Der Auto-Thread

Wozu ein Diesel bei 10tkm p.a.?

Nun ja, das Angebot war eben der 316d. Ginge vlt. auch mit dem 320i - bloß der ist von vorneherein schon 3.000 € teurer.

116i steht auch zur Auswahl, ohne Klimaautomatik, für 179,- monatlich - aber a) der gefällt mir überhaupt nicht, und b) ist er mir fast zu klein. :D Ist natürlich aber auch gehörig günstiger - aber der 3er wäre noch im Budget, wenn man so weit denken würde, von daher..

Erstes Auto, Neuwagen und dann Leasing? Na dann viel Spaß wenn es nen Unfall gibt.

Wie meinen? Teil- und Vollkasko ist natürlich dabei.
 
Musst du einen Lagerwagen nehmen oder wieso ist die Auswahl so eingeschränkt?

Denke nicht, denn direkt unter dem Angebot sind die 3 verschiedenen Lines angeboten, für jeweils 25,- mehr im Monat. Glaube kaum, dass die so viele verschiedene Wagen auf Lager haben. :D Nein, mir fällt auch gerade auf, 500€ werden auch noch einmalig verlangt, Überführungskosten. Ergo: Neuwagen.
 
Sieh es mal so:
Wenn du das Auto 2 Jahre fährst hast du für dein erstes Auto 10.000€(ohne Sprit und Versicherung, die zahlt man ja so oder so) bezahlt und nach 2 Jahren nichts. Um bei einem gekauften Auto und maximal gefahrenen 20tkm 10.000€ Wertverlust hin zu bekommen muss man sich schon ziemlich anstrengen ;).

Edit:
Da ich natürlich keine Ahnung habe wie viel du im Monat verdienst(und wie sicher dieses Einkommen ist!) und wie viel du alternativ direkt investieren könntest kann Leasing natürlich trotzdem lohnenswert sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du ihn selbst zusammenstellen kannst, würde ich einen mittleren Otto-Motor nehmen und halt die Kern Extras wie Navi, Leder, Xenon. Sieht gut aus und wirkt sich positiv auf den Restwert aus.

Aber da Leasing für eine Privatperson selten rentabel sein kann, würde ich mir das noch einmal überlegen. Habe den Fehler auch bei meinem ersten Neuen gemacht. Hat mich viel Lehrgeld gekostet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du ihn selbst zusammenstellen kannst, würde ich einen mittleren Otto-Motor nehmen und halt die Kern Extras wie Navi, Leder, Xenon. Sieht gut aus und wirkt sich positiv auf den Restwert aus.

Problem ist - Motor weiß ich nicht, ob ich auswählen kann. Selbst wenn ich könnte, der ist 3,000 mehr. Dann noch die von dir genannten Extras, und der ganze Spaß ist gut 7,000 € teurer. Das ist dann tatsächlich viel zu viel.
Da müsste ich auf den 1er ausweichen, vlt. könnte ich auf 118i upgraden - müsste ich mal durchspielen.

Was hälst du von der genrellen Herangehensweise? Klar, ist kein Kauf, wie du es immer machst, aber das ist finanziell nicht drin - und der Wunsch ist groß, wie du vielleicht nachvollziehen kannst. :D

Sieh es mal so:
Wenn du das Auto 2 Jahre fährst hast du für dein erstes Auto 10.000€(ohne Sprit und Versicherung, die zahlt man ja so oder so) bezahlt und nach 2 Jahren nichts. Um bei einem gekauften Auto und maximal gefahrenen 20tkm 10.000€ Wertverlust hin zu bekommen muss man sich schon ziemlich anstrengen ;).

Edit:
Da ich natürlich keine Ahnung habe wie viel du im Monat verdienst(und wie sicher dieses Einkommen ist!) und wie viel du alternativ direkt investieren könntest kann Leasing natürlich trotzdem lohnenswert sein.

