr ein Autohaus seid, werdet ihr auch keinen 30kVA Anschluss haben sondern deutlich mehr.



Viele Grüße,
stolpi
Was willst du denn groß an Last managen, wenn es alles ausgelastet bei 100% läuft? Wir können ja nicht die Firma stromlos machen und die Autos mit Wagenheber, Radkreuz und Taschenlampe in einer ungeheizten Halle reparieren.
In der Ausstellung bekommt dann jeder Kunde eine Jacke und eine Taschenlampe und darf dann die Autos im dunkeln suchen.

Wir haben einen normalen Industrieanschluss, der mitlerweile mit den Ladesäulen komplett ausgelastet ist. An einem normalen 8 Stunden Arbeitstag schafft man in der Regel 1 Auto zu laden und ein weiteres anzustecken, weil viele Autos auch nur einen 11kW Lader haben oder die Ladesäulen wegen Überlastung runterschalten. Bedeutet du bekommst ca. 10-12 Autos pro Tag geladen. Das ist für ein Autohaus bei weitem nicht ausreichend. Wenn an einem Tag gleichzeitig 6 leere Vorführer zurückkommen, dann müssen die den ganzen nächsten Tag geladen werden und können nicht benutzt werden. 6 leere Benziner kann ein Azubi locker in 30 Minuten wieder tanken.

Das Stromnetz der ganzen Umgebung ist halt locker 40 bis 60 Jahre alt, keine Ahnung wie alt genau. Es wird vom Netzbetreiber keine weitere Kapazität zur Verfügung gestellt, weil es jetzt ja schon immer wieder zu Ausfällen durch Überlastung kommt. Ca. 10 km von mir musste ein Stadtteil für etwa 2 Stunden vom Netz genommen werden, weil die Trafostation überlastet war. Offiziell war es ein "Trafoschaden".

230V gibt es hier schon lange nicht mehr zu Hauptzeiten, die Geräte müssen sich oft mit 210-220V zufrieden geben. Immerhin werden die 50Hz Netzfrequenz noch gehalten. Die zuständigen Elektriker können auch nicht viel machen, die versuchen das Beste rauszuholen was aktuell noch möglich ist. Teilweise ziehen wir Autos von Ladesäulen ab, damit sensible Geräte nicht den Dienst wegen zu geringer Netzspannung verweigern.


Ihr könnt hier noch so schön rummeckern, aber die Tests auf die ich mich bezog waren vom ADAC mit Stiftung Warentest. Dabei wurden alle Schutzeinrichtungen gezielt ausgelöst und auch der Betrieb mit verschiedenen Fahrzeugen getestet.
Ja es gibt schlechte Tests, aber das war, soweit ich das nachvollziehen kann, keiner davon.
Natürlich beinhaltet die Bewertung auch Datenschutz und Standby Verbrauch, wo go-e dann gegenüber den anderen technisch einwandfreien(!) Geräten den Sieg raus geholt hat, aber sowas anständig mit zu werten halte ich auch für alles Andere als falsch. Preis war übrigens kein Wertungskriterium.
Die Schutzeinrichtungen wurden bereits getestet, weil das Gerät sonst gar nicht die notwendigen Freigaben für den Anschluss an das Stromnetz bekommen hätte und somit hier gar nicht offiziell verkauft werden dürfte. Einen guten Datenschutz und wenig Standbyverbrauch bringt mich halt nicht besonders weit, wenn alle Geräte nach kurzer Zeit den Dienst verweigern.
Die Wallboxen haben wir alle zu verschiedenen Zeiten bei verschiedenen Anbietern gekauft und trotzdem sind alle mit dem gleichen Fehler kaputt gegangen.
Aktuell verwenden wir Wallboxen von einer anderen Firma, die sind bis jetzt noch alle heile. Mal schauen ob das so bleibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tja. Ein weiteres Beispiel dass man in den letzten Jahrzehnten nur abkassiert hat aber nix investiert. Oder man einfach nix investieren wollte. :(

Aber ich finds geil dass ihr 10 bis 12 BEV als Vorführer und Ersatzwagen hab :)
Mein lokaler Mercedes Dealer hat da weniger, aber 2 150kw Säulen und jeder Arbeitsplatz hat auch nen 40kW DC Lader, so dass die Autos auch während der Arbeiten geladen werden.
 
Du bist doch selbst in der Qualitätskontrolle tätig. Machst du die Bestimmung von Zähigkeit, Härte etc. durch angucken oder messen?
 
Ja wurden die elektrischen Eigenschaften von dem Ding denn gemessen? Messen ist was anderes als an verschiedene Autos anstöpseln und Displays ablesen.

Und ja, bei solchen Bauteilen würde man viel sehen durch reinschauen. Bei Mainboards listen gute Tester doch auch auf, wie viele und welche MosFETs wo und wofür verbaut sind und wie heiß die werden (obwohl das da meist viel irrelevanter ist als bei Bauteilen die explizit nur dafür gedacht sind Gleichstrom zu liefern). Warum denn bei solchen Leistungselektronikbauteilen wie Wallboxen nicht? Das ist ja nicht mal viel Aufwand wenn die Dinger nicht hart verklebt sind.
 
