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Großmeister(in) des Flüssigheliums
Weil du eben keine Ahnung hast, was Asylrecht überhaupt bedeutet und du lieber auf der AFd Schiene fährst.Was ist daran korrekt wenn für die einen Beschränkungen gelten sollen und für die anderen nicht?
Weil du eben keine Ahnung hast, was Asylrecht überhaupt bedeutet und du lieber auf der AFd Schiene fährst.Was ist daran korrekt wenn für die einen Beschränkungen gelten sollen und für die anderen nicht?
Und heute aus der Kategorie: Argumente im Abseits. Alter, check dich mal!„Flüchtlinge“, der war gut. Wovor „flüchten“ denn die Menschen, wenn sie aus unseren Nachbarländern zu uns kommen? Zu wenig soziale Hängematte?
Aus der Sicht des Individuums der das versucht sicher nicht. Das würde jeder von uns so machen. Ich verübel das keinem der Migranten die das versuchen. Aus unserer Sicht das zuzulassen ist es aber definitiv falsch!Ist das falsch?
Insbesondere die Alteingesessenen.Die Afd Schiene ist als Kontrast wichtig, es gibt viele Menschen hier die nur das sind um abzusahnen.
Jetzt mal Milch in den Kaffee - ich meine ganz grundsätzlich kann ich die Wünsche und Träumereien für eine faire gerechte Welt schon verstehen, aber was ich nicht verstehe ist das es ja relativ klar zu definierende Gründe gibt warum die Leute überhaupt aus ihren Ländern abhauen aber irgendwie scheint sich keiner der Weltverbesserer für Fluchtursachen zu interessieren.Vergiss es.
Ich habe hier mehrfach auf das Beispiel Australien verwiesen, dass – wie du richtig sagst – ein Einwanderungsland ist und trotzdem konsequenten und wirksamen Grenzschutz betreibt, um illegale Einwanderung zu verhindern.
Die einzige Reaktion darauf ist, dass man sich darüber ergeht, wie schlimm das doch für die illegalen Einwanderer sei.
Du meinst so wie die in der AfD selbst?Die Afd Schiene ist als Kontrast wichtig, es gibt viele Menschen hier die nur das sind um abzusahnen.

Und du scheinst immer noch nicht geschafft zu haben mal auf die Karte zu schauen und zu sehen das Australien eine Insel ist.Ich habe hier mehrfach auf das Beispiel Australien verwiesen, dass – wie du richtig sagst – ein Einwanderungsland ist und trotzdem konsequenten und wirksamen Grenzschutz betreibt, um illegale Einwanderung zu verhindern.
Und du scheinst immer noch nicht geschafft zu haben mal auf die Karte zu schauen und zu sehen das Australien eine Insel ist.
Als hier wegen Corona die Grenzen zu gemacht wurden gab es außerdem auch Beschwerden und tagelang 50 km Stau.
Und des nicht ganz nebensächlichen Umstandes, ob es mit dem Recht der EU und dem einzelner Nationen vereinbar ist.Ein großer Teil der EU-Außengrenze ist das Mittelmeer, da kann man also genauso wie Australien vorgehen. Und bei der Landgrenze kann man es machen wie Ungarn und diese halt verstärken und so gut es geht beschützen.
Alles eine Frage des wollens.
Und des nicht ganz nebensächlichen Umstandes, ob es mit dem Recht der EU und dem einzelner Nationen vereinbar ist.
Einmal ignoriert, dass das australische Vorgehen sowohl in Australien selbst als auch international durchaus umstritten ist und sowohl der Indische als auch der Stille Ozean doch noch etwa anderes sind als das Mittelmeer, können wir gerne durchspielen, wie das für EU analog aussehen müsste:
Australien fängt Flüchtlinge ab, bevor sie Australien erreichen und bringt sie nicht aufs australische Festland, um das Asylverfahren abzuwarten, sondern in exterritorial angemietete Flüchtlingslager. Preisfrage: Welche als sicher anerkannte, in Reichweite befindliche Nicht-EU-Staat wäre sowohl geeignet als auch willens, EU-Flüchtlingslager bereitzustellen und bis zu welcher Kapazität?
Wenn das geklärt ist: Auch Asylverfahren kann an nicht unbegrenzt verschleppen, irgendwann muss entscheiden sein, ob Asyl gewährt wird oder nicht. Wird es gewährt, genießt der Antragsteller Asyl in der EU. Aber in welchem Land kommt er genau unter? Wie wird das verteilt? - Da ist keine Lösung vorhanden.
