
Prinzipiell stimmt das zwar aber für 2x im Jahr ein paar Räder zu tauschen ist das einfach (wenn man mit dem Werkzeug sonst nix macht) irrelevant bzw. passiert nicht. Auch der billige Drehmomentschlüssel wird bei den ~120 Nm für Alufelgen nie "im Gesicht" landen (und die Genauigkeit ist dafür auch nebensächlich) und das Radkreuz das ich verwende ist mehrfach vererbt ich glaub aus den 70er Jahren.Billigwerkzeug sorgt nur dafür das man es irgendwann im Gesicht hat.

Die sollte man haben - denn neben der Vermeidung von Kratzern verteilen sie auch die Last gleichmäßig. Dadurch verhinderst du, dass du dir wenns blöd läuft Dellen in die Karosserie/Falz/... drückst wenn ohne Gulli Metall auf Metall liegt.Lohnen sich eigentlich die Gummiköpfe für Wagenheber oder helfen die nur gegen Kratzer an der Aufnahme? ?
Autos immer mit Hartgummiunterlagen anheben. Metall auf Metall ist rutschig wie sau. Kann schonmal passiert das die Kiste dann unten liegt.Lohnen sich eigentlich die Gummiköpfe für Wagenheber oder helfen die nur gegen Kratzer an der Aufnahme? ?
Nur weil etwas alt ist, ist es doch nicht gleich schlechter.Die festgefressenen mache ich immer noch mit dem uralten Radkreuz + Verlängerungsrohr auf... bis jetzt gehts^^
Vielleicht war die Qualität vor 50 Jahren aber auch noch besser. Keine Ahnung.
Und da Stahl nicht altert, ist er in 100 Jahren immer noch genauso gut. 
Das hat zwar keine Bewandnis für diesen Anwendungszweck, ist aber dennoch falsch. Stahl altert sehr wohl (beispielsweise nimmt die Kerbschlagzähigkeit über Jahrzehnte hinweg ab), es gibt sogar entsprechende simulierende Alterungstests die Alterungen von Jahrzehnten in wenigen Tagen erzeugen. Beispielsweise für Brückenkonstruktionen die 50-100 Jahre halten sollen wird sowas für den Baustahl darin gemacht.Und da Stahl nicht altert, ist er in 100 Jahren immer noch genauso gut.
Klugscheißmoddus: Dann ist der Ausfallgrund aber nicht Altern sondern Kriechen (wobei man da bei Raumtemperatur schon wirklich ständig an der Streckgrenze bzw. Schwingfestigkeiten rumeiern muss).Ok, es sei denn man belastet es dauernd bis zur Kotzgrenze

Selbstverständlich altert Stahl wenn er ständig im Einsatz ist und maximal belastet wird. Aber Werkzeug was einfach nur trocken gelagert ist nach 100 Jahren noch genauso stabil wie Werkzeug was grade produziert wurde. Gibt ja genug auf Youtube die altes gegen neues Werkzeug getestet haben und das macht keinen wirklichen Unterschied.Stahl altert natürlich, aber seinen wir mal ehrlich, bei nem Wagenheber dürfte das wohl z. B. nicht merklich sein, und auch bei Schraubendrehern und Steckschlüsseln,.. ist das im Normalfall unmerklich.
Ok, es sei denn man belastet es dauernd bis zur Kotzgrenze, dann merkt man des fix.
Das ist aber eher Verschleiß und keine Alterung. 
Nein ist es nicht - zumindest theoretisch^^. Stahl altert auch wenn er einfach nur herumliegt. Der Mechanismus dahinter sind Auslagerungen von vorhandenen Nichteisenmetallen da beispielsweise Kohlenstoff in Stahl (der nicht extremst langsam abgekühlt wurde was technisch keine Bedeutung hat) bei Raumtemperatur geringer löslich ist als in der Produktion, Stahl ist sozusagen "metastabil". Nur ist diese Auslagerung von (in dem Beispiel Carbid-) Auscheidungen bei Raumtemperatur und ohne mechanische Belastung (also herumliegen...) derart langsam dass es weitaus länger dauert als der Besitzer des Werkzeuges lebt bis es einen merklichen Effekt haben könnte, vor allem bei Baustählen die jetzt keine besonders großen inneren Spannungszustände aufweisen (bei vergüteten Werkzeugstählen gehts dagegen etwas schneller). Daher haste mitWerkzeug was einfach nur trocken gelagert ist nach 100 Jahren noch genauso stabil wie Werkzeug was grade produziert wurde.