Was willst du denn groß an Last managen, wenn es alles ausgelastet bei 100% läuft? Wir können ja nicht die Firma stromlos machen und die Autos mit Wagenheber, Radkreuz und Taschenlampe in einer ungeheizten Halle reparieren.
In der Ausstellung bekommt dann jeder Kunde eine Jacke und eine Taschenlampe und darf dann die Autos im dunkeln suchen.

Wir haben einen normalen Industrieanschluss, der mitlerweile mit den Ladesäulen komplett ausgelastet ist. An einem normalen 8 Stunden Arbeitstag schafft man in der Regel 1 Auto zu laden und ein weiteres anzustecken, weil viele Autos auch nur einen 11kW Lader haben oder die Ladesäulen wegen Überlastung runterschalten. Bedeutet du bekommst ca. 10-12 Autos pro Tag geladen. Das ist für ein Autohaus bei weitem nicht ausreichend. Wenn an einem Tag gleichzeitig 6 leere Vorführer zurückkommen, dann müssen die den ganzen nächsten Tag geladen werden und können nicht benutzt werden. 6 leere Benziner kann ein Azubi locker in 30 Minuten wieder tanken.

Das Stromnetz der ganzen Umgebung ist halt locker 40 bis 60 Jahre alt, keine Ahnung wie alt genau. Es wird vom Netzbetreiber keine weitere Kapazität zur Verfügung gestellt, weil es jetzt ja schon immer wieder zu Ausfällen durch Überlastung kommt. Ca. 10 km von mir musste ein Stadtteil für etwa 2 Stunden vom Netz genommen werden, weil die Trafostation überlastet war. Offiziell war es ein "Trafoschaden".

230V gibt es hier schon lange nicht mehr zu Hauptzeiten, die Geräte müssen sich oft mit 210-220V zufrieden geben. Immerhin werden die 50Hz Netzfrequenz noch gehalten. Die zuständigen Elektriker können auch nicht viel machen, die versuchen das Beste rauszuholen was aktuell noch möglich ist. Teilweise ziehen wir Autos von Ladesäulen ab, damit sensible Geräte nicht den Dienst wegen zu geringer Netzspannung verweigern.



Die Schutzeinrichtungen wurden bereits getestet, weil das Gerät sonst gar nicht die notwendigen Freigaben für den Anschluss an das Stromnetz bekommen hätte und somit hier gar nicht offiziell verkauft werden dürfte. Einen guten Datenschutz und wenig Standbyverbrauch bringt mich halt nicht besonders weit, wenn alle Geräte nach kurzer Zeit den Dienst verweigern.
Die Wallboxen haben wir alle zu verschiedenen Zeiten bei verschiedenen Anbietern gekauft und trotzdem sind alle mit dem gleichen Fehler kaputt gegangen.
Aktuell verwenden wir Wallboxen von einer anderen Firma, die sind bis jetzt noch alle heile. Mal schauen ob das so bleibt.


Weiß ja nicht was fü Autos ihr vertreibt aber wenn jeder Vorführer leer zurück kommt heißt das womöglich, dass die Interessierten auf ihren Testfahrten 200-400km auf den Kopp hauen.

Ist übrigens toll das ihr auch Nachts arbeiten, sonst hätte man dann laden können. Übrigens, eine PV ist hier Netzdienlich, erhöht die Kapazität im Netz. Bei 210 bis 220V ist da noch viel Luft nach oben und gerade mit einen gescheiten Lastmanagement sind dann viele Ladepunkte kein Problem.

Das klingt für mich alles eher nach "will ich nicht" und Hybrid kann man eh nicht laden weil der Akku zu groß ist. :-D




Viele Grüße,
stolpi
 
Ja wurden die elektrischen Eigenschaften von dem Ding denn gemessen? Messen ist was anderes als an verschiedene Autos anstöpseln und Displays ablesen.

Und ja, bei solchen Bauteilen würde man viel sehen durch reinschauen. Bei Mainboards listen gute Tester doch auch auf, wie viele und welche MosFETs wo und wofür verbaut sind und wie heiß die werden (obwohl das da meist viel irrelevanter ist als bei Bauteilen die explizit nur dafür gedacht sind Gleichstrom zu liefern). Warum denn bei solchen Leistungselektronikbauteilen wie Wallboxen nicht? Das ist ja nicht mal viel Aufwand wenn die Dinger nicht hart verklebt sind.
Ob man es glaub oder nicht, der ADAC hat einen "so testen wir" Anhang. Hier ganz unten ;)
Screenshot_20231008-174951.png Screenshot_20231008-174935.png

Ja, einen Lebensdauertest hat man nicht gemacht, aber ich bezweifle dass man den durch "angucken" gegenüber dem Einsatz der vorhandenen Testgeräte + echte Testladungen hätte ersetzen können. Absolut lächerliche Böcke die man bei der visuellen Inspektion der Schaltung sieht würden auch die Tests nicht bestehen.

Und gerade bei Mainboards wehrt sich unser lokaler Tester übrigens vehement dagegen diese aufgrund der reinen Bauteilauswahl zu bewerten, weil das alleine eben viel zu wenig aussagt. Die Bauteile aufzuzählen ist eher Fanservice.

Eine AC Wallbox regelt übrigens keinen Strom, das ist in erster Linie eine elektronische Steuerung die dem Ladegerät im Auto Vorgaben macht. Die "Leistungselektronik" darin sind ein paar Relais.
 
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