Naja, das Problem ist halt wie gesagt: was ist die Alternative? Finanzierung? Ist halt in dem Angebot nicht drin, unterm Strich also wahrscheinlich teurer. Barkauf von einem Gebrauchtwagen ist halt dann a) schwierig wegen Garantie usw., und außerdem ist das Geld nicht da. Ich müsste also Kredit aufnehmen o.Ä. (Eltern anbaggern möchte ich eigentlich vermeiden, die unterstützen mich schon genug), und ob jetzt Kredit oder Leasing, macht doch auch keinen großen Unterschied, oder?
 
Zuletzt bearbeitet:
Normalerweise gehen Leasingwagen ja nach 3 Jahren oder so wieder zurück. Und jetzt nehmen wir mal an, dass du einen Unfall gebaut hast, Versicherung hat das richten lassen. Ich denke, die Leasing Gesellschaft wird dich das einiges kosten lassen, denn ein Unfallwagen hat deutlich weniger Restwert. Ein Unfall muss ja nichtmal Eigenverschulden sein, es reicht ja schon, wenn die alte Oma dir die Vorfahrt nimmt und sie dir in die Seite reinscheppert.

Gut, das ist aber auch wirklich das Worst Case. Ich persönlich sehe aber auch ohnehin keinen großen Vorteil in Privatleasing, dann doch lieber finanzieren und danach gehört einem das Auto auch. Selber würde ich aber beides niemals machen, da ich kein Freund von Verbindlichkeiten bin.

Wenn du allerdings schon Erfahrung hast, dann ist das auch ein Stück weit was anderes oder bist du auch noch ein Fahranfänger?
 
Wenn du allerdings schon Erfahrung hast, dann ist das auch ein Stück weit was anderes oder bist du auch noch ein Fahranfänger?

Schwer zu sagen. Bin zwar erst Anfang 19, fahre aber seit 3 Jahren und habe bestimmt schon irgendwas gutes 5stelliges voll.

Und das mit dem Unfall - na klar, aber das ist wirklich Worst Case. Ich würde jetzt mal davon ausgehen, dass ein solcher Unfall nicht passiert, ansonsten bräuchte man ja eigentlich gar nichts machen. :D
 
Ich kann 1.000 %ig nachvollziehen warum man ein neues Auto möchte. Aber Leasing ohne die Steuervorteile welche eine Kapitalgesellschaft daraus ziehen kann ist Geldverbrennen.

Für meinen A4 2.4 zahlte ich 1.079,- DM pro Monat und als mir auf einer Parkspur ein LKW den Wagen zu Klump fuhr, durfte ich weitere 10.000,- DM für entgangenen Gewinn an die Leasinggesellschaft zahlen. Absolut unrentabel.

Insofern würde ich entweder den benötigten Betrag ansparen oder mit einer klassischen Finanzierung finanzieren. Ist auf jeden Fall sicherer und du baust Kapital auf, statt Geld zu vernichten. Denn wenn du später was neues möchtest kann der dann alte Wagen die entsprechende Anzahlung sein.

Ich fahre ja auch erst seit ein paar Jahren wieder Privatwagen und habe mich durch Inzahlunggaben vom Skoda Octavia, zum VW Scirocco, zum TT Roadster, jetzt zum S5 gesteigert. Und habe bei weitem nicht soviel Geld verbrannt wie man erwarten würde.
 
Auch wenn ein neues Auto seinen Reiz hat, würde ich für den Erstwagen von Leasing abraten. Fürs Erste hört sich das zwar alles ach so toll an, aber lass dir mal ~500€ Euro Kosten + Sprit auf der Zunge zergehen. Das ist nicht wenig, zumal du ja in einem der letzten Beiträge schon geschrieben hast, dass das Geld nicht mal für einen günstigen Gebrauchten reicht und du deine Eltern oder die Bank anpumpen müsstest.

Vom Worst Case beim Leasingwagen muss man zudem nicht mal ausgehen, denn bei der abschließenden Bewertung werden alle Kratzer, Dellen und übermäßigen Gebrauchsspuren für teures Geld auf deine Kappe gehen. Da kommt zu der Abschlussrate noch mal ein hübsches Sümmchen dazu - und gerade wenn man in jungen Jahren noch viel mit Freunden auf der Piste ist, bleiben auch kleine Schäden nicht aus.

