Nein, dass war ein Verkehrsanwalt, der genau so auf Vox aussagen traf und das mit entsprechenden Schreiben belegen konnte; Verfahren wurde eingestellt.
Das Thema Anlieger ist eben nicht gleichbedeutend mit Anwohner.
Es wird sicherlich bei ein paar Straßen helfen, den verkehr leicht zu reduzieren, und ich persönlich finde es eher moralisch verwerflich, das Schild zu ignorieren, aber das hat mit der Rechtslage ja immer wenig gemein

Es geht am ende in die gleiche Richtung, wie Aussagen, die eben Aussagen, dass diese Diesel-Einfahrverbote wenig bis nichts bringen werden.
Klar, es wird sicherlich ein messbarer Vorteil in der NOx Konzentration nachgewiesen werden, wodurch der erreicht wird ist aber nicht zwingen nachweisbar sein.
Wir spalten uns in D die Haare wegen so nem Lullefut und an der Grenze zu un in F stehen Atomkraftwerke, die wir lieber auf dem Mond sähen.
Ich will ja nicht mal absprechen, dass wir was gegen die Luftverschmutzung der Städte tun müssen, aber da ist das reine "Diesel bleiben draußen" nur ein tropfen auf den heißen Stein und eigentlich blödsinnig.
Städte müssten eher generell die Frage klären, ob Individualverkehr innerstädtisch überhaupt Zeitgemäß und nötig ist.
So würde sich auch kein Diesel oder benzinerfahrer benachteiligt sehen. Da geht es dann tatsächlich mal um Wohnqualität usw.
Mir gehts am ende zu 98% eh am Allerwertesten vorbei, ich Wohne da nicht und in Großstädten fahre ich nicht mit meinem Auto rum. Da hab ich keinen Klemmer mit, ÖPNV zu nutzen, wenn eh alle 5 Minuten ne Straßenbahn, n Bus, ... fährt.