Wenn er kein Asyl erhält, muss der Antragsteller zurückgeführt werden. Immer vorausgesetzt, man weiß, woher er kommt und dass der Rückführungsort sicher ist und dort auch wieder aufgenommen wird. - Da ist keine Lösung vorhanden.
Sprich, das sogenannte "australische Modell" ist selbst rein funktional betrachtet einfach nur ein verzweifeltes Aufschieben, bevor man irgendwann doch vor den eigentlichen Problemen steht, bei denen einem Polemik und Verzögerungstaktiken nicht mehr weiterhelfen.
Und dabei ist noch nicht berücksichtigt, dass die Flüchtlingsströme damit nicht abreißen, ja noch nicht einmal verringert werden. Gegebenenfalls verlagern sie sich erst einmal dahin, wo es einfacher ist durchzukommen - und zwar genau so lange, bis dort dichter gemacht wird als da, wo zuvor dicht gemacht wurde. Ein bißchen wie Stuhltanz, bei dem letztendlich logischerweise der Stuhl desjenigen leer bleibt, der seine eigenen rechtlichen und moralischen Standards so weit lockern kann wie kein anderer - womit man dann auf einer Stufe mit jenen gescheiterten Staaten und Systemen steht, vor bzw. aus welchen die Leute abhauen. Oder kürzer ausgedrückt: Wenn du nicht willst, dass Leute sich aus der Schei3e zu dir retten, musst du letzten Endes noch beschissener sein.
Nur ... Wenn du so beschissen geworden bist, was hast du dann mit der ganzen Aktion verteidigen können?
Man kann auch von vornherein rechtmäßige Lösungen finden. Einmal ganz davon abgesehen, dass das, was du programmatisch als "auf Abschottung setzen" bezeichnest, doch eher ein bunter Salat ist. Vollkommen dicht machen wollen lediglich die üblichen Verdächtigen, welche die EU ohnehin eher als Verteiler von Finanzspritzen und nicht als Gemeinschaft sehen, die sich zumindest ein paar unveräußerliche Werte teilt.Angesichts der Tatsache, dass die Mehrheit der Mitgliedsstaaten der EU auf Abschottung setzten, kann man da sicherlich Lösungen finden.
Spätestens dann, wenn man auf gute Beziehungen angewiesen ist, pflegt sich diese (übrigens wiederum lediglich von dir unterstellte) Haltung recht zügig zu ändern.In Australien nur begrenzt und was juckt es auf Deutsch gesagt, Australien, wie die internationale Gemeinschaft das sieht.
Welcher Teil von "exterritorial" war dir unverständlich? Das sogenannte australische Modell setzt voraus, dass man eine Parkposition *außerhalb* hat.Das ist letzten Endes eine Frage des Geldes. Und ob dieser EU-Staat sicher ist oder nicht, soll nicht unser Problem sein.
Ich fürchte fast, dass es um deine Rechenkünste ähnlich desolat bestellt ist wie um deine geographischen und (staats-) rechtlichen Kenntnisse, aber du kannst ja zumindest mal grob überschlagen, wie schnell sich Lager füllen, die einen Zufluss, aber keinen Abfluss haben. Selbst wenn das rein vom Platz, Infrastruktur und Logistik her möglich wäre, gäbe das eine Kostenexplosion, die zu berechnen ich dir noch nicht einmal überschlagsweise zumuten möchte.Wieso? Wenn er nicht europäischen Boden betritt, kriegt er einfach kein Asyl gewährt.
Du willst dir das sogenannte australische Modell bitte noch einmal genau ansehen. Australien zahlt dafür, dort temporäre (!) Aufnahmelager betreiben zu dürfen. Alle dort untergebrachten Personen müssen entweder Asyl oder Duldung erhalten oder abgeschoben werden - anfänglich mit sehr großzügigen, aber jetzt deutlich engeren Fristen, aber nachdem es chaotische Zustände in sich immer schneller füllenden Lagern gab und der Wirt trotz der willkommenen Zahlungen die Geduld verlor.Wieso zurückgeführt werden? Genau dafür bezahlt Australien die anderen Länder doch. Die sind dann dort.