Besser -> günstig und weitestgehend bar kaufen, dann ist der Frust bei kleinen Schäden nicht so groß.
 
Auch wenn ein neues Auto seinen Reiz hat, würde ich für den Erstwagen von Leasing abraten. Fürs Erste hört sich das zwar alles ach so toll an, aber lass dir mal ~500€ Euro Kosten + Sprit auf der Zunge zergehen. Das ist nicht wenig, zumal du ja in einem der letzten Beiträge schon geschrieben hast, dass das Geld nicht mal für einen günstigen Gebrauchten reicht und du deine Eltern oder die Bank anpumpen müsstest.

Das meinte ich eher in der Preisregion um +15.000€, dachte jetzt an wirklich junge Gebrauchte.
Alles drunter könnte man u.U. bewerkstelligen.. müsste ich mal schauen. Aber wohl eher auch nicht kurzfristig, ist halt das blöde.

Vom Worst Case beim Leasingwagen muss man zudem nicht mal ausgehen, denn bei der abschließenden Bewertung werden alle Kratzer, Dellen und übermäßigen Gebrauchsspuren für teures Geld auf deine Kappe gehen. Da kommt zu der Abschlussrate noch mal ein hübsches Sümmchen dazu - und gerade wenn man in jungen Jahren noch viel mit Freunden auf der Piste ist, bleiben auch kleine Schäden nicht aus.

Besser -> günstig und weitestgehend bar kaufen, dann ist der Frust bei kleinen Schäden nicht so groß.

Hmm, das ist wohl wahr. Aber bei 10.000 KM im Jahr, da treten doch nicht so viele kleine Schäden auf, oder? Und wenn ich dann für insgesamt 18.000 (all inclusive, 20.000 bei geringen Schäden) 3 Jahre Auto fahre - ist das so teuer?

Ich kann 1.000 %ig nachvollziehen warum man ein neues Auto möchte. Aber Leasing ohne die Steuervorteile welche eine Kapitalgesellschaft daraus ziehen kann ist Geldverbrennen.

Für meinen A4 2.4 zahlte ich 1.079,- DM pro Monat und als mir auf einer Parkspur ein LKW den Wagen zu Klump fuhr, durfte ich weitere 10.000,- DM für entgangenen Gewinn an die Leasinggesellschaft zahlen. Absolut unrentabel.

Insofern würde ich entweder den benötigten Betrag ansparen oder mit einer klassischen Finanzierung finanzieren. Ist auf jeden Fall sicherer und du baust Kapital auf, statt Geld zu vernichten. Denn wenn du später was neues möchtest kann der dann alte Wagen die entsprechende Anzahlung sein.

Ich fahre ja auch erst seit ein paar Jahren wieder Privatwagen und habe mich durch Inzahlunggaben vom Skoda Octavia, zum VW Scirocco, zum TT Roadster, jetzt zum S5 gesteigert. Und habe bei weitem nicht soviel Geld verbrannt wie man erwarten würde.

Hmm..
Ansparen dauert halt so lange, das wird vor Ende des Studiums (gut 2 Jahre) nichts, und Finanzierung war leider nicht in dem Angebot drin, müsste ich dann in nächster Zeit mal drauf achten.
 
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Also halten wir fest: Du studierst gerade, hast kein Geld(und das bisschen was da ist kommt von den Eltern) willst aber Neuwagen fahren? Klingt für mich nach ner ziemlich unsinnigen Kombination.

Nur mal eine Spontansuche bei mobile.de:
Suchergebnisse: Pkw bei mobile.de

Nein, dann ist es falsch rübergekommen. Idee war jetzt ursprünglich: Job auf Studentenbasis, also 400,- im Monat -> davon dann den Unterhalt bezahlen. Sonstige Lebenshaltungskosten (oder wie das heißt) kriege ich von meinen Eltern, die mich auch vlt. noch ein bisschen beim Auto unterstützen würden, darum bin ich auch vorhin auf bis zu 500,- monatlich hoch. Anzahlung (3.000) könnte ich locker bezahlen, bloß für einen Gebrauchten bar kaufen reichen meine momentanen Mittel dann eben doch nicht.
Und Neuwagen hat schon was. :) Vor allem auch Gewissheit, was mit dem Wagen schon gemacht wurde etc., sowie Garantie etc.