natürlich absolut Recht.Alterung durch Benutzung -> Ja
Alterrung durch Zeit -> Vernachlässigbar
Das dürften bei der Belastungsart Dauerbrüche sein - also Risse die an winzigen Fehlstellen der Nuß entstehen und durch die dynamische Belastung immer weiter ins Material wandern bis es am Ende bricht. Wenn das nächste mal eine aufgibt schau mal auf die Bruchfläche, da sollte man dann Rastlinien und nen Rest(Gewalt-)Bruch erkennen können. Das ist wie du schon sagst Verschleiß, nicht altern.Das eine Nuss die jeden Tag auf dem Schlagschrauber rattert irgendwann in Stücke fliegt, hab ich als Kfz Meister schon oft genug erlebt.
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Ja im Materialsinne richtig, aus dem Betracgtungswinkel Werkzeug ist der Verschleiß wiederum auch durchaus eine Art der Alterung....
Klugscheißmoddus: Dann ist der Ausfallgrund aber nicht Altern sondern Kriechen (wobei man da bei Raumtemperatur schon wirklich ständig an der Streckgrenze bzw. Schwingfestigkeiten rumeiern muss).![]()
aber wir waren ja bei Stahl.Haha ja mag sein das Stahl auch durch rumliegen altert, was allerdings für einen Menschen eher von geringer Bedeutung ist.Nein ist es nicht - zumindest theoretisch^^. Stahl altert auch wenn er einfach nur herumliegt. Der Mechanismus dahinter sind Auslagerungen von vorhandenen Nichteisenmetallen da beispielsweise Kohlenstoff in Stahl (der nicht extremst langsam abgekühlt wurde was technisch keine Bedeutung hat) bei Raumtemperatur geringer löslich ist als in der Produktion, Stahl ist sozusagen "metastabil". Nur ist diese Auslagerung von (in dem Beispiel Carbid-) Auscheidungen bei Raumtemperatur und ohne mechanische Belastung (also herumliegen...) derart langsam dass es weitaus länger dauert als der Besitzer des Werkzeuges lebt bis es einen merklichen Effekt haben könnte, vor allem bei Baustählen die jetzt keine besonders großen inneren Spannungszustände aufweisen (bei vergüteten Werkzeugstählen gehts dagegen etwas schneller). Daher haste mit
natürlich absolut Recht.
Das dürften bei der Belastungsart Dauerbrüche sein - also Risse die an winzigen Fehlstellen der Nuß entstehen und durch die dynamische Belastung immer weiter ins Material wandern bis es am Ende bricht. Wenn das nächste mal eine aufgibt schau mal auf die Bruchfläche, da sollte man dann Rastlinien und nen Rest(Gewalt-)Bruch erkennen können. Das ist wie du schon sagst Verschleiß, nicht altern.![]()
Keine lebt so lange um das merken zu können. Ich habe hier noch Werkzeug von meinem Opa rumliegen was bis jetzt in keiner Weise an Stabilität verloren hat. So manche Sachen, die man nur sehr selten braucht lohnt es einfach nicht neu anzuschaffen. Einige Teile sehen aus als ob die 18xx oder in den frühen 19xx produziert wurden. Funktioniert wie am ersten Tag.
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(und die dadurch viel zu fest angeknallt hat)
Haben schon genug Leute getestet. Ja, es kann was abfliegen aber die Stücke sind nicht so schnell das sie dir wirklich etwas anhaben können. So lange man eine Schutzbrille aufhat ist alles gut. Und wer beim Hämmern von Stahl keine Schutzbrille trägt, dem ist nicht mehr zu helfen. Im schlimmsten Fall klebst du dir ein kleines Pflaster auf den Arm, weil der Splitter da einen Kratzer gemacht hat.Naja, wer mit nem Stahlhammer auf nen Stahlhammer schlägt, ist eh nicht mehr zu helfen.![]()