Flüchtlinge und Einwanderer haben Schnittmengen, sind aber nicht dasselbe, auch wenn gewisse Leute das gerne in einen Topf werfen.Australien will keine illegalen Einwanderer. Und die No-Way Kampagne funktioniert. Wer nach Australien einwandern will, kann das doch legal tun. Machen jedes Jahr (gut 2020 wegen Corona vielleicht nicht) zehntausende Menschen.

Man kann auch von vornherein rechtmäßige Lösungen finden.
Einmal ganz davon abgesehen, dass das, was du programmatisch als "auf Abschottung setzen" bezeichnest, doch eher ein bunter Salat ist. Vollkommen dicht machen wollen lediglich die üblichen Verdächtigen, welche die EU ohnehin eher als Verteiler von Finanzspritzen und nicht als Gemeinschaft sehen, die sich zumindest ein paar unveräußerliche Werte teilt.
Spätestens dann, wenn man auf gute Beziehungen angewiesen ist, pflegt sich diese (übrigens wiederum lediglich von dir unterstellte) Haltung recht zügig zu ändern.
Welcher Teil von "exterritorial" war dir unverständlich? Das sogenannte australische Modell setzt voraus, dass man eine Parkposition *außerhalb* hat.
Aber gut, meinetwegen kannst du die von mir erstellte Problemkette verkürzen: Schon jetzt wären EU-Länder bereit, mehr Flüchtlinge aufzunehmen, wenn andere EU-Länder sich an den unmittelbaren und mittelbaren Kosten beteiligen würden. Die Begeisterung ist da allerdings sehr verhalten.
Was bringt dich auf den Gedanken, dass ausgerechnet bei deiner Idee die Taschen aufgehen?
Ich fürchte fast, dass es um deine Rechenkünste ähnlich desolat bestellt ist wie um deine geographischen und (staats-) rechtlichen Kenntnisse, aber du kannst ja zumindest mal grob überschlagen, wie schnell sich Lager füllen, die einen Zufluss, aber keinen Abfluss haben. Selbst wenn das rein vom Platz, Infrastruktur und Logistik her möglich wäre, gäbe das eine Kostenexplosion, die zu berechnen ich dir noch nicht einmal überschlagsweise zumuten möchte.
Du willst dir das sogenannte australische Modell bitte noch einmal genau ansehen. Australien zahlt dafür, dort temporäre (!) Aufnahmelager betreiben zu dürfen. Alle dort untergebrachten Personen müssen entweder Asyl oder Duldung erhalten oder abgeschoben werden - anfänglich mit sehr großzügigen, aber jetzt deutlich engeren Fristen, aber nachdem es chaotische Zustände in sich immer schneller füllenden Lagern gab und der Wirt trotz der willkommenen Zahlungen die Geduld verlor.
Flüchtlinge und Einwanderer haben Schnittmengen, sind aber nicht dasselbe, auch wenn gewisse Leute das gerne in einen Topf werfen.
Und obwohl ich mich erinnere, dir das schon einmal (vermeintlich) idiotensicher erklärt zu haben, noch einmal ganz kurz: Für eine legale Einwanderung brauchst du funktionierende rechtsstaatliche Strukturen auf beiden Enden. Bevor ich dir das jetzt noch einmal im Detail erklären muss, stell dir doch einfach mal vor, wie beispielsweise das Regime in Damaskus im Falle seiner Gegner auf offizielle Ausreiseersuchen oder Ausreiseversuche reagieren würde:
"Hey, Baschar, alter Halunke, ich hab' genug von dir und will nach Australien auswandern. Irgendwelche Einwände?"
"Nö, gar nicht. Hier hast du deine Ausreisepapiere mit meiner persönlichen warmen Empfehlung an Scotty. Friede sei mit dir!"![]()
Die für entsprechende Gesuche von Syrern an Australien theoretisch zuständige australische Botschaft befindet sich übrigens in Beirut. Das liegt im Libanon, falls du es noch nicht wusstest. Ist gar nicht so weit entfernt, wenn man es gerne offiziell machen möchte und zufällig kugelfest ist. Oder auf Folter durch den DMG und Co. steht. Sowas soll's ja geben.
Salve,Die Frau lebt seit 1986 in Deutschland. Wieso ist sie nicht schon längst deutsche Staatsbürgerin?
Da würde ich doch sofort einen Antrag auf Einbürgerung stellen. Sie sollte das doch mit Leichtigkeit schaffen und das gilt natürlich auch für ihre Familie.