10.000km pro Jahr ist auch recht knapp. Gerade auf Uni Parkplätzen holt man sich Dellen. ;)

Haben wir zum Glück nicht.^^ Hier wird an der Straße geparkt, also komplett dellenfrei, solange der Außenspiegel angeklappt ist - muss aber noch nicht mal, in bestimmten Nebenstraßen. Ansonsten würde ich sowieso eher selten zur Uni mit dem Auto fahren, dafür habe ich ja 'ne Monatskarte - würde es eher für München - Tübingen bzw. Einkaufen bzw. mal Urlaub oder längere Strecken (Großeltern, Messen..) bzw. Gaudi verwenden.
 
Das meinte ich eher in der Preisregion um +15.000€, dachte jetzt an wirklich junge Gebrauchte.
Alles drunter könnte man u.U. bewerkstelligen.. müsste ich mal schauen. Aber wohl eher auch nicht kurzfristig, ist halt das blöde.

Hmm, das ist wohl wahr. Aber bei 10.000 KM im Jahr, da treten doch nicht so viele kleine Schäden auf, oder? Und wenn ich dann für insgesamt 18.000 (all inclusive, 20.000 bei geringen Schäden) 3 Jahre Auto fahre - ist das so teuer?

Nur mal angenommen du rechnest wirklich mit 20.000€ für drei Jahre, dann bin ich schon beeindruckt wie wohlhabend du bist. Selbst mit festem Job und Gehalt ist diese Summe "nur für das Auto" eine schöne Hausnummer. Neben den Lebenshaltungskosten muss man erst einmal 6.000€ im Jahr für diesen Luxus abzwacken können. Das fällt vielen Deutschen bei der aktuellen Wirtschaftslage nicht leicht.

Hmm..
Ansparen dauert halt so lange, das wird vor Ende des Studiums (gut 2 Jahre) nichts, und Finanzierung war leider nicht in dem Angebot drin, müsste ich dann in nächster Zeit mal drauf achten.

Studium und dann noch so eine Summe für das Auto? Normalerweise würde ich sagen: gut, wenn man sich das leisten kann. ...der Anschein, den du hier aber erweckst, ist ein anderer. Tipps und Anregungen gibt es natürlich viele, dazu eben so viele Meinungen, aber für den Anfang (und dann noch im Studium) sollte man sich eher in der Region von 5.000€ +- 3.000€ umsehen und sich dort ein gut erhaltenes Fahrzeug suchen. Es gibt genügend gute Gebrauchte, die sehr gepflegt sind und wenig kosten.
 
Wie gesagt, ich wollte ja nur mal Anregungen. Ob man deswegen jetzt wohlhabend ist.. alleine der Job würde mir, mal angenommen ich habe alle 36 Monate einen, schon auf 400 € Basis 36*400 = 14.400 bringen. Praktikum oder Ferienjob bei BMW bzw. Audi sind schon so gut wie in der Tasche, die zahlen auch nochmal ordentlich - weitere kommen. Die restlichen -5000 € auf 3 Jahre aufzuteilen, sollte möglich sein.. sonstige Lebenshaltungskosten kriege ich halt von meinen Eltern, das ist wohl mein Glück an der Situation.

Freut mich aber, dass ich so viel Feedback bekommen habe - bin jetzt erstmal von der ersten Euphorie-Welle runter, und werde das noch mal ganz in Ruhe durchdenken. :D
 
Das mit dem "wohlhabend" war mehr dazu gedacht, dir die finanzielle Situation einer Vielzahl unserer Mitbürger aufzuzeigen. Mir liegt es natürlich fern über die finanziellen Möglichkeiten deiner Familie zu urteilen. Darüber nachdenken ist in deiner Stellung als Student sicher mehr als ratsam.